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Qualitätsmanagement

Ein Kurs für Studium und Praxis. Book.
Buch (kartoniert)
Anschaulich, verständlich und auf das Wesentliche konzentriert bringt das Buch dem Leser die zunächst abstrakt erscheinenden Strategien, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements nahe. Neben zahlreichen Beispielen und Abbildungen erleichtert ei... weiterlesen
Buch

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Qualitätsmanagement als Buch
Produktdetails
Titel: Qualitätsmanagement
Autor/en: Joachim Heinzl, Udo Lindemann, Gunther Reinhart

ISBN: 3540610782
EAN: 9783540610786
Ein Kurs für Studium und Praxis.
Book.
Springer

16. September 1996 - kartoniert - 336 Seiten

Beschreibung

Anschaulich, verständlich und auf das Wesentliche konzentriert bringt das Buch dem Leser die zunächst abstrakt erscheinenden Strategien, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements nahe. Neben zahlreichen Beispielen und Abbildungen erleichtert ein themenorientierter "Navigator" am Buchrand das effiziente Erarbeiten des Stoffes. Auf anschauliche und leicht verständliche Weise bringt dieses Lehrbuch dem Leser die zunächst abstrakt erscheinenden Strategien, Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements nahe. Es beschränkt sich dabei auf die wesentlichen Inhalte. Das Werk basiert auf einer gemeinsamen Vorlesung dreier Lehrstühle der Konstruktions- und Produktionstechnik der TU München. Es stellt dieses fach- und abteilungsübergreifende Thema aus deren sich ergänzenden Sichtweisen ganzheitlich und am gesamten Lebenszyklus eines Produkts orientiert dar. Auch Aspekte der Arbeitswissenschaft, der Organisationspsychologie, der Wirtschaft und des Rechts werden behandelt. Neben den vielen Beispielen und Illustrationen erleichtert eine themenorientierte "Qualitätsmatrix" am Buchrand das effiziente Erarbeiten des Lehrstoffs.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort.- 1 Einführung.- 1.1 Qualität im Wandel der Zeit.- 1.1.1 Das klassische Qualitätsverständnis.- 1.1.2 Der Wandel zum heutigen Qualitätsbegriff.- 1.1.3 Die Definitionen von Qualität.- 1.2 Qualität im Unternehmen.- 1.3 Qualitätsinhalte in diesem Buch.- 1.3.1 Umfassende Betrachtung von Qualitätsaspekten.- 1.3.2 Die Qualitätsmatrix als Lesehilfe.- 2 Unternehmensstrategie Qualitätsmanagement.- 2.1 Zum Verständnis des Qualitätsmanagements.- 2.2 Der Begriff "Qualitätsmanagement".- 2.3 Was soll das Qualitätsmanagement leisten ?.- 2.4 Von der Qualitätskontrolle zum Qualitätsmanagement.- 2.5 Die strategischen Orientierungsebenen des Qualitätsmanagements.- 2.5.1 Produktlebenszyklus.- 2.5.2 Produktorientierung.- 2.5.3 Prozeßorientierung.- 2.5.4 Kundenorientierung.- 2.5.5 Mitarbeiterorientierung.- 2.5.6 Ständige Verbesserung.- 2.6 Aufgaben des Qualitätsmanagements.- 2.6.1 Umsetzung der Strategie.- 2.6.2 Qualitätspolitik.- 2.6.3 Qualitätsplanung.- 2.6.4 Qualitätssicherung.- 2.6.5 Qualitätslenkung.- 2.6.6 Qualitätsverbesserung.- 2.7 TQM - Das "Umfassende Qualitätsmanagement".- 2.7.1 Bedeutung des TQM.- 2.7.2 Aspekte des TQM.- 2.7.3 Ständige Verbesserung als Triebfeder des TQM.- 2.8 Ein Blick in die Welt: Lernen von Japan und USA ?.- 2.8.1 Konfuzianismus und Kaizen.- 2.8.2 Harmonie und Konsens.- 2.8.3 Spezialisierung und Verbesserung.- 2.8.4 Kundenorientierung als Geschäftsgrundlage.- 2.8.5 Perfektion und Innovation.- 2.8.6 Fazit.- 3 Planung des Produkts.- 3.1 Ganzheitliche Anforderungsbearbeitung.- 3.1.1 Der Produktlebenszyklus.- 3.1.2 Anforderungen an das Produkt.- 3.1.2.1 Arten von Anforderungen.- 3.1.2.2 Produktanforderungen aus dem Absatzmarkt/Käuferverhalten.- 3.1.2.3 Unternehmensinterne Anforderungen.- 3.1.2.4 Auswirkungen mangelnder Anforderungsbearbeitung.- 3.1.3 Ermittlung von Anforderungen.- 3.1.3.1 Aufbereitung von Informationen aus den Absatzmärkten.- 3.1.3.2 Aufbereitung weiterer Informationsquellen.- 3.1.4 QFD - Beispiel für die intensive Anforderungsbearbeitung.- 3.1.4.1 Begriffe, Philosophie und Zielsetzung von QFD.- 3.1.4.2 Prinzipielles Vorgehen beim QFD.- 3.1.4.3 Der Vierstufenansatz.- 3.1.4.4 Der ganzheitliche QFD-Ansatz.- 3.1.4.5 Vergleich der QFD-Ansätze.- 3.2 Voraussetzungen für die ganzheitliche Produktentwicklung.- 3.2.1 Interdisziplinäre Teams und Simultaneous - Engineering.- 3.2.2 Organisatorische Voraussetzungen im Unternehmen.- 3.2.3 Projektorganisation und Durchführung.- 3.2.4 Rechnerwerkzeuge zur Unterstützung von Entwicklungsprojekten.- 3.3 Planung der Qualitätsmanagementmaßnahmen und Nachweisführung.- 4 Produktentwicklung.- 4.1 Methodisches Vorgehen in der Produktentwicklung.- 4.1.1 Der Vorgehenszyklus für die universelle Aufgaben- und Problemlösung.- 4.1.2 Vorgehenspläne.- 4.1.3 Sach-und aufgabengebundene Methoden.- 4.1.4 Integrierte Produkterstellungsmethodik.- 4.2 Qualitätssichernde und qualitätssteigernde Methoden.- 4.2.1 Design Review.- 4.2.1.1 Beschreibung der Methode.- 4.2.1.2 Formen des Design Reviews.- 4.2.1.3 Organisation und Durchführung eines Design Reviews.- 4.2.2 Fehler-Möglichkeits- und Einfluß-Analyse (FMEA).- 4.2.2.1 Beschreibung der Methode.- 4.2.2.2 Einbindung der FMEA in den Entwicklungsprozeß.- 4.2.2.3 Organisation und Durchführung einer FMEA.- 4.2.2.4 Nutzen, Aufwand, Voraussetzungen.- 4.2.3 Die Fehlerbaumanalyse (FBA).- 4.2.3.1 Beschreibung der Methode.- 4.2.3.2 Organisation und Durchführung einer Fehlerbaumanalyse.- 4.2.4 Weitere QM-Maßnahmen in der Produktentwicklung.- 5 Produktion.- 5.1 Qualitätssichernde Maßnahmen in der Produktion - ein Überblick.- 5.2 Prüfplanung.- 5.2.1 Die Bedeutung der Qualitätsprüfung im Unternehmen.- 5.2.2 Aufgaben der Prüfplanung.- 5.2.3 Prüfplanerstellung.- 5.2.4 Entwicklungstendenzen in der Prüfplanung.- 5.3 Prüfdatenerfassung und Auswertung.- 5.3.1 Prüfvorgang.- 5.3.2 Prüfobjekte.- 5.3.3 Prüfmethoden.- 5.3.4 Meßtechnik.- 5.3.4.1 Aufbau einer Meßeinrichtung.- 5.3.4.2 Basisgrößen, abgeleitete Größen.- 5.3.4.3 Meßmethoden.- 5.3.4.4 Meßprinzipien, Meßverfahren.- 5.3.4.5 Meßabweichungen.- 5.3.4.6 Ursachen und Vermeidung von Meßabweichungen.- 5.3.4.7 Sensorische Eigenschaften von Aktoren.- 5.3.4.8 Meßdatenauswertung.- 5.4 Prozeßorientierte Maßnahmen.- 5.4.1 Präventive und regelnde Maßnahmen.- 5.4.2 Versuchsmethodik zur Prozeßoptimierung.- 5.4.2.1 Motivation und Vorgehensweise.- 5.4.2.2 Einfaktorielle Versuche.- 5.4.2.3 Vollfaktorielle Versuche.- 5.4.2.4 Teilfaktorielle Versuche.- 5.4.2.5 Versuchsplanung nach Taguchi.- 5.4.2.6 Versuchsplanung nach Shainin.- 5.4.3 Prozeßregelung zur Führung von Produktionsprozessen.- 5.4.3.1 Prozeßregelung als Grundlage ständiger Verbesserungen.- 5.4.3.2 Statistische Grundlagen der Prozeßbeschreibung.- 5.4.3.3 Qualitätsregelkarten.- 5.4.3.4 Durchführung der Statistischen Prozeßregelung.- 5.4.3.5 Bestimmung der Prozeßfähigkeit.- 5.4.3.6 Bestimmung der Eingriffsgrenzen.- 5.4.3.7 Prozeßstörungen.- 5.5 Betriebsmittelorientierte Maßnahmen.- 5.5.1 Ausgangssituation.- 5.5.2 Lastenheft und Pflichtenheft.- 5.5.2.1 Begriffsklärung.- 5.5.2.2 Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft.- 5.5.3 Abnahme.- 5.5.4 Instandhaltung.- 5.6 Maßnahmen in der Beschaffung.- 5.6.1 Ausgangssituation.- 5.6.2 Prüfstrategien.- 5.6.3 Lieferantenbewertung.- 5.6.4 Qualitätssicherungs Vereinbarungen.- 5.6.5 Qualitätsprüfung im Wareneingang.- 5.6.6 Annahmestichprobenprüfung.- 5.6.6.1 Allgemeine Gesichtspunkte der Annahmestichprobenprüfung.- 5.6.6.2 Einfach-Stichprobenprüfung.- 5.6.6.3 AQL-Stichprobensystem.- 5.6.7 Logistisches Qualitätsmanagement.- 5.6.8 Neue Strategien in der Beschaffung.- 6 Betreuung nach der Produkterstellung.- 6.1 Ziele des Qualitätsmanagements nach der Produkterstellung.- 6.2 Inbetriebnahme.- 6.3 Qualität im Produkteinsatz.- 6.3.1 Kundenbetreuung.- 6.3.2 Ermittlung des Einsatzverhaltens.- 6.3.2.1 Einführung.- 6.3.2.2 Methoden.- 6.3.2.3 Felddatenerfassung und -verarbeitung.- 6.3.2.4 Datenauswertung.- 6.3.3 Weibullanalyse.- 6.3.3.1 Einführung.- 6.3.3.2 Definition und Grundzusammenhänge wichtiger Größen.- 6.3.3.3 Einteilung der Ausfallmechanismen.- 6.4 Qualität nach dem Produkteinsatz.- 6.4.1 Aspekte des Recyclings.- 6.4.2 Recyclingwege und Wirtschaftlichkeit.- 6.4.3 Recyclingfähigkeit.- 6.4.4 Demontagefähigkeit.- 7 Das Qualitätsmanagementsystem.- 7.1 Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem.- 7.1.1 Aufgabe des Qualitätsmanagementsystems.- 7.1.2 Auswirkungen des erweiterten Qualitätsverständnisses.- 7.1.3 Erfordernisse des Qualitätsmanagementsystems.- 7.2 Struktur des Qualitätsmanagementsystems.- 7.2.1 Qualitätsrelevante Normen und Regelwerke.- 7.2.2 Die Normenreihe DIN EN ISO 9000.- 7.2.3 Modelle und Elemente des Qualitätsmanagementsystems.- 7.2.4 Qualitätsregelkreise.- 7.3 Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems.- 7.3.1 Ziele der Dokumentation.- 7.3.2 Struktur und Inhalt.- 7.3.3 Erstellung und Pflege.- 7.4 Werkzeuge zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit.- 7.4.1 Qualitätsaudits.- 7.4.2 Informationsverarbeitung.- 7.5 Realisierung des Qualitätsmanagementsystems.- 7.5.1 Motivation und Hemmnisse.- 7.5.2 Organisation des Qualitätsmanagementsystems.- 7.5.3 Planung und Einführung des Qualitätsmanagementsystems.- 7.6 Zertifizierung.- 7.6.1 Begriffe zur Zertifizierung.- 7.6.2 Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems.- 7.6.3 Ablauf der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems.- 7.6.4 Systemaudit als Werkzeug der Zertifizierung.- 7.7 Konformität mit dem EG-Recht.- 7.7.1 Europäische Normung.- 7.7.2 Verfahren der Konformitätsbewertung.- 7.7.3 Akkreditierungssystem in Deutschland.- 7.7.4 Die CE-Kennzeichnung.- 7.8 Internationale Qualitätsauszeichnungen.- 7.8.1 Der Malcolm Baldrige National Quality Award (MBNQA).- 7.8.2 Der European Quality Award (EQA).- 8 Arbeitswissenschaft und Organisationsentwicklung.- 8.1 Zwei Säulen der Unternehmensqualität.- 8.2 Determinanten qualitätsbewußten Handelns.- 8.3 Motivation und Anreizgestaltung.- 8.3.1 Anreize und Motive.- 8.3.2 Motivationstheorien.- 8.3.3 Anreizgestaltung.- 8.3.3.1 Entlohnung als extrinsischer Motivator.- 8.3.3.2 Befriedigung intrinsischer Motive.- 8.4 Führung im Unternehmen.- 8.4.1 Definition des Führungsbegriffes.- 8.4.2 Führung nach unten.- 8.4.3 Führung zwischen Gleichgestellten.- 8.4.4 Führung nach oben.- 8.5 Qualifizierungsmaßnahmen.- 8.5.1 Ziele und Wirkfelder der Qualifizierung.- 8.5.2 Entwicklung und Einsatz von Qualifizierungsprogrammen.- 8.6 Qualitätsförderliche Organisation.- 8.6.1 Wozu Organisation?.- 8.6.2 Prozeßorientierte Organisationsgestaltung.- 8.6.3 Arbeitsformen im Unternehmen.- 8.6.3.1 Strukturierung von Arbeitsformen.- 8.6.3.2 Teilautonome Gruppenarbeit im Wertschöpfungsprozeß.- 8.6.3.3 Qualitätszirkel im Innovationsprozeß.- 8.6.3.4 Gruppenleistung als zeitveränderliche Größe.- 8.6.4 Gestaltung des Arbeitsplatzes.- 8.6.5 Evolution statt Reaktion - ein Ausblick zu dynamischen Organisationsformen.- 9 Wirtschaftliche Aspekte im Qualitätsmanagement.- 9.1 Ziele der Qualitätskostenrechnung.- 9.2 Voraussetzungen des Rechnungswesens.- 9.2.1 Einteilung der betrieblichen Kostenrechnung.- 9.2.2 Kosten- und Leistungsrechnung.- 9.2.3 Finanzbuchhaltung.- 9.2.4 Budget- und Planungsrechnung.- 9.3 Traditionelles Qualitätskostensystem.- 9.3.1 Einteilung der Qualitätskosten.- 9.3.2 Erfassung der Prüfkosten.- 9.3.2.1 Einteilung der Prüfkosten.- 9.3.2.2 Prüfkosten der Organisationseinheit Beschaffung.- 9.3.2.3 Prüfkosten der Organisationseinheit Fertigung.- 9.3.3 Erfassung der Fehlerkosten.- 9.3.3.1 Problematik der Fehlerkosten.- 9.3.3.2 Interne Fehlerkosten.- 9.3.3.3 Externe Fehlerkosten.- 9.3.4 Erfassung der Fehlerverhütungskosten.- 9.4 Auswertung der Qualitätskosten.- 9.4.1 Problematik der Qualitätskostenauswertung.- 9.4.2 Beurteilung der Qualitätskosten in verschiedenen Perioden und Bereichen.- 9.4.3 Beurteilung der Qualitätskosten durch einen Soll-Ist-Vergleich.- 9.4.4 Beurteilung der Qualitätskosten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.- 9.5 Moderne Qualitätskostensysteme.- 9.5.1 Defizite herkömmlicher Kostenrechnungssysteme.- 9.5.2 Gemeinkostenzurechnung durch die Prozeßkostenrechnung.- 9.5.2.1 Idee der Prozeßkostenrechnung.- 9.5.2.2 Einsatzbereich der Prozeßkostenrechnung.- 9.5.2.3 Informationsgehalt von Prozeßkosten.- 9.5.3 Zurechnung qualitätsbezogener Gemeinkosten mit Hilfe der Verlustfunktion von Taguchi.- 9.5.4 Aufteilung der Qualitätskosten in Übereinstimmungs- und Abweichungskosten.- 9.5.5 Gemeinkostenzurechnung über die Bestimmung von Prozeßfähigkeitskennzahlen.- 9.6 Vergleich und Kombinationsmöglichkeiten der Qualitätskostensysteme.- 9.6.1 Vergleich der Qualitätskostensysteme.- 9.6.2 Kombinationsmöglichkeiten der Qualitätskostensysteme.- 10 Juristische Aspekte im Qualitätsmanagement.- 10.1 Bedeutung rechtlicher Vorschriften für Unternehmensprozesse.- 10.2 Rechtliche Konsequenzen fehlerhafter Produkte.- 10.3 Vertragsrechtliche Gewährleistungshaftung.- 10.3.1 Voraussetzung für die Gewährleistungshaftung.- 10.3.2 Kaufvertrag (§ 433 ff BGB).- 10.3.3 Werkvertrag (§ 631 ff BGB).- 10.3.4 Werklieferungsvertrag (§ 651 BGB).- 10.3.5 Dienstvertrag (§611 BGB).- 10.3.6 Verjährung.- 10.4 Produkthaftung.- 10.4.1 Einordnung der Produkthaftung.- 10.4.2 Deliktische Haftung (§ 823 ff BGB).- 10.4.3 Produkthaftungsgesetz.- 10.4.4 Verjährung.- 10.5 Die vier allgemeinen Anspruchsgrundlagen der Produkthaftung.- 10.5.1 Einteilung der Anspruchsgrundlagen.- 10.5.2 Zusicherungshaftung.- 10.5.3 Haftung wegen schuldhafter Vertragsverletzung.- 10.5.4 Deliktische Produkthaftung (§ 823Abs.1 BGB).- 10.5.5 Produkthaftungsgesetz.- 10.5.5.1 Einsatzbereich des Produkthaftungsgesetzes.- 10.5.5.2 Wesentlicher Inhalt des ProdHaftG.- 10.5.5.3 Verhältnis von ProdHaftG und traditioneller Produkthaftung.- 10.6 Qualitätsmanagement und Risikomanagement.- 10.7 Rechtliche Aspekte bei der Lieferantenauswahl und - Überwachung.- 10.8 Die EG-Produkthaftungsrichtlinie.- 11 Zusammenfassung und Ausblick.

Portrait

Herr Prof. Dr.-Ing. Udo Lindemann hat nach seiner Promotion viele Jahre in der Industrie gearbeitet. Seit 1995 ist er für den Lehrstuhl für Produktentwicklung der TU München verantwortlich. Lehre und Forschung konzentrieren sich auf die Entwicklung von Strategien für die frühen Entwicklungsphasen, Vorgehensweisen zur Produktinnovation, Fragen des Kostenmanagements und des Rechnereinsatzes in der Produktentwicklung sowie die Berücksichtigung psychologischer und soziologischer Erkenntnisse.
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