
Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung widmet sich diese interdisziplinär ausgerichtete Reihe dem Verhältnis von Medien und kultureller Erinnerung. Die hier vorgestellten Studien behandeln die ganze Bandbreite der durch Medien konstruierten, tradierten und verbreiteten Erinnerung. Schrift und Bild, das Kino und die neuen digitalen Medien, Intermedialität, Transmedialität und Remediation sowie die sozialen, zunehmend transnationalen und transkulturellen, Kontexte der mediatisierten Erinnerung gehören zu den Forschungsinteressen der Reihe. Ziel ist es, eine internationale Plattform für die interdisziplinäre Medien- und Gedächtnisforschung zu schaffen.
Eingereichte Manuskripte werden im peer review Verfahren durch externe Experten begutachtet.
Remembering Revolutionary Women considers the afterlives of individual revolutionary women and proposes that to understand how they are remembered requires a focus on the active role of remembering subjects and the groups they form; not only asking how memory persists but also why - what motivates people to make the effort to remember revolutionary women? This question is addressed through a comparative analysis of the cultural remembrance of three committed revolutionaries: Louise Michel (1830-1905), Emma Goldman (1869-1940) and Sylvia Pankhurst (1882-1960). The book takes a plurimedial approach to understanding the cultural afterlives of these three women, drawing from biographical works, artistic installations, performances, portraits and archives. It demonstrates the selective process whereby particular moments or themes in an individual's life are remembered with greater frequency and affective charge than others.
Remembering Revolutionary Women raises critical questions about the consequences - whether appropriation, sanitisation, individualisation or feminisation - of reclaiming historic women for political ends, bringing original insights to studies of cultural memory, activism, life writing studies and gender.
Im Kontext der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung widmet sich diese interdisziplinär ausgerichtete Reihe dem Verhältnis von Medien und kultureller Erinnerung. Die hier vorgestellten Studien behandeln die ganze Bandbreite der durch Medien konstruierten, tradierten und verbreiteten Erinnerung. Schrift und Bild, das Kino und die 'neuen' digitalen Medien, Intermedialität, Transmedialität und Remediation sowie die sozialen, zunehmend transnationalen und transkulturellen, Kontexte der mediatisierten Erinnerung gehören zu den Forschungsinteressen der Reihe. Ziel ist es, eine internationale Plattform für die interdisziplinäre Medien- und Gedächtnisforschung zu schaffen. Eingereichte Manuskripte werden im peer review Verfahren durch externe Experten begutachtet.
Den Herausgebern, Astrid Erll (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Ansgar Nünning (Justus-Liebig-Universität Gießen) ist ein internationaler Beirat aus renommierten Wissenschaftlern assoziiert:
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