Das Buch ist so aufgebaut, dass Babys und kleine Kinder mit Geschichten zur Ruhe kommen sollen.
Das Cover hat mich direkt angesprochen, allerdings habe ich mich vom Titel ein wenig täuschen lassen und so bin ich mit einer anderen Erwartungshaltung an die Geschichte rangegangen. Ursprünglich wollte ich meiner 2,5 Jährigen dieses Buch als Gute Nacht Geschichte vorlesen, doch dies kam bei ihr nicht gut an, weil sie es nicht verstanden hat und hier auch zu wenige Bilder zum Anschauen dabei waren.Das Buch ist so aufgebaut, dass Babys und kleine Kinder mit Geschichten zur Ruhe kommen sollen. Es wird auf verschiedene Alltagssituationen eingegangen, die dabei helfen sollen, den Tag und die bestimmte Situation zu verarbeiten, wie z.B. der Besuch bei Oma und Opa, das Wetter, die ersten Schneeflocken usw.Das Buch ist aus der Perspektive von einem Baby an die Eltern geschrieben. Hier wird vom Baby genau mitgeteilt, wie es sich in der jeweiligen Situation gefühlt hat. Die Thematik, die hier aufgegriffen wurde, ist wirklich nicht schlecht und für junge Eltern bestimmt eine gute Sache. Hätten wir das Buch gelesen, als unsere Kleine im jungen Alter war, hätte es uns bestimmt in der ein und anderen Situation durchaus geholfen. Wer nicht mit der Erwartungshaltung wie ich an die Geschichte ran geht, sondern den Klappentext auch richtig liest, dem kann diese Geschichte als Ratgeber sehr nützlich sein.Als Gute Nacht-Geschichte für Kleinkind eignet sich dieses Buch allerdings nicht.