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Planung von Logistiknetzen

Modellierung und Optimierung verteilter Produktionssysteme. 'Gabler Edition Wissenschaft'. 'Forum…
Buch (kartoniert)
Im Zusammenhang mit dem Schlagwort "Supply Chain Management" (SCM) werden Logistiknetze unter qualitativen Gesichtspunkten intensiv diskutiert. Entsprechende quantitative Modelle zur Optimierung fehlen hingegen weitgehend. Der überwiegende Teil der F … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Planung von Logistiknetzen
Autor/en: Karsten Junge

ISBN: 3824479788
EAN: 9783824479788
Modellierung und Optimierung verteilter Produktionssysteme.
'Gabler Edition Wissenschaft'. 'Forum produktionswirtschaftliche Forschung'.
2003. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

30. Oktober 2003 - kartoniert - 324 Seiten

Beschreibung

Im Zusammenhang mit dem Schlagwort "Supply Chain Management" (SCM) werden Logistiknetze unter qualitativen Gesichtspunkten intensiv diskutiert. Entsprechende quantitative Modelle zur Optimierung fehlen hingegen weitgehend. Der überwiegende Teil der Forschung scheint sich mit der Lösung bestimmter Modellformulierungen aus mathematischer Sicht zu befassen, die Annahmen und Ziele einer betriebswirtschaftlichen Planung aber zu vernachlässigen. Auch bieten kommerzielle Rechnerprogramme, die versprechen Logistiknetze "optimieren" zu können, häufig nur Möglichkeiten der Simulation.Karsten Junge entwickelt Komponenten zur Gestaltung von Optimierungsmodellen für Logistiknetze, die es erlauben, die gewünschten betriebswirtschaftlichen Planungsannahmen und -ziele widerspruchsfrei abzubilden. Eine Reihe der Komponenten bietet dabei konzeptionell vollständig neue Ansätze.

Inhaltsverzeichnis

1 Neue Planungsanforderungen durch verteilte Produktion.- 1.1 Die Produktionsplanung zwischen Paradigmen und Methoden.- 1.1.1 Des- und Reintegration von Wertschöpfungsstufen.- 1.1.2 Methoden unternehmensübergreifender Logistik.- 1.1.3 Systematische Modellierung und Optimierung von Logistiknetzen.- 1.2 Von der Analyse zur Gestaltung.- 2 Aspekte mehrstufiger Planung.- 2.1 Ansätze der Produktions- und der Projektplanung.- 2.1.1 Beispiele und Charakteristika des Erfahrungsobjekts.- 2.1.2 Ebenen und Ziele der Produktionsplanung.- 2.1.3 Produktionsplanung mit entscheidungsrelevanten Größen.- 2.1.3.1 Relevante Aspekte der Kostenrechnung.- 2.1.3.2 Relevante Aspekte der Investitionsrechnung.- 2.1.3.3 Irrelevanz von Straf- bzw. Opportunitätskosten.- 2.1.4 Verwandtschaft der Produktions- und der Projektplanung.- 2.2 Beschreibung mehrstufiger Planungsprobleme mit Vorgangsnetzen.- 2.2.1 Vorgangsnetze als Analyseinstrument für Produktionsaufgaben.- 2.2.2 Entwicklung eines Beschreibungsrahmens für Vorgangsnetze.- 2.2.2.1 Mögliche Bedarfsmerkmale.- 2.2.2.2 Mögliche Vorgangsmerkmale.- 2.2.2.3 Mögliche Ressourcenmerkmale.- 2.2.2.4 Mögliche Formulierungsmerkmale.- 2.2.3 Kombinatorik für die Zuordnung der Vorgänge zu den Ressourcen.- 2.3 Mögliche Lösungsstrategien für mehrstufige Planungsprobleme.- 2.3.1 Übersicht über mögliche Lösungsstrategien.- 2.3.2 Manufacturing Resource Planning (MRP II).- 2.3.3 Simulation.- 2.3.4 Mathematische Planungsrechnung.- 2.3.4.1 Grundaufbau und Merkmale.- 2.3.4.2 Losgröße als Entscheidungsvariable.- 2.3.4.3 Zur Komplexität in der mathematischen Planungsrechnung.- 2.4 Analyse herkömmlicher Optimierungsmodelle.- 2.4.1 Klassifikation und historische Entwicklung.- 2.4.2 Einstufige Modelle der Losoptimierung im Überblick.- 2.4.2.1 Formulierung der Grundform des KLM.- 2.4.2.2 Formulierung der Grundform des DLSM.- 2.4.2.3 Formulierung der Grundform des DLSMRE.- 2.4.2.4 Formulierung der Grundform des PLSM.- 2.4.2.5 Formulierung der Grundform des GLSM.- 2.4.2.6 Formulierung der Grundform des KLMSRK.- 2.4.3 Mehrstufige Modelle der Losoptimierung im Überblick.- 2.4.3.1 Formulierung der Grundform des MKLM.- 2.4.3.2 Formulierung der Grundform des MPLSM.- 2.4.4 Modelle der Projektoptimierung im Überblick.- 2.4.4.1 Formulierung des EPOM.- 2.4.4.2 Formulierung des MPOM.- 2.4.4.3 Formulierung des MPOMVE.- 2.4.4.4 Formulierung des EPOMBW.- 2.4.4.5 Formulierung des EPOMBW-UBK.- 2.4.5 Vergleich und Kritik der herkömmlichen Optimierungsmodelle.- 2.4.5.1 Vergleich mit dem Beschreibungsrahmen für Vorgangsnetze..- 2.4.5.2 Kritik und Konsequenzen.- 3 Gestaltung von Optimierungsmodellen für Logistiknetze.- 3.1 Abbildung von Logistiknetzen.- 3.1.1 Modellgestaltung mit unabhängigen Komponenten.- 3.1.2 Visualisierung von Produkt-, Produktions- und Logistiknetzen.- 3.1.3 Gestaltung der Grenzen.- 3.1.4 Modellierung der Parameter.- 3.2 Gestaltung und Implikationen möglicher Optimierungsziele.- 3.2.1 Formulierungen möglicher Zielfunktionen.- 3.2.1.1 Auswahl möglicher Optimierungsziele.- 3.2.1.2 Kostenminimierung.- 3.2.1.3 Absatz- und Umsatzmaximierung.- 3.2.1.4 Gewinnmaximierung.- 3.2.1.5 Renditemaximierung.- 3.2.1.6 Barwertmaximierung.- 3.2.1.7 Zykluszeitminimierung.- 3.2.1.8 Kapazitätsbelastungsausgleich.- 3.2.1.9 Blindzieloptimierung:.- 3.2.2 Mögliche Optimierungsziele im Überblick.- 3.3 Gestaltung und Implikationen der wesentlichen Restriktionen.- 3.3.1 Modellierung der Ressourcenschaltungen.- 3.3.1.1 Komplexitätssteigerung durch binäre Schaltvariable.- 3.3.1.2 Komplexitätsreduktion durch Schaltvariablenverminderung...- 3.3.1.3 Komplexitätsreduktion durch quadratische Binärisierung.- 3.3.1.4 Zielfunktionsunabhängige Schaltsteuerung.- 3.3.1.5 Mehrperiodische Schalthergänge.- 3.3.1.6 Definierte Schaltzustandsdauern.- 3.3.2 Modellierung der Beschränkungen.- 3.3.2.1 Skalierung des Planungszeitraums.- 3.3.2.2 Bedarfsschätzung mittels Block- und rollierender Planung.- 3.3.2.3 Vor- und Nachlieferungen bei unbedingter Bedarfserfiillung..- 3.3.2.4 Beschränkungen der Ressourcen.- 3.3.2.5 Abbildung von Zeitindexveränderungen und Stationszeiten....- 3.3.2.6 Konstellationen paralleler Ressourcen.- 3.4 Komponenten für Optimierungsmodelle.- 3.4.1 Komponenten im Überblick.- 3.4.2 Beispiele spezieller Konfigurationen von Logistiknetzen.- 3.4.2.1 Beispiel I: Variante des MRP II.- 3.4.2.2 Beispiel II: Kapazitätsanpassung zur Gewinnmaximierung.- 4 Forschungsfortschritt und Forschungspotenzial.- 4.1 Fortentwicklung der Modellierungsansätze.- 4.2 Forschungspotenzial in Modellierung und Implikationen.- Monographien, Dissertationen, Aufsätze.- Sammelwerke.- Sonstige Quellen.- Stichwortverzeichnis.

Portrait

Dr. Karsten Junge war Unternehmensberater bei einer weltweit arbeitenden Beratungsgesellschaft und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Produktionswirtschaft an der Universität Mainz. Er ist im Globalen Kompetenzzentrum Logistik der BASF AG tätig.


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