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Die Akzeptanz des E-Commerce in der Automobilwirtschaft als Buch
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Die Akzeptanz des E-Commerce in der Automobilwirtschaft

Ausmaß, Konsequenzen und Determinanten aus Sicht von Neuwagenkäufern. 'Gabler Edition Wissenschaft'.…
Buch (kartoniert)
Nach einer von Enthusiasmus geprägten Phase Ende der 1990er Jahre hat sich eine nachhaltige Ernüchterung hinsichtlich der Potenziale des
E-Commerce eingestellt. Dabei verdeutlicht inzwischen der hohe Anteil von Haushalten mit Internetzugang, dass die … weiterlesen
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Die Akzeptanz des E-Commerce in der Automobilwirtschaft als Buch

Produktdetails

Titel: Die Akzeptanz des E-Commerce in der Automobilwirtschaft
Autor/en: Jürgen Betz

ISBN: 3824477734
EAN: 9783824477739
Ausmaß, Konsequenzen und Determinanten aus Sicht von Neuwagenkäufern.
'Gabler Edition Wissenschaft'. 'Kundenmanagement & Electronic Commerce'.
Auflage 2003.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

30. Juli 2003 - kartoniert - 420 Seiten

Beschreibung

Nach einer von Enthusiasmus geprägten Phase Ende der 1990er Jahre hat sich eine nachhaltige Ernüchterung hinsichtlich der Potenziale des
E-Commerce eingestellt. Dabei verdeutlicht inzwischen der hohe Anteil von Haushalten mit Internetzugang, dass die geringe Nutzung kommerzieller Internetangebote eher auf eine mangelnde Akzeptanz der Endverbraucher als auf beschränkte Zugangsmöglichkeiten zu Neuen Medien zurückzuführen ist.
Jürgen Betz untersucht, wie die Akzeptanz des E-Commerce zu konzeptualisieren ist, wie sie sich auf Kundenzufriedenheit und Kundenbindung auswirkt und inwieweit vorgelagerte Größen das Ausmaß der Akzeptanz erhöhen oder senken. Als Untersuchungsgegenstand für die umfangreichen empirischen Analysen greift der Autor auf die Automobilwirtschaft zurück und betrachtet die Nutzung des Internet bei der Abwicklung des Kaufprozesses von Neuwagen.

Inhaltsverzeichnis

1 Bedeutung der Akzeptanz der Online-Distribution für die Automobilwirtschaft.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 2 Begriffliche Grundlagen.- 2.1 Neue Medien und Online-Medien.- 2.2 Online-Marketing und Online-Distributionspolitik.- 2.3 Online-Distribution und E-Commerce.- 3 Konzeptionelle Grundlagen.- 3.1 Funktionenorientierte Analyse der Online-Distribution.- 3.1.1 Einzelwirtschaftliche Distributionsfunktionen entlang der Phasen des automobilen Kaufprozesses.- 3.1.2 Möglichkeiten und Grenzen einer Abbildung einzelwirtschaftlicher Distributionsfunktionen durch Online-Medien.- 3.1.2.1 Teilfunktionen in der Informationsphase.- 3.1.2.2 Teilfunktionen in der Anbahnungsphase.- 3.1.2.3 Teilfunktionen in der Transaktionsphase.- 3.1.2.4 Teilfunktionen in der After-Sales-Phase.- 3.2 Institutionenorientierte Analyse der Online-Distribution.- 3.2.1 Kommerzielle Betriebsformen in der Online-Distribution.- 3.2.2 Darstellung konkreter Ausgestaltungen der Betriebsformen in der Online-Distribution durch ausgewählte etablierte und neue Distributionssubjekte.- 3.2.2.2 Automobilhändler.- 3.2.2.3 Neue Wettbewerber.- 3.3 Konsumentenorientierte Analyse der Online-Distribution.- 3.3.1 Beziehungsfeld zwischen der Online-Distribution und den Konsumentenerwartungen bzw. -reaktionen.- 3.3.2 Bestandsaufnahme der bisherigen empirischen Erkenntnisse zur konsumentenorientierten Akzeptanz der Online-Distribution.- 3.3.2.1 Ausmaß der Online-Akzeptanz.- 3.3.2.2 Konsequenzen der Online-Akzeptanz.- 3.3.2.3 Determinanten der Online-Akzeptanz.- 3.4 Zusammenfassung des Kapitels.- 4 Empirische Grundlagen.- 4.1 Datenerhebung und Datenbasis.- 4.1.1 Erhebungskonzeption der Untersuchung.- 4.1.2 Grundgesamtheit und Stichproben der Untersuchung.- 4.2 Datenauswertung.- 4.2.1 Methodische Aspekte im Rahmen der explikativen Analysen.- 4.2.1.1 Auswahl von geeigneten statistischen Methoden für die explikativen Analysen.- 4.2.1.2 Grundzüge der Strukturgleichungsanalyse.- 4.2.1.3 Globale und lokale Kriterien zur Beurteilung der Anpassungsgüte von Strukturgleichungsmodellen.- 4.2.2 Methodische Aspekte im Rahmen der deskriptiven Analysen.- 4.2.2.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Operationalisierung von Konstrukten.- 4.2.2.2 Gütekriterien der ersten und zweiten Generation.- 4.2.2.3 Vorgehensweise bei der Operationalisierung von Konstrukten.- 5 Ausmaß der Online-Akzeptanz in der Automobilwirtschaft.- 5.1 Konzeptualisierung eines Modells zur Erfassung des Ausmaßes der Online-Akzeptanz.- 5.1.1 Akzeptanzbegriff.- 5.1.1.1 Akzeptanzverständnis im soziologischen und betriebswirtschaftlichen Kontext.- 5.1.1.2 Akzeptanzbegriff im marketingwissenschaftlichen Kontext.- 5.1.2 Konkretisierung eines Messmodells der Online-Akzeptanz.- 5.1.2.1 Einstellungsorientierte Akzeptanz.- 5.1.2.2 Verhaltensorientierte Akzeptanz.- 5.1.3 Überblick über die zu prüfenden Messmodelle.- 5.2 Operationalisierung der berücksichtigten Dimensionen.- 5.3 Deskriptive Untersuchungsergebnisse.- 5.3.1 Messmodell der einstellungsorientierten Online-Akzeptanz.- 5.3.2 Messmodell der verhaltensorientierten Online-Akzeptanz.- 5.3.3 Messmodell der globalen Online-Akzeptanz.- 5.3.4 Ergänzende deskriptive Analysen.- 5.4 Zusammenfassung des Kapitels.- 6 Konsequenzen der Online-Akzeptanz in der Automobilwirtschaft.- 6.1 Konzeptualisierung eines Modells zur Erfassung ausgewählter Konsequenzen der Online-Akzeptanz.- 6.1.1 Mögliche Konsequenzen der Online-Akzeptanz.- 6.1.1.1 Ökonomische Konsequenzen.- 6.1.1.2 Vorökonomische Konsequenzen.- 6.1.2 Konkretisierung eines Kausalmodells ausgewählter vorökonomischer Konsequenzen der Online-Akzeptanz.- 6.1.2.1 Kundenzufriedenheit.- 6.1.2.2 Kundenbindung.- 6.1.3 Überblick über die zu prüfenden Kausalmodelle.- 6.2 Operationalisierung der berücksichtigten Konstrukte.- 6.3 Explikative Untersuchungsergebnisse.- 6.3.1 Konsequenzen der Nutzungsakzeptanz.- 6.3.2 Konsequenzen der Zufriedenheitsakzeptanz.- 6.3.3 Ergänzende explikative Analysen.- 6.3.3.1 Methodische Vorüberlegungen zur Analyse von Interaktionseffekten.- 6.3.3.2 Ergebnisse der Gruppenanalysen und der moderierten Regressionsanalysen.- 6.4 Zusammenfassung des Kapitels.- 7 Determinanten der Online-Akzeptanz in der Automobilwirtschaft.- 7.1 Konzeptualisierung eines Modells zur Erfassung ausgewählter Determinanten der Online-Akzeptanz.- 7.1.1 Auswahl relevanter Forschungsansätze für die Modellkonzeptualisierung.- 7.1.2 Prüfung des Erkenntnisbeitrags der ausgewählten Forschungsansätze zur Identifikation von Determinanten der Online-Akzeptanz.- 7.1.2.1 Beitrag der Adoptionsforschung.- 7.1.2.1.1 Phasen des Adoptionsprozesses.- 7.1.2.1.2 Innovationsbezogene Bestimmungsgrößen des Adoptionsprozesses.- 7.1.2.1.3 Implikationen der Adoptionsforschung für die Erklärung der Online-Akzeptanz.- 7.1.2.2 Beitrag der Flow-Forschung.- 7.1.2.2.1 Das Flow-Erlebnis als Erklärungskonzept intrinsisch motivierten Verhaltens.- 7.1.2.2.2 Implikationen der Flow-Forschung für die Erklärung der Online-Akzeptanz.- 7.1.3 Konkretisierung eines Kausalmodells ausgewählter Determinanten der Online-Akzeptanz.- 7.1.3.1 Relativer Vorteil.- 7.1.3.2 Flow-Erlebnis.- 7.1.3.3 Nutzungs- und Wechselbarrieren.- 7.1.4 Überblick über die zu prüfenden Kausalmodelle.- 7.2 Operationalisierung der berücksichtigten Konstrukte.- 7.3 Explikative Untersuchungsergebnisse.- 7.3.1 Determinanten der Informationsakzeptanz.- 7.3.2 Determinanten der Anbahnungsakzeptanz.- 7.3.3 Determinanten der Transaktionsakzeptanz.- 7.3.4 Determinanten der After-Sales-Akzeptanz.- 7.4 Zusammenfassung des Kapitels.- 8 Schlussbetrachtung.

Portrait

Dr. Jürgen Betz promovierte bei Prof. Dr. Manfred Krafft am Lehrstuhl für Marketing der WHU Vallendar. Er ist Consultant bei McKinsey&Company,Inc. in Hamburg.
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