» [E]in Dickicht von [ ] erzählerischen Einfällen, Reflexionen über Menschsein, Gott und Welt, vergnügten Anekdoten, brillantem Spott [. . .]. [ ] Es gibt [ ] kein Ende beim Vergnügen, [Mark Twain] auf so verschiedene Weise zu begegnen, aber Vorfreude auf den dritten Band. « Harald Eggebrecht Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung
» [ ] dieses hervorragend kommentierte und übersetzte Werk [gibt] einen lebendigen Einblick in ein ganzes Leben, eine ganze Epoche. « Ulrich Greiner Ulrich Greiner, DIE ZEIT
» [. . .] [W]eitläufiges, teils rührendes, teils hochkomisches [. . .] Buch, eine kühne Collage und ein modernistisches Textgebirge, das auch in fernerer Erinnerung nicht klein wird [. . .]. « Paul Ingendaay Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Eine Fundgrube kluger und witziger Einsichten, brillant formuliert. « Anton Thuswalder Brigitte Schwens-Harrant, Die Furche
» Man muss es gelesen haben. « Siegmund Kopitzki Siegmund Kopitzki, Südkurier
» In [einem] Spannungsfeld zwischen augenzwinkerndem Witz, zum Teil bitterem Ernst und herzzerreißenden Emotionen bewegt sich diese Autobiografie. Großartig, dass ein dritter Teil noch aussteht. « Anke Zimmer Anke Zimmer, Fuldaer Zeitung
» [. . .] natürlich ist jede Zeile auch dieses [. . .] Diktats ein literarischer Coup. « Christina Matte Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland
» Zu einem bewegten Leben, wie es der schriftstellernde Weltenbummler Twain geführt hat, gehören neben ernsthaften Reminiszenzen auch solche der heiteren Art. [. . .] [F]ür ein [. . .] lesefreudiges Publikum [ein] enormes Vergnügen [. . .]. « Susanne Ostwald Susanne Ostwald, Neue Zürcher Zeitung
» [Twain] philosophiert über Fragen der Weltpolitik, arbeitet sich ab an Zeitungsmeldungen und alltäglichen Merkwürdigkeiten und immer wieder berichtet er in einer grandiosen Mischung aus Selbstironie und kritischer Reflexion über sein Leben. « Wolf Scheller Wolf Scheller, Frankfurter Neue Presse
» [. . .] herrlich großväterlich, wunderbar altmodisch. « Stefan Volk Stefan Volk, Berner Zeitung
» Die Mischung macht es so lesbar. Häppchenweise selbstverständlich. « Peter Pisa Peter Pisa, Kurier (A)