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Der "Volkskörper" im Krieg

Gesundheitspolitik, Gesundheitsverhältnisse und Krankenmord im nationalsozialistischen Deutschland 1939-1945.…
Buch (gebunden)
Die Studie verknüpft zwei für das NS-Regime zentrale Aspekte: den globalen Krieg als Voraussetzung der nationalsozialistischen "Lebensraum"-Utopie und Gesundheitspolitik, der als Instrument biologistischer Formung des "Volkskörpers" zentrale Bedeutun … weiterlesen
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Der "Volkskörper" im Krieg als Buch

Produktdetails

Titel: Der "Volkskörper" im Krieg
Autor/en: Winfried Süß

ISBN: 3486567195
EAN: 9783486567199
Gesundheitspolitik, Gesundheitsverhältnisse und Krankenmord im nationalsozialistischen Deutschland 1939-1945.
'Studien zur Zeitgeschichte'.
HC runder Rücken kaschiert.
De Gruyter Oldenbourg

9. April 2003 - gebunden - 516 Seiten

Beschreibung

Die Studie verknüpft zwei für das NS-Regime zentrale Aspekte: den globalen Krieg als Voraussetzung der nationalsozialistischen "Lebensraum"-Utopie und Gesundheitspolitik, der als Instrument biologistischer Formung des "Volkskörpers" zentrale Bedeutung für die Gesellschaftspolitik des "Dritten Reiches" zukam.

Winfried Süß untersucht den Krieg als intervenierenden Faktor innenpolitischer Entscheidungen und sozialer Verhältnisse. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Funktion, Handlungsspielräume und Wirkungen der Gesundheitspolitik seit dem September 1939 veränderten. Dabei werden bislang unverbundene Erkenntnisebenen zusammengeführt: zeit- und medizingeschichtliche Fragestellungen, gesundheitspolitische Prozesse und ihre sozialgeschichtlichen Folgen, zentralstaatliche, regionale und lokale Handlungsarenen. Erstmals wird das Handeln Karl Brandts, einer gesundheitspolitischen Schlüsselfigur der Kriegsjahre, umfassend dargestellt. Hitlers Begleitarzt und Generalkommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen agierte an der Schnittstelle zwischen den "heilenden", ausgrenzenden und vernichtenden Elementen nationalsozialistischer Gesundheitspolitik - ausgestattet mit weitreichenden Kompetenzen sowohl für den Krankenmord als auch die medizinische Versorgung der Wehrmacht und Zivilbevölkerung.

Portrait

Winfried Süß, geboren 1966, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Pressestimmen

"Oft wird mit dem Begriff 'Standardwerk' Missbrauch getrieben. Dieses Buch aber ist ein solches." (Ralf Forsbach in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 5/2005) "Süß hat mit seiner Dissertation nicht nur das Standardwerk zur nationalsozialistischen Gesundheitspolitik während des Zweiten Weltkrieges vorgelegt. Ihm sind darüber hinaus grundlegende Einsichten in die Struktur des Herrschaftssystems gelungen." (Rüdiger Hachtmann in: sehepunkte 4 (2004), 2) "Ein Buch als Meilenstein." (Robert Jütte in der FAZ am 1.3.2004) "Dies ist ein überaus komplexes und anspruchsvolles Feld, auf das sich der Münchener Zeithistoriker Winfried Süß in seiner Dissertation eingelassen hat, und er hat es [...]auf höchstem Niveau brillant gelöst. Die Studie wird zweifellos zu einem Standardwerk werden, da sie zentrale Punkte nationalsozialistischer Gesundheitspolitik analysiert und administrative, exekutive und ideologische Aspekte vereint." (Wolfgang Woelk in: Neue Politische Literatur 2/2004) "Besonders hervorzuheben sind die Ausführungen zu den gesundheitspolitischen Problemen der Kriegsgesellschaft, mit denen der Autor Neuland betritt." (Robert Jütte in: Deutsches Ärzteblatt (Jg. 101/ Heft 25/ 18.06.2004))
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