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Zur lyrischen Subjektivität in den 'Rime' Michelangelo Buonarrotis als Buch
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Zur lyrischen Subjektivität in den 'Rime' Michelangelo Buonarrotis

'Studia Romanica'.
Buch (kartoniert)
Die Berühmtheit, die Michelangelo Buonarroti (1475-1564) als Bildhauer, Maler und Architekt genießt, deckt sich nicht mit seinem Bekanntheitsgrad als Autor; selbst innerhalb der Romanistik ist sein dichterisches Werk noch weitestgehend zu entdecken. … weiterlesen
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Zur lyrischen Subjektivität in den 'Rime' Michelangelo Buonarrotis als Buch

Produktdetails

Titel: Zur lyrischen Subjektivität in den 'Rime' Michelangelo Buonarrotis
Autor/en: Susanne Gramatzki

ISBN: 3825316084
EAN: 9783825316082
'Studia Romanica'.
Universitätsverlag Winter

Juni 2004 - kartoniert - 392 Seiten

Beschreibung

Die Berühmtheit, die Michelangelo Buonarroti (1475-1564) als Bildhauer, Maler und Architekt genießt, deckt sich nicht mit seinem Bekanntheitsgrad als Autor; selbst innerhalb der Romanistik ist sein dichterisches Werk noch weitestgehend zu entdecken. Erschwert wird die Rezeption seiner Gedichte, neben nicht unerheblichen syntaktischen und stilistischen Eigentümlichkeiten, durch die extrem differierende literaturhistorische Einordnung, die sie im Laufe der Jahrhunderte erfahren haben. Während einerseits Michelangelos Lyrik in vielen Literaturgeschichten nicht oder nur mit wenigen Zeilen gewürdigt und er häufig in die kaum überschaubare Reihe der unschöpferischen Petrarca-Epigonen eingeordnet wird, herrscht andererseits die Auffassung vor, seine Lyrik gehöre zum Schwierigsten und Avanciertesten, was in italienischer Sprache verfasst worden sei.Die Untersuchung setzt sich zum Ziel, die Position der Lyrik Michelangelos zwischen Originalität und Konventionalität, zwischen individuellem Ausdruck und tradierten Formeln, zwischen rinascimentalem und modernem Diskurs neu zu bestimmen. Schwerpunkt der Analyse, die das gesamte, über Jahrzehnte hinweg entstandene lyrische Werk Michelangelos in den Blick nimmt, ist der Begriff der Subjektivität und, in Zusammenhang damit, das Phänomen des Fragmentarismus: Viele der Werke Michelangelos sind Fragment geblieben und haben eine bis heute andauernde Diskussion des non finito ausgelöst, die sich jedoch vor allem auf seine unvollendeten bildkünstlerischen Werke konzentriert. Der hier verfolgte Ansatz zielt darauf ab, Subjektivität und Fragmentarizität in Michelangelos Werk als miteinander zusammenhängende und sich gegenseitig erhellende Phänomene zu untersuchen und damit einen Anhaltspunkt für eine neue Bewertung seines literarischen Werkes zu geben.

Portrait

Die Berühmtheit, die Michelangelo Buonarroti (1475-1564) als Bildhauer, Maler und Architekt genießt, deckt sich nicht mit seinem Bekanntheitsgrad als Autor; selbst innerhalb der Romanistik ist sein dichterisches Werk noch weitestgehend zu entdecken. Erschwert wird die Rezeption seiner Gedichte, neben nicht unerheblichen syntaktischen und stilistischen Eigentümlichkeiten, durch die extrem differierende literaturhistorische Einordnung, die sie im Laufe der Jahrhunderte erfahren haben. Während einerseits Michelangelos Lyrik in vielen Literaturgeschichten nicht oder nur mit wenigen Zeilen gewürdigt und er häufig in die kaum überschaubare Reihe der unschöpferischen Petrarca-Epigonen eingeordnet wird, herrscht andererseits die Auffassung vor, seine Lyrik gehöre zum Schwierigsten und Avanciertesten, was in italienischer Sprache verfasst worden sei.Die Untersuchung setzt sich zum Ziel, die Position der Lyrik Michelangelos zwischen Originalität und Konventionalität, zwischen individuellem Ausdruck und tradierten Formeln, zwischen rinascimentalem und modernem Diskurs neu zu bestimmen. Schwerpunkt der Analyse, die das gesamte, über Jahrzehnte hinweg entstandene lyrische Werk Michelangelos in den Blick nimmt, ist der Begriff der Subjektivität und, in Zusammenhang damit, das Phänomen des Fragmentarismus: Viele der Werke Michelangelos sind Fragment geblieben und haben eine bis heute andauernde Diskussion des non finito ausgelöst, die sich jedoch vor allem auf seine unvollendeten bildkünstlerischen Werke konzentriert. Der hier verfolgte Ansatz zielt darauf ab, Subjektivität und Fragmentarizität in Michelangelos Werk als miteinander zusammenhängende und sich gegenseitig erhellende Phänomene zu untersuchen und damit einen Anhaltspunkt für eine neue Bewertung seines literarischen Werkes zu geben.

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