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Demokratie lernen im Alltag?

Führung, Konflikte und Demokratie in Ausbildung und Elternhaus. Auflage 1995. Book.
Buch (kartoniert)
Hier wird von einer Untersuchung unter Auszubildenden und Ausbildern in Metall- und Elektroberufen berichtet. Die Daten wurden hauptsächlich zwi­ schen Juni 1989 und Mai 1990 in (West-) Berliner Ausbildungsstätten erho­ ben, und zwar in Betrieben der … weiterlesen
Buch

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Produktdetails

Titel: Demokratie lernen im Alltag?

ISBN: 3810013943
EAN: 9783810013941
Führung, Konflikte und Demokratie in Ausbildung und Elternhaus.
Auflage 1995.
Book.
Herausgegeben von Dorothea Grieger, Steffen Harbordt
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Januar 1995 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

Hier wird von einer Untersuchung unter Auszubildenden und Ausbildern in Metall- und Elektroberufen berichtet. Die Daten wurden hauptsächlich zwi­ schen Juni 1989 und Mai 1990 in (West-) Berliner Ausbildungsstätten erho­ ben, und zwar in Betrieben der öffentlichen Hand und in privatwirtschaft­ lichen Betrieben. Die aus Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaft herkommende Forschungsgruppe gehörte teils zum Institut für Politikwissen­ schaft der Technischen Universität Berlin, teils zum Bundesinstitut für Be­ rufsbildung in Berlin. Die Teilgruppe aus der Technischen Universität, gelei­ tet vom Herausgeber, war zuständig für das Teilprojekt, das die Auszubilden­ den betraf. Sie wurde vier Jahre lang von der Deutschen Forschungsgemein­ schaft finanziell gefordert. Die BIBB-Teilgruppe, von der Herausgeberin ge­ leitet, war für die Ausbilderbefragung zuständig. Außer den Autorinnen und Autoren des Buches haben zeitweise, doch maßgeblich, Claudius Habbich M. A. und Dipl. -Psych. Martina Berger in dem Forschungsprojekt mitgearbei­ tet. Dafür sei ihnen hier nochmals gedankt. Der damalige Arbeitgeberverband der Berliner Metallindustrie und der damalige Landesbezirk Berlin des DGB verdienen großen Dank, weil sie uns mit Rat und Tat geholfen haben, Zugang zu den Betrieben zu fmden. Ganz besonders aber dankt die Projektgruppe den Auszubildenden, Ausbildern und Ausbildungsleitern für ihre Mitarbeit und bittet sie um Nachsicht dafür, daß wissenschaftliche Arbeit so viel Zeit braucht. Dorothea Grieger Steffen Harbordt 15 Steffen Harbordt 1. Zusammenhänge zwischen Ausbildung, Erziehung, Konflikt und Demokratie Fragestellungen und Ziele der Untersuchung 1.

Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenhänge zwischen Ausbildung, Erziehung, Konflikt und Demokratie: Fragestellungen und Ziele der Untersuchung.- 1.1 Untersuchungsthemen und Fragestellungen.- 1.2 Begründungszusammenhänge und Ziele der Untersuchung.- 1.2.1 Politische Bildung als Leitthema und Ziel der Untersuchung.- 1.2.2 Berufliche Bildung als Leitthema und Ziel der Untersuchung.- 1.2.3 Zum Verhältnis von politischer und beruflicher Bildung.- 1.3 Untersuchungsverlauf zwischen Wissenschaft, Politik, Praxisbezug und Methodendiskussionen.- 1.4 Der theoretische Hintergrund.- 1.5 Aufbau des Untersuchungsberichts.- 2. Empirische Basis und Methoden.- 2.1 Die Stichprobe.- 2.1.1 Interne Auswahlkriterien.- 2.1.2 Externe Auswahlkriterien.- 2.1.3 Stichprobendesign.- 2.1.4 Personen- und ausbildungsbezogene Merkmale.- 2.2 Skalen und statistische Grundbegriffe.- 2.2.1 Sozialwissenschaftliche Skalen.- 2.2.2 Die Gruppierung der Skalenmeßwerte.- 2.2.3 Verteilungen der Skalenmerkmale.- 2.2.4 Statistische Grundbegriffe.- 2.3 Prüfung der Modellvoraussetzungen.- 2.3.1 Inferenzstatistische Verfahren.- 2.3.2 Deskriptive Verfahren.- 2.4 Itemanalyse.- 2.4.1 Techniken der Reliabilitätsprüfung.- 2.4.2 Faktorenanalyse.- 2.4.2.1 Faktoren- und Itemanalyse.- 2.4.2.2 Extraktion der Faktoren.- 2.4.2.3 Rotation der Faktoren.- 3. Führung und Kommunikation in der Ausbildung.- 3.1 Die neu geordneten Metall- und Elektroberufe.- 3.2 Die Ausbildungssituation in den Betrieben nach Einführung der Neuordnung.- 3.3 Die Zusammensetzung der Untersuchungspopulation.- 3.3.1 Soziographischer Hintergrund der Ausbilder und Befinden im Betrieb.- 3.3.2 Einstellungen der Auszubildenden zu ihrer Ausbildung.- 3.4 Theorie und Dynamik der Führungsstile nach Misumi.- 3.4.1 Das theoretische Umfeld des MISUMI-Ansatzes.- 3.4.2 Misumis Theorie der Führungsstile.- 3.4.3 Skalen zur Operationalisierung der theoretischen Annahmen.- 3.5 Ergebnisse der Untersuchung.- 3.5.1 Führungsstile der Ausbilder in der Einschätzung der Auszubildenden.- 3.5.2 Wahrnehmung betrieblicher Ausbildungsbedingungen.- 3.5.3 Führungsstile der Ausbilder nach deren Selbsteinschätzung.- 3.5.4 Führungsstile insgesamt sowie nach Metall- und Elektroberufen und Status.- 3.5.5 Führungsstile nach Alter und Qualifikation der Ausbilder.- 3.5.6 Beziehungen zwischen Führungsstilen und Teamarbeit, Befindlichkeit, Arbeitszufriedenheit und Selbstwirksamkeit bei den Ausbildern.- 3.5.7 Zusammenhänge zwischen betrieblichen Faktoren untereinander.- 3.6 Emotionale Distanz zwischen Ausbildern und Auszubildenden.- 3.7 Entwicklungsaufgaben im Jugendalter und betriebliche Sozialisation.- 3.7.1 Führungsstile und Förderung fachübergreifender Qualifikationen aus der Sicht der Ausbilder.- 3.7.2 Selbstreflexion, Selbstaufmerksamkeit und Gefühlsintensivierung bei Jugendlichen.- 3.8. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 3.8.1 Führungsstile: Beurteilung des Performance-Maintenance- Instruments von Misumi für die Untersuchung der Auszubildenden.- 3.8.2 Selbst- und Fremdeinschätzung.- 3.8.2.1 Einschätzung der Ausbildungssituation durch die Auszubildenden.- 3.8.2.2 Einschätzung der Ausbildungssituation durch die Ausbilder.- 3.8.3 Determinanten der betrieblichen Ausbildungsbedingungen und Führungsstil.- 3.8.4 Emotionale Distanz als Maß.- 3.8.5 Bewertung und Schlußfolgerung für die Ausbildungspraxis.- 4. Die Selbstwirksamkeitserwartung jugendlicher Auszubildender.- 4.1 Theoretische Vorüberlegungen: Die Erwartung eigener Selbstwirksamkeit im Rahmen des Selbstkonzepts.- 4.2 Die Selbstwirksamkeitsskala.- 4.3 Ergebnisse der Untersuchung.- 4.4 Ausblick.- 5. Elterliche Erziehung und Demokratie lernen.- 5.1 Fragestellungen und Untersuchungsansatz.- 5.2 Performance-Skala, Maintenance-Skala und Erziehungsstile.- 5.3 Ergebnisse der Untersuchung.- 5.3.1 Ähnliches Erziehungsverhalten der Väter und Mütter.- 5.3.2 Häufigkeiten der Erziehungsstile.- 5.3.3 Erziehungsverhalten und Konfliktverhalten der Eltern.- 5.3.4 Erziehungsverhalten der Eltern und Konfliktverhalten der Jugendlichen.- 5.3.5 Konfliktverhalten der Eltern und der Jugendlichen.- 5.3.6 Erziehungsverhalten der Eltern und politisch bedeutsame Einstellungen der Jugendlichen.- 5.4 Fazit: Bedingungen demokratischer Erziehung im Elternhaus.- 5.5 Diskussion und Bewertung der Ergebnisse.- 6. Demokratische und autoritäre Einstellungen von Auszubildenden.- 6.1 Begriffliche und methodische Erläuterungen.- 6.2 Zum Verhältnis zwischen demokratischen und autoritären Einstellungen.- 6.3 Demokratische und autoritäre Einstellungen im Zeitverlauf.- 6.4 Zusammenhänge zwischen den Einstellungen und anderen Untersuchungsvariablen.- 6.4.1 Zusammenhänge mit persönlichen Merkmalen.- 6.4.2 Zusammenhänge mit Variablen des Elternhauses.- 6.4.3 Zusammenhänge mit Variablen der betrieblichen Ausbildung.- 6.4.4 Zusammenhänge mit dem Konfliktverhalten.- 6.4.5 Einstellungen der Jugendlichen zur Gewalt.- 6.5 Zusammenfassung.- 6.6 Ausblick auf Forschungsfragen.- 7. Soziale Konflikte in der Ausbildung und im Elternhaus: Konfliktstrategien von Auszubildenden und ihren Ausbildern in Westberliner Industriebetrieben.- 7.1 Ausgangsüberlegungen und Fragestellungen.- 7.2 Theorien und Methoden.- 7.2.1 Theoretische Vorüberlegungen.- 7.2.1.1 Bedingungsfelder für Konfliktverhalten.- 7.2.1.2 Konfliktstile.- 7.2.1.3 Kompromißbereites Handeln als erwünschtes Konfliktverhalten.- 7.2.2 Operationalisierung und Modifikation des theoretischen Ansatzes.- 7.2.2.1 Operationalisierung von vier Konfliktstrategien.- 7.2.2.2 Konfliktverhaltensskalen als Endprodukt.- 7.2.2.3 Kurze Diskussion der Resultate.- 7.3 Ergebnisse.- 7.3.1 Konfliktverhaltensweisen der Jugendlichen.- 7.3.1.1 Kompromiß als konstruktives Konfliktverhalten.- 7.3.1.2 Durchsetzen als sich behauptendes Konfliktverhalten.- 7.3.1.3 Sich-Fügen als Ausdruck von Resignation im Konflikt?.- 7.3.1.4 Fazit.- 7.3.2 Einfluß der Erziehenden im Konflikt.- 7.3.2.1 Wirkung des elterlichen Verhaltens.- 7.3.2.2 Einfluß des Ausbilders im Konflikt.- 7.3.3 Die Selbstbeurteilung der Ausbilder.- 7.3.3.1 Die Bewertung von Konflikten im Betrieb.- 7.3.3.2 Welche Konflikte treten in der Ausbildung auf?.- 7.3.3.3 Konfliktverhalten der Ausbilder nach ihrer Selbsteinschätzung.- 7.3.3.4 Fallstudien zum Konfliktverhalten von Ausbildern.- 7.3.3.5 Bedingungsfelder in der Ausbildung für das Verhalten im Konflikt.- 7.3.3.6 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 7.3.4 Vergleich zwischen Selbst- und Fremdbeurteilung der Ausbilder im Konflikt.- 7.3.4.1 Ergebnisse des Item- und Skalenvergleichs.- 7.3.4.2 Diskussion der Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.- 7.4 Zusammenfassung und Ausblick.- 8 Demokratische Sozialisation und berufliche Bildung von Jugendlichen.- 8.1 Für die politische Bildung bedeutsame Ergebnisse.- 8.1.1 Zum "demokratischen Stand" der befragten Jugendlichen 1989/90.- 8.1.2 Orte der politischen Sozialisation.- 8.1.3 Demokratie im Alltag: Fazit und Folgerungen.- 8.2 Für die berufliche Bildung bedeutsame Ergebnisse.- 8.2.1 Führungsstile der Ausbilder.- 8.2.2 Konfliktstrategien der Ausbilder.- 8.2.3 Betriebliche Ausbildungsbedingungen.- 8.2.4 Fazit und Folgerungen für die betriebliche Ausbildung.- 8.3 Gemeinsame Bestandteile von beruflicher und politischer Bildung.- 8.4 Ausblick: Zukunftsfragen und Forschungsfragen.- Anhang zu Kapitel 2: Skalen für das Konfliktverhalten.- Anhang zu Kapitel 3: Skalen für Führungsverhalten und Zielvariablen.- Anhang zu Kapitel 6: Tabellen.- Anhang zu Kapitel 7: Die ursprünglichen Konfliktskalen.
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