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Neuropsychologische Rehabilitation

Grundlagen und Praxis. 'Grundlagen und Praxis'. Auflage 2004. 50 Abbildungen, 5 farbige.
Buch (kartoniert)
Was macht den Erfolg der Rehabilitation von hirngeschädigten Patienten aus? Wie die Praxis zeigt, gehört mehr dazu als die bekannten Trainingsverfahren zur Behandlung isolierter funktioneller Probleme oder zur Verminderung bzw. Beseitigung einzelner … weiterlesen
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Neuropsychologische Rehabilitation als Buch

Produktdetails

Titel: Neuropsychologische Rehabilitation
Autor/en: George P. Prigatano

ISBN: 3540436537
EAN: 9783540436539
Grundlagen und Praxis.
'Grundlagen und Praxis'.
Auflage 2004.
50 Abbildungen, 5 farbige.
Übersetzt von Stefan Fischer, Jutta Küst
Springer-Verlag GmbH

14. April 2004 - kartoniert - XX

Beschreibung

Was macht den Erfolg der Rehabilitation von hirngeschädigten Patienten aus? Wie die Praxis zeigt, gehört mehr dazu als die bekannten Trainingsverfahren zur Behandlung isolierter funktioneller Probleme oder zur Verminderung bzw. Beseitigung einzelner Funktionsdefizite. Eine ganzheitliche Sichtweise Ihrer Patienten. Schulen Sie Ihren Blick für die emotionalen und verhaltensbezogenen Probleme Ihrer Patienten; denn sie lassen sich oft nicht von den kognitiven und sonstigen funktionellen Hirnverletzungsfolgen trennen und sind doch ebenso relevant für Planung und Erfolg Ihrer Behandlungsmaßnahmen 13 Prinzipien: Ihr Orientierungsrahmen für therapeutisches Handeln. Das Buch bietet Ihnen neuropsychologisches Basiswissen und konkrete praktische Handlungsanweisungen für Ihr Patientenmanagement mit milieutherapeutisch ausgerichteten Zielen wie den konstruktiven Umgang mit bleibenden Beeinträchtigungen, Bewältigung der emotionalen Belastung vor dem Hintergrund der bisherigen Lebenssituation, Entwicklung neuer Lebensziele.Interessant und richtungsweisend für Neuropsychologen für Logopäden/Sprachtherapeuten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und andere in der Neurorehabilitation tätige Professionen. Für Ärzte.

Inhaltsverzeichnis

I Historische und klinische Aspekte.- 1 Einführung: Prinzipien und historischer Rückblick.
- 1.1 Zur Bedeutung des Wortes "Prinzip".
- 1.2 Zu den historischen und aktuellen Wurzeln der Prinzipien neuropsychologischer Rehabilitation.
- 1.2.1 John Hughlings Jackson.
- 1.2.2 Shepherd Ivory Franz.
- 1.2.3 Karl S. Lashley.
- 1.2.4 Kurt Goldstein.
- 1.2.5 A. R. Luria.
- 1.2.6 Leonard Diller und Yehuda Ben-Yishay.
- 1.2.7 Edwin A. Weinstein.
- 1.2.8 Karl Pribram.
- 1.2.9 Freud und Jung.
- 1.2.10 Roger Sperry.
- 1.2.11 B.F. Skinner.
- 1.2.12 Donald O. Hebb.
- 1.3 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 2 Das Erleben der Patienten und die Natur höherer Hirnfunktionen.
- 2.1 Das Erleben der Hirnschädigung.
- 2.2 Klinische Evidenz.
- 2.3 Frustration und Verwirrung.
- 2.4 Katastrophenreaktion.
- 2.5 Hirnfunktionsstörungen und mentale Ermüdbarkeit.
- 2.6 Hindernisse beim Erschließen des phänomenologischen Feldes.
- 2.7 Kunst und das subjektive Erleben der Patienten.
- 2.8 Höhere Hirnfunktionen aus der Perspektive des menschlichen Erlebens.
- 2.8.1 Höhere Hirnfunktionen - eine Ausgangsperspektive.
- 2.8.2 Höhere Hirnfunktionen aus der Sicht des klinischen Neuropsychologen.
- 2.9 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 3 Das Symptombild des Patienten und der Einfluss prämorbider Faktoren.
- 3.1 Der traditionelle neurobiologische Ansatz.
- 3.2 Welches Verhalten wird direkt durch eine Hirnschädigung verursacht?.
- 3.3 Was ist ein Symptom?.
- 3.4 Positive und negative Symptome nach Hirnschädigung.
- 3.5 Prämorbide Faktoren, die zum Symptombild beitragen.
- 3.5.1 Alter und psychosoziales Entwicklungsstadium.
- 3.5.2 Bildungsniveau.
- 3.5.3 Intellektuelles Niveau.
- 3.5.4 Psychosoziales Umfeld.
- 3.5.5 Kulturkreis.
- 3.6 Prämorbide Persönlichkeit und Symptome nach Schädel-Hirn-Trauma.
- 3.6.1 Klinische Manifestationen der prämorbiden Persönlichkeit.
- 3.6.2 Forschungsergebnisse.
- 3.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- II Prozess und Outcome neuropsychologischer Rehabilitation.- 4 Warum brauchen wir neuropsychologische Rehabilitation?.
- 4.1 Eine Falldarstellung.
- 4.2 Kann dieses Szenario verhindert werden?.
- 4.3 Folgen fokaler Hirnschädigungen.
- 4.4 Folgen diffuser Hirnschädigungen.
- 4.5 Die Notwendigkeit neuropsychologischer Rehabilitation.
- 4.6 Auswirkungen auf die Familie und auf das Gesundheitssystem.
- 4.7 Schlüsselfragen.
- 4.8 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 5 Kognitive Störungen in der neuropsychologischen Rehabilitation.
- 5.1 Wie werden "höhere integrative Funktionen" durch Hirnschädigungen beeinflusst?.
- 5.2 Lernen in Abhängigkeit vom emotionalen Kontext.
- 5.3 Kognitive Störungen nach Hirnschädigung.
- 5.3.1 Defizite der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit.
- 5.3.2 Störungen von "arousal", Aufmerksamkeit und Konzentration.
- 5.3.3 Lern- und Gedächtnisstörungen.
- 5.3.4 Störungen des Planens, der Handlungsinitiierung und des zielgerichteten Handelns.
- 5.3.5 Störungen des Urteilsvermögens und der Wahrnehmung.
- 5.3.6 Sprach- und Kommunikationsstörungen.
- 5.3.7 Bilaterale Veränderungen des Blutflusses in Verbindung mit Sprache und Sprachplanung - ein Fallbeispiel.
- 5.4 Kognitive Störungen und fokale Hirnläsionen.
- 5.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 6 Persönlichkeltsstörungen und Hirnschädigung: Theoretische Grundlagen.
- 6.1 Das Verhalten von Tieren und die Überlegungen Paul MacLeans zur "Evolution des Gehirns".
- 6.2 Die Evolution des Gehirns und der Zusammenhang von Kognition und Persönlichkeit.
- 6.3 Aktuelle Implikationen der Überlegungen von Freud und Jung.
- 6.4 Ein neuropsychologisches Modell für das Verständnisz` von Persünlichkeitsstürungen nach Hirnschädigung.
- 6.5 Depression nach Hirnschädigung.
- 6.5.1 Unabhängig von einer Hirnschädigung bestehende Depression.
- 6.5.2 Depression als direkte Folge einer Hirnschädigung.
- 6.5.3 Depression als indirekte Folge einer Hirnschädigung.
- 6.5.4 Symptome einer Depression nach Schädel-Hirn-Trauma.
- 6.5.5 Depression als Fehler eines Feedback-Systems.
- 6.6 Eine vorläufige Synthese.
- 6.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 7 Persönlichkeitsstörungen und Hirnschädigung: Praktische Überlegungen.
- 7.1 Schwerpunkte der Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen nach Hirnschädigung.
- 7.2 Vorgehen bei der Untersuchung.
- 7.2.1 Anamnese und Interview.
- 7.2.2 Psychometrische Persönlichkeitsdiagnostik.
- 7.2.3 Phänomenologisches Erleben.
- 7.2.4 Verhaltensbeobachtung.
- 7.3 Persönlichkeitsstörungen nach einer Hirnschädigung in der Kindheit.
- 7.4 Persönlichkeitsstörungen im Zusammenhang mit einer kindlichen Hirnschädigung nach der Sprachentwicklung.
- 7.5 Persönlichkeitsstörungen nach einer Hirnschädigung in der Jugend.
- 7.6 Persönlichkeitsstörungen nach einer Hirnschädigung im frühen Erwachsenenalter.
- 7.7 Persönlichkeitsstörungen nach einer Hirnschädigung in der 2. Lebenshälfte.
- 7.8 Träume und Hirnschädigung.
- 7.9 Die Bedeutung von Symbolen für Persönlichkeitsveränderungen nach Hirnschädigungen.
- 7.10 Rückblick auf die Überlegungen von Goldstein.
- 7.11 Rückblick auf die Überlegungen von Weinstein.
- 7.12 Beurteilung von Persönlichkeitsstörungen im Rahmen der neuropsychologischen Diagnostik.
- 7.13 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 8 Neuropsychologische Rehabilitation von kognitiven Störungen und Persönlichkeitsstörungen nach Hirnschädigung.
- 8.1 Komponenten eines holistischen neuropsychologischen Rehabilitationsprogramms.
- 8.1.1 Entwicklung eines therapeutischen Milieus.
- 8.1.2 Kognitives Training.
- 8.1.3 Kognitives Training in Kleingruppen.
- 8.1.4 Kognitive Gruppentherapie.
- 8.1.5 Individuelles kognitives Training.
- 8.1.6 Psychotherapie.
- 8.1.7 Einbindung und Schulung von Familienmitgliedern.
- 8.1.8 Der geschützte Arbeitsversuch.
- 8.2 Ein "ideales" Szenario für die holistische neuropsychologische Rehabilitation junger hirnverletzter Erwachsener.
- 8.2.1 Eintritt in das Programm.
- 8.2.2 Start des Programms.
- 8.2.3 Kognitive Gruppe und Schautafel.
- 8.2.4 Gruppenpsychotherapie.
- 8.2.5 Milieutherapie.
- 8.2.6 Arbeitsversuch.
- 8.3 Teilnehmer für ein holistisches neuropsychologisches Programm.
- 8.4 Das Problem der kognitiven Rehabilitation.
- 8.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 9 Psychotherapeutische Interventionen bei Patienten und Familienangehörigen.
- 9.1 Psychotherapie nach Hirnschädigung.
- 9.1.1 Klinische Vernunft in der Psychotherapie mit Hirngeschädigten.
- 9.1.2 Bedeutung der Psychotherapie in der Rehabilitation von Patienten mit Hirnschädigungen.
- 9.2 Was ist Psychotherapie?.
- 9.3 Die Symbole der Arbeit, der Liebe und des Spiels.
- 9.3.1 Arbeit.
- 9.3.2 Liebe.
- 9.3.3 Spiel.
- 9.4 Individuation und Psychotherapie.
- 9.5 Möglichkeiten und Grenzen der Psychotherapie.
- 9.6 Richtlinien zur Psychotherapie mit Patienten.
- 9.7 Psychotherapie mit Familienangehörigen.
- 9.7.1 Richtlinien zur Psychotherapie mit Familienangehörigen.
- 9.8 Zwei letzte Analogien zur Psychotherapie.
- 9.9 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 10 Zusammenarbeit in interdisziplinären Rehabilitationsteams.
- 10.1 Die Notwendigkeit interdisziplinärer Teams.
- 10.2 Interdisziplinäre Teams und Gruppendynamik.
- 10.3 Stressfaktoren in Rehabilitationsprogrammen für Hirngeschädigte.
- 10.3.1 Stressfaktor
1.
- 10.3.2 Stressfaktor
2.
- 10.3.3 Stressfaktor
3.
- 10.3.4 Stressfaktor
4.
- 10.3.5 Stressfaktor
5.
- 10.4 Methoden der Leitung interdisziplinärer Teams.
- 10.5 Wechsel in interdisziplinären Teams.
- 10.6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 11 Outcome neuropsychologischer Rehabilitationsprogramme: Integration von kognitiver Rehabilitation und psychotherapeutischer Intervention.
- 11.1 Effektivität holistischer, milieuorientierter neuropsychologischer Rehabilitationsprogramme.
- 11.2 Verbessert kognitive Rehabilitation höhere Hirnleistungsfunktionen?.
- 11.3 Kann kognitive Rehabilitation den Patienten helfen, ihre anhaltenden Behinderungen zu kompensieren?.
- 11.4 Helfen psychotherapeutische Interventionen den Patienten, sich an die dauerhaften Veränderungen einer Hirnschädigung anzupassen?.
- 11.5 Definitionen und Richtlinien für neuropsychologische Rehabilitation.
- 11.6 Klinische Richtlinien.
- 11.6.1 Akutstadium.
- 11.6.2 Intermediäre Phase.
- 11.6.3 Postakute Phase.
- 11.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- III Theoretische und empirische Themen.- 12 Störungen der Selbstwahrnehmung.
- 12.1 Die Geschichte der gestörten Selbstwahrnehmung.
- 12.2 Anosognosie, Verleugnung und veränderte "awareness" bei Menschen, die es besser wissen müssten.
- 12.3 Wichtige Beobachtungen über Einschränkungen der Selbstwahrnehmung.
- 12.4 Aktuelle Studien zur Anosognosie der Hemiplegie.
- 12.4.1 Anosognosie für Sprachstörungen.
- 12.4.2 Anosognosie für Hemiplegie und Hemianopsie.
- 12.4.3 Anosognosie beim Fehlen herkömmlicher neurologischer Defizite.
- 12.4.4 Beeinträchtigte Selbstwahrnehmung in verschiedenen Kulturen bei Patienten mit mittelschweren bis schweren Schädel-Hirn-Traumata.
- 12.4.5 Fingertapping-Geschwindigkeit und beeinträchtigte Selbstwahrnehmung bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma.
- 12.5 Ein Modell der beeinträchtigen Selbstwahrnehmung.
- 12.6 Weitere Hinweise dafür, dass die beeinträchtigte Selbstwahrnehmung keine rein kognitive Funktion ist.
- 12.7 Auswirkungen auf die neuropsychologische Rehabilitation.
- 12.8 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- Literatur.- 13 Funktionsverbesserung und -verschlechterung nach Hirnschädigungen.
- 13.1 Was versteht man unter der Verbesserung einer Funktion?.
- 13.2 Modelle der Veränderung oder der Verbesserung.
- 13.3 Funktionsverschlechterungen.
- 13.4 Spontanremission.
- 13.5 Natürlich auftretende Kompensation.
- 13.6 Rehabilitation und Reorganisation.
- 13.6.1 Funktionelle Organisation und Reorganisation nach Hirnschädigungen Untersuchungen von Fingerbewegungen.
- 13.7 Das Adaptationsmodell.
- 13.8 Funktionsverschlechterungen nach so genannten "statischen" Hirnläsionen.
- 13.9 Fallbeispiele.
- 13.9.1 Partielle Erholung eines direkten Symptoms und Verschlechterung eines indirekten Symptoms.
- 13.9.2 Partielle Erholung eines direkten Symptoms mit initialer Verschlechterung und anschließender Erholung eines indirekten Symptoms.
- 13.9.3 Späte Verschlechterung direkter Symptome.
- 13.9.4 Späte Verschlechterung direkter und indirekter Symptome.
- 13.10 Zusammenfassung, Schlussfolgerungen und die Beobachtungen von Geschwind.- Literatur.- 14 Wissenschaft und Symbolismus in der neuropsychologischen Rehabilitation.
- 14.1 Zu einer Auflösung der Paradoxe.
- 14.2 Die Symbole "Intelligenz" und "Hirnschadigung".
- 14.3 Rückkehr zu Hebbs Beobachtungen.
- 14.4 Die Ausbildung klinischer Neuropsychologen und neuropsychologische Rehabilitation.
- 14.5 Fallbeispiele.
- 14.5.1 "Der Mann im Spiegel".
- 14.5.2 "Ich denke, Sie haben Recht!".
- 14.6 Abschließende Anmerkungen und Beobachtungen.- Literatur.- 15 Glossar.
- 15.1 Fachbegriffe.
- 15.2 Neuropsychologische Tests.- 16 Anhang Farbtafeln.

Pressestimmen

"Der Autor überzeugt durch präzise neurobiologische wie auch psychologische Aussagen, die gestützt sind durch aktuelle Literaturangaben. Gewürzt ist das Ganze mit einer Fülle von Fallbeispielen, die Symptome und Interventionen verdeutlichen....Fazit: Das Buch stellt einen komplexen Inhalt in leicht verständlicher Form dar und ist auch von fachfremden Therapeuten mit Gewinn zu lesen. Die große Informationsfülle machen es auch als Nachschlagewerk nutzbar. Der Preis ist ausgesprochen günstig." S. Freivogel

"......Der Autor geht sehr gut auf theoretische Grundlagen ein, verliert aber nie den Bezug zum Patienten.....Im angelsächsischen Bereich ist dieses Buch ein großer Erfolg - nun liegt endlich eine deutsche Übersetzung vor. Das Buch sei nicht nur allen Neuropsychologen wärmstens ans Herz gelegt, sondern auch Therapeuten anderer Fachrichtungen, die mit hirnverletzten Patienten arbeiten und keine neuropsychologische Vorbildung haben."
Stefanie Kohl, Mannheim
Stuttarter Rundschreiben 9/2004
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