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Die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien als Buch
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Die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien

Eine Mediendiskursanalyse. Auflage 2003. Book.
Buch (kartoniert)
In einer interdisziplinären empirischen Large-Scale-Analyse untersucht Roy Langer unter Berücksichtigung des situativen Kontexts, ob sich die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien nach der Wiedervereinigung geändert hat.weiterlesen
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Die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien als Buch

Produktdetails

Titel: Die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien
Autor/en: Roy Langer

ISBN: 3824444747
EAN: 9783824444748
Eine Mediendiskursanalyse.
Auflage 2003.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

23. September 2003 - kartoniert - 404 Seiten

Beschreibung

In einer interdisziplinären empirischen Large-Scale-Analyse untersucht Roy Langer unter Berücksichtigung des situativen Kontexts, ob sich die Darstellung Deutschlands in dänischen Medien nach der Wiedervereinigung geändert hat.

Inhaltsverzeichnis

1. Leitgedanken.
- 1.1 Einführung.
- 1.2 Problemstellungen und forschungsleitende Fragestellungen.
- 1.2.1 Thematik und zentrale Problemstellungen.
- 1.2.2 Forschungsleitende Fragestellungen der einzelnen Kapitel.
- 1.3 Grenzflächen und Abgrenzungen: Zur Kopplung von Kognition, Kommunikation und Kultur in verschiedenen Forschungsfeldern.- 1: Zur Konstruktion von Nationalität.
- 2. Theoretische Perspektiven und Begriffsklärungen.
- 2.1 Einleitung.
- 2.2 Annäherung an den Begriff "nationale Identität".
- 2.3 Die klassischen Konzepte: Kulturnation und Staatsnation.
- 2.4 Von der Theorie des sozialen Gedächtnisses zur Konstruktion der Nation.
- 2.5 Annäherung an den Begriff "Nationalkultur".
- 2.6 Kultur, Identität, Stereotyp, Image, Nationenbild: Begriffsklärungen.
- 3. Aktuelle Themen der Nationalismus- und Nationenbild-Forschung.
- 3.1 Einleitung.
- 3.2 Zivilisationskritik und Nationalromantik.
- 3.3 Spätmoderne Verteidigung des Nationalismus?.
- 3.4 Die Wiedergeburt der Zwischenkriegszeit.
- 3.5 Die ethnische Komponente des Nationalismus.
- 3.6 Identitätsarbeit im Zeichen von Globalisierung und Kreolisierung.
- 4. Methodische Ansätze der Nationenbildforschung.
- 4.1 Einleitung.
- 4.2 Das Eigenschaftslistungsverfahren und die Bevölkerungsbefragung.
- 4.3 Charakterstudien und psychodynamische Perspektiven.
- 4.4 Der historisch-komparative Ansatz.
- 4.5 Die Analyse von Medieninhalten.
- 4.5.1 Die quantitative Inhaltsanalyse.
- 4.5.2 Der diskursanalytische Ansatz.- Teilkonklusion
I: Nationalität zwischen Gefühl und Vernunft.-
II: Zur Konstruktion öffentlicher Meinung in Mediendiskursen.
- 5. Spannungsfeld
I: Öffentlichkeitstheoretische Perspektiven.
- 5.1 Einleitung.
- 5.2 Zur Soziologie des Zeitungswesens.
- 5.3 Der Begriff der "öffentlichen Meinung".
- 5.4 Modelle zur öffentlichen Meinungsbildung.
- 5.4.1 Öffentliche Meinungsbildung als Ziel.
- 5.4.2 Öffentliche Meinungsbildung als Mittel.
- 5.4.3 Öffentliche Meinungsbildung als Mantra.
- 5.5 Öffentliche Meinungsbildung zwischen Konsens und Dissens.
- 5.6 Zusammenfassung und Schlu?folgerungen.
- 6. Spannungsfeld
II: Kommunikationsforschung und Diskursanalyse.
- 6.1 Einleitung.
- 6.2 Medienwirkungen und Mediendiskurse.
- 6.3 Etablierte Verfahren zur Medientextanalyse.
- 6.3.1 Quantitative Inhaltsanalyse.
- 6.3.2 Qualitative Inhaltsanalyse.
- 6.3.3 Kultivationstheorie und Cultural Studies.
- 6.4 Aktuelle Diskussionen in den Kommunikationswissenschaften.
- 6.4.1 Konstruktivismus und Kommunikationswissenschaft.
- 6.4.2 Diskurstheorie und Social Semiotics.
- 6.5 Das Studium von Diskursen.
- 6.5.1 Der soziokognitive Ansatz.
- 6.5.2 Kritische Diskursanalyse.
- 6.5.3 Die diskurshistorische Methode.
- 6.6 Zusammenfassung und Schlu?folgerungen.
- 7. Spannungsfeld
III: Hermeneutik und Diskursrhetorik.
- 7.1 Einleitung.
- 7.2 Die hermeneutische Analyse.
- 7.3 Die Textsortenanalyse.
- 7.4 Die Narrativitätsanalyse.
- 7.5 Argumentationstheorie und Rhetorik.
- 7.5.1 Toulmins "The uses of argument".
- 7.5.2 Perelmans "La nouvelle Rhetorique".
- 7.6 Zusammenfassung und Schlu?folgerungen.- Teilkonklusion
II: Öffentliche Meinung zwischen Gefühl und Vernunft.-
III: Zur Darstellung Deutschlands in dänischen Mediendiskursen.
- 8. Deutschlandimages in Dänemark im Kontext von Geschichte, Nationalismus und Globalisierung.
- 8.1 Einleitung.
- 8.2 Das dänische-deutsche Verhältnis als Thema der Forschung.
- 8.2.1 Generelle Kontextaspekte.
- 8.2.2 Historische Konstruktionsaspekte.
- 8.2.3 Die ungleiche Wahrnehmung Dänemark-Deutschland.
- 8.2.4 Mentale und soziokulturelle Abgrenzungsstrategien.
- 8.2.5 Perspektiven des deutsch-dänischen Verhältnisses.
- 8.3 Pilotstudie: Deutschlandbilder in Dänemark.
- 8.3.1 Generelle Kontextaspekte.
- 8.3.2 Strukturelle Charakteristik des Diskursstranges.
- 8.3.3 Inhaltliche Charakteristik des Diskursstranges.
- 8.4 Zusammenfassung und Schlu?folgerungen.
- 9. Empirische Grundlagen der Untersuchung.
- 9.1 Nachrichtenfaktoren in Presse und Fernsehen.
- 9.2 Das System der Massenmedien in Dänemark.
- 9.3 Kriterien zur Wahl der Medientexte.
- 9.4 Profile der gewählten Medien.
- 9.4.1 "Berlingske Tidende" und "B.T.".
- 9.4.2 "Politiken" und "Ekstra Bladet".
- 9.4.3 "Jyllandsposten".
- 9.4.4 Die Fernsehkanäle "DR 1" und "TV2".
- 9.5 Leserprofile der gewählten Tageszeitungen.
- 9.6 Charakteristik des Untersuchungszeitraums.
- 9.7 Charakteristik der Codier-Einheiten.
- 9.8 Zusammenfassung.
- 10. Quantitative Analyse der primären Datengrundlage.
- 10.1 Der Umfang der Berichterstattung.
- 10.1.1 Die Berichterstattung unter dem Raumaspekt.
- 10.1.2 Die Berichterstattung unter dem Zeitaspekt.
- 10.2 Journalistische Darstellungsformen.
- 10.3 Textproduzenten.
- 10.4 Schlüsselwortanalyse: Stoffpräferenzen und topikale Makrostrukturen.
- 10.4.1 Die Verteilung der Diskursfragmente auf Stoffgebiete.
- 10.4.2 Diskursives Gewimmel: Topikale Makrostrukturen von Diskurssträngen.
- 10.4.3 Stoffübergreifende topikale Makrostrukturen.
- 10.4.4 Topikale Makrostrukturen im Stoffgebiet Sport.
- 10.4.5 Topikale Makrostrukturen im Stoffgebiet Wirtschaft.
- 10.4.6 Topikale Makrostrukturen im Stoffgebiet Politik.
- 10.4.7 Topikale Makrostrukturen im Stoffgebiet Kultur.
- 10.5 Diskussion: Allgemeine Grundzüge der Darstellungen.
- 11. Fallstudie 1: Der deutsche Wiedervereinigungsproze?.
- 11.1 Einleitung.
- 11.2 Diskursstruktur: Spatialisierung und Temporalisierung.
- 11.3 Diskursphase
I: Vom Mauerfall bis zur Wiedervereinigung.
- 11.4 Diskursphase
II: Die politische Vereinigung.
- 11.5 Diskursphase
III: Sieben verflixte Jahre der Konsolidierung.
- 11.6 Zusammenfassung: Die Darstellung des deutschen Wiedervereinigungsprozesses.
- 12. Fallstudie 2: Deutsche Immobilienkäufe in Dänemark.
- 12.1 Aufgesang: Diskursgenealogie.
- 12.2 Diskursstruktur: Spatialisierung, Aktorialisierung, Temporalisierung.
- 12.2.1 Semio-narrative diskursive Strukturen.
- 12.2.2 Diskursraum.
- 12.2.3 Aktorialisierung.
- 12.2.4 Temporalisierung.
- 12.2.5 Zusammenfassung - Diskursstruktur.
- 12.3 Sequenz I - Exposition: Die ersten vier Wochen.
- 12.3.1 Diskursraum und Temporalisierung.
- 12.3.2 Thematisierungen, Argumentationsstrategien und -techniken.
- 12.3.3 Zusammenfassung: Sequenz I.
- 12.4 Sequenz II - Höhepunkt: "Die Idylle in Gefahr".
- 12.4.1 Einleitung.
- 12.4.2 Semio-narrative Struktur und Textsortencharakteristik.
- 12.4.3 Figurativisierung.
- 12.4.4 Thematisierungen, Argumentationsstrategien und -techniken.
- 12.4.5 Andere Texte in der zweiten Diskursphase.
- 12.4.6 Zusammenfassung und Diskussion - Sequenz II.
- 12.5 Sequenz III - Abgesang.
- 12.6 Epilog - Nachspiel: Untersuchungen der Behörden.
- 12.7 Zusammenfassung: Der Diskursstrang über deutsche Immobilienkäufe.- Teilkonklusion
III: Diskursive Strategien in Darstellungen von Deutschland und Deutschen in dänischen Medien.
- 13. Zusammenfassung und Ausblick.
- 13.1 Einleitung.
- 13.2 Schlu?folgerungen zu Deutschlanddarstellungen in dänischen Mediendiskursen.
- 13.3 Deutschland als Thema in der internationalen Kommunikation.
- 13.3.1 Dänische Darstellungen im Vergleich zu Darstellungen in anderen Ländern.
- 13.3.2 Deutschland in Mediendarstellungen anderer Nationen.
- 13.3.3 Zielgerichtete Imagearbeit - eine Lösung?.
- 13.4 Multimediale Perspektiven.

Portrait

Prof. Dr. Roy Langer ist Professor für Organisationskommunikation an der Universität Roskilde.
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