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Die Qualität deutscher Private-Equity-Unternehmen als Buch
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Die Qualität deutscher Private-Equity-Unternehmen

Optimierungsmöglichkeiten bei der Vergabe von Beteiligungskapital. Auflage 2003. Book.
Buch (kartoniert)
Trotz hoher Wachstumsraten ist der deutsche Beteiligungskapitalmarkt noch immer unterentwickelt. Dies wurde bisher auf unzulängliche rechtliche, steuerliche, wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zurückgeführt.
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Die Qualität deutscher Private-Equity-Unternehmen als Buch

Produktdetails

Titel: Die Qualität deutscher Private-Equity-Unternehmen
Autor/en: Dirk Vater

ISBN: 3824477815
EAN: 9783824477814
Optimierungsmöglichkeiten bei der Vergabe von Beteiligungskapital.
Auflage 2003.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

29. April 2003 - kartoniert - 372 Seiten

Beschreibung

Trotz hoher Wachstumsraten ist der deutsche Beteiligungskapitalmarkt noch immer unterentwickelt. Dies wurde bisher auf unzulängliche rechtliche, steuerliche, wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zurückgeführt.
Dirk Vater zeigt, dass auf Grund von Defiziten im operativen Management die Private-Equity-Unternehmen selbst für eine Unterentwicklung des deutschen Beteiligungskapitalmarktes mitverantwortlich sind. Auf der Basis einer empirischen Untersuchung setzt er sich detailliert mit der Beteiligungswürdigkeitsprüfung als maßgeblichem Bestandteil der Wertschöpfung von Beteiligungskapitalgesellschaften auseinander. Die Ergebnisse bestätigen Qualitätsdefizite und deuten darauf hin, dass sich im Zuge des allgemeinen Konsolidierungsprozesses des Marktes einige Universalbeteiligungsgesellschaften spezialisieren und neu positionieren werden. Dirk Vater zeigt, dass auf Grund von Defiziten im operativen Management die Private-Equity-Unternehmen selbst für eine Unterentwicklung des deutschen Beteiligungskapitalmarktes mitverantwortlich sind. Es zeichnet sich ab, dass sich im Zuge des allgemeinen Konsolidierungsprozesses des Marktes einige Universalbeteiligungsgesellschaften spezialisieren und neu positionieren werden.

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung.
- 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung.
- 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.
- 1.3 Begriffliche Grundlagen.
- 1.3.1 Beteiligungskapital.
- 1.3.2 Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 1.3.3 Qualität der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 1.4 Theoretischer Bezugsrahmen und methodische Vorgehensweise.
- 1.4.1 Festlegung des theoretischen Bezugsrahmens.
- 1.4.2 Methodische Vorgehensweise der Untersuchung.
- 1.5 Anlage der empirischen Untersuchung.
- 1.5.1 Untersuchungsmethodik zur Messung der Qualität der BWP.
- 1.5.1.1 Internal Rate of Return (IRR) als Erfolgsmaß.
- 1.5.1.2 Insolvenzkriterium als weitere Erfolgsgröße.
- 1.5.2 Datenerhebung und Stichprobe der Untersuchung.
- 1.5.2.1 Erhebungsmethode und Erhebungsinstrumentarium.
- 1.5.2.2 Repräsentativität der Stichprobe.- 2 Zusammenhänge des Beteiligungskapitalmarktes.
- 2.1 Phasen der Beteiligungskapitalfinanzierung.
- 2.1.1 Early-Stage-Financing-Phase.
- 2.1.2 Expansion-Stage-Financing-Phase.
- 2.1.3 Late-Stage-Financing-Phase.
- 2.2 Marktteilnehmer im deutschen Beteiligungskapitalmarkt.
- 2.2.1 Beteiligungskapitalnehmer.
- 2.2.1.1 Gründungsunternehmen.
- 2.2.1.2 Wachstumsunternehmen.
- 2.2.1.3 Etablierte kleine und mittlere Unternehmen.
- 2.2.2 Beteiligungskapitalinvestoren.
- 2.2.2.1 Kreditinstitute.
- 2.2.2.2 Versicherungen.
- 2.2.2.3 Industrieunternehmen.
- 2.2.2.4 Privatpersonen.
- 2.2.2.5 Staat.
- 2.2.3 Beteiligungskapitalgesellschaften.
- 2.2.3.1 Erste Segmentierungsansätze der Beteiligungskapitalgesellschaften.
- 2.2.3.2 Neuere Segmentierungsansätze der Beteiligungskapitalgesellschaftena.
- 2.2.3.2.1 Finanzierungsphase als Segmentierungskriterium.
- 2.2.3.2.2 Trägerschaft als Segmentierungskriterium.
- 2.2.3.3 Segmentierungsansatz der eigenen Untersuchung.
- 2.3 Wertschöpfungsprozess der Beteiligungskapitalgesellschaften.
- 2.3.1 Kapitalakquisition.
- 2.3.2 Beteiligungsakquisition.
- 2.3.3 Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 2.3.4 Beteiligungsverhandlung.
- 2.3.5 Managementunterstützung.
- 2.3.6 Desinvestition.
- 2.4 Entwicklung und Struktur des Beteiligungskapitalmarktes.- 3 Qualität der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.1 Prozess der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.1.1 Prämissen des Beurteilungsprozesses.
- 3.1.1.1 Investmentpolitik der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.1.1.1.1 Investmentziele der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.1.1.1.2 Investmentstrategien der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.1.1.1.3 Investmentressourcen.
- 3.1.1.2 Strategie der Beteiligungsakquisition.
- 3.1.1.2.1 Quantität des Deal-Flow.
- 3.1.1.2.2 Qualität des Deal-Flow.
- 3.1.2 Phasen des Beurteilungsprozesses.
- 3.1.2.1 Grobanalyse der Beteiligungsanfragen.
- 3.1.2.1.1 Eingangsprüfung der Beteiligungsanfragen.
- 3.1.2.1.2 Vorprüfung der Beteiligungsanfragen.
- 3.1.2.2 Feinanalyse der Beteiligungsanfragen.
- 3.2 Wesentliche Eigenschaften der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.1 Aufwand der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.1.1 Bearbeitungsdauer der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.1.2 Produktivität in der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.1.3 Kosten der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.2 Analysenintensität der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.2.1 Analysenbreite der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.2.2 Analysentiefe der Beteiligungswürdigkeitsprüfung.
- 3.2.2.2.1 Managementfahigkeiten.
- 3.2.2.2.2 Finanzwirtschaftliche Fähigkeiten des Unternehmens.
- 3.2.2.2.3 Leistungswirtschaftliche Fähigkeiten des Unternehmens.
- 3.2.2.2.4 Marktattraktivität.
- 3.3 Einflussfaktoren auf die Eigenschaften.
- 3.3.1 Einfluss des Managements der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.3.1.1 Erfahrungshorizont der Beteiligungsmanager.
- 3.3.1.2 Fachliche Qualifikation der Beteiligungsmanager.
- 3.3.1.3 Arbeitsbelastung der Beteiligungsmanager.
- 3.3.2 Einfluss der Struktur der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.3.2.1 Größe der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.3.2.2 Alter der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.3.2.3 Trägerschaft der Beteiligungskapitalgesellschaft.
- 3.3.3 Einfluss der Einbindung externer Dritter.- 4 Normative Implikationen für die Ausgestaltung der BWP.
- 4.1 Handlungsbedarf für Universalbeteiligungsgesellschaften.
- 4.2 Handlungsbedarf für Buy-out-Fonds.
- 4.3 Handlungsbedarf für Branchenspezialisten.
- 4.4 Handlungsbedarf für Venture-Capital-Gesellschaften.- 5 Zusammenfassung und Ausblick.- Fragebogen der empirischen Untersuchung.

Portrait

Dr. Dirk Vater promovierte bei Prof. Dr. Friedrich Thie n an der Professur f r Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre der Universit Chemnitz. Er ist Berater bei The Boston Consulting Group in Frankfurt am Main.
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