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Regionale Modernisierungspolitik in Föderalismus und Zentralismus

Die Beispiele Großbritannien und Deutschland. 'Sozialwissenschaft'. 2003. Auflage. Book.
Buch (kartoniert)
Bisherige Erklärungsansätze zur Modernisierung altindustrieller Regionen legten bestimmte sozio-ökonomische Rahmenbedingungen, z.B. die Branchen- und Unternehmensstruktur, das Vorhandensein einer aktiven öffentlichen Verwaltung, ein funktionierenden … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Regionale Modernisierungspolitik in Föderalismus und Zentralismus
Autor/en: Johannes Bruns

ISBN: 3824445239
EAN: 9783824445233
Die Beispiele Großbritannien und Deutschland.
'Sozialwissenschaft'.
2003. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

25. Februar 2003 - kartoniert - 252 Seiten

Beschreibung

Bisherige Erklärungsansätze zur Modernisierung altindustrieller Regionen legten bestimmte sozio-ökonomische Rahmenbedingungen, z.B. die Branchen- und Unternehmensstruktur, das Vorhandensein einer aktiven öffentlichen Verwaltung, ein funktionierenden Bildungssystem usw. zugrunde. Die politische Verfasstheit wurde weniger berücksichtigt. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass die meisten Regionen, in denen sich ein positiver Strukturwandel vollzogen hat, in föderal verfassten Staaten liegen. Johannes Bruns geht der Frage nach, ob die gouvernementale Struktur eine wesentliche Voraussetzung für die Modernisierung industrieller Standorte ist. Er veranschaulicht, dass Regionen mit dieser Struktur wie die deutschen Bundesländer, über eigene finanzielle Ressourcen und rechtliche Kompetenzen verfügen, mit denen sie eigene regionale Strategien entwickeln und umsetzen können. Dagegen sind Regionen in zentralistisch verfassten Staaten wie Großbritannien und Frankreich auch nach Verfassungsreformen finanziell und rechtlich-administrativ stark abhängig von der nationalen Ebene, was ihren Handlungsraum extrem begrenzt. Die gouvernementale Struktur ist also ein entscheidender Faktor bei der Formulierung einer politischen Strategie und der Gestaltung von industriellen Modernisierungs- und Restrukturierungsprozessen.

Besprechung

Bisherige Erklärungsansätze zur Modernisierung altindustrieller Regionen legten bestimmte sozio-ökonomische Rahmenbedingungen, z.B. die Branchen- und Unternehmensstruktur, das Vorhandensein einer aktiven öffentlichen Verwaltung, ein funktionierenden Bildungssystem usw. zugrunde. Die politische Verfasstheit wurde weniger berücksichtigt. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass die meisten Regionen, in denen sich ein positiver Strukturwandel vollzogen hat, in föderal verfassten Staaten liegen.


Johannes Bruns geht der Frage nach, ob die gouvernementale Struktur eine wesentliche Voraussetzung für die Modernisierung industrieller Standorte ist. Er veranschaulicht, dass Regionen mit dieser Struktur wie die deutschen Bundesländer, über eigene finanzielle Ressourcen und rechtliche Kompetenzen verfügen, mit denen sie eigene regionale Strategien entwickeln und umsetzen können. Dagegen sind Regionen in zentralistisch verfassten Staaten wie Großbritannien und Frankreich auch nach Verfassungsreformen finanziell und rechtlich-administrativ stark abhängig von der nationalen Ebene, was ihren Handlungsraum extrem begrenzt. Die gouvernementale Struktur ist also ein entscheidender Faktor bei der Formulierung einer politischen Strategie und der Gestaltung von industriellen Modernisierungs- und Restrukturierungsprozessen.


Inhaltsverzeichnis

Grenzen bei der Erklärung regionaler Entwicklungszusammenhänge

Die Renaissance der staatlichen Verfassheit als Strukturvariable für Modernisierungszusammenhänge

Die Rolle der nationalen gouvernementalen Ebene für die sozio-ökonomische Entwicklung

Globalisierung und Regionalisierung

Variationen regionaler Modernisierung trotz identischer gouvernementaler Strukturen

Portrait

Dr. Johannes Bruns promovierte bei Prof. Dr. Ulrich Hilpert am Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er ist derzeit als Regionalmanager für die Region Vorpommern tätig.
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