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Hexenkessel

Thriller. 'Freak City'.
Buch (kartoniert)
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Welcome to FREAK CITY. Noch härter. Noch abgründiger. Die neue Serie von Martin Krist. Jede Episode in sich abgeschlossen.
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Produktdetails

Titel: Hexenkessel
Autor/en: Martin Krist

ISBN: 3746779758
EAN: 9783746779751
Thriller.
'Freak City'.
epubli

14. November 2018 - kartoniert - 224 Seiten

Beschreibung

"UND ICH SAGTE NOCH: DAS WIRD BLUTIG. VERDAMMT, ER WOLLTE NICHT HÖREN."

Patsy und Milo wollen an das große Geld. Doch nicht nur der rechtmäßige Besitzer hat was dagegen, sondern auch ein Mörder, der seit Wochen seine blutige Spur durch die Stadt zieht.

Pearl, Ermittler wider Willen, muss indes eine Broadway-Diva aufspüren. Doch weder die Cops noch die Familie der Sängerin hegen daran großes Interesse. Schon bald gerät er selbst ins Visier.

Welcome to FREAK CITY. Noch härter. Noch abgründiger. Die neue Serie von Martin Krist. Jede Episode in sich abgeschlossen.

"Martin Krist steigt hinab in die dunkelsten Hinterhöfe New Yorks - Freak City ist dirty, rough und vor allem: wahnsinnig spannend!"
Judith Arendt

"Pearl ist ein Detektiv, wie es seit Magnum keinen mehr gab: Hart, intelligent und ein Magnet für Ärger."
Denise Börner

Trailer

Portrait

Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
Bewertungen unserer Kunden
rasanter Thriller mit überraschender Wendung
von Inas Buecherregal - 21.02.2019
Das hervorstechende Cover und der Titel gefallen mir sehr gut, ich finde sie gut aufeinander abgestimmt. In Verbindung mit dem kurzen und knackigen Klappentext ein Buch das auf jeden Fall neugierig macht. Story: Pearl steht im Dunkeln, beobachtet. Endlich geht im Diner gegenüber das Licht aus und der Besitzer tritt auf die Straße. Schnell läuft Pearl über die Straße, schiebt in wieder ins Innere. Währenddessen schleichen Milo und Patsy um ein dunkles Stadthaus. Nur noch einmal, für Christie, Patsys Tochter. Schnell stopfen sie Geld unf Schmnuck aus dem soeben geöffneten Tresor in ihre Rucksäcke. Doch plötzlich geht das Licht an... Charaktere: Pearl wird als Halbblut beschrieben, als Rothaut beschimpft. Über ihn und seine Vergangenheit erfährt man nichts, außer dass er der Handlanger von jemandem ist, der aus irgendeinem Grund Macht über ihn hat. Eigentlich möchte er seine Ruhe haben, führt seine Aufträge aus und fertig. Doch plötzlich ist er es, der beobachtet wird. Patsy ist geschieden, doch ihr Mann Eric scheint die Trennung noch nicht überwunden zu haben. Ihr neuer Freund Milo ist ihm ein Dorn im Auge, vor allem wegen Christie, seiner und Patsys Tochter. Doch Patsy denkt gar nicht daran, Milo aufzugeben und träumt von einem Neuanfang mit ihm und ihrer Tochter. Schreibstil: Zu Beginn des Buches gibt es eine kurze Vorstellung von Pearl, die aber mehr Fragen aufwirft wie beantwortet. Ein interessanter Schachzug von Martin Krist, macht es den Leser nun erst recht auf den Inhalt neugierig. Der Autor erzählt das Buch in zwei Erzählsträngen, dabei bedient er sich der übergeordneten Erzählung. Wir begleiten zum einen Pearl, zum anderen Patsy und Milo. Beide Geschichten scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, erst nach und nach verknüpfen sich die beiden und warten mit einer Überraschung auf. Spannung ist von Anfang an vorhanden, welche durch den rasanten Schreibstil und die raschen Szenen- und Perspektivenwechsel noch gesteigert wird. Immer wieder werden verschiedene Songtexte eingeworfen, diese fand ich störend. Für mich wäre die Geschichte noch flüssiger zu lesen gewesen, wären diese weggelassen worden. Jemand ohne großartige Englischkenntnisse kann damit zudem wenig anfangen, die Verbindung zum Buch erschliest sich nicht. Eine Beziehung zu einem Charakter konnte ich aufgrund der Kürze des Buches keine aufbauen. Pearl finde ich sehr interessant, dennoch fehlte mir etwas die Tiefe, das kommt sicherlich noch in den folgenden Teilen. Patsy fand ich nur nervend. Natürlich ist sie von den Ereignissen überrannt worden und war überfordert, dennoch verhielt sie sich teilweise unreif und und handelt unüberlegt. Fazit: Dies ist der Auftakt einer abgeschlossenen Reihe deren Teile unabhängig zu lesen sind. Ich bin schnell in das Buch hinein gekommen, die anfängliche Verwirrung hat sich schnell gelegt. Das Ende überraschte mich und macht neugierig auf den nächsten Teil.
In der Kürze liegt die Würze
von Caren Lückel - 06.12.2018
Mit Spannung habe ich auf diese neue Reihe von Martin Krist gewartet. Das Buch ist kurz, was der Spannung und dem Nervenkitzel aber keinen Abbruch tut. Der Held der Geschichte ist der "Privatermittler" Pearl: hart, aber herzlich. Ein Einzelkämpfer mit dunkler Vergangenheit, die (bisher?) nur angedeutet wird. Er und alle anderen Protagoisten sind authentisch gezeichnet. Sie sind überzeugend sympathisch oder eben nicht. Identifizieren konnte ich mich mit keinem von ihnen, das ist aber nicht unbedingt negativ. Bullen und Politiker sind bestechlich und mischen mit im Sumpf der Korruption. Man kann niemandem trauen. Das klingt nach reichlich Klischees. Stört aber nicht, im Gegenteil, es passt zum Schauplatz New York. Die Handlung ist - wie von Martin Krist gewohnt - rasant, spannend und undurchschaubar. Erzählt wird in zwei scheinbar völlig unzusammenhängenden Handlungssträngen, die früher oder später zusammenführen. Kurze Abschnitte mit Cliffhangern erhöhen die Spannung und führen dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Leider bleiben am Ende einige Fragen offen, daher "nur" vier Sterne.
Knackig, unterhaltsam, aber mit Luft nach oben.
von Wuschel - 05.12.2018
Beschreibung: Während Patsy nur ein neues Leben mit ihrer Tochter Christie vor Augen hat, denkt ihr Freund Milo nur an das große Geld. Doch genau das verbindet die Beiden inniger als gedacht. Bei ihrem letzten großen Bruch, vor ihrem neuen Leben, geht aber so ziemlich alles schief, was schief gehen kann, denn blöderweise laufen sie just in diesem Moment einem seit Wochen gesuchten Mörder über den Weg. Auf der anderen Seite von New York versucht der Ermittler wider Willen, Pearl, eine verloren gegangene Broadway Darstellerin wieder zu finden. Dies führt ihn zu einer noch größeren Wahrheit als er zuvor erwartet hätte. Meinung: Mit den Sätzen Noch härter. Noch abgründiger. hatte mich der Klappentext. Leider suche ich danach noch. Wohl erscheint die Atmosphäre im Buch sehr düster, aber in meinen Augen war es das auch schon. Leider war ein Teil der Story nichts neues für mich, da ich in diesem Jahr bereits einen ähnlichen Buchsnack vernascht habe. Wohl war dieser etwas gemütlicher gestaltet, aber die Idee dahinter ähnlich. Die Songtexte, welche zwischendurch geschrieben wurden, empfand ich eher als lästig. Das mag dem einen oder anderen wohl ein besonderes Gefühl für das Geschehen geben, aber da mein Englisch eher zweitklassig ist und ich Lieder lieber höre, war das so gar nichts für mich. An dem Schreibstil als solches habe ich aber nichts auszusetzen. Einfach zu lesen ohne groß Geschnörkel. Patsy fand ich persönlich einfach nur nervig. Auf der einen Seite will sie zu den Guten gehören, alles für ihre Tochter tun, und auf der anderen Seite verhält sie sich wie ein spät pubertierender Teenager. Die Person lief mir so gar nicht rein. Mit Pearl hingegen konnte ich mehr anfangen. Jedoch fand ich die Beschreibung zu Anfang etwas irritierend: Er ist unverkennbar ein Halbblut . Darunter kann man viel verstehen. Im Laufe der Geschichte wird jedoch klar was es damit auf sich hat. Er ist der typische Haudrauf-Typ, der eigentlich zu den Guten gehören will. Am Anfang tat ich mich etwas schwer den Faden zu finden, da die Perspektive recht oft zwischen Patsy und Pearl wechselte. Nicht dass es mich verwirrte. Es war eher, dass ich zu den Charakteren keinen Bezug aufbauen konnte, oder nur schwer. Im Mittelteil kam für mich langsam eine Struktur rein. Das Ende gefiel mir am besten, da die Erzählstränge geschickt zusammen geführt wurden. Besonders das Gespräch am Ende, welches Pearl dann ein Licht auf gehen lies, fand ich sehr gelungen. Vermutlich klingen die ersten beiden Absätze negativer als sie eigentlich sollen, aber naja, das Buch hat mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gerissen und die Geschichte war für mich nicht gänzlich etwas Neues. Den Hype um das Buch kann ich auf jeden Fall nicht nachvollziehen.  Was mir jedoch besonders gefiel, waren die politischen Verstrickungen, die sich hier auftaten. Dies wäre für mich jetzt ein Grund die Reihe auf jeden Fall noch im Auge zu behalten, denn auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen sein wird, so hoffe ich, dass Pearl ein Bestandteil dieser Reihe bleiben und auch weiter an die abschließende Thematik angelehnt wird.  Fazit: Ein knackiger Thriller, der mich zwischendurch ganz gut unterhalten hat.
Spannend
von Vorleser - 28.11.2018
Wer Martin Krists Berlin Krimis kennt wird sicher etwas wiedererkennen: einen schnellen, spannenden Krimi, der einen bis zur letzten Seite rätseln lässt wie alles zusammenhängt. Martin hat seinen Krimi aber diesmal in New York angesiedelt, so dass sich seine Fans auf ungewohntem Terrain befinden. Wir haben es hier mit so ziemlich allen Klischees zu tun, die wir von amerikanischen Krimis gewöhnt sind. Das ist durchaus nicht negativ gemeint, hat es doch einen gewissen Wiedererkennungswert, so dass man sich nicht vollkommen verloren fühlt. Die Hauptfigur ist jedenfalls sehr interessant, so dass man neugierig wird auf den Hintergrund dieser Person. Die Charaktere in diesem Buch sind durchweg so gestaltet, dass ich mich mit niemandem identifizieren konnte (das ist mir aber noch in keinem von Martins Krimis gelungen), und auch niemanden mochte, mit Ausnahme von Pearl, der OK zu sein scheint, nach dem Motto: raue Fassade, goldenes Herz (was natürlich auch wieder ein Klischee ist). Insgesamt hat mir das Buch Spaß gemacht, aber die realen Berlin Krimis gefallen mir besser.
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