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Demenztests in der Praxis

Ein Wegweiser. 2. , aktualisierte und erweiterte Auflage. 10 Abbildungen.
Buch (kartoniert)
Alle wichtigen Demenztests auf einen Blick! Nach einheitlichem Schema: Kognitive Leistungstests, Instrumente zur Einteilung des Schweregrads und zur Beurteilung nichtkognitiver Störungen Hintergrundinfos über normales Altern und Demenz Tipps für die … weiterlesen
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Demenztests in der Praxis als Buch

Produktdetails

Titel: Demenztests in der Praxis
Autor/en: Dorothee Ivemeyer, Rainer Zerfaß

ISBN: 3437221574
EAN: 9783437221576
Ein Wegweiser.
2. , aktualisierte und erweiterte Auflage.
10 Abbildungen.
Urban & Fischer/Elsevier

8. Dezember 2005 - kartoniert - XI

Beschreibung

Alle wichtigen Demenztests auf einen Blick! Nach einheitlichem Schema: Kognitive Leistungstests, Instrumente zur Einteilung des Schweregrads und zur Beurteilung nichtkognitiver Störungen Hintergrundinfos über normales Altern und Demenz Tipps für die TestdurchführungAbrechnung von Demenztests Neu in der 2. Auflage: Tipps für die Datenverarbeitung am PCKapitel über das geriatrische Basis-Assessment, in dem Funktions- und Fähigkeitsstörungen besonders im Hinblick auf die Anpassung des Umfeldes des Patienten dargestellt werden.

Inhaltsverzeichnis

1. Demenz, normales kognitives Altern und milde kognitive Beeinträchtigung
1.1 Der Begriff "Demenz"
1.2 Gedächtnisformen und anatomische Korrelate
1.3 Normales kognitives Altern
1.4 Die Bedeutung von Normen und Testgütekriterien in der Grauzone zwischen normalem Altern und dementieller Entwicklung
1.5 Das Konzept "Mild Cognitive Impairment" (MCI)
1.6 Medizinische und psychologische Therapieansätze
1.7 Kognitive Trainingsverfahren
1.7.1 Gruppentrainings
1.7.2 PC-gestützte kognitive Trainingsverfahren

2. Von der Anamnese über die Testung zur Diagnose
2.1 Beitrag und Aufgaben der Neuropsychologie
2.2 Art und Bedeutung von Frühsymptomen
2.3 Anamnese und Fremdanamnese
2.4 Medizinische Diagnostik
2.5 Differentialdiagnostische Möglichkeiten und Grenzen der Neuropsychologie
2.5.1 Symptommuster bei der Alzheimer Demenz
2.5.2 Kortikale versus subkortikale Demenzen
2.5.3 Symptommuster bei Frontotemporalen Demenzen
2.5.4 Differentialdiagnose "Pseudodemenz"
2.6 Tipps für die Untersuchungsdurchführung
2.7 Empfehlung von Demenz-Screening-Verfahren im Praxisalltag
2.8 Der neuropsychologische Testbefund
2.8.1 Aufbau und Inhalt
2.8.2 Beispiel

3. Das hausärztlich-geriatrische Basis-Assessment
3.1 Warum geriatrisches Basis-Assessment und was gehört dazu?
3.2 Untersuchung von Funktions- und Fähigkeitsstörungen
3.3 Beurteilung der Sturzgefahr
3.4 Beurteilung des kognitiven Status
3.5 Anpassung des familiären, sozialen und räumlichen Umfeldes an die ggf. vorhandene Fähigkeits- und Funktionsstörung

4. Liquidation von Demenztests
4.1 Vorbemerkungen
4.2 Abrechnung bei Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen - EBM 2000plus
4.2.1 EBM 2000plus - Hausärztliche Leistungen
4.2.2. EBM 2000plus - Nervenärztliche und Psychiatrische Leistungen
4.3. Abrechnung bei Wahlleistungspatienten (GOÄ)
4.4. Demenztests als "IGel-Leistungen"
4.5 Abrechnungsmöglichkeiten in Österreich
4.6 Abrechnungsmöglichkeiten in der Schweiz

5. Testverfahren zur Erfassung der kognitiven Leistung
5.1 Allgemeines
5.2 Alzheimer's Disease Assessment Scale - ADAS
5.3 Cambridge Examination for Mental Disorders of the Elderly - CAMDEX/CAMCOG
5.4 Consortium to Establish a Registry for Alzheimer's Disease - CERAD
5.5 Demenztest
5.6 DEMTECT und DEMTECT - digital
5.7 Digit Span (Zahlenspanne) und Block Tapping (Blockspanne)
5.8 Dreistufenhandsequenz-Test
5.9 Fragmentierter Bildertest - FBT
5.10 Fünf-Punkt-Test nach Regard
5.11 Geldzähltest nach Nikolaus
5.12 Luria-Schlaufen und alternierende Sequenzen
5.13 Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenztest - MWT-B und Wortschatztest - WST
5.14 Mini Mental State Examination - MMSE
5.15 Nürnberger Altersinventar - NAI
5.16 Regensburger Wortflüssigkeitstest - RWT
5.17 Rey-Osterrieth Complex Figure Test
5.18 Schuhfried Verkehrspsychologische Testbatterie
5.19 Severe Impairment Battery - SIB
5.20 Stroop-Test (oder Farb-Wort-Interferenztest FWIT)
5.21 Strukturiertes Interview zur Diagnose von Demenzen - SIDAM
5.22 Syndrom-Kurz-Test - SKT
5.23 Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung - TAP und TAP-K
5.24 Test zur Früherkennung von Demenzen mit Depressionsabgrenzung - TFDD
5.25 Token-Test
5.26 Trail Making Test - TMT und Zahlenverbindungstest - ZVT-G
5.27 Uhrentest
5.28 Verbaler Lern- und Merkfähigkeitstest - VLMT
5.29 Wechsler Gedächtnistest - WMS-R - Untertest "Logisches Gedächtnis"
5.30 Wisconsin Card Sorting Test - WCST

6. Erfassung des Demenz-Schweregrades
6.1 Allgemeines
6.2 Clinical Dementia Rating - CDR
6.3 Reisberg-Skalen - GDS, FAST, BCRS
6.4 Skalen zur Erfassung der Alltagskompetenz
6.4.1 Barthel-Index
6.4.2 IADL-Skala nach Lawton und Brody
6.4.3 Bayer-ADL-Skala
6.4.4 FIM - Functional Independence Measure
6.5 Nurses' Observation Scale for Geriatric Patients - NOSGER

7. Erfassung von nicht-kognitiven Veränderungen
7.1 Allgemeines
7.2 Behave-AD
7.3 Neuropsychiatrisches Inventar - NPI
7.4 Geriatrische Depressions-Skala - GDS
7.5 Hamilton Depressions-Skala - HAMD
7.6 Montgomery Asberg Depression Rating Scale - MADRS

8. Sonstige Verfahren:
8.1 Hachinski- und Rosen-Ischämie-Skala
8.2 Clinical Global Impressions - klinischer Gesamteindruck
8.3 Motorische Skalen
8.3.1 Timed Up and Go
8.3.2 Esslinger Sturzrisiko-Assessment (inklusive Tandemstand und -gang)
8.3.3 Motilitätstest nach Tinetti
8.4 Das Geriatrische Screening nach Lachs

9. Fahreignung bei Demenz
9.1 Rechtliche Grundlagen
9.2 Besonderheiten bei Demenzen
9.3 Die Rolle der klinischen Demenzdiagnostik bei der Beurteilung der
Fahrtauglichkeit 9.4 Neuropsychologische Verfahren zur Begutachtung der Fahreignung
9.5 Handlungsempfehlung für den behandelnden Arzt oder Psychologen

Anhang
A. Adressen
B. Internetadressen
C. Kliniken
D. Pharmafirmen
E. Literaturempfehlungen für pflegende Angehörige

Portrait

Dorothee Ivemeyer
Diplom-Psychologin, Bad Oldesloe
Dr. med. Rainer Zerfaß
Fachreferent Pfizer GmbH, Karlsruhe

Pressestimmen

Das Buch überzeugt durch seinen hohen Informationsgehalt, die übersichtliche Gestaltung sowie seine Praxisnähe.
Psychpharmakothearpie
Die Beschreibungen der Testverfahren sind allgemeinverständlich und durch die Systematik der Darstellungsweise gut überschaubar.
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