»Einer der auffälligsten Romane der letzten Zeit von einer unglaublichen Wucht. « Thea Dorn, ZDF Literarisches Quartett
»David Szalay erzählt, wie körperliche Triebe das Leben bis in die Biografie hinein bestimmen. Das macht es zu einem packenden und wirklich unheimlich fesselnden Buch! . . . Unfassbar präzise und akkurat erzählt. « Marlene Knobloch, ZDF Literarisches Quartett
»Der Roman präsentiert Männlichkeit nicht als Identität, sondern als Zustand eines verletzlichen Körpers, der sich tastend durch Situationen bewegt. . . . Das Ergebnis ist eine unheroische, radikal körperliche Dekonstruktion dessen, was man normalerweise für männliches Erzählen halten würde. « Luca Klander, taz
»Wie nebenbei führt David Szalay vor, welche Leerstellen und offenen Fragen Menschen hinzunehmen bereit sind auf der Suche nach Halt, Anerkennung, nun ja, Liebe Was nicht gesagt werden kann ist ein fantastischer Roman über Maskulinität, darin sehr zeitgemäß, der völlig zu Recht im Rennen um den Booker Prize auf der Shortlist steht. « Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung
»Ich habe diesen Roman verschlungen, der hat einen Sog! Jemand aus diesem unendlich lange weggeschlossenen öden Osteuropa, in dem der Horizont verstellt war, die menschlichen Beziehungen eingefroren schienen, kommt mit dieser emotionalen Eingefrorenheit in den Westen und taut nie auf - der ungarische Blick auf die westliche Upper Class, auf das Zentrum der Finanzwelt ist toll Ein ganz großes Buch, eine absolute Leseempfehlung. Outstanding! « Iris Radisch, Zeit-Podcast "Was liest Du gerade?"
»Eine abenteuerliche Nachwendegeschichte Der Roman hat etwas unheimlich Zeitgemäßes. Er ist auch eine Art Charakterstudie: Gibt es einen Kern des Guten und Bösen? « Adam Soboczynski, Zeit-Podcast "Was liest Du gerade?"
»Im Präsens des Romans, in der Parataxe von Istváns ganz auf das äusserliche Tun konzentrierten Bewegungen steckt alles drin. Der Rest ist Schweigen als Mittel der Wahl Was nicht gesagt werden kann ist eine subtile Tragikomödie der Männlichkeit. « Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Der bestechende Clou an diesem radikalen Roman, der unsere Vorstellungen eines bürgerlichen Seelensubjekts unterläuft: Je weniger der Protagonist an Innenleben preisgibt, desto mehr erwischt sich der Leser dabei, die Substanz des eigenen Gefühlslebens in Zweifel zu ziehen. « Ijoma Mangold, Die Zeit
»Das Besondere ist Szalays Tonfall, den der Schriftsteller Henning Ahrens treffend ins Deutsche transportiert hat. Eine scheinbar unbewegte Sprache, die von einem leicht formbaren Mann ohne Eigenschaften erzählt. . . Und manchmal blitzt dann doch noch etwas anderes auf eine Ahnung von der Dramatik eines globalisierten Schicksals. « SWR
»Szalays unbestechlich die Oberflächen des Lebens vermessender Blick versteht es dabei, die glänzenden feinen Unterschiede der Upper Class in die gleiche Unwirtlichkeit zu tauchen wie die Tristesse des Herkommens Was an den demonstrativ monotonen Dialogen abgleitet, fängt eine raffiniert konstruierte Tiefenstruktur auf Ein literarisches Ereignis. « Stefan Kister, Südwestpresse
»Ein Geschenk für das deutschsprachige Publikum: ein Buch für alle, die einmal wieder eine Geschichte lesen wollen, die ebenso unterhaltsam wie nachdenklich ist. « Sebastian Hammelehle, Der Spiegel
»Istvàn erlebt sein Leben wie ein Außenstehender Diese berflächenbetrachtung ist David Szalay in seinem bisweilen provozierend lakonischen und dabei immer genau beobachteten Geschichte gelungen Was nicht gesagt werden kann ist ein Pageturner über einen einfachen Mann ohne Eigenschaften, der sich unermüdlich den Gegebenheiten des Lebens fügt. « Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk Büchermarkt
»David Szalay erzählt uns von einem Mann, der sich auf seinen Körper verlassen kann, während ihm seine Gefühle fremd bleiben. Viele Leserinnen werden diese Dialoge im Leerlauf kennen: mit Söhnen oder Partnern. István ist ihr literarischer Stellvertreter. Das begeistert an diesem Roman: Szalay lässt uns ganz nah heran an seine Figur, deshalb bleiben wir an seiner Seite, auch wenn er ausrastet. « Claudia Ingenhoven, NDR Kultur
»Der Protagonist István gehört in die große literarische Traditionslinie der schweigenden Männer Dieser Roman arbeitet mit einer Sprache, die kongenial zu seinem Schweigen passt Einer sehr kühlen Sprache, die zugleich etwas Packendes hat. Man ist gefangen von diesem Roman, von dieser Sprache. « Ursula März, Deutschlandfunk Kultur Studio 9
»Was nicht gesagt werden kann ist wie aus einem Guss erzählt, da passt wirklich alles Ein ganz formidabler Roman. « Gerrit Bartels, Radio3
»Ein spannender Pageturner. « Galore
»Istváns Sprachlosigkeit ist keine Leerstelle, sondern eine Form der Existenz. Szalay gelingt es, daraus ein poetisches Prinzip zu machen: Was nicht gesagt werden kann, spricht der Text zwischen den Zeilen. Die Szenen sind wie aufgerissene Momente präzise, unbarmherzig, fast schwerelos Ein Roman über das Verschwinden im Sichtbaren. Über das Vakuum im Zentrum Europas. Und über ein Leben, das niemandem gehört nicht einmal dem, der es lebt. « Erkan Osmanovi , Buchkultur
»Selten habe ich ein Leben mit all seinen Unplanbarkeiten, unerwarteten Aufs und tiefen Abs so konsequent erzählt gelesen. Szalay ist damit einmal mehr für den britischen Booker Prize nominiert. Ganz groß! « Silvi Feist, emotion
»Diese bewegende und mitreißende Lebensgeschichte ist ein Muss für Fans von William Boyd. « The Independent
»Der außergewöhnlich begabte ungarisch-britische Autor David Szalay zeichnet schonungslose Szenen eines einsamen Lebens, vom Tellerwäscher zum Millionär Szalays Schlichtheit erinnert an Hemingway eine Dichte, die nachhallt. « The New York Times Book Review
»David Szalay schreibt mit sinnlicher Autorität. Er hat nicht bloß Stil, er hat eine unverwechselbare Stimme Seine Prosa ist präzise, ohne pedantisch zu sein. Seine verdichteten Beobachtungen bleiben stets sensibel und aufrichtig. « The New York Times
»Eine absolut erhellende Lektüre. « The Sunday Times
»Es ist lange her, dass ich so vollkommen von einem Roman verschluckt wurde wie von diesem Er schildert so treffsicher die Art, wie wir leben. Ein Meisterstück. « The Observer
»In diesem Roman geht es um die Dinge, die fundamental unsagbar sind das Unaussprechliche im Kern eines jeden Lebens. Das, was mit Sprache nicht erreicht werden kann. Szalays Hauptfigur hat etwas von einem existenziellen Wanderer irgendwo zwischen Camus` Fremden und Forrest Gump. « The Guardian