Die Geschichte ist tiefgründig, konnte mich aber leider nicht so berühren & catchen, wie erhofft. Ich hatte wohl einfach andere Erwartungen.
Nach dem Beenden des ersten Teils von Shays und Landons Geschichte, war ich doch sehr neugierig und hyped, wie ihre Lovestory weitergehen und enden wird.Im zweiten Teil ihrer großen Liebesgeschichte gab es mir jedoch zu viel Hin und Her, wodurch ich mich eigentlich immer hin- und hergerissen gefühlt habe, ob mein Wunsch nach einem Happy End für diese Zwei sich auch wirklich erfüllen sollte.Durch die schweren Päckchen, die beide Protagonisten mit sich herum tragen, wies die Geschichte eine starke, gefühlvolle Seite auf. Diese drückt jedoch auch extrem auf die Stimmung.Normalerweise habe ich damit keine Probleme, aber hier war es mir too much.Außerdem habe ich aufgrund dieser Schwere, die Frotzeleien und Sticheleien, sowie die hitzigen Wortgefechte vermisst, die sich Shay und Landon in WIE DIE STILLE VOR DEM FALL lieferten.Ich hatte zuweilen das Gefühl, hier ganz andere Versionen der Zwei vor mir zu haben, und leider habe ich auch keine wirklich große Entwicklung ihrer Charaktere feststellen können.Nach dem Beenden der Geschichte fühle ich mich eher etwas ernüchtert.Ich hatte wohl einfach ganz andere Erwartungen an ihre Liebesgeschichte.Es war tiefgründig, aber es hat mich einfach nicht so berühren und catchen können, wie die Geschichte von Eleanor und Grey.Dennoch bin ich aber sehr froh, die Geschichte von Shay und Landon endlich gelesen zu haben!3,5 Sterne