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Institutionelle Unternehmenstheorie und unvollständige Faktormärkte als Buch
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Institutionelle Unternehmenstheorie und unvollständige Faktormärkte

2002. 2002. 1 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie. Book.
Buch (kartoniert)
Sabine C. Altiparmak untersucht die Beziehung von institutioneller Unternehmenstheorie und ressourcenorientiertem Ansatz und zeigt auf, wie sich diese zu beiderseitigem Vorteil gegenseitig befruchten können.
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Institutionelle Unternehmenstheorie und unvollständige Faktormärkte als Buch

Produktdetails

Titel: Institutionelle Unternehmenstheorie und unvollständige Faktormärkte
Autor/en: Sabine Altiparmak

ISBN: 3824474735
EAN: 9783824474738
2002. 2002.
1 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie.
Book.
Deutscher Universitätsvlg

28. Januar 2002 - kartoniert - xvi

Beschreibung

Sabine C. Altiparmak untersucht die Beziehung von institutioneller Unternehmenstheorie und ressourcenorientiertem Ansatz und zeigt auf, wie sich diese zu beiderseitigem Vorteil gegenseitig befruchten können.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsübersicht.- 1 Einleitung.- 2 Stand und Entwicklung der Theorie der institutionellen Unternehmung.- 2.1 Strukturmerkmale der Diskussion um die institutionelle Unternehmung: Von der marktfehlerkompensierenden Institution zur institutionellen Unternehmung.- 2.1.1 Eine Skizze der grundlegenden Referenzwelt institutioneller Analysen.- 2.1.2 Marktfehler und Institutionen.- 2.1.2.1 Institutionen ohne Marktfehler.- 2.1.2.2 Marktfehler ohne Institutionen.- 2.1.2.2.1 Konvexitätsbedingung.- 2.1.2.2.2 Universalitätsbedingung.- 2.1.2.3 Marktfehler und Institutionen: Ein stilisierter, ideengeschichtlicher Abriß.- 2.1.2.4 Institutionen und ihre Facetten.- 2.1.2.5 Zusammenfassung.- 2.1.3 Transaktionskosten.- 2.1.3.1 COASE (1937): Die Dichotomie Markt und Unternehmung.- 2.1.3.2 Zielsetzung der Institution Unternehmung anhand COASE (1937).- 2.1.3.3 Grundlagen der modernen Transaktionskostentheorie.- 2.1.3.4 Zusammenfassung.- 2.1.4 Verfügungsrechte.- 2.1.5 Verträge.- 2.1.5.1 Grundprobleme: Hidden Action und Hidden Information.- 2.1.5.2 Auftragsbeziehungen: Grundmodell.- 2.1.5.3 Diskussion des Grundmodells.- 2.1.5.4 Varianten des Grundmodells.- 2.1.5.5 Adverse Selection.- 2.1.5.6 Unvollständige Verträge.- 2.1.5.7 Zusammenfassung.- 2.1.6 Spieltheorie.- 2.1.6.1 Grundprobleme: Koordination und Kooperation in einmaligen Interaktionssituationen.- 2.1.6.2 Dauerhafte Interaktionssituationen.- 2.1.6.3 Zusammenfassung.- 2.1.7 Gesamtperspektive der Institution Unternehmung anhand des Modells von Grossman/Hart (1986).- 2.1.8 Zusammenfassung.- 2.2 Gütekriterien und Güte institutioneller Unternehmenstheorie.- 2.2.1 Das H-O-Schema der Erklärung: Ein an Naturwissenschaften angelehnter Erklärungsanspruch.- 2.2.1.1 Darstellung.- 2.2.1.2 Zur Angemessenheit des H-OSchemas für ökonomische Forschung.- 2.2.2 Die Rationale Rekonstruktion: Ein moderater "Erklärungs"-anspruch in der sozialwissenschaftlichen Verstehenstradition.- 2.2.2.1 Darstellung.- 2.2.2.2 Gütekriterien für Rationale Rekonstruktionen.- 2.2.2.3 Anwendung der Rationalen Rekonstruktion auf institutionelle Argumentationsmuster.- 2.2.2.4 Gute Rationale Rekonstruktionen von Institutionen.- 2.2.2.5 KAWASAKI/McMILLAN (1987): Zuliefererbeziehungen der japanischen Automobilbranche als Musterbeispiel erfolgreicher institutioneller Unternehmenstheorie.- 2.2.3 Zusammenfassung.- 2.3 Krise und Konsequenzen.- 3 Stand und Entwicklung des ressourcenorientierten Ansatzes.- 3.1 Fragestellung des ressourcenorientierten Ansatzes.- 3.2 Quellen des ressourcenorientierten Ansatzes.- 3.2.1 "The Theory of the Growth of the Firm" von Edith PENROSE.- 3.2.1.1 Grundlagen.- 3.2.1.1.1 Die Unternehmung als administrative Organisation.- 3.2.1.1.2 Ressourcenperspektive.- 3.2.1.1.3 Abgrenzung zur neoklassischen Theorie der Unternehmung.- 3.2.1.1.4 Methodolgie.- 3.2.1.2 Unternehmenswachstum.- 3.2.1.2.1 Wachstumsmechanismus: Der allgemeine Fall.- 3.2.1.2.2 Diversifikation.- 3.2.1.3 Zusammenfassung.- 3.2.2 Evolutorische Strömungen.- 3.2.2.1 Schumpeters Wettbewerbsprozeßtheorie.- 3.2.2.2 NELSON/WINTER (1982).- 3.2.2.3 Zusammenfassung.- 3.2.3 Die industrieökonomische Forschungstradition des Strategischen Managements.- 3.2.4 Zusammenfassung.- 3.3 Der moderne ressourcenorientierte Ansatz.- 3.3.1 Basiselemente der ressourcenorientierten Unternehmung.- 3.3.1.1 Ressourcen.- 3.3.1.2 Individuelle Wissensträger.- 3.3.1.3 Organisationale Wissensträger: Routinen.- 3.3.1.4 Capabilities: Wissensbezogene Ressourcen.- 3.3.1.5 Zusammenfassung.- 3.3.2 Rentengenerierung als Ziel der ressourcenorientierten Unternehmung.- 3.3.3 Die BARNEY-Bedingungen als Systematik relevanter Bedingungen und Effekte der nach Renten strebenden ressourcenorientierten Unternehmung.- 3.3.3.1 Wertbehaftetheit.- 3.3.3.2 Knappheit.- 3.3.3.3 Imperfekte Imitierbarkeit.- 3.3.3.3.1 Wahrnehmungs- und Einschätzungsprobleme bei entstehenden Ressourcenpositionen.- 3.3.3.3.2 Kausale Ambiguität.- 3.3.3.3.3 Mobilitätsbarrieren im engeren Sinne.- 3.3.3.3.4 Asset Mass Efficiencies.- 3.3.3.3.5 Bestandsfähigkeit.- 3.3.3.3.6 Spezifität.- 3.3.3.3.7 Kospezialisierte Ressourcen.- 3.3.3.3.8 Zeitinduzierte Nachteile.- 3.3.3.4 Organisierbarkeit.- 3.3.3.5 Zusammenfassung.- 3.3.4 Integrationseffekte besonderer Ressourcenpositionen.- 3.3.4.1 Wachstum als Ausweitung der bisherigen Geschäftstätigkeit.- 3.3.4.2 Diversifikation.- 3.3.4.3 Integration durch Merger & Akquisition.- 3.3.4.4 Desinvestitionen.- 3.3.4.5 Zusammenfassung.- 3.3.5 Problemspezifische Themen des ressourcenorientierten Ansatzes und unternehmenspolitische Konsequenzen.- 3.3.5.1 Ressourcenpositionsbarrieren und (Produktmarkt-)Eintrittsbarrieren.- 3.3.5.2 Heterogenität.- 3.3.5.3 Die ressourcenorientierte Unternehmung anhand des formalen Konzeptes von Komplementaritäten.- 3.3.5.4 Faktormarktfehler.- 3.3.5.5 Zusammenfassung.- 3.3.6 Zusammenfassung.- 3.4 Faktormarktspezifische empirische Befunde: Indikatoren für den Erfolg des ressourcenorientierten Ansatzes.- 3.4.1 Die Diskussion um die Anwendbarkeit "alter" industrieökonomischer Maße.- 3.4.2 Robins/Wiersema (1995): Der Indikator "Technologiefluß".- 3.4.3 Farjoun (1994): Der Indikator "Beschäftigung" bei strategischen Gruppen.- 3.4.4 Brumagim (1992): Der Indikator "Beschäftigung" bei augenscheinlich konglomerat diverifizierten Unternehmen.- 3.4.5 Ollinger (1994): Eine Fallstudie der Ölindustrie.- 3.4.6 Brush/artz (1999): Kontextsensitivität des Wertes von Ressourcen.- 3.4.7 Zusammenfassung.- 3.5 Zusammenfassung.- 4 Unvollständige Faktormärkte und institutionelle Unternehmenstheorie: Abschließende Bemerkungen.- I Details der Untersuchung von ROBINS/WIERSEMA (1995).- II Details der Untersuchung von FARJOUN (1994).- III Details der Untersuchung von BRUMAGIM (1992).- IV Details der Untersuchung von OLLINGER (1994).

Portrait

Dr. Sabine C. Altiparmak studierte Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Personal und Organisation der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
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