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Evolutionärer Idealismus

Gottes Schatten im Zentrum des Regenbogens. 1. , Aufl. Paperback.
Buch (kartoniert)
Gerhard Höberth präsentiert hier eine Sicht auf die Welt, in der sich der Quantenkollaps als Äquivalent zur Geburt herausstellt. Eine Welt, in der es einen direkten Zusammenhang zwischen der Quantenwahrscheinlichkeit und Bewusstsein gibt. Eine Welt, … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Evolutionärer Idealismus
Autor/en: Gerhard Höberth

ISBN: 3939078042
EAN: 9783939078043
Gottes Schatten im Zentrum des Regenbogens.
1. , Aufl.
Paperback.
Creastro-Verlag

25. April 2016 - kartoniert - 372 Seiten

Beschreibung

Gerhard Höberth präsentiert hier eine Sicht auf die Welt, in der sich der Quantenkollaps als Äquivalent zur Geburt herausstellt. Eine Welt, in der es einen direkten Zusammenhang zwischen der Quantenwahrscheinlichkeit und Bewusstsein gibt. Eine Welt, in der Religion und Wissenschaft keine unterschiedlichen und inkompatiblen Realitäten beschreiben, sondern lediglich mit anderen Worten dieselbe Wirklichkeit erklären. Eine Welt, in der Gott und die Unsterblichkeit der Seele rationale Tatsachen sind. Der Evolutionäre Idealismus ist eine Weltvorstellung, die Philosophie, Wissenschaft und Religion zugleich ist. Sie hat das Potenzial, die Leitphilosophie des 21. Jahrhunderts zu werden. In diesem Buch ist sie Schritt für Schritt nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis
1 Grundlagen des EvId
1.1 Einleitung
1.2 Die Farben des Regenbogens
1.2.1. Das Zentrum
1.2.2. Der Regenbogen
1.2.3. Gottes Schatten
1.3 Das Zentrum
1.3.1. Was ist Bewusstsein?
1.3.1.1 Bewusstsein und Ich
1.3.1.2 Wo kommt Bewusstsein her?
1.3.1.3 Dualismus
1.3.1.4 Materialismus
1.3.1.5 Idealismus
1.3.1.6 Panpsychismus
1.3.2. Das Rätsel Nr. 1 und seine Lösung
1.4 Der Regenbogen
1.4.1. Was ist der materielle Kosmos?
1.4.1.1 Einsteins Welt
1.4.1.1.1 Relativitätstheorie
1.4.1.2 Die Quantenrevolution
1.4.2. Das Rätsel Nr. 2-von der Möglichkeit zur Realität
1.4.2.1 Objektivierung
1.4.2.2 Quantenwirklichkeit
1.4.2.3 Sackgasse 1: Quantenmystik
1.4.2.4 Implizite Ordnung?
1.4.2.5 Kopenhagener Deutung?
1.4.2.6 Viele-Welten?
1.4.2.7 Dekohärenz
1.4.2.8 Verborgene Eigenschaften
1.4.2.9 "Was ist Materie?" 1.0
1.4.3. Die Welt
1.4.3.1 Evolution der Komplexität
1.4.3.1.1 Kooperation und Koevolution
1.4.3.1.2 Chronologie des Lebens
1.4.3.2 Ontogenese des Kosmos
1.4.3.2.1 Vom Chaos zur Ordnung
1.4.3.3 Annäherung an die zweite Hälfte
1.4.3.3.1 Was ist die Innenperspektive
1.4.3.3.2 Elementare Perzeption
1.4.3.3.3 Zusammengesetzte Perzeption
1.4.3.3.4 Identität von Innen und Außen
1.4.3.4 Das Holon
1.4.3.4.1 Was macht ein Holon zu einem Holon?
1.4.3.4.2 Emergenz
1.4.3.4.3 Ursprung der Buchstabensuppe
1.4.3.4.4 Pyramide des Seins
1.4.3.5 Das Holon im Überblick
1.4.3.6 Holons, Haufen und Artefakte
1.4.3.7 Die vier Perspektiven des Holons
1.4.3.7.1 System - Innen (QOL)
1.4.3.7.2 System - Außen (QOR)
1.4.3.7.3 Welt - Außen (QUR)
1.4.3.7.4 Welt - Innen (QUL)
1.4.3.7.5 Beziehungen der Perspektiven
1.4.4. Bewusstsein = Materie von Innen
1.5 Gottes Schatten
1.5.1. Einleitung
1.5.2. Schöpfung der Welt
1.5.2.1 Alle Zeit der Welt
1.5.2.1.1 Die Reduktion der Komplexität
1.5.2.1.2 Raumzeit als zellulärer Automat
1.5.2.1.3 Das Problem mit der Zeit
1.5.2.1.4 Spin-Dynamik VOR der Zeit
1.5.2.1.5 Zitternder Windhauch
1.5.2.1.6 Verschiedene Raumzeitmodelle
1.5.2.1.7 Zeit als Emergenz der Emergenz
1.5.2.2 Zeitentstehung
1.5.2.2.1 Ein Cyberspace aus Ideen
1.5.2.2.2 Das Spektrum der Individualität
1.5.2.2.3 Zellpunkte + Holons = Holozellen
1.5.2.2.4 Quadranten des EvId
1.5.2.2.5 Quantenkollaps & Info-Spin
1.5.2.2.6 Noch einmal Info-Spin
1.5.2.3 Elementarer Einzelpunkt als Holopixel
1.5.2.3.1 Die primäre Eigenschaft des Kosmos
1.5.3. Materie = Bewusstsein von außen
2 Der evolutionäre Idealismus
2.1 Der Traum Brahmas
2.1.1. Materialismus - Idealismus
2.1.2. Gott als Weltbewusstsein
2.1.2.1 Allwissenheit
2.1.2.2 Allmacht
2.1.2.3 Allgegenwart - Allliebe
2.1.3. Genesis des Bewusstseins
2.2 Die Perlen Indras
2.2.1. Ein kollektives Kunstwerk
2.2.2. Das himmlische Netz
2.2.3. Spiegelung von Bedeutung
2.2.4. Sturheit der Mechanik
2.2.5. Willensfreiheit?
2.2.6. Starrheit der Persönlichkeit
2.3 "Was ist Materie?" 2.0
2.4 Der Weg Buddhas
2.4.1. Geburt
2.4.2. Leben
2.4.3. Tod
2.4.4. Reinkarnation
2.4.5. Karma
2.4.6. Nirwana
2.5 Die Liebe Jesu
2.5.1. Ich bin der Weg.
2.5.2. Dreifaltigkeit
2.5.3. Hölle, Vorhölle, Paradies
2.5.4. Ahnenverehrung
2.5.5. spirituelle Blindsicht, Gebet, Gnade
2.5.5.1 karmische Blindsicht
2.5.5.2 Blindsicht bei Affirmation und Gebet
2.5.6. Gott als Person
2.5.7. Der Sinn des Todes
3 Zusammenfassung/Einordnung
3.1 ZUSAMMENFASSUNG
3.1.1. Das Wichtigste zuerst
3.1.2. Abspaltung
3.1.3. Verkettung
3.1.4. Verschmelzung / Emergenz
3.1.5. Tetraprojektion
3.1.6. Hierarchie der Gewohnheiten
3.1.7. Info-Spin
3.1.8. Die Illusion der Materie
3.1.9. Involution, Exvolution und Evolution
3.2 EINORDNUNG
3.2.1. Metaphysik
3.2.2. Moderne
3.2.3. Postmoderne
3.2.4. Post-Metaphysik
3.2.5. Evolutionärer Idealismus
4 Gottes Schatten
im Zentrum des Regenbogens

Portrait

Nach einer Ausbildung zum Computertechniker arbeitete er als Gärtner, Schafhirte, in der Betreuung behinderter Kinder, als Technischer Zeichner und Illustrator, bevor er Ende der 1980er Jahre an der Universität Wien Philosophie studierte. Seit 1984 ist er selbständig tätig als Illustrator, Autor, Philosoph, Astrologe, Computer- und Videokünstler. Als Kind von der Mondlandung fasziniert, interessierte er sich brennend für Wissenschaft, Technik und Science Fiction. Insbesondere die sogenannten "Mutanten" mit ihren Fähigkeiten zur Telepathie, Telekinese oder Teleportation erweckten damals seine kindliche Aufmerksamkeit. Als er das Buch "Easy journey to other planets" erhielt, wurde der Wunsch, sich selbst solche Fähigkeiten anzueignen, zur Motivation, sich mit Bewusstseinstechniken und Religion auseinander zu setzen. Daher las er bereits mit zwölf Jahren Bücher über Autogenes Training und Selbsthypnose, und eignete sich die Technik der Arm- und Beinlevitation an. Mit 16 Jahren begann er zu meditieren und interessierte sich für alle Religionen dieser Welt. Dieses Interesse wurde durch Gespräche mit Mormonen, Zeugen Jehovas, Sannyasins, Krishnas, Kinder-Gottes, Moslems, Juden, Buddhisten, Scientologen und vielen anderen Vertretern von Glaubensgemeinschaften vertieft. Schnell kollidierte dabei jedoch der jeweils vermittelte Glaube mit dem eigenen Anspruch an Rationalität und Logik. Es folgten praktische Erfahrungen in ZaZen, Vipassana, SilvaMind, eine Ausbildung zum Psycho-Coach in der Entscheidungstheorie nach Stille, Selbsterfahrungen in Gestalttherapie und Gruppendynamik sowie in Luzider Traumarbeit. Seit 1984 ist er aus mehreren Gründen Vegetarier. Es folgten ein Studium der Philosophie an der Universität Wien (nicht abgeschlossen) und eine Ausbildung in psychologischer Astrologie. Mit einem Studium der Harmonik nach Hans Kayser gelang ihm schließlich die Verbindung von Rationalität und Logik mit der Intuition der Kunst. Nach der Jahrtausendwende entwickelte er die integrale Philosophie des Evolutionären Idealismus.
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