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Einwanderungsrecht - national und international als Buch
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Einwanderungsrecht - national und international

Staatliches Recht, Europa- und Völkerrecht. Auflage 2001. Book.
Buch (kartoniert)
Das Buch beschreibt die rechtlichen Kriterien, anhand derer Staaten die zur dauernden Niederlassung in Frage kommenden Ausländer auswählen, und untersucht die rechtlichen Mechanismen, mit deren Hilfe diese Einwanderer integriert werden. Es arbeitet … weiterlesen
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Einwanderungsrecht - national und international als Buch

Produktdetails

Titel: Einwanderungsrecht - national und international
Autor/en: Thomas Giegerich, Rüdiger Wolfrum

ISBN: 381003181X
EAN: 9783810031815
Staatliches Recht, Europa- und Völkerrecht.
Auflage 2001.
Book.
Herausgegeben von Thomas Giegerich, Rüdiger Wolfrum
VS Verlag für Sozialwissenschaften

31. Januar 2001 - kartoniert - 516 Seiten

Beschreibung

Das Buch beschreibt die rechtlichen Kriterien, anhand derer Staaten die zur dauernden Niederlassung in Frage kommenden Ausländer auswählen, und untersucht die rechtlichen Mechanismen, mit deren Hilfe diese Einwanderer integriert werden. Es arbeitet damit das international- und supranationalrechtliche sowie rechtsvergleichende Umfeld auf, in das sich ein zukünftiges deutsches Einwanderungsgesetz rechtlich bzw. politisch einfügen wird. Nach einer Darstellung des Völker- und europarechtlichen Rahmens, der bei der Neugestaltung des deutschen Einwanderungsrechts einzuhalten ist (I. Teil), wird das Einwanderungsrecht von neun europäischen und fünfaußereuropäischen Staaten nach einer im wesentlichen einheitlichen Gliederung in seinen Grundzügen (unter Einbeziehung der Flüchtlingsproblematik) näher erarbeitet:Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Vereinigtes Königreich/Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika, USA.Im III. Teil schließt eine vergleichende Analyse an, die die teilweise parallele, häufig aber auch unterschiedliche Struktur der nationalen Einwanderungsrechte verdeutlicht und versucht, unter Beachtung der Völker- und europarechtlichen Vorgaben Regelungsmodelle zu definieren. Zuwanderung und Integration - Eckpfeiler für Deutschland im 21. Jahrhundert Die Diskussion um die Zuwanderung nach Deutschland ist in Bewegung geraten - und sie wird zum Glück zunehmend sachbezogener geführt. So beschäftigen sich seit dem vergan genen Jahr vor allem Parteien, Gewerkschaften, Wirtschaft und Kirchen intern und gegen über der Öffentlichkeit engagiert mit den Fragen, ob und wie viel Zuwanderung wir brau chen, was wir von denen erwarten, die zu uns kommen wollen, und welche Anforderungen wir bei verstärkter Zuwanderung wiederum an uns selbst richten müssen. Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten viele Menschen aus anderen Ländern angezo gen; andererseits haben Millionen in dieser Zeit unser Land auch verlassen. Experten gehen für die Zeit seit 1961 bis heute von einer Zuwanderung von über 30 Millionen Nichtdeutschen und einer Abwanderung von 24 Millionen aus. Nachdem die gesellschaftliche Realität jahrzehnte lang mit der Formel dementiert wurde, Deutschland sei kein Einwanderungsland, stellen wir uns nun den Fakten. Und erstmals erscheint in dieser schwierigen, oft eher emotional als ratio nal behandelten Frage ein politischer und gesellschaftlicher Konsens möglich zu sein. An die Stelle der Verweigerung ist ein politischer Wettlauf um die besten Lösungen getreten: Alle Bundestagsfraktionen befürworten jedenfalls "im Prinzip" die Verabschiedung eines Zuwande rungsgesetzes, Ziel und Inhalt sind naturgemäß (noch) umstritten. Eine an eigenen wirtschaftli chen Interessen orientierte Zuwanderungssteuerung ist für unser Land aber eine neue Heraus forderung. Auch deshalb begegnen viele dem Thema Zuwanderung noch mit Unsicherheit.

Inhaltsverzeichnis

Executive Summary.- Erster Teil: Internationalrechtliche Vorgaben für die staatliche Regelung der Einwanderung.- A. Völkerrechtliche Rahmenbedingungen für die Einwanderung.- B. Vorgaben und unmittelbar anwendbare Normen des supranationalen Rechts der Europäischen Gemeinschaft.- Zweiter Teil: Das Einwanderungsrecht ausgewählter Staaten.- A. Europäische Staaten.
- I. Belgien (Stefanie Ricarda Roos und Brecht Vandenberghe).
- II. Frankreich (Christian Walter).
- III. Italien (Karin Oellers-Frahm).
- IV. Niederlande (Michael Köbele).
- V. Österreich (Christiane Kirchhof).
- VI. Schweden (Ludger Radermacher).
- VII. Schweiz (Dagmar Richter).
- VIII. Spanien (Maria Pia Carazo Ortiz).
- IX. Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland (Roland Bank und Rainer Gfote).- B. Außereuropäische Staaten.
- I. Australien (Anja Schubert).
- II. Kanada (Christoph Benedict und Annette Simon).
- III. Neuseeland (Daniel Klein).
- IV. Südafrika (Cordula Droge).
- V. Vereinigte Staaten von Amerika (Thomas Giegerich und Anja Siebert-Fohr).- Dritter Teil: Rechtliche Steuerung der Einwanderung - Vergleichende Analyse nationaler Modelle im Spiegel zunehmender internationalrechtlicher Vorgaben.- Autorenverzeichnis.
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