135 meist erstmals publizierte Texte von Schweizer Autorinnen und Autoren, von Walser bis Du rrenmatt, Alberto Nessi bis Jonas Lu scher, Dana Grigorcea bis Thomas Hu rlimann und Dorothee Elmiger, nehmen, ergänzt um 135 Porträts von Charles Linsmayer, die Literatur der viersprachigen Schweiz des 20. und 21. Jahrhunderts synchron in den Blick. «Nein, diese Literatur geht vorerst nicht kaputt», urteilte Hansjörg Schneider. Sie ist so mannigfaltig, lebendig und stark, dass sie uns alle u berleben wird.»