»Berlin war vermutlich immer schon so schön wie es auch scheiße war. Aber ich habe noch nie so gut und wahr darüber gelesen. «
(Marion Brasch, radioeins)
»Der Sound von Kuhligks Beschimpung passt, zwischen Entsetzen und Verspieltheit, zwischen Attacke und Ironie sind alle Ton-Farben dabei. Auch die schön bunten, hintersinnigen Illustrationen von Jakob Hinrichs zeigen an, dass Berlin ein Fest fürs Leben sein könnte wenn es nicht so wäre, wie es ist. Björn Kuhligk hat die Wahrheit über Beriln geschrieben, nichts als die Wahrheit. Was wiederum nichts daran ändert, dass man sich jedes mal nach eine Reise freut, zurück zu sein: dass es am Ende doch keine Alternative in Deutschland gibt. «
(Gerrit Bartels, Tagesspiegel)
»Gemeinsam mit dem Illustrator Jakob Hinrichs beschimpft der Berliner Schriftsteller Björn Kuhligk in seinem neuen Buch die Hauptstadt aber von Herzen. «
(Tip, Berlin)
»Hier will nie jemand irgendwas ändern. Deshalb wohl hat Björn Kuhligk das Berlin-Buch" Berlin-Beschimpfung" geschrieben, das u ber alle bisherigen Berlin-Bu cher hinausgeht, weil es nicht nur inhaltlich richtig ist, gleichzeitig zugespitzt und detailliert . . . Kuhligk ist zwar einer der hellsten und fröhlichsten Köpfe seiner Autorengeneration, aber eben auch selbst Berliner. Er schreibt sonst gestochen scharfe und doch lässige politische Lyrik. In tausend Jahren wu rde er sich nicht von der Literaturpreisindustrie oder den bundesrepublikanischen Fördertöpfen korrumpieren lassen. «
(Süddeutsche Zeitung)
»Raue Schale, weicher Kern? Von wegen! Schriftsteller Björn Kuhligk und Illustrator Jakob Hinrichs rechen in " Berlin-Beschimpfung" mit ihrer Heimatstadt ab. «
(Berliner Morgenpost)
»Das Buch wäre indes nur halb so gelungen ohne die großartigen Grafiken von Jakob Hinrichs, die den Text begleiten. Mit geradezu dadaistischen Wort-Text-Collagen orientiert sich der Berliner Künstler an Vorbildern wie George Grosz und/oder der Neuen Sachlichkeit. Seine elaborierten und humorvollen Grafiken und die exzellente Gestaltung machen das Buch zu einem visuellen Augenschmaus, weshalb es auch gleich nach Erscheinen auf der Longlist für »Die schönsten deutschen Bücher« der Stiftung Buchkunst gelandet ist. Wenn Sie demnächst also wieder einmal unter der Ignoranz des Berliner Behördenirrsinns leiden oder an der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung verzweifeln, ist das handliche Büchlein ein brauchbares Therapieangebot. «
(Frank Schirrmeister, neues deutschland)
»Schlussendlich: Wer keine Statistiken und Analysen lesen mag, dafür aber eine unverbrauchte, mit keckem Mundwerk und trockenhumorig vorgetragene Erklärung zum Thema, dann ist die " Berlin-Beschimpfung" ein gleichermaßen amüsanter wie erhellender Lesestoff. Die erfrischend kessen Illustrationen von Jakob Hinrichs geben den kabarettistisch zugespitzten Sticheleien gegen die Stadt mit dem Bären im Wappen ihren wirkungsstarken visuellen Akzent. «
(Dr. Martina Pfeiffer, Kulturring Berlin)