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Das Tonerstaubattentat

Das schwarz-feinstaub-pulvrige Tonerstaubattentat. Paperback.
Buch (kartoniert)
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Dem durch jahrzehntelange fast tägliche gen- und zytotoxische Toner-Staub-Emissionen seiner drei am Arbeitsplatz permanent laufenden Hochleistungs-kopierer und Laserdrucker in COPD III (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Lungenkrebs etc. geworf … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Tonerstaubattentat
Autor/en: Rainer Staub

ISBN: 3734560330
EAN: 9783734560330
Das schwarz-feinstaub-pulvrige Tonerstaubattentat.
Paperback.
tredition

16. Februar 2017 - kartoniert - 152 Seiten

Beschreibung

Dem durch jahrzehntelange fast tägliche gen- und zytotoxische Toner-Staub-Emissionen seiner drei am Arbeitsplatz permanent laufenden Hochleistungs-kopierer und Laserdrucker in COPD III (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Lungenkrebs etc. geworfenen Henricus Kohlhammer wird entgegen klarer fachärztlicher Diagnosen und Atteste sein Berufsunfähigkeit-Rentenantrag rüde, überheblich mit sachlich unzutreffenden, teils wahrheitswidrigen Argumenten und Gründen abgeschmettert. Man mutet ihm höhnisch den nie zu gewinnenden Sozialgerichtsprozess-Marathon zu und bedeutet ihm, dass nur wenige diesen Prozess überleben, ohne ihn je zu gewinnen. Wutentbrannt nimmt Heinrich Kohlhammer die Rolle des Michael Kohlhaas an. Wut- und hassgesteuert will er diese staatlich-behördliche von gewissen Tonerstaub-Produzenten unterstützte Lügenkampagne durch ein femeartiges Tonerstaub-Attentat öffentlich werden lassen. Er verliert bei dieser Machtprobe im feucht-kalten Verlies sein bereits abgewracktes, nur noch medikamentenabhängiges Leben. Er bewahrt aber seine Würde, indem er vehement für irdische Gerechtigkeit, das heißt für die Gesundheitserhaltung von zurzeit 15 Millionen Kopierer- und Laserdruckernutzern der deutschen Volkswirtschaft kämpft. Unterstützt wird er von Simon Petrus, der diesen Gewaltakt mit der endlichen Fegefeuer-Strafe belegt. Alle, die auf Erden vergiftet haben, werden von Kohlhammer persönlich täglich für unerträglich lange Zeit, gottseidank nicht für die Ewigkeit, mit Toxi-Tonerstaub eingenebelt werden, ungeachtet ihrer einstigen niedrigen oder erhöhten Elite-Machtpositionen.

Portrait

Der 73-jährige Reiner Staub ist ein intimer Kenner der Kopierer- und Druckergeschichte sowie deren rasanten Technikhistorie. Er war vier Jahrzehnte als Kopierer-Betreiber, Büromaschinenhändler und Copyshopoperator in Segen und Übel der von Chester Carlson 1938 eingeleiteten Elektrofotographie-Epoche mit ihren Innovationen vom einfachen Schwarz-Weiß-Ablichter und Nasskopierer zum Lasergerät, Farbkopierer und Tintenstrahler hautnah eingebunden. Milliarden von Kopierern und ein Vielfaches an Laserausdrucken emittieren weltweit Unmengen Tonnen von gen- und zytotoxischen Nanoschwermetall-Partikeln sowie cancerogen-verdächtiges Carbon Black und flüchtige organische und ultragiftige zinnorganische Verbindungen. Rainer Staub wurde neben vielen tausend Kopierernutzern auch nach Gehirntumoroperation und weiteren Schwer-Erkrankungen auch deshalb ein medikamentenabhängiges Tonerstaubwrack, da die Tonerstaub-Allianz noch nicht erkennen und einsehen konnte, dass Tonerstaub = Gesundheitsraub.
Bewertungen unserer Kunden
Tonerstaubvergiftung wirft viele Bürokräfte durch GroKo-Starsinn in Harz IV.
von Friedhelm Ramser - 03.01.2019
Rainer Staub hat bereits 2016 durch seinen trefflichen Realökokrimi Das Tonerstaubattentat klar verdeutlicht, dass durch regelmässige toxische Tonerstaubbeföhnung die Laserdrucker- und Kopierernutzer in ihren Büros, meist auf dem Arbeitsschreibtisch, in schwere irreversible Krankheiten geworfen werden und damit arbeitsunfähig werden. Die vielen Tonerstaubtoten interessieren die von Rainer Staub so bezeichnete Tonerstauballianz, bestehend aus Regierung und ihren Umweltbehörden, der Sozialgerichtsbarkeit sowie der meisten Tonerstaubproduzenten, nicht. So wird z. B. der widerliche DB-Skandal von Frankfurt weiterhin von der GroKo und der Hessischen Landesregierung inklusive Grünen weiterhin vertuscht. Allein dort sind im Kopierservice an zwei modernen Hochleistungskopierstrassen von 23 Mitarbeitern 13 mit dem gleichen Krebs beglückt worden, wovon bereits vier elendiglich verstarben.Das ist nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Diesen wichtigen Gesichtspunkt wollte mein guter Bekannter H. am Heiligen Abend in die Diskussionsrunde des Deutschlandradios telefonisch einbringen. Er erreichte den der Zensur vorgeschalteten Abfrager und teilte ihm mit, dass nachweislich die GroKo ein grosser starrsinniger Produzent von schwerkranken Harz IV-Opfern sei mit vorgenannter Begründung. Dieser war durchaus höflich bestürzt und meinte ,dass wohl diese üble Bombe hier und heute wohl kaum das Zensurgremium passieren werde und wünschte ihm ein Frohes Fest. Somit hat Rainer Staub wohl recht, dass weitgehend Presse und hier das Deutschland- Radio, die meisten Talkshowmaster mit zu der dieses Umweltverbrechen vertuschenden Tonerstauballianz gehören. Selbst am Heiligen Abend fröhlich, lustig heiter befördern sie durch Vertuschen das Tonerstaubvergiften inklusive ausufernder Krankenvesicherungskosten störrisch weiter!
Staatlich genehmigter Tonerstaub im Büro macht krank und geriert zu viele Harz IV -Opfer!
von Friedhelm Kupfer - 02.01.2019
Das obige üble inhumane und wohl schon kriminelle Staatsverhalten sollte als Einwurf in die Heilig-Abend-Debatte über Harz IV und das krasse Missverhältnis zwischen Arm und Reich von meinem Bekannten H. eingeworfen werden. Nach der vorzüglichen Aufklärungslektüre von Rainer Staubs Roman "Das Tonerstaubattentat" hatte ihn dieses staatliche Umweltverbrechen aufgewühlt und wütend gemacht. Die unmenschliche Grausamkeit, diese Tonerstaubkranken noch zusätzlich in eine mehrstündige hochtoxische Nanoschwermetallpartikelexposition zu zwingen, wenn sie einen Arbeitsunfähigkeitsantrag bei der BG gestellt hatten, zeigt die "christlich-humane Einstellung" der Groko und ihrer servilen Handlanger bei der BG, deren noch immer gültige Ehrenvorsitzender K.B. ein nachweislich tatkräftiger Finanzunterstützer Hitlers und ein effektiver Säuberer seines Unfallversicherungsamtes von Judenkollegen war. Telefonisch erreichte H. den Deutschlandsender und seine Frage, ob er noch in die Diskussion komme, wurde positiv beantwortet. Als der duchaus höfliche der Zensur vorgeschaltete Abfrager seine entsprechenden Worte vernommen hatte, sagte er ehrlich, dass das Entscheidungsgremium eine solche Bombe am Heiligen Abend wohl nicht durchliessen. Der staatliche Rundfunk würde sich wohl nicht vor dem Millionenpublikum selbst derartig beohrfeigen. Trotzdem wünschte er ein Frohes Fest. Dann wird wohl die Tonerstauballianz aus Regierung, weitgehend Presse und auch Rundfunk, Tonerherstellern und Sozialgerichten weiterhin fahrlässig vergiften lassen und weitere tausende Harz I V- Opfer gerieren genau so, wie Rainer Staub schon 2016 exakt im"Tonerstaubattentat" dargelegt hat. Dieser Ökokrimi bleibt wohl noch jahrelang hochgadig aktuell.Es ist die beste Hartkritik der Groko-Politikumweltversager seit Jahren. Noch immer spricht kein Umweltvergifter von der widerlichen DB-Tonerstaubvergiftungskatastrophe im hauseigenen Kopierservice, wo von 23 Mitarbeitern 13 mit dem gleichen Krebs "beglückt" wurden, von denen bereits 4 verstorben sind. Ob Vertuschen wirklich preiswerter für den Zusammenhalt der Gesellschaft wird, diese Frage weist doch schon wohl hin auf ein degeneriertes Hirn?
Svenja Schulze produziert nur Schnulze?!
von Dominik Sandner - 18.10.2018
Aus Rainer Staubs excellentem Umweltkrimi Das Tonerstaubattentat entnehme ich, dass die Aussenluft gesetzlich einen Grenzwert von 40 Microgramm pro m³ an NO² etc. hat, die Innenraumluft groterskerweise keinen, wo u. a. ca. 15 MIO. Laserdrucker- und Kopierernutzer von den besagten gen- und zytotoxischen Nanoschwermetallpartikeln meist fast täglich beschossen werden. Die übelste Verdummungkampagne besteht in dem Faktum, dass für die Autoinsassen, die auf der Autobahn rasen oder stundenlang im Stau stehen und die hohen Schadstoffabgase über die Klimaanlage im Autoinnern einatmen müssen, von den superschlauen Umweltpolitikern vernehmen müssen, dass sie ja in ungefährlicher Innenraumluft sitzen, wo weder Grenzwert noch Gesundheitsgefahr droht und existiert. Manche Geschäftsleute haben sogar Drucker oder Minikopierer und Zigarettenqualm im Auto. Rainer Staub hat recht, wenn er andeutet, dass die Grünen sog. gefährliche Wahltäuscher sind, imdem auch sie den Frankfurter DB- Tonerstaubskandal mit den 13 schwerst krebsgeschädigten Kopierservicemitarbeitern, wovon vier bereits elendiglich verendet sind, verschweigen, vertuschen. Vielleicht liegts ja auch hier am fehlenden Wissen, Erfahrung und zu oft markant am fehlenden Berufsabschuss, allein ca. 10% der Bundestagsabgeordneten? Daher hat das Buch Das Tonerstaubattentat als professionelles Aufklärungsbuch m. E. nicht nur bundesweit eine wichtige Geltung. Es empfiehlt sich, dieses Buch in die wesentlichen Weltsprachen zu übersetzen.
Erfolgloser Unfallkassenwiderspruch hatte einen zu überfauligen Geruch
von Jan Kowalski - 22.08.2018
Da haben wohl ganz geflissen die scheinbar gewieften Unfallkassenanwälte sich tief in den eigenen Mors gebissen. Dem Karlsruher Verwaltungsgerichtsurteil 12/2011 3k2515/ kann man entnehmen, dass eine süddeutsche Landratsbeamtin als durch Tonerstaubunfall am Arbeitsplatz als schon schwerst tonerstaubvergiftete anerkannt wurde lt. § 131 Beamtenunfallversorgungsgesetz. Da die Unfallkasse dieses Urteil nicht akzeptieren wollte, erhoben sie Widerspruch mit dem Argument, dass der Unfall erst mehrere Monate später angezeigt wurde, es sich daher wohl eher um einen langfristigen, d. h. mehrmonatige schleichende Vergiftung handele, die aber in der Sozialgerichtsgesetzgebung nicht als Arbeitserkrankung anerkannt ist. Wenn das genau so gewesen wäre, hätte solche bisherige Gesetzgebung das inhumane ignorante und auch gesetzeswidrige (StgB 223, 225, 230) Sozialgerichtsgebaren nur wiedergegeben. Gleichzeitig haben sie sich ähnlich wie falsche heimtückische Hyänen bzw Schakale tappisch unprofessionell entlarvt. Sie haben in diesem Fall ihren sog. strategischen Grundsatz, dass kein Laserdrucker oder Kopierer imstande sei, irgendwelche obstruktiven Lungenerkrankungen etc. gerieren , ohne grosse Skrupel hier mal über Bord geworfen. Damit haben sie, nur um Versorgungskohle einzusparen, genau diese hohe Toxizität und Schwere der Tonerstauberkrankung artig anerkannt. Der Widerspruch ging daneben. Die Richter sahen den Unfall als eindeutig gegeben. Dieses Faktum fiel mir beim Recherchieren über Tonerstaubgefahren auf, da ich in meinem Betrieb auch noch föhnende Nanoschwermetallpartikelemissionsgeräte wohl gen-und zytotoxischer Art habe, als ich Rainer Staubs Tonerstaubattentat begierig las. Die vielfach gesetzten Verulkungs-Reime gegen lahme und ignorante Umweltpolitiker erhöhten durchaus signifikant die Spannung. Unter dem Schlagwort Tonerstaubexposition sind einige diesbezügliche mir nicht nachvollziehende anscheinend voll Unrecht strotzende Sozialgerichtsurteile im Netz abgedruckt. Wenn Richter offenbar unter solch politischen Druck stehen, werden sie doch nicht in einen Beförderungsstau oder noch Schlimmeres wählen? Ihnen ist es wohl auch egal, dass mit dieser üblen Lüge, dass Tonerstaub schadstofffrei ist, weiterhin täglich ca. 16 Millionen Laserdrucker- und Kopierernutzer langfristig schleichend vergiftet werden? Endlich mal ein Ökokrimi, der sich höchst professionell mit echten Umweltproblemen und der wohl eindeutig kriminellen Energie der Tonerstauballianz beschäftigt. Dass die Kanzlerin sich noch nicht zu demvon R. Staub angedeuteten Frankfurter DB-Skandal mit den von 23 Kopierserviceangestellten 13 Krebskranken und den bereits 4 elendiglich verstorbenen geäussert hat, zeigt wohl ihr spezielles Verhältnis zum geleisteten Verfassungseid bzw. die zu enge Ver(t)rautheit zur Auto- und Tonerstaubindustrie? Sic transit gloria mundi! Politik verkommt anscheinend totaliter!
Rainer Staubs "Das Tonerstaubattentat" fordert Stopp der Tonerstaubnanopartikelvergiftung.
von Siegfried Zucker - 10.07.2018
Wenn man die Vorschläge der Kanzlerin hört, bei Dieselfahrzeugen auf Hardwarekorrektur zugunsten der ungenügenden Softwareaufspielung zu verzichten, damit die Autoindustrie mehr Geld für die Elektrifizierung und Digitalisierung der zukünftigen Autoflotte etc. hat, zeigt sie eindeutig humanitäres Versagen und Mangel an christlicher Nächstenliebe gegenüber den tausenden Opfern die durch toxische Feinstaub-Nanopartikel von Kopierern und Laserdruckern und NO2-Dieselabgase sowie Asbestfasern etc. schwer krank geworden und auch viele daran bereits gestorben sind. Rainer Staub macht klar,dass Verharmlosung,Vertuschung und Schadenersatzblockaden durch unprofessionelle Gutachter und Ignorante Sozialgerichtsrichter zu Gewalt und Radikalität führen können. Der Frankfurter DB-Skandal, wo im Kopierservice von 23 Mitarbeitern 13 mit dem gleichen Krebs beglückt wurden, von denen bereits vier elendiglich verstarben, wo der Tatort nachträglich entfernt wurde, schreit noch immer nach Aufklärung durch Regierung und Presse. Liegt das Schweigen an der DB-Beteiligung des Bundes oder an den erstkassigen Kanzleramtsbeziehungen zu Herrn Profalla? Ohne Rainer Staub wüsste ich bisher gar nichts, d. h. ein alter schwerkranker Copyshopoperator ersetzt hier wohl die lahme regierungshörige Presse.? Hoffentlich ändert sich dieses degenerative Staatsverhalten bald. Danke, Rainer Staub!
Zitat lt R. Staub: Dr. Mengele war auch kein Engele
von Simon Strehlitz - 26.04.2018
R. Staub zeigt in seinem Buch auf, wo die üblen Tonerstaub-Vertuschungs- und Verleugnungscharacktäre zu finden sind, im Bundesumweltamt, im Bundesumweltministerium etc., in der Berufsgenossenschaft, in den Unfallkassen, bei der Sozialgerichtsjustiz und ihren hörigen geldgeilen Gutachtern, die meistens ohne Ansehen der Tonerstauberkrankten die Ablehnung des Arbeitsunfähigkeitsantrags empfehlen, weil sie sonst keine mit reichlichem Steuergeld finanzierten Aufträge mehr erhalten. All diese Engel schicken diese nachweislich chronisch Schwerkranken in gen- und zytotoxische Tonerstaubexpositionen, die diese Menschen zusätzlich wochenlang in schwerste Krankheitssymptome werfen. Sie verstossen, ohne mit der Wimper zu zucken , wie R. Staub deutlich herausstreicht, gegen unsere Strafrechtsparagraphen 223, 225 und 230, die unsere Atemluft vor Vergiftungen schützen sollen. Das sind bereits erkennbar ähnliche Engeltypen , die im 3. Reich unser historisches Ansehen in den Abgrund gefahren haben und die man schnellstens von humanen unabhängigen Richtern ihrer gerechten Strafe zuführen sollte. Wer diesen Oekokrimi das Tonerstaubattentat genau liest, erkennt, was der Autor verpackt im Krimistil anprangert: Kriminelle staatlich geförderte Tonerstaubbeföhnung von ca. 16 Millionen Laserdrucker- und Kopierernutzern und das von den Profiteuren dieses augenscheinlichen Umweltverbrechens in einer allseits gepriesenen Demokratie. Ein selten mutiges Buch mit vierzigjährigem professionellem Durchblick!
Trübe Aussichten für schwer Tonerstauberkrankte und Laserdrucker- und Kopierernu
von Brunhilde Seifert - 02.04.2018
Nachdem Frau Hendricks wider Erwarten ihren Stuhl räumen musste, hat die Groko nun zwei Politiker, die nicht viel von Eindämmung von Tonerstaubemissionen sowie von NO2-Abgasen halten. Swenja Schulz gehörte der Kohlelobby an und sie entschied umgehemd, dass der bisherige Staatssekretär Herr Flassbart bleiben durfte. Dieser verschwieg bisher die widerlichen üblen Krankheiten, die bisher durch die toxischen Nanoschwermetallpartikel der Tonerstaubemissionen aufgetreten sind, insbesondere die Vergiftungstragödie der DB im Kopierservice, wo von 23 Mitarbeitern 13 am gleichen Krebs erkrankten, von denen bereits vier verstorben sind. Er wurde beim Besuch dreier schwer kranker Nanocontrol- Besucher mit diesem Faktum konfrontiert. Mir wurde aus heißer Quelle berichtet, dass er darauf gar nicht einging. Ein deutliches Achselzucken haben sie wohl bemerkt. Der erste anerkannte schwerst Tonerstauberkrankte, der als hoher professioneller Kripobeamte den üblen Vergiftungssachverhalt, den eine ganze Abteilung betraf akribisch aufklärte, kostete nach dem Gutachter V. ca. eine Million Piepen. Rainer Staub hat bereits in seinem Buch akribisch,. ironisch, sarkastisch darauf hingewiesen, dass, wenn jeder Tonerstauberkrankte rechtens entschädigt wird, die schwarze Null in den Hades oder Orkus geht. Frau Merkel ist das nicht entgangen. Daher war das Finanzministerium entwertet. Daher braucht man an dieser Front auchweiterhin Hardliner. Um diese Krankmachergefahren durch Laserdruckeremissionen weiterhin den Nutzern zu verdeutlichen, ist die Lektüre des Tonerstaubattentats wichtig und gesundheitsfördernd. Die Krankenkassen, die durch vernunftgeleitete Umsteiger vom Laserdruckern auf Tintenstrahlgeräte oder Kohlefilternutzer ungemein Kosten sparen, sollten wenigstens mal einen Dankesbrief schreiben. Rainer Staub vermutet allerdings, dass bei denen wohl auch noch Laserdsruckerdreckschleudern rumstehen?
Rezensionen bezüglich des Krimis "Das Tonerstaubattentat"
von Anonym - 29.01.2018
Ich freue mich über die hier sehr kritischen, professionel-len,problemkundigen Rezensionen und hoffe, dass die bisher ignorante Politik bald einsieht, dass man seine ca. 15 Mio. Bürger, die täglich am Schreibtisch die gen- und zytotxischen Nanoschwermetallpartikel gesetzeswidrig einatmen müssen, nicht schwer erkranken lassen und um viele Lebensjahre betrügen kann. Die Qualität der Beiträge würde ich hier fast durchweg auch mit sehr gut bewerten.
Lobby regiert, Politik pariert. Tonerstaubkranke werden negiert, angeschmiert!
von Jan Malinowski - 24.11.2017
Als Ergänzung zum excellenten Umweltkrimi Das Tonerstaubatten-tat von Rainer Staub möchte ich kurz die unerträglichen Leiden einer schwertonerstaubgeschädigten hessischen Unisekretärin schildern: Die üblen schmerzhaften und mit starkem Juckreiz verbundenen Hautausschläge und -entzündungen sowie die fieberheiß sich anfühlenden geröteten, brennenden Augen, langanhaltendes heftiges Nasen- und Zahnfleischbluten. Geschmacksnervenverlust, Tinnitus und Schlafentzug gehören ebenfalls zu diesem staatlich-industriellen Danaergeschenksortiment. Wochenlang konnte sie nichts schmecken, riechen, hatte eine entzündete Nase mit eitrigem Sekret, einen enzündeten Kehlkopf und schwere Sehstörungen. Sie litt häufig unter Zahnfleischent-zündungen und Kieferschmerzen. Der schadstofffreie HP-Laserjet 4200 N hatte sie fast täglich u.a. aus dem Kartuschenreservoir mit 650mg/kg Zinn, 2,6mg/kg Organischem Zinn, 52mg/kg Nickel, 41mg/kg Cobalt sowie 27mg/kg Chrom beschossen, ( Wertemessung der VBG durch das BIA ). Die für den gleichen Toner angeforderten Werte seitens HP entsprachen bei weitem nicht der hier gemessenen Realität. Die Bezeichnung Beschönigung ist hier nicht mehr anwend-bar, da es sich eindeutig um schwere Körperverletzung handelt, die klar gegen die Strafrechtsparagtraphen 223, 225, 230 verstossen. Der DB-Skandal von Frankfurt, den Rainer Staub bereits in seinem Umweltkrimi angezeigt hat, wo in der Kopierstelle von 23 Mitarbeitern 13 mit dem gleichen Krebs beschenkt wurden, wovon bereits 4 elendiglich starben, wo das Tatortgebäude angeblich bereits abgerissen wurde, ragt weit als Spitze des riesigen Eisberges hervor, Dieser verabscheuungswürdige Vorfall einer Vielfachtonerstaub-vergiftung ist nachweislich der Politik und den meisten Talkshowmastern per e-mail bekannt gemacht worden. Keiner verliert darüber je ein Wort, nicht mal die bisher von mir sonst geschätzte ANNE WII. Schade! Der Plus/Minus-Beitrag vom 18.10. 2017 über Tonerstaubgefahren-leugnung und -verschleierung, der leider vom Sender nicht wie geplant im August, d. h. noch im Wahlkampf, folglich zur Schonung des GroKo-Wählerreservoirs gesendet wurde,in dem die hochtoxischen Analyseergebnisse von 71 verschiedenen Tonerkartuschen präsentiert wurden und in dem prof. Braungart vom HH-Umweltinstitut deutlich bestätigte, dass diese gen- und zytotoxischen Nano-Schwermetallpartikel der Laserdrucker und Kopierer den Opfern die Lebenszeit um zu viele Jahre verkürzen, bestätigt die Vorwürfe und Attacken, die Rainer Staub in seinem Umweltkrimi geritten hat. Das präsentiert er in galgenhumoriger, bissiger, sarkastischer Manier, allerdings noch viel zu höflich!
Im Wahlkampf akute Tonerstaubgefahr von Parteien und Presse totgeschwiegen?
von Ingrid Krause - 23.09.2017
Angesichts der bei Politikern und Presse durchaus bekannten Tatsache, dass toxischer Tonerstaub in der Kopierstelle der DB Frankfurt von 23 Angestellten 13 mit gleicher Krebserkrankung bescherte, von denen bereits 4 nach schwerem Leiden verschieden sind, ist es für mich unverständlich, dass in einer funktionierenden Demokratie dieses Schweigekartell entstehen konnte. (Quelle: Website Nanocontrol). Dazu passt die dortige Meldung und Empörung, wie drei vom Umweltbundesamt zur Diskussion eingeladenen schwer chronisch Tonerstauberkrankten vom Staatssekretär wie der letzte Dreck behandelt wurden. Die einstündige vereinbarte Diskussionszeit wurde kurz mal halbiert und die paar tausend Unterschriften für die Petition nur widerwillig angenommen. Daher ist der Aufklärungskrimi Das Tonerstaubattentat von Rainer Staub umso höher zu bewerten. Die Bundesregierung war schon mal weiter, als sie am 25. 8. 2016 in einem Aufsatz über Feinstaubgefahren eingestand, dass Tonerstaub gesundheitsgefährdend ist und schwere Krankheiten verursacht. Leider mal wieder wohl auf Lobbydruck hat sie diesen Passus klamheimlich am 24. 11. 2016 herausgeschnitten. Tolle Characktäre haben wir damals gewählt. Leider werden wahrscheinlich wieder etwa die gleichen sich an den reichhaltigen Fleischtöpfen der Nation versammeln. Aktuell passend zu dieser Situuation Rainer Staubs Zitat: Und die Umweltministerin Hendricks machte dazu einen artig Knicks!
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt
von Heiko Krech - 17.08.2017
In Rainer Staubs Tonerstaubattentat wird der schwer gesundheitsgefährdende Minikopierraum ohne Fenster und Abluftvorrichtung, in dem monatlich auf ca 4-5 Hochleistungskopierern einige hunderttausend Trockenkopien und X-Milliarden Nanoschwermetallpartikel gen- und zytotoxischer Art ausgestossen werden, zurecht, allerdings spät kritisiert. Zur Abstellung dieser üblen Gesundheitsbelastung ist bisher nichts unternommen worden. Das bedeutet wohl, dass der Bibliotheksleitung nichts an der Gesundheitserhaltung ihrer Mitarbeiter und Leser liegt? Rainer Staub hat recht: Man sollte derartig verantwortungslose Akademiker mal ein paar Wochen als Bedienungspersonal in einen brummenden Copyshop zwingen. Vielleicht erkennen sie dann ihre Verantwortungslosigkeit inklusive Fahrlässigkeit.
skandalöse Umweltpolitik in wernerbeinharter harscher Kritik
von Reinhilde Pulver - 15.06.2017
Wenn die Presse weitgehend schweigt und die Tonerstauballianz, dh. Regierung, Tonerstaubfabrikanten und Sozialgerichtsrichter, fast mafiaartig die wissenschaftlich nachgewiesenen toxischen Tonerstaubbedrohungen und die tausenden schwer Erkrankten und auch die durch Tonerstaub Verstorbenen zwischendurch mal anerkennt und dann wieder auf Lobbydruck leugnet, dann war es für diesen Aufklärungskrimi Zeit, endlich veröffentlicht zu werden. Als erfahrungsreicher Professionalist ist ihm das bravourös gelungen. Was ist das für ein humanitätsarmer Sozialstaat, der lobenswerte barmherzige Solidarität mit Flüchtlingen und benachteiligten Müttern (Mütterrente) übt, der chronisch durch langfristig eingeatmete staalich begünstigte toxischeTonerstaubemissionen erkrankte, weil er einen Arbeitsunfähigkeitsantrag einreicht, in krankmachende amtliche Tonerstaubexpositionen zwingt, die den Krankheitszustand wesentlich verschlimmern. Diese Umeltbehörden oder Sozialgerichtsrichter, die derartiges veranlassen, verstossen wohl eindeutig gegen die Srrafrechtsaparagraphen 223, 225 230, die die gesunde Atemluft eines Menschen schützen sollen.Weil dieser Vergiftungsmarathon schon mehrere Jahrzehnte lang verleugnet wurde, würde die gerechten Schadensersatzsummen in hunderte von Millionen, bzw, in die Milliarden € gehen. Das will man partout nicht. Deswegen beföhnt man ca. 15. Mio. Laserdruckernutzer täglich weiter, was sich bisher wohl gut mit der Schulzischen Gerechtigkeit und mit dem Verfassungseid der Kanzlerin, jeglichen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, verträgt. Die Einzelheiten der diesbezüglich staatlichen Ferkeleien sind in Rainer Staubs Krimi mit schwazem Humor, ironisch und bissig sarkastisch dargestellt. Hoffentlich lesen diesen vorzüglchen Roman nicht nur an Tonerstaub oder an Asbest Erkrankte. Ich zweifle, ob die Kanzlerin oder Die Umweltoberen die Lust oder den Mut hat, diese 152 SS aufmerksam genau zu lesen. Vielleicht bewegt sich etwas Positives im Hirn?
read this book und shock your neighbor.
von Hilda Schreck - 26.04.2017
Nach der mehr oder weniger genüsslichen Lektüre dieses Buches habe ich es meinem Nachbarn geschenkt. Der hatte seinen Laserdrucker im Baby-Zimmer stehen. Der Keuchhusten seines Sohnes hatte stets nach Erledigung seiner Kopiertätigkeit stets an Intensität zugelegt. Nach der Lektüre des Tonerstaubattentats war regelrecht gebügelt erschrocken. Den Laserdrucker hat er ganz abgeschafft. Der neue Tintenstrahldrucker steht auch nicht mehr im Babyzimmer.
Tonerstaub macht Leute krank
von Tonerprofi - 08.03.2017
Endlich hat jemand den Mut, ein heikles Thema aufzugreifen, das von der Tonerindustrie und sogar von unseren Gesundheitsbehörden verdrängt und totgeschwiegen wird. Trotzdem gelingt es Rainer Staub, das Problem mit Sarkasmus und einer Prise schwarzem Humor anzugehen. Ich habe selbst 20 Jahre lang Kopiergeräte mit Trockentoner verkauft und habe dabei Glück gehabt - bin noch immer gesund. Mit Tonerstaub kam ich kaum in Berührung, im Gegensatz zu den Service - Technikern, denen beim Tonerwechsel der Staub in die Nase wehte. Ein mutiges und sachkundiges Buch - sehr lesens- u. empfehlenswert!
Die Krankmacher-Wahlkampfthematik: Tonerstaubverharmlosung der GroKo am Pranger
von Peter Wagner - 23.02.2017
Es ist kein flacher nervenkitzelnder Krimi. Wer das erwartet, ist anfangs enttäuscht und etwas verwirrt durch die vielen Schüttelreime. Wer länger liest, erkennt bald, dass es sich hier um Aufklärung böser GroKo- Umweltferkeleien handelt und dies in professioneller Weise,. da der Autor diese üble Leidenstour selbst durchlaufen hat. Man erkennt, dass die Schüttelreime, die Ironie und der Sakasmus diesem Verulkungskrimi erst seine treffende, beißende Würze geben. Er ist spannend und vermittelt nebenbei viel nützliches gesundheitserhaltendes Wissen.
von Hans Bayer - 18.12.2016
trotz der widerlichen und ungerechten Geschehnisse beim Lesen selten soviel gelacht, weil die Komik, die Ironie und der Sarkasmus bei der Behandlung dieser Tonerstaubthematik meisterlich angewandt wurden. Um angesichts der wohl vorhandenen Tonerstaubemis-sionsgefahren auf der sicheren Seite zu stehen, habe ich an meinem Laserdrucker einen kohlebasierten Filter angebracht, der sogar in den Niederlanden gesetzlich vorgeschrieben ist. Insofern war das Buch kein Fehlkauf sondern für mich auch ein wohl nicht unwichtiger Gewinn.
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