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History of the Language Sciences / Geschichte der Sprachwissenschaften / Histoire des sciences du langage. 1. Teilband als Buch
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Ein internationales Handbuch zur Entwicklung der Sprachforschung von den Anfängen bis zur Gegenwart. 'Handbücher…
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The series Handbooks of Linguistics and Communication Science is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which h … weiterlesen
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History of the Language Sciences / Geschichte der Sprachwissenschaften / Histoire des sciences du langage. 1. Teilband als Buch

Produktdetails

Titel: History of the Language Sciences / Geschichte der Sprachwissenschaften / Histoire des sciences du langage. 1. Teilband

ISBN: 3110111039
EAN: 9783110111033
Ein internationales Handbuch zur Entwicklung der Sprachforschung von den Anfängen bis zur Gegenwart.
'Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (HSK)'.
Reprint 2017.
HC runder Rücken kaschiert.
Sprachen: Englisch Englisch Französisch Deutsch.
Herausgegeben von Sylvain Auroux, E. F. K. Koerner, Hans-Josef Niederehe
De Gruyter Mouton

21. Dezember 2000 - gebunden - 1156 Seiten

Beschreibung

Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben. In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was· die Vollständigkeit in der Darstellung,· die Explizitheit in der Begründung,· die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und· die Aktualität im Methodischenangeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: der Herausgeber der Reihe bemüht sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, ist der Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann. Zum Tode von Herbert Ernst Wiegand Wir trauern um unseren langjährigen Herausgeber Herbert Ernst Wiegand. Die Anfänge der überaus fruchtbaren Zusammenarbeit mit den Verlagen de Gruyter und Niemeyer reichen bis in die 1970er Jahre zurück. Ein Herausgeber wie Herr Prof. Wiegand, der vier Jahrzehnte als Herausgeber und auch als Autor dem Haus sehr verbunden war und der die germanistische Linguistik entscheidend geprägt hat, hinterlässt große Fußstapfen und ein so umfangreiches Werk, dass es unmöglich ist, dieses bis ins Detail zu würdigen. Nicht zuletzt deshalb, weil Herbert Ernst Wiegand enorm produktiv war, und viele seiner Aufsätze bereits einen für Monographien üblichen Umfang erreichten. Allein seine Artikel in den verschiedenen internationalen Zeitschriften, Sammelbänden, Buchreihen und Handbüchern umfassen wohl circa 20.000 Seiten. Auch als Kooperationspartner war Herbert Ernst Wiegand hoch geschätzt

Inhaltsverzeichnis

1;Contents / Inhalt / Table des matieres;5
2;Editors Foreword;24
2.1;1. General introduction;24
2.1.1;1.1 Definition;24
2.1.2;1.2 Scope;25
2.1.3;1.3 Themes;26
2.1.4;1.4 State of the art;27
2.1.5;1.5 Structure of the Handbook;29
2.2;2. Description of Individual Chapters;30
3;Vorwort der Herausgeber;36
3.1;1. Allgemeine Einleitung;36
3.1.1;1.1 Begriffsbestimmungen;36
3.1.2;1.2 Gegenstandsbereich;37
3.1.3;1.3 Thematische Schwerpunkte;38
3.1.4;1.4 Forschungsstand;40
3.1.5;20. Jahrhunderts informiert. In anderen vielbändigen Handbüchern zur Geschichte der;42
3.1.6;1.5 Aufbau des Handbuchs;42
3.2;2. Erläuterungen zu den einzelnen Kapiteln;43
3.2.1;17. Jahrhunderts wieder an Bedeutung; sie rufen namentlich im 18. Jahrhundert großes45
3.2.2;20. Jahrhunderts. Damit verbundene Arbeiten auf dem Gebiete der Lexikographie sind;45
3.2.3;20. Jahrhundert kommt es zur Herausbildung verschiedener Schulen und Forschungs-einrichtungen,;46
3.2.4;19. Jahrhundert, wo die Bedeutung der Indianersprachen für die Sprachforschung er-kannt;46
4;Preface des editeurs;48
4.1;1. Ge ne ralite s;48
4.1.1;1.1 De finitions;48
4.1.2;1.2 Envergure;49
4.1.3;1.3 Les dominantes the matiques;50
4.1.4;1.4 L e tat de la recherche;52
4.1.5;1.5 Structure du manuel;54
4.1.6;2. Commentaires sur les diffe rents chapitres;55
5;I. The Establishment of Linguistic Traditions in the Near East Die Anfänge sprachwissenschaftlicher Traditionen im Nahen Osten La constitution des traditions linguistiques au Proche-Orient;60
5.1;1. The Sumerian and Akkadian linguistic tradition;60
5.1.1;1. Writing and languages;60
5.1.2;2. Scribal training;61
5.1.3;3. Akkadian lists;62
5.1.4;4. Linguistic consciousness;63
5.1.5;5. Bibliography;63
5.2;2. Indigenous Egyptian grammar;64
5.2.1;1. Introductory remarks;64
5.2.2;2. Natural semantics: Paronomasia;65
5.2.3;3. Systematic formation: Schooling;65
5.2.4;4. Grammatical theory;66
5.2.5;5. Indigenous linguistic terminology;66
5.2.6;6. Practical philology, diglossia;67
5.2.7;7. Lexical work;68
5.2.8;8. Foreign languages;69
5.2.9;9. The concept of language;71
5.2.10;10. Bibliography;71
5.3;3. Die Sprachforschung in Ugarit;73
5.3.1;1. Einleitung;73
5.3.2;2. Einheimische Schriftdenkmäler im;74
5.3.3;3. Einheimische Schriftdenkmäler im;75
5.3.4;4. Bibliographie;76
6;II. The Establishment of the Chinese Linguistic Tradition Die Anfänge der Sprachwissenschaft in China La constitution de la tradition linguistique chinoise;78
6.1;4. Classical Chinese philosophies of language: Logic and ontology;78
6.1.1;1. Two aspects of language in early;78
6.1.2;2. Nature and function of non-substantive;81
6.1.3;3. Five positions (theories) of words;83
6.1.4;4. The Confucian doctrine;84
6.1.5;5. The Daoist doctrine of wu-ming;86
6.1.6;6. Nominalistic tendencies in Yinwenzi;88
6.1.7;7. Platonistic tendencies in Gongsun;89
6.1.8;8. The empirical (scientific) realism;92
6.1.9;9. Concluding remarks;94
6.1.10;10. Bibliography;94
6.2;5. The Sui -Ta ng tradition of Fa.nqie` phonology;95
6.2.1;1. Introduction;95
6.2.2;2. The origins of Fa.nqie`;97
6.2.3;3. Aesthetics of Fa.nqie` organization;98
6.2.4;4. The Qie`yu`n rime-book;99
6.2.5;5. The significance of the Qie`yu`n;100
6.2.6;6. Prosody and other linguistic ideas;103
6.2.7;7. Bibliography;104
6.3;6. The rime-table system of formal Chinese phonology;105
6.3.1;1. Introduction;105
6.3.2;2. The formal system of rime-table;106
6.3.3;3. Phonological categories and their;107
6.3.4;4. Classification of initials;107
6.3.5;5. Classification of rimes;108
6.3.6;6. Origins;109
6.3.7;7. Higher structures of the;110
6.3.8;8. Other technical terminology;112
6.3.9;9. Chinese alphabets;112
6.3.10;10. Bibliography;113
6.4;7. Le ro le du savoir linguistique dans l e ducation et la socie te chinoise;114
6.4.1;1. Introduction;114
6.4.2;2. Avant l instauration des examens;114
6.4.3;3. Apre`s l institution des examens;115
6.4.4;4. Conclusion;116
6.4.5;5. Bi
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