" Liz Moore hat einen . . . anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben. "
Die ZEIT, Volker Weidermann
" Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch. "
Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann
" In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren. "
Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier
" Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen . . . kennt, sollte wissen: ' Der andere Arthur' ist kein Krimi . . . Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit . . . bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist. "
NDR Kultur, Florian Schmidt
" Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen. "
WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach
" Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt. "
SWR Kultur, Victoria Eglau
" Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman von Liz Moore gut aufgehoben. "
profil, Wolfgang Paterno
" ' Der andere Arthur' ist ein berührender Roman über Freundschaft"
oe24
" Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind. "
Hamburger Morgenpost
" Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn. "
tv Hören und Sehen
" ' Der andere Arthur' fesselt mit starken Charakteren"
Die Presse, Madeleine Napetschnig
" Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore! "
WDR4, Mike Altwicker
" Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman . . . total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch. "
Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk
" Einfühlsamer Roman"
Brigitte
" Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte. "
Goslarsche Zeitung
" Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann. "
Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic
" Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit. "
egoFM, Günter Keil
" Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden. "
Buchkultur, Martin Thomas Pesl
" Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos"
WO zum Sonntag, Iris Neininger
" Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht. "
Westfälische Nachrichten, Uta Hansen
" Feine Übersetzung"
Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude
" Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter . . . besser als erwartet. "
WELT am Sonntag, Sarah Pines
" Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt. "
freundin
" Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen. "
ZEIT online, Die Bücher des Frühlings
" Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang. "
Literatur ist alles, Markus Gasser
" Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe"
playboy, Günter Keil
" Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren"
kulturnews. de, Carsten Schrader
" Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art. "
Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer
" Herzergreifender Roman"
Kielerleben, Heiko Buhr
" Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann! "
Börsenblatt, Sabine van Endert
" Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe. . . Große Literatur aus einem anderen Amerika. "
Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald