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Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern

Beispiel: Lutherstadt Wittenberg. Auflage 1993. Book.
Buch (kartoniert)
Die Transfonnation der DDR von einer ?.entralverwaltungswirtschaft in eine soziale Marktwirtschaft, von einer bUfokratischen Parteidiktatur zu einem demokratischen Rechtsstaat sowie die Wicdervereinigung Oeut'icWands haben sich tiefgreifend auf die d … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern
Autor/en: Elmar Lange, Peter Schöber

ISBN: 3810010790
EAN: 9783810010797
Beispiel: Lutherstadt Wittenberg.
Auflage 1993.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Januar 1993 - kartoniert - 392 Seiten

Beschreibung

Die Transfonnation der DDR von einer ?.entralverwaltungswirtschaft in eine soziale Marktwirtschaft, von einer bUfokratischen Parteidiktatur zu einem demokratischen Rechtsstaat sowie die Wicdervereinigung Oeut'icWands haben sich tiefgreifend auf die davon betroffenen Menschen in wirtschaftlicher, politi scher und sozialer Hinsicht ausgewirkt. Die vorliegende Studie geht diesem Umbruch in den Jahren 1990 bis 1992 in der Lutherstadt Wittenberg im einzelnen nacho So beschreibt sie den Wandel def Einstellungen und Meinungen der Biirger in dieser Zeit, behandelt den Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung, die Umwandlung der lokalen Wirtschafts- und Sozialstruk­ tur und beleuchtet die Geschichte der Stadt Martin Luthers. Die Studie beruht auf Uingsschnitterhebungen in der Bevolkerung, in den Haushalten sowie in systematisch ausgewahlten Betrieben aller Wirtschafts­ bereiche. Hinzu kommen wiederholt durchgefiihrte Experteninterviews mit Vertretem aus Politik und Verwaltung sowie der Kirchen, auBerdem Archiv­ arbeiten zur Geschichte def Stadt. Fiir die freundliche Aufnahme und Unterstiitzung unserer Arbeit danken wir besonders dem Biirgenneister E. Naumann, den Dezementen und Amts­ leitem der Stadtverwaltung, dem Stadtarchiv, den Partei- bzw. Fraktionsvor­ sitzenden der im Rat vertretenen Parteien, den Vertretem der Kirchen sowie dem Direktor der staatlichen Lutherhalle Dr. M. Treu. Ein weiterer Dank gilt den Biirgerinnen und Biirgem der Stadt Wittenberg, die sich wiederholt den zum Teil umfangreichen Interviews gestellt haben, des weiteren den Schtile­ rinnen und Schiilem der Erweiterten Oberschulen Lucas Cranach und Philipp Melanchthon, die die Interviews durchfiihrten.

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung, theoretische Perspektiven und Themenbereiche.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Theoretische Perspektiven.- 1.3 Themenbereiche.- 2. Methodischer Ansatz.- 2.1 Forschungsdesign.- 2.2 Zur Auswahl der Lutherstadt Wittenberg.- 2.3 Die Personenstudie.- 2.4 Die Studie zur kommunalen Politik.- 2.5 Die Betriebsstudie.- 2.6 Die Haushaltsstudie.- 2.7 Die Studie zur Geschichte der Stadt Wittenberg.- 2.8 Zur Erhebungssituation insgesamt.- 3. Zur Geschichte Wittenbergs.- 3.1 Vorbemerkung.- 3.2 Zur Gründungsphase im Zeitalter des Feudalismus.- 3.3 Die Blütezeit der Stadt Wittenberg.- 3.3.1 Kurfürstliche Residenz und Universitätsstadt.- 3.3.2 Martin Luther und die Reformation.- 3.3.3 Die Verfassung.- 3.3.4 Die Verwaltung.- 3.3.5 Die Wirtschaft: Münzwesen, Preise, Vermögen.- 3.4 Niedergang.- 3.5 Industrialisierung.- 3.5.1 Die wirtschaftliche Entwicklung.- 3.5.2 Bevölkerung, Wohnungen, Einkommen.- 3.6 Die Umbrüche im 20.Jahrhundert.- 3.6.1 Vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg.- 3.6.2 Vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zur "Wende".- 3.7 Wittenberg in der Zeit der "Wende" und der Rückkehr zur westeuropäischen Geschichte.- 3.7.1 Die Bürgerbewegung in Wittenberg.- 3.7.2 Aktuelle Probleme Wittenbergs.- 3.7.3 Eigene Probleme der Kirche.- 3.7.4 Abschließende Bemerkungen zur aktuellen Situation und zur Geschichte Wittenbergs.- 4. Die Bürger im Übergang: Erwartungen, Erfahrungen, Wahrnehmungen und Einstellungen.- 4.1 Fragestellungen.- 4.2 Erste Erfahrungen mit der Wirtschafts- und Währungsunion.- 4.2.1 Allgemeine Einschätzungen.- 4.2.2 Einzelaspekte der Veränderung der persönlichen Situation.- 4.2.3 Einzelaspekte der Veränderung der wirtschaftlichen Gesamtsituation.- 4.3 Veränderungen in den Erfahrungen nach 15 Monaten Wirtschafts- und Währungsunion: Die Situation Ende 1991.- 4.4 Erwartungen an die deutsche Einheit.- 4.4.1 Gefühle zum Tag der deutschen Einheit.- 4.4.2 Allgemeine Erwartungen an die deutsche Einheit.- 4.4.3 Erwartete persönliche Konsequenzen.- 4.4.4 Erwartete Konsequenzen für die Wirtschaft und Gesellschaft.- 4.5 Erfahrungen mit der deutschen Einheit bis Ende 1991.- 4.5.1 Erfahrungen in der eigenen Arbeits- und Berufssituation.- 4.5.2 Erfahrungen im Bereich von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.- 4.6 Zur Wahrnehmung der Bundesrepublik - vor und nach der Einheit.- 4.7 Gründe für das Scheitern des Sozialismus.- 4.8 Sozialistische Errungenschaften.- 4.9 Rückblick und Ausblick.- 5. Politische Transformation: Der Wiederaufbau der kommunalen Selbstverwaltung.- 5.1 Zur Entwicklung des Gemeindeverfassungsrechts in der ehemaligen DDR.- 5.2 Erste Schritte zur Neuorganisation der Gemeinde Wittenberg.- 5.3 Der Wiederaufbau der kommunalen Selbstverwaltung im Urteilder Dezernenten und Amtsleiter.- 5.3.1 Amt für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.- 5.3.2 Gewerbeamt.- 5.3.3 Liegenschaftsamt.- 5.3.4 Stadtplanungsamt.- 5.3.5 Amt für Wohnungswesen.- 5.4 Die Selbstverwaltung ein Jahr nach der Vereinigung.- 5.5 Alte Kader und neue Eliten.- 5.5.1 Das Elitenproblem moderner Gesellschaften.- 5.5.2 Einparteienherrschaft und Kader.- 5.5.3 Politik im Übergang - neue und alte Eliten in Wittenberg.- 5.6 Die Einstellung der Wittenberger Bevölkerung zur kommunalen Selbstverwaltung und ihren Organen.- 5.7 Politische Partizipation.- 5.7.1 Engagement.- 5.7.2 Wahlen.- 5.7.3 Einstellungen zur Politik allgemein.- 6. Wirtschaftliche Transformation: Die Veränderungen in der lokalen Wirtschaftsstruktur und in den Betrieben.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Wittenberg als Wirtschaftsstandort.- 6.2.1 Bevölkerung und Bevölkerungsentwicklung.- 6.2.2 Wirtschaftsstruktur.- 6.2.3 Infrastruktur.- 6.3 Die Situation der Betriebe in Wittenberg März 1991.- 6.3.1 Die Industriebetriebe.- 6.3.2 Die Handwerksbetriebe.- 6.4 Die Situation der Betriebe in Wittenberg März 1992.- 6.4.1 Die Landwirtschaft.- 6.4.2 Die Industrie.- 6.4.3 Das Handwerk.- 6.4.4 Der Dienstleistungsbereich.- 6.5 Der Arbeitsmarkt.- 6.6 Fazit zur Situation der Betriebe und der Wirtschaft.- 7. Zum Wandel in den privaten Haushalten.- 7.1 Zahl, Größe und personelle Zusammensetzung der Haushalte.- 7.2 Die Wohnungssituation.- 7.3 Zur ökonomischen Situation der Haushalte.- 7.4 Soziale Aspekte von Familienhaushalten.- 7.4.1 Arbeitsteilung und Entscheidungsbefugnisse.- 7.4.2 Kindererziehung: Ziele und Stile.- 7.4.3 Einbindimg in soziale Netzwerke.- 8. Zum Wandel der Sozialstruktur der Lutherstadt Wittenberg.- 8.1 Vorbemerkungen und Fragestellungen.- 8.2 Soziodemographische Verhältnisse.- 8.3 Werte und Werthaltungen.- 8.3.1 Personenbezogene Werthaltungen September 1990.- 8.3.2 Determinanten der personenbezogenen Werthaltungen.- 8.3.3 Gesellschaftliche Werthaltungen.- 8.3.4 Determinanten der gesellschaftlichen Werthaltungen.- 8.3.5 Wandel der Werthaltungen.- 8.4 Lebensstile.- 8.5 Berufliche Milieus.- 8.5.1 Das Arbeitermilieu.- 8.5.2 Die einfachen und mittleren Angestellten.- 8.5.3 Die naturwissenschaftlich-technische Intelligenz.- 8.5.4 Die geisteswissenschaftliche Intelligenz.- 8.5.5 Alte und neue Selbständige: Handwerker, Kaufleute und Freie Berufe.- 8.5.6 Alte und neue Eliten.- 8.5.7 Soziale Randgruppen.- 8.5.8 Berufsprestige und Milieubildung: vertikale Aspekte.- 8.5.9 Zum Wandel der beruflichen Milieus.- 8.6 Altersgruppen: Jugendliche und Rentner.- 8.7 Zusammenfassung.- 9. Das Verhältnis der Wittenberger zu ihrer Kirche und zur lutherischen Tradition.- 10. Zur ökologischen Frage: Umweltbewußtsein und Umweltverhalten.- 10.1 Vorbemerkungen und Fragestellungen.- 10.2 Gegenwärtiger Stand der Forschung.- 10.3 Der theoretische Rahmen - ein heuristisches Modell.- 10.4 Komponenten des Umweltbewußtseins und ihre soziale Basis.- 10.4.1 Persönliche Betroffenheit.- 10.4.2 Umweltbezogene Wertorientierungen und Einstellungen.- 10.4.3 Informationsinteresse und Umweltwissen.- 10.4.4 Belastungs- und Opferbereitschaft.- 10.5 Die soziale Basis des Umweltverhaltens.- 10.5.1 Der umweltbezogene Verbrauchsprozeß.- 10.5.2 Komponenten des Umweltbewußtseins und des Umweltverhaltens.- 10.5.3 Persönliches Umweltengagement.- 10.6 Weitere Themenbereiche.- 10.6.1 Zufriedenheit mit der Umweltpolitik.- 10.6.2 Verantwortlichkeitszuschreibung.- 10.6.3 Finanzierungsvorstellungen.- 10.6.4 Müllprobleme.- 10.7 Zusammenfassung.- 11. Literaturverzeichnis.- 12. Tabellenanhang.

Portrait

Peter Schöber Jahrgang 1951, studiert das Human Design-System seit 1992 und zählt zu den international erfahrensten Human Design-Analytikern und Lehrern. Im International Human Design Standard Board ist er Vertreter der deutschen Sprachgruppe.
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