Marianengraben als Buch (gebunden)
PORTO-
FREI

Marianengraben

Roman. Originaltitel: Marianengraben. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 2. Aufl. 2020.
Buch (gebunden)
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2
"Ein Buch, das Geborgenheit bietet und Hoffnung schenkt" Yasmina Banaszczuk

Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein … weiterlesen
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:
Buch (gebunden)

20,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Marianengraben als Buch (gebunden)

Produktdetails

Titel: Marianengraben
Autor/en: Jasmin Schreiber

ISBN: 3847900420
EAN: 9783847900429
Roman.
Originaltitel: Marianengraben.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
2. Aufl. 2020.
Eichborn Verlag

28. Februar 2020 - gebunden - 252 Seiten

Beschreibung

"Ein Buch, das Geborgenheit bietet und Hoffnung schenkt" Yasmina Banaszczuk

Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt - auf die eine oder andere Weise.

Portrait

Jasmin Schreiber, geboren 1988, ist studierte Biologin und arbeitet als Kommunikationsexpertin und Autorin. 2018 gewann sie den Digital Female Leader Award und wurde als Bloggerin des Jahres ausgezeichnet. Sie arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiterin und Sternenkinder-Fotografin. Das Internet macht sie auf Twitter unter @LaVieVagabonde unsicher. Jasmin Schreiber lebt in Frankfurt am Main.


Pressestimmen

"Ein Buch, das Geborgenheit bietet und Hoffnung schenkt." Yasmina Banaszczuk "Helmut ist ab sofort (neben der Queen) mein Rolemodel fürs Altsein. Ich liebe seine nonchalante Renitenz - und wie zärtlich unsentimental wir ihn hier kennenlernen dürfen." Anja Rützel "Eigentlich kann man gar kein Buch schreiben, das vom Sterben handelt, gleichzeitig sehr lustig und tieftraurig ist, sich aber anfühlt wie ein Roadmovie. Wie gesagt: eigentlich!" Sascha Lobo
Bewertungen unserer Kunden
Langsames Auftauchen
von dear_fearn - 24.02.2020
Paula beginnt gerade ihre Doktorarbeit, als ihr kleiner Bruder Tim im Meer ertrinkt. Er, der eigentlich ein kleiner Meeresforscher voller Neugier war, geht einfach unter und lässt seine große Schwester mit Trauer und Schuldgefühlen zurück. Die ersten Seiten haben mich gleich mit in Paulas Abgrund gerissen. Ich weiß wie das ist, im Marianengraben zu hocken, denn ich war dort selbst schon. Das ist echt beschissen, kann ich niemandem empfehlen. Aber wie sie ihre Geschichte ihrem toten Bruder Tim erzählt, ist einfach schön. Therapiesitzungen helfen Paula nur bedingt. Sie will sich nicht öffnen, aber wenigstens animiert sie der Therapeut dazu, Tims Grab zu besuchen. Auch wenn es nachts ist, quasi ein Einbruch auf dem Friedhof. An diesem Abend hat noch jemand diese Idee und sie lernt den alten Helmut kennen, der gerade seine Frau Helga ausbuddelt. Paula und Helmut bleiben bis zum Ende des Buchs zusammen und erleben eine absurde Reise miteinander, sodass Paula Stück für Stück aus dem Marianengraben auftauchen kann. Mir persönlich hat das Buch sehr viel Herzschmerz bereitet. Jasmin Schreiber hat damit Erfahrung, das merkt man, denn sie weiß genau, wie man die schlimmen Gefühle in Worte fasst. Das tut weh! Aber ihr flapsig-lockerer Schreibstil und die frechen Dialoge zwischen Paula und Helmut sind ein wohltuender Gegenpart. Beides zusammen hat mich während des Lesens ständig traurig vor mich hin schmunzeln lassen. Ein fabelhaftes Gefühl! Paula hat auf den letzten Seiten nochmal eine Menge Verantwortung übergeholfen bekommen und auch wenn das Buch dann doch vorbei war, wünsche ich ihr als fiktivem Charakter trotzdem eine Menge Stärke. Das war toll! Ein verrückter Roadtrip, der sehr viel Herzwärme bereithält.
Anders als erwartet
von gaensebluemche - 21.02.2020
Die ersten beiden Kapitel des Buches haben mich wahnsinnig tief berührt. Der intensive Stil der Autorin hat mich sofort für sich eingenommen. Sie verwendet wundervolle Metaphern, formt Wörter zu fast schon poetischen Sätzen und reißt mit ihrer Intensität und Feinfühligkeit mit. Ab dem dritten Kapitel kommt die Handlung des Buches so richtig in Gang, als die beiden Protagonisten aufeinander treffen. Das Buch wird nun lebendiger, lebhafter, etwas verrückt, situations-komisch und abenteuerlustig, gleichzeitig melancholisch und auch ein bisschen traurig. Wahrhaftig ein Wechselbad der Gefühle. Teilweise war mir die Handlung etwas zu skurril. Und ich hätte gern noch mehr berührende und intensive Sätze gelesen, das hat mir ab Kapitel 3 etwas gefehlt. Insgesamt hat mich das Buch aber sehr berührt und eine Geschichte wie diese habe ich vorher nicht gelesen.
Ein Buch, das Schätze bereithält!
von Leselupe84 - 17.02.2020
Wahre Satzschätze habe ich in diesem Buch entdeckt und sie lange betrachtet, bevor ich weiterlesen konnte. Sie waren wunderschön fühlbar - in ihrer sanften Traurigkeit. Mein Lieblingschatzsatz: "Wäre Sehnsucht eine olympische Disziplin, ich hätte uns längst Gold geholt." Gelacht habe ich ebenso oft über die komisch skurrilen Situationen, in die Paula, Herbert, Judy und das Huhn Lutz gerieten. Gerne hätte ich sie noch länger auf ihrer Reise begleitet, doch leider habe ich das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. Für mich hätte es noch viel mehr Seiten haben dürfen, obwohl sich der hier gewählte Endzeitpunkt absolut richtig angefühlt hat. So bleibt mir der Trost, dass ich es ein zweites Mal lesen kann und dann gewiss auch noch andere Schätze entdecken werde. Es gibt nur wenige Bücher, die ich ein zweites Mal lesen möchte. "Marianengraben" von Jasmin Schreiber ist so ein wiederholenswerter Lesegenuss, der nicht nur die Oberfläche berührt. Ich werde mir den Namen der Autorin merken und hoffe sehr auf weitere Bücher von ihr!
Ein Buch, das Schätze bereithält!
von Leselupe84 - 17.02.2020
Wahre Satzschätze habe ich in diesem Buch entdeckt und sie lange betrachtet, bevor ich weiterlesen konnte. Sie waren wunderschön fühlbar - in ihrer sanften Traurigkeit. Mein Lieblingschatzsatz: "Wäre Sehnsucht eine olympische Disziplin, ich hätte uns längst Gold geholt." Gelacht habe ich ebenso oft über die komisch skurrilen Situationen, in die Paula, Herbert, Judy und das Huhn Lutz gerieten. Gerne hätte ich sie noch länger auf ihrer Reise begleitet, doch leider habe ich das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. Für mich hätte es noch viel mehr Seiten haben dürfen, obwohl sich der hier gewählte Endzeitpunkt absolut richtig angefühlt hat. So bleibt mir der Trost, dass ich es ein zweites Mal lesen kann und dann gewiss auch noch andere Schätze entdecken werde. Es gibt nur wenige Bücher, die ich ein zweites Mal lesen möchte. "Marianengraben" von Jasmin Schreiber ist so ein wiederholenswerter Lesegenuss, der nicht nur die Oberfläche berührt. Ich werde mir den Namen der Autorin merken und hoffe sehr auf weitere Bücher von ihr!
Unglaublich tiefgründig und ergreifend
von derbuecherwald.blogspot.de - 13.02.2020
Jasmin Schreiber hat den Titel zu ihrem Roman gut gewählt, denn dieses Buch ist wirklich so tiefgründig wie der Marianengraben. Anfangs ist die Situationskomik für mein Empfinden etwas oberflächlich und anspruchslos - vor allem durch das etwas erzwungene Zusammentreffen der beiden Hauptcharaktere. Außerdem sind die Gemeinsamkeiten dieser manchmal etwas zu günstig gewählt, vermutlich, um so die plötzliche Sympathie zwischen diesen doch sehr unterschiedlichen Personen zu rechtfertigen. Dennoch kann man über diese kleinen Makel hinwegsehen, wenn man die eigentliche Stärke dieses Buches betrachtet: Die bemerkenswerte Verarbeitung des Hauptthemas -Trauer. Schreiber zeigt, dass sie sich eingehend mit der Thematik befasst hat und stellt die volle Schwere dieser da, ohne sie für eine anspruchslosere Story zu vereinfachen. Sie schafft es Hoffnung und Kraft zu vermitteln ohne dabei kitschig zu sein. Die eigentliche Handlung ist simpel, die Message aber komplex. Doch meiner Meinung nach macht genau diese Mischung Marianengraben zu einer ergreifenden Lektüre. Für meinen Geschmack könnten die tiefgründigen Abschnitte gerne noch etwas länger sein. Denn in diesen ist auch der Schreibstil ambitionierter, wodurch der Leser noch mehr zum Nachdenken angeregt wird. Alles in allem kann ich Marianengraben nur empfehlen und glaube, dass man kaum eine Autorin findet, die besser die Komplexität dieses Themas verarbeitet als Jasmin Schreiber.
Die Tiefe der Trauer
von Anonym - 12.02.2020
Paula liebt ihren Bruder über alles. Als er plötzlich stirbt, ist sie am Boden zerstört und weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Dann trifft sie auf den kauzigen, alten Helmut und zusammen beschließen sie einen kleinen Ausflug zu machen. Der Schreibstil ist zwar etwas ungewöhnlich, aber er lässt eine sehr tolle Atmosphäre entstehen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Paula erzählt, die sie ihrem toten Bruder erzählt. Dabei fühlt man sich als Leser genauso wie der Bruder angesprochen. Dabei wird abwechselnd aus der Gegenwart erzählt und den Erinnerungen, wodurch man die Personen gut kennenlernen kann. Was mir besonders aufgefallen ist, ist der Mix aus sehr trockenem und lustigen Humor und dem sehr ernsten und traurigen Thema über Trauer, Verlust und allgemein das Leben und Weitermachen. Ich konnte bei dem Buch genauso sehr lachen wie weinen. Außerdem ist es interessant wie lustig und locker manchmal ernste Dinge beschrieben werden. So wirkt das Buch, trotz des Themas nicht bedrückend. Vor allem wirkt es dadurch sehr nachdenklich und es gibt viele weise Sprüche und Stellen in der Geschichte, die auch mich ständig zum Nachdenken gebracht haben. An sich ist dieser Roadtrip, sehr unterhaltsam. Ich hatte Spaß dabei das kleine Abenteuer der beiden, sehr unterschiedlichen Freunde mitzuverfolgen. Dabei kann man das Wachsen der Freundschaft geradezu sehen und man lernt beide Personen im Laufe des Buches besser kennen, sodass man sie einfach gern haben muss. Letztendlich ist dies ein sehr berührendes Buch. Mir hat es sehr gefallen, dass es nicht nur traurig und deprimierend geschrieben wurde, sondern auch durch lustige Szenen aufgelockert wird. Außerdem stecken hier viele tolle Botschaften drin und ich kann es nur weiterempfehlen.
Tief bewegend
von Julia Lindner - 11.02.2020
Mit dem Verlust eines geliebten Menschen geht jeder anders um. Viele haben allerdings Probleme damit, ihn zu verarbeiten. Paula ist eine davon: Seitdem ihr kleiner Bruder Tim beim Schwimmen ertrunken ist, fühlt sie sich vollkommen gelähmt- von ihrem Schmerz und ihren Schuldgefühlen. Als sie sich eines Nachts dazu überwindet, sein Grab zu besuchen, trifft sie auf Helmut, der gekommen ist, um die Urne seiner verstorbenen Freundin Helga zu stehlen. Dieses Buch ist eine lustig-berührende Mischung aus Verlustbewältigung, dem Umgang mit dem Tod und einem Road-Movie. Beim Lesen schwankt man konstant zwischen lustigen und traurigen Momenten, die alle das Herz berühren. Dabei lebt die Geschichte durch die skurrilen Gespräche zwischen Helmut und Paula, die zeigen, dass der Umgang mit Trauer nicht immer nur bierernst sein muss. Als besonderes Stilmittel fallen die Passagen auf, die Paula in direkter Ansprache an ihren verstorbenen Bruder richtet. Ich finde, diese bringen die Emotionen am besten rüber und verdeutlichen ihren inneren Kampf. Insgesamt ist Marianengraben ein wundervolles, informatives, berührendes Buch für jedes Alter. Denn mit dem Tod wird man schneller konfrontiert als man denkt.
Berührend und tiefgründig
von liseliest - 10.02.2020
Mit "Marianengraben" hat Jasmin Schreiber ein emotionales Buch geschrieben, bei dem ich sowohl gelacht als auch geweint habe. Paula braucht nicht viel zum Leben. Schon gar nicht, nachdem ihr kleiner Bruder Tim bei einem Schwimmausflug tödlich verunglückt ist. Paula weigert sich ihrer Trauer Raum zu geben. Auch therapeutische Unterstützung bringt in ihren Augen nicht viel. Bis der Therapeut ihr einen ungewöhnlichen Vorschlag macht, den Paula nur zögerlich umsetzt. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Sie trifft auf Helmut und Helga. Helmut, ein älterer, verbissener Herr und Helga, die bereits ins Zeitliche gesegnet wurde. Paula findet sich spontan auf einem Trip in die Berge wieder. Sie trifft unterdessen auf Judy und Lutz, die sie ein Stück des Weges begleiten. Während der Fahrt denkt sie immer wieder an Tim und beginnt langsam, sich ihrer Trauer und ihrem Verlust zu stellen. Das Buch besitzt tieftraurige wie auch urkomische Episoden. Jeder, der den Verlust eines nahen Angehörigen zu verkraften hat weiß, was Paula durchmacht. Sie befindet sich ganz unten, am Grund des Marianengraben. Umgeben von Druck und Dunkelheit. Durch die Reise mit Helmut beginnt sie aufzutauchen, sich ihren Gefühlen zu stellen und wieder am Leben teilzunehmen. Sie lernt verschrobene Eigenheiten von Mensch und Tier kennen und taucht ein in eine ihr unbekannte Welt in den Tälern der Berge. Die Charaktere können direkt aus dem Leben stammen. Sie sind Menschen, die aus unserer direkten Nachbarschaft stammen könnten. Mit all ihren Ecken, Kanten und Besonderheiten Die trauernde Paula und der verschrobene Helmut. Die verrückte Judy und der gackernde Lutz. Das Leben wird dargestellt, wie es ist, und nicht, wie es sein soll. Wir begeben uns auf eine emotionale Achterbahnfahrt, an deren Ende wir die Oberfläche erreichen. Und sich Paula neuen Herausforderungen stellen muss. Ein für mich gelungenes Buch und eine klare Weiterempfehlung.
Eine wunderbar gelungene Mischung von Witz und Trauer
von Xirxe - 10.02.2020
Es mag wie ein Widerspruch klingen: eine tieftraurige Geschichte mit vielen witzigen Ideen über die Trauer um einen kleinen Bruder. Und doch ist es der Autorin gelungen, genau so ein Buch zu schreiben, das sich wunderschön liest. Paulas geliebter kleiner Bruder Tim ist mit nur zehn Jahren plötzlich gestorben. Die Ich-Erzählerin versinkt in eine schwere Depression, die ihr auch nach mehr als einem Jahr jeden Lebensmut und -freude nimmt. Doch als sie auf sehr ungewöhnliche Weise Helmut kennenlernt, einen 83jährigen grantigen alten Herrn, geschehen Dinge, die ihr Leben durcheinanderbringen. Das Besondere an diesem Buch ist der stete Wechsel von Witz und Trauer, Ernst und Fröhlichkeit. Paulas Gedanken an ihren kleinen Bruder sind voller Schmerz und Leid und an manchen Stellen ging es nicht anders - mir stiegen die Tränen in die Augen. Du warst immer da, egal, was ich tat, du warst die Nuss und ich die schützende Schale, und seit du fort bist, fühle ich mich aufgebrochen, ausgehöhlt und beraubt. Oder Wie soll man auch weinen, wenn in einem nur das Nichts ist? Doch dann kommen Szenen, die so schräg sind, dass ich mit Kloss im Hals loslachen musste. Die nackte Seniorengruppe auf der Lichtung oder die Überlegung, ob es schon Kannibalismus ist, wenn man die Asche einer Verstorbenen vom Finger leckt. Was allein schon auf den ersten 40 Seiten passiert, erlebt man in anderen Büchern nicht auf 200. Zudem besitzt Jasmin Schreiber einen sehr bildhaften und ausdrucksstarken Schreibstil, egal, ob witzig oder voller Kummer. Zwar empfand ich gelegentlich einige Darstellungen etwas übertrieben ( ... um uns herum brüllten die Rapsfelder mit ihren gelben Blüten die Stäbchen und Zapfen unserer Netzhäute an. ), doch die meisten gefielen mir richtig gut ( Aber erst jetzt verstand ich, dass man nur wirklich einsam ist, wenn man zurückbleibt, wenn man übrig ist. ). Auch wenn es ein Buch über ein im Grunde todtrauriges Thema ist (der Verlust eines geliebten Menschen), ist es nicht im Geringsten deprimierend - ganz im Gegenteil. Vielleicht können Lesende mit einem solchen Schmerz sogar einen Trost aus dieser Lektüre ziehen. Für alle Anderen bietet es auf jeden Fall schöne Lesestunden!
Wo ist der Weg aus der Tiefseetrauer zurück ins Leben?
von Seifried - 10.02.2020
"Auch mir war das mit den elftausend Metern eigentlich zu abstrakt. Erst als ich selbst dort ankam, also ganz unten in der Dunkelheit, wo es kein Licht mehr gibt, keine Farben und kaum noch Sauerstoff, bekamen diese elf Kilometer und all diese Ziffern und Größenordnungen eine greifbare Qualität für mich - elftausend Meter unter Wasser sind gleichbedeutend mit einem Meter neunzig unter der Erde, der Tiefe deines Grabes." Zwischen Paula und ihrem kleinen Bruder Tim bestand ein ganz besonderes Band. Als er stirbt, stirbt auch ein Stück in ihr. Die Sehnsucht nach ihm, die Schuldgefühle, dass sie ihn nicht vor seinem Tod bewahren konnte, die sie sich grundlos einredet, lassen sie in ein tiefes Loch fallen. Zwei Jahre sind inzwischen vergangen und Paula kann noch immer nicht am Leben teilnehmen, die Ärztin erklärt, dass "meine Trauerreaktion mittlerweile pathologisch sei. Pathologisch ist etwas, wenn es krank macht. Kurz gesagt: Ich war ein bisschen falsch traurig, also ungesund traurig, so habe ich es damals zumindest aufgefasst, auch wenn das jetzt stark vereinfacht ist." Auch eine Psychotherapie kann ihr nicht helfen, redet sie doch dort, statt über ihre Trauer viel lieber über Klima, Tiefsee oder Lieblingspasta. "Die Krankenkasse hatte fünfundsiebzig Stunden bewilligt, so viele Nudelsorten kannte ich gar nicht. Über dich verlor ich aber erst einmal kein Wort." Schicksal oder Zufall? Eine Begegnung am Friedhof mit dem schrulligen, alten Helmut gibt ihrem Leben auf jeden Fall eine Wendung. Während Paula nachts ohne Zuschauer zum ersten Mal Tims Grab besuchen will, hat Helmut andere Pläne. »Quatsch, ich hole nur die Urne raus.[[. Da gilt, »Ich bin noch nicht ganz unten angekommen, ich bin dreiundachtzig Jahre alt, da buddelt es sich nicht mehr so einfach wie mit zwanzig.«, muss Paula spontan helfen. Einer Panne geschuldet wird mehr aus dieser komischen Begegnung und schon bald sitzen die beiden in einem Wohnmobil in Richtung Berge. Während für Helmut vor allem zählt, mit seiner Ilse noch einmal dort Urlaub zu machen, [[Ich hab ihr was versprochen und in Ihrer Generation ist das vielleicht anders, aber in meiner hält man gegebene Versprechen.«, weiß Paula zunächst gar nicht, warum sie sich auf die gemeinsame Reise eingelassen hat. Je mehr sie aber von dem verschlossenen Helmut, seinem Leben und seinem Umgang mit Trauer erfährt, desto mehr kann sie sich auch ihrer eigenen stellen. Die Autorin lässt die Geschichte von Paula aus der Ich-Perspektive erzählen und macht so ihre Trauer mehr als eindrücklich erlebbar. Der Roman ist als eine Art Erzählung, Roman oder auch Brief an ihren toten Bruder verfasst. Ich war nicht nur einmal mehr als gerührt, das Verhältnis der beiden Geschwister muss wirklich ein ganz besonderes gewesen sein. Toll find ich, dass man als Leser obwohl die abgrundtiefe Trauer Paula nicht loslässt, ihr Alpträume beschert und sie im Moment so völlig aus dem Alltagsleben aushebelt, nicht in Trübsinn verfallen muss. Ein witziger Kommentar von Helmut, wie z.B., [[Herrje, sie sind ja eine richtige Heulboje[[, den er herzlich meint, konnten ja so lange keine erlösenden Tränen fließen, oder eine witzige Szene, wenn Huhn Lars, das unterwegs aufgegabelt wird, sein Geschäft auf seinem Sitz macht, lassen einen sofort wieder aus der erlebten Trauer auftauchen. Ich konnte nicht nur einmal richtig herzhaft lachen. Jasmin Schreiber hat sowohl mit Paulas Trauer, als auch mit Helmut und seinem Leben, von dem er ihr nach und nach erzählt, mehr als gelungen geschafft, mich mit ihrer Geschichte emotional völlig einzufangen. Die Autorin und auch ihre Paula sind Biologinnen, was den Schreibstil und auch die Handlung immer wieder beeinflusst. So werden in Rückblicken auf Fragen und Gespräche zwischen Tim und ihr ganz oft Themen wie Fische, Insekten, die Tiefsee oder ähnlich Biologisches aufs Tapet gebracht und auch der eine oder andere Vergleich entspringt dieser Vorliebe, die ich teile. "Da wird ein Lächeln, das nicht so recht passen will, schon mal als eine Palme im Wald beschrieben. Klar, "Palmen sind auch Bäume, jepp, nur gehört eine Palme da doch irgendwie nicht hin!" Ausgesprochen gut haben mir auch die vielen weisen, tröstenden Worte von Helmut gefallen, "Die Welt wartet nicht auf einen, das tut sie nie, glauben Sie mir - aber sie läuft einem auch nicht davon. Das ist eine gute Sache, wissen Sie!" oder wie gut, dass die Erde und der Alltag sich weiterdreht, [[Weil man irgendwann wieder in das Karussell einsteigen kann, wenn man bereit dazu ist.[[. Auch die Tatsache, dass der Tod sich nicht vorschreiben lässt, wann er kommt, und man daher ein Unglück wie das ihres Bruders auch nicht verhindern kann. Helmut ist ein Unikum und ich habe den schrulligen, alten Mann sofort in mein Herz geschlossen. Wie ernst er seine Bemühungen, sich an sein Versprechen zu halten, seine Ilse, wenn auch in der Urne, noch einmal in die Berge bringen, haben mich mehr als gerührt. Er ist kauzig, spart nicht mit auf den ersten Blick bösen Kommentaren, meist verschlossen wie eine Auster, was einen als Leser natürlich neugierig macht, und nur ab und an in Plauderlaune. Dass er aber ein riesiges Herz hat, ist nicht zu verkennen. Mit seinen Marotten und Launen verleiht er der Geschichte unheimlich viel Leichtigkeit und Humor, durch das Schicksal, das das Leben für ihn vorgesehen hat, und seine Art aber auch äußerst viel Tiefgang. Auch Paula mochte ich von Anfang an super gern. Die Autorin hat die beiden wirklich toll gezeichnet. Erwähnen möchte ich auch noch Schäferhundmischling Judy, der mit Karotte im Maul rückwärts läuft, also ebenso seine Marotten hat wie sein Herrchen Helmut, aber auch ein sehr feines Gespür für die Stimmungen der beiden. "Wäre Sehnsucht eine olympische Disziplin, ich hätte uns längst Gold geholt!" Wäre Romanschreiben eine, wäre Jasmin Schreiber mit ihrem Marianengraben sicherlich auf einem Treppchen. Ein bewegend, einfühlsam geschriebene Geschichte, die Trauern und Lachen in einer wunderbaren Balance hält und mit besonderen und liebenswerten Darstellern punkten kann. Von mir gibt es da begeisterte fünf Sterne.
11.000 Meter
von Natalie - 10.02.2020
Paula steckt in einer tiefen Depression als sie dem schrulligen Helmut auf kuriose Weise kennenlernt. Zusammen begeben sie sich auf eine Reise in die Berge und erleben auf ihrem Weg so allerhand. Und vielleicht hilft Paula diese Reise, endlich mit den vergangenen Ereignissen abzuschließen. Ich war von der Leseprobe begeistert; vom Inhalt, der Erzählweise der Autorin und den Charakteren. Und fangen wir gleich mit den Charakteren an. Paula ist ganz sicher kein Stereotyp. Sie ist alles andere als perfekt und hat mit ihren Depressionen zu kämpfen und ihr Leben fast schon aufgegeben. Für ihr Alter und die Erfahrungen, die sie bereits machen musste, verhält sie sich aber sehr naiv und ich konnte es auch nicht mir ihr in Verbindung bringen, dass sie eine Doktorarbeit schreibt. Sie wirkte stellenweise nicht besonders reif. Helmut vertritt hier schon eher ein Stereotyp. Der griesgrämige alte Mann, der Paula nur langsam an sich heran lässt und eigentlich herzensgut ist. Ohne zu viel zu verraten, packt er während der Reise ein paar Klischees aus. Der Verlauf der Geschichte war anfangs recht rasant, aber nach Beginn der Reise wird es immer gemächlicher und es geht mehr um die Charaktere, ihre Vergangenheit und ihre Gefühlswelt. Man erfährt viel aus Helmuts bewegten Leben und da es aus Paulas Sicht geschrieben ist, bekommt man ihre Gefühle mit. Es ist klar ein Buch auf emotionaler Ebene, aber obwohl der Anfang mir wirklich zugesagt hat, konnte es mich im Verlauf nicht mehr sonderlich berühren und einfangen. Ich habe richtig gemerkt, wie ich beim Lesen immer wieder gedanklich abgeschweift bin und mich nicht auf die Geschichte konzentrieren konnte. Vielleicht war es gerade einfach kein guter Zeitpunkt für ein gefühlsstarkes Buch, denn es ist keineswegs schlecht.
Mayonnaise und grüne Wände
von Zauberberggast - 08.02.2020
Der Tod und das, was er mit den Überlebenden macht, ist das Thema von Jasmin Schreibers Debütroman Marianengraben . Die Biologie-Absolventin Paula betrauert den Tod ihres zehnjährigen Bruders Tim, der im Meer ertrunken ist - Ironie des Schicksals, denn Tim liebte das Meer und seine Bewohner über alles, wollte sogar Meeresforscher werden. Bei einem nächtlichen Besuch am Grab des Bruders trifft sie auf den 83-jährigen Helmut, der die Asche seiner Freundin und Ex-Frau Helga ausbuddelt, um diese in Südtirol zu verstreuen. Die skurrile Schicksalsgemeinschaft begibt sich auf einen schicksalhaften Roadtrip. Die Idee den Roman so zu strukturieren, dass die Ich-Erzählerin mit jedem Kapitel ein paar Meter mehr aus dem Marianengraben auftaucht - im übertragenen Sinne - finde ich gut. So finden Inhalt und Form zusammen. Die Erzählerin spricht ihren verstorbenen Bruder direkt an, was dem Ganzen eine besondere Intimität verleiht. Ich als Leser habe mich dadurch aber auch etwas fehl am Platz und teilweise wie ein Voyeur gefühlt, so als wären die Worte Paulas exklusiv für Tim und niemand anderen sonst bestimmt. So fehl am Platz wie Paula sich in Helmuts Elternhaus fühlt, als sie das ehemalige Zimmer seine Schwester betritt. Das Buch hat mich - anders als viele andere Rezensenten - emotional nicht so mitgenommen. Es ist ein solides Buch über Tod und Trauer, aber für mich war es kein Highlight in diesem Genre. Viele Dinge waren mir zu bemüht und klischeehaft, die Erzählung oft zu pathetisch, die Bildsprache zu gewollt, die Sprache zu flapsig. Ich habe weder zu Paula, noch zu Helmut einen richtigen Zugang gefunden. Paulas Denkweise finde ich für eine Mitte bis Ende 20-jährige (?) Doktorandin stellenweise sehr jugendlich-naiv. Die Charaktere sind außerdem überzeichnet, ohne dass Satire oder Schwarzer Humor intendiert wären. Mal von der Ausbuddel-Aktion, vom Roadtrip und von Paulas Unfähigkeit, tagsüber auf den Friedhof zu gehen, abgesehen: Die Reaktionen der beiden Protagonisten auf den Tod des jeweiligen Verstorbenen sind - für mein Verständnis - einfach übertrieben. Die Autorin lässt Paula nach der Nachricht vom Tod ihres Bruders ein Glas Mayonnaise "mit den Händen" am Straßenrand essen, danach muss sie sich deswegen übergeben. Helmut geht nach Helgas Tod in den Baumarkt und streicht sein Schlafzimmer grün, obwohl er die Farbe eigentlich hasst. Ich weiß nicht, das hat für mich sowas von: Ich lasse die beiden jetzt etwas ganz Originelles tun, weinen und zittern kann ja jeder. Dazu kommen noch Handlungselemente, die eben weniger originell sind: Die Adoption eines ungewöhnlichen Haustiers mit Federn, dem man einen lustigen Menschennamen gibt; Klischee-Traumberuf MeeresforscherIn; die Schicksalsgemeinschaft von zwei sehr unterschiedlichen Menschen (hier: junge Frau in Lebenskrise und grumpy old man), illegales Verstreuen der Asche eines geliebten Angehörigen¿ Die Koinzidenz mit den beiden Verlusten durch Ertrinken finde ich auch too much. Wie gesagt: eine nicht ganz so begeisterte Stimme kann das Buch sicher vertragen und es ist ja auch nicht schlecht. Es hat mich persönlich einfach nur nicht umgehauen. Also Marianengraben : Its not you, its me!
Trauer, Verlust und ein Lichtblick
von Marakkaram - 04.02.2020
** Wäre Sehnsucht eine olympische Disziplin, ich hätte uns längst Gold geholt. ** Sascha Lobo bringt es auf den Punkt: Eigentlich kann man gar kein Buch schreiben, das vom Sterben handelt, gleichzeitig sehr lustig und tieftraurig ist, sich aber anfühlt wie ein Roadmovie. Wie gesagt: Eigentlich. Denn Jasmin Schreiber beweist allen grade das Gegenteil. Die Autorin arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiterin und Sternenkinderfotografin und das fließt hier mit ein. Das ist es, was diesen Roman, trotz aller Schrulligkeit des alten Herrn, so authentisch und greifbar macht. Man kann es gar nicht richtig in Worte packen. Es geht um Verlust, Schuldgefühle und Depressionen, aber auch ums Weitermachen, wieder aufstehen und die letzte Reise. Paula hat ihren kleinen Bruder Tim verloren und trifft nachts auf dem Friedhof auf Helmut, der grade seine Helga ausbuddelt, um sie in den Bergen zu verstreuen. Helmut ist alt, ein Eigenbrötler und nur bedingt sozial kompatibel. Aber vielleicht ist es genau das, was Paula grade braucht. Den beiden steht auf jeden Fall eine abenteuerliche Reise bevor. Ich habe mitgefühlt und mitgelitten, aber, und das ist das Schöne, auch ganz oft vor mich hin geschmunzelt. Und der Humor ist nicht aufgesetzt, sondern ergibt sich einfach so. Jasmin Schreiber hat einen herausragenden Schreibstil; sehr tiefsinnig, dabei oft humorvoll und er lässt einen nachdenklich innehalten. Auch die Charaktere haben mir unheimlich gut gefallen. Paula, in die sich wahrscheinlich jeder hineinversetzen kann und Helmut, der sich nur schwer hinter seine Fassade blicken lässt und den man trotz all seiner Härte und Schrulligkeit, irgendwie lieb gewinnt. Fazit: Es gibt solche Bücher, die möchte man einfach jedem ans Herz legen. Marianengraben ist eins davon und meine absolute Leseempfehlung.
ERGREIFEND FEINFÜHLIG
von lesebiene - 02.02.2020
Meinung: Wow! Ich habe mir wirklich sehr viel von diesem Buch erwartet und erhofft, aber dass ich ein solch literarisch wunderbares und bewegendes Buch bekommen würde, war mir nicht bewusst. Der Schreibstil der Autorin und ihr Blick für Emotionalität und kleine Blickwinkel auf ihre Charaktere waren einmalig und manchmal ebenso tieftraurig, wie positiv. Aber vor allem schafft sie Charaktere die so authentisch, so eigen sind, so vielschichtig, wie ich es selten erlebt habe. Es gab so viele Momente, die im kleinen so tragisch waren, dass mir die ein oder andere Träne, über die Wange lief. So faszinierend, feinfühlig und mit großen Können, hat wohl selten eine Autorin über den Tod, oder das Leben und dessen Tragik, aber auch positiven Momente hingewiesen und dem Leser dabei nochmals die Augen geöffnet, doch vor allem das Herz ! Fazit : Eine große, laute und feinfühlige neue Stimme am Literaturhimmel. Ein Buch welches man dieses Jahr gelesen haben muss, ein Buch welches ich mehr als geliebt hab. Ganz ganz großes Kino
Tieftraurig und wunderschön
von Tara - 02.02.2020
Mit ihrem Debüt Marianengraben ist es der Autorin Jasmin Schreiber gelungen die Themen Verlust, Tod und Trauer so locker und mit einer guten Portion Humor niederzuschreiben, dass es mich zutiefst berühret und gleichzeitig großartig unterhalten hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paula erzählt. Nachdem Paulas kleiner Bruder Tim, den sie über alles geliebt hat, bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, fällt Paula in eine tiefe Depression. Um ihre Trauer zu verarbeiten, rät ihr Therapeut ihr, Tims Grab zu besuchen. Da sie niemanden begegnen möchte, geht sie in der Nacht zum Friedhof. Dort trifft sie auf Helmut, einen etwas schrulligen alten Herrn, der gerade dabei ist die Urne seiner Frau Helga auszugraben. Er möchte mit der Asche seiner Helga in die Berge, um sie dort, wie versprochen, zu verstreuen. Kurz entschlossen begibt sich Paula mit ihm und seinem Wohnmobil auf die Reise und damit beginnt ein ungewöhnlicher und regelrecht absurder Roadtrip. Der Schreibstil der Autorin ist ruhig und eindringlich. Die Emotionen der Protagonistin werden intensiv und authentisch geschildert. Gleichzeitig ist die Handlung so ungewöhnlich, fast schon skurril, dass man einfach lachen muss. Die unterschiedlichsten Emotionen liegen hier nah beieinander und ich habe mehrfach gestaunt, wie es Jasmin Schreiber gelungen ist Tragik und Humor miteinander zu verbinden. Meiner Meinung nach ist dies ein großartiger Debütroman der mich gespannt auf weitere Werke der Autorin warten lässt.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.