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Jugend, Joystick, Musicbox

Eine empirische Studie zur Medienwelt von Jugendlichen in Schule und Freizeit. Auflage 1989. Book.
Buch (kartoniert)
Die Diskussion über die möglichen Auswirkungen der neuen Technologien auf den Wandel von Sozialisationsbedingungen blieb lange Zeit im Spekulati ven stecken. Mit dem vorliegenden Forschungsbericht zur "Medienwelt" von Jugendlichen in Schule und Freiz … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Jugend, Joystick, Musicbox
Autor/en: Karl-Oswald Bauer, Peter Zimmermann

ISBN: 3810007242
EAN: 9783810007247
Eine empirische Studie zur Medienwelt von Jugendlichen in Schule und Freizeit.
Auflage 1989.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

31. Januar 1989 - kartoniert - 204 Seiten

Beschreibung

Die Diskussion über die möglichen Auswirkungen der neuen Technologien auf den Wandel von Sozialisationsbedingungen blieb lange Zeit im Spekulati ven stecken. Mit dem vorliegenden Forschungsbericht zur "Medienwelt" von Jugendlichen in Schule und Freizeit ist es nun wenigstens ansatzweise mög lich, Aussagen und Problemstellungen zu diesem Thema auf eine erfah rungswissenschaftlich gesicherte Grundlage zu stell~n. Die beiden Erziehungswissenschaftler Karl-Oswald BAUER und Peter ZIMMER MANN haben hierzu in einem dreijährigen Forschungsprojekt am Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund insgesamt 3. 000 Fra gebögen von Schülerinnen und Schülern ausgewertet, zudem offene Inter views und in ca. 50 Unterrichtsstunden teilnehmende Beobachtungen durch geführt. Hiermit ist nicht nur umfangreiches und gründliches Datenmaterial angelegt und bearbeitet, sondern auch eine für die erziehungswissenschaft liehe und sozialwissenschaftliche Forschung wichtige methodische Heran gehensweise praktiziert worden: Für die Bearbeitung einer Forschungsfrage wurden quantitative und qualitative Verfahren kombiniert, genauer: gleich berechtigt herangezogen. Damit wird exemplarisch gezeigt, wie durch mehrperspektivische Forschung komplex strukturierte Wirklichkeiten erschlossen werden können. Die vorliegende empirische Studie ist mithin schon forschungsmethodisch interessant. Spannend sind aber auch vor allem die Beschreibungen und Urteile zum Unterricht mit Computern, wie sich z. B. Interaktionsstrukturen verändern oder wie der "heimliche Lehrplan" des Computerunterrichts wirkt. Die Autoren vermitteln hier neue, kritische und überraschende Eindrücke. Deshalb verdient ihre Studie eine weite Verbreitung und eine intensive Rezeption. Dortmund, im Juli 1988 Hans-Günter Rolff, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung INHALT o Vorwort von H. -G. RollT I THEORIE UND UNTERSUCHUNGSMETHODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1 Wandel der Sozialisationsbedingungen durch Neue Medien? . . .

Inhaltsverzeichnis

I Theorie und Untersuchungsmethoden.- 1 Wandel der Sozialisationsbedingungen durch Neue Medien?.
- 1.1 Polarisierung oder Pluralisierung? Sind Bildschirmmedien Gleichmacher?.
- 1.2 Ausweichen ins Gewohnte.
- 1.3 Kulturelles Kapital und Jugendsubkultur.
- 1.4 Zur Wissenskluft-Hypothese.- 2 Methoden.
- 2.1 Quantitative Methoden.
- 2.2 Qualitative Methoden.- II Quantitative studie-Ergebnisse der Schülerbefragungen 1984 und 1986: Wie Jugendliche ausgewählte Medien benutzen und beurteilen.- 1 Beschreibende Darstellung der einfachen Häufigkeiten - Veränderungen zwischen 1984 und 1986.
- 1.1 Zusammensetzung der Stichprobe.
- 1.2 Verbreitung von Geräten und Anschlüssen.
- 1.3 Dauer und Art der Nutzung von Geräten.
- 1.4 Von Jugendlichen bevorzugte Fernsehprogramme und -kanäle.
- 1.5 Computer, Fernseher und Videogeräte in der Schule.
- 1.6 Einstellungen zu Neuen Medien.
- 1.7 Was lesen Jugendliche und wie oft lesen sie?.
- 1.8 Zusammenfassung.- 2 Sozialstrukturelle und geschlechtsbedingte Unterschiede im Umgang mit Bildschirmmedien und Büchern.
- 2.1 Fernseh- und Videogeräte - Besitz und Nutzung.
- 2.3 Beliebte Bücher und Autoren.
- 2.4 Computer - wer mag sie?.
- 2.5 Einstellungen zum Computer.
- 2.6 Verdrängt der Heimcomputer andere Freizeitmöglichkeiten?.
- 2.7 Lernen mit "Neuen Medien" - was halten die Schüler davon?.
- 2.8 Zusammenfassung.- 3 Unterschiede zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten.
- 3.1 Meinungen über Computer und Kabelfernsehen.
- 3.2 Mehr elektronische Medien im Unterricht? Stellungnahmen von Schülern.
- 3.3 Computer und Kabelfernsehen - Vor- und Nachteile.
- 3.4 Welche Geräte haben die Schüler zu Hause?.
- 3.5 Was lesen Hauptschüler und Gymnasiasten?.
- 3.6 Bildschirmmedien im Unterricht.
- 3.7 Tägliche Fernsehdauer.
- 3.8 "Denver" oder "Telekolleg"? Die Beliebtheit von Sendungen.
- 3.9 Zusammenfassung.- 4 Unterschiede zwischen den Altersgruppen.
- 4.1 Besitz von Bildschirmgeräten.
- 4.2 Persönliche Meinungen über Computer.
- 4.3 Neue Medien im Unterricht.
- 4.4 Altersabhängiger Optimismus? Ein Blick zurück auf die bisherige Schulzeit.
- 4.5 Wer liest mehr? - Die jüngeren oder die älteren Jugendlichen?.
- 4.6 Zusammenfassung.- 5 Jugendliche in Haushalten mit Kabelfernsehen.
- 5.1 Kabelfernsehen und Sehgewohnheiten.
- 5.2 Ein Bildschirmmedium kommt selten allein.
- 5.3 Begeisterung oder Überdruß? Zur Akzeptanz gegenüber Bildschirmmedien.
- 5.4 Bildschirmmedien in der Schule oder: die Macht der Gewohnheit.
- 5.5 Sozialstruktur der Jugendlichen mit Kabelfernsehen.
- 5.6 Zusammenfassung.- 6 Stellungnahmen der Schüler zu den Befragungen.- III Qualitative studien Computer im Unterricht - Fallstudien zum Einsatz einer neuen Technologie in der Schule.- 1 Zur Methode.- 2 Was erwarten Mittelstufenschüler vom Informatikunterricht?.- 3 Mehr Teamarbeit durch den Computer? Ergebnisse von Unterrichtsbeobachtungen.- 4 Einübung ins mechanistische Weltbild? Ergebnisse einer teilnehmenden Langzeitbeobachtung im Informatik-unterricht der Sekundarstufe I (Einzelfallstudie).
- 4.1 Zusätzliche Hinweise zur Methode.
- 4.2 Von der Computersprache zur natürlichen Sprache - und wieder zurück.
- 4.3 Technisierung von sozialer Kontrolle im Unterricht.
- 4.4 Was macht der Computer mit dem Körper des Schülers?.- IV Zusammenfassung.- V Literatur.

Portrait

Prof. Dr. paed. Karl-Oswald Bauer, geboren 1949, Dipl.-Päd., Habilitation in Erziehungswissen-schaft/Bildungsforschung, Bildungsforscher, Schulentwickler, Trainer und Berater, Mitarbeit am Institut für Schulentwicklungsforschung, Universität Dortmund, September 2004 bis März 2007 Universitätsprofessor (W2) für "Theorie der Schule" an der Universität Osnabrück, ist seit März 2007 Universitätsprofessor (W3) für Empirische Bildungsforschung an der Hochschule Vechta.
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