Fatum

Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches. Originaltitel: The Fate of Rome. Climate, Disease, and the…
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FATUM ist das erste Buch, in dem konsequent die katastrophale Rolle untersucht und beschrieben wird, die Klimawandel und Seuchen beim Zusammenbruch des römischen Weltreichs spielten. Gestützt auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Fatum
Autor/en: Kyle Harper

ISBN: 340674933X
EAN: 9783406749339
Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches.
Originaltitel: The Fate of Rome. Climate, Disease, and the End of an Empire.
mit 42 Abbildungen, 8 Tabellen und 26 Karten.
Übersetzt von Anna Leube, Wolf Heinrich Leube
Beck C. H.

16. März 2020 - gebunden - 567 Seiten

Beschreibung



FATUM ist das erste Buch, in dem konsequent die katastrophale Rolle untersucht und beschrieben wird, die Klimawandel und Seuchen beim Zusammenbruch des römischen Weltreichs spielten. Gestützt auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich der Klimawissenschaft und der Genetik erzählt Kyle Harper die Geschichte eines Infernos, in dem wir wie in einem fernen Spiegel beängstigend vertraute Züge unserer eigenen Welt wiedererkennen.

Das Schicksal des Imperium Romanum wurde nicht von Kaisern, Legionären und Barbaren entschieden. Mindestens ebenso bedeutend waren Vulkanausbrüche, Sonnenzyklen, die Instabilität des Klimas und menschenmordende Viren und Bakterien. Kyle Harper führt seine Leserinnen und Leser vom Höhepunkt des 2. Jahrhunderts n. Chr., als das römische Weltreich eine schier unüberwindliche Macht zu sein schien, in die Niederungen des 7. Jahrhunderts, als das Imperium ausgemergelt war, politisch fragmentiert und materiell ausgelaugt. Er beschreibt, wie die Römer lange tapfer standzuhalten suchten, als Umweltveränderungen das ganze Reich niederdrückten - bis schließlich die Folgen der «kleinen Eiszeit» und das wiederholte Auftreten der Pest die Widerstandskraft der einstigen Weltmacht aufgezehrt hatten.


FATUM bietet eine intellektuell ebenso scharfe Analyse wie menschlich anrührende Darstellung der Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt. Es ist die Geschichte einer der größten Zivilisationen, die unsere Welt je gesehen hat, in der Zeit ihrer schwersten Herausforderung. Sie muss schließlich vor der zermalmenden Kraft der Naturgewalten in Gestalt von Klimawandel und Seuchen kapitulieren. Das Beispiel Roms erscheint wie eine Mahnung aus großer zeitlicher Distanz, dass Klimawandel und die Evolution von Krankheitserregern die Welt geformt haben, in der wir leben. Wer die Schrift an der Wand zu lesen versteht, weiß, dass das, was hier profund und überraschend beschrieben wird, sich wiederholen kann.

Inhaltsverzeichnis


INHALT

Verzeichnis der Karten
Zeittafel

Prolog Triumph der Natur

1 Umwelt und Imperium

2 Das glücklichste Zeitalter

3 Apollos Rache

4 Das Greisenalter der Welt

5 Fortunas schnelles Rad

6 Die Weinpresse des Zorns

7 Das Jüngste Gericht

Epilog Triumph der Menschheit?

Danksagung

Anhang Anhang A: Oberschenkelknochenlängen

Anhang B: Ausbrüche während der ersten Pandemie

Anmerkungen

Bibliographie

Bildnachweis

Register

Portrait

Kyle Harper lehrt als Professor of Classics and Letters an der University of Oklahoma. Er wird als ein "Edward Gibbon des 21. Jahrhunderts" bezeichnet (Ian Morris, Stanford University).

Pressestimmen

"Ein Buch, so packend wie ein Thriller, nur krasser, denn es beschreibt unmittelbar die Realität."
ZEIT Wissen, Fritz Habekuß

"Ein wunderbares Buch."
Die Presse, Martin Kugler

"Unheimlich viele neue Details (...) wirklich packend."
WDR5, Matthias Hennies

"Ein spannend zu lesendes Breitwandgemälde des Untergangs. "
Nürnberger Zeitung, Reinhard Kalb

"Geradezu unheimlich aktuell."
Die Presse, Anne-Catherine Simon

"Meisterhaft komponiertes, brillant erzähltes und eindrücklich illustriertes Werk."
Im Gegenlicht, Karl Adam

"Die Parallelen zu unserer Zeit sind frappant."
Tagesanzeiger, Martin Ebel

"Jetzt ist das inspirierende Buch des Althistorikers Kyle Harper auf dem deutschen Markt erhältlich. Und es sind ihm viele Leser zu wünschen."
Landeszeitung für die Lüneburger Zeitung, Joachim Zießler

"eine neue These (...) merkwürdig, wie aktuell die Geschichte ist."
3sat Kulturzeit, Lotar Schüler

"Zum Verhängnis wurden Rom neben klimatischen Veränderungen auch jene Errungenschaften, die seinen Erfolg ausmachten: Globale Verbindungen und Bevölkerungswachstum schufen die idealen Bedingungen für die ersten Pandemien der Welt. Die Parallelen zu heute sind augenfällig."
Der Standard, David Rennert

"Harper unterscheidet an jeder Stelle Fakten von Hypothesen, seine Analyse von Faktoren und Wechselwirkungen bleibt durchsichtig auch da, wo er nur Vermutungen bieten kann. (...)Für den gebildeten Leser stellt Harper nicht nur aufregenden Lesestoff zur Verfügung, sondern vor allem Modelle über den Zusammenhang von Natur und Zivilisation in früher, vorindustrieller Zeit."
Süddeutsche Zeitung, Gustav Seibt

"Hinter das hier vorgeführte Niveau wird die weitere Diskussion nicht mehr zurückfallen dürfen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Uwe Walter

"Ein faszinierendes Buch."
Kölner Stadtanzeiger, Michael Hesse

"Eine weltweite Seuche leitete den Untergang des Römischen Reichs ein, sagt der Historiker Kyle Harper - und erzählt, was man daraus für die Gegenwart lernen kann."
Die ZEIT, Stefan Schmitt

"Stark an Harpers Buch sind seine globalen klimageschichtlichen Aussagen, die uns im Big-History-Stil in Erinnerung rufen, wie sehr die Menschheitsgeschichte Funktion der Naturgeschichte ist."
Tagesspiegel, Konstantin Sakkas

"Ist das Römische Reich am Klimawandel zugrunde gegangen? Oder an einer ansteckenden Krankheit? Kyle Harper untersucht die Spätantike."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Andreas Kilb

"Harper entwirft ein faszinierendes Bild, das Schattenseiten römischen Alltags, die bisher allzu häufig ausgeblendet wurden, ins Bewusstsein rückt."
Sehpunkte, Mischa Meier

"Inspirierendes Buch (...) (Harper) entwirft das große Panorama eines Niedergangs."
Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Joachim Zießler

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 08.03.2020

Von Geisterschiffen und Gespensterwetter
Ist das Römische Reich am Klimawandel zugrunde gegangen? Oder an einer ansteckenden Krankheit? Kyle Harper untersucht die Spätantike.

Im Frühjahr 536 nach Christus fingen die Menschen im Mittelmeerraum plötzlich an, mehr als sonst über das Wetter zu reden. Sie blickten beunruhigt zum Himmel und fragten sich, was wohl die dichte Dunstschicht zu bedeuten habe, die selbst an wolkenlosen Tagen wie eine Glocke über der Landschaft lag. "Wir alle sehen die Sonne jetzt gleichsam bläulich", schrieb der römische Chronist Cassiodor ein Jahr später, als das Phänomen schon fast zur Normalität geworden war. "Wir wundern uns, dass mitten am Tag die Körper keine Schatten werfen und dass jene Kraft der stärksten Hitze nur zu einer äußerst lauen Mattigkeit gelangt ist ... Wir hatten einen Winter ohne Stürme, einen Frühling ohne mildes Wetter, einen Sommer ohne Hitze."

Cassiodor ist einer der Kronzeugen für die "Wetteranomalie von 535/536", wie sie inzwischen allgemein heißt. Die Ursachen für die eineinhalb Jahre dauernde damalige Himmelsverfinsterung sind in der Forschung immer noch umstritten: Einige Wissenschaftler vermuten einen Vulkanausbruch in Asien oder Südamerika, andere eine Folge von Meteoriteneinschlägen auf der Nordhalbkugel. Fest steht, dass es um 540 zu einem weiteren seismischen Zwischenfall kam, der eine zweite Aerosolschicht in die Atmosphäre schleuderte. Sicher ist auch, dass sich durch beide Ereignisse das Weltklima auf katastrophale Weise veränderte.

In Irland und Kalifornien stellten die Bäume ihr Wachstum ein. In China fiel Schnee im August. In Peru wurde die Moche-Kultur durch anhaltende Dürren geschwächt. In Nordeuropa und rings um das Mittelmeer verfaulte das Getreide auf den Feldern. In Skandinavien schrumpfte die Bevölkerung um die Hälfte. In Italien, wo ein ostgotisches Heer das von byzantinischen Truppen gehaltene Rom belagerte, breitete sich Kannibalismus aus. In Syrien und Palästina schrumpften blühende Städte zu Dörfern, der Weinanbau in den Wüstenregionen erlosch. Nach einem ersten Rückgang von zweieinhalb Grad Celsius um 536 fiel die sommerliche Durchschnittstemperatur in Europa vier Jahre später um weitere 2,7 Grad. Das Jahrzehnt vor 545 wurde zum kältesten der letzten zweitausend Jahre.

Die Wetteranomalie von 536 ist ein zentrales Glied in der Beweiskette, die der amerikanische Althistoriker Kyle Harper in seiner Studie "Fatum" aufmacht. Harper, Professor an der Universität von Oklahoma, will eine Frage beantworten, die die Geschichtswissenschaft seit ihren Anfängen umtreibt: Wie konnte es sein, dass das römische Weltreich unterging, dass auf die antike Zivilisation das rohe Mittelalter folgte? Die Antwort, die er auf dreihundertfünfzig mit Karten und Tabellen gespickten Buchseiten gibt, kann niemanden überraschen: Es lag am Wetter.

Dabei kommt Harper zupass, dass die Klimaforschung zur Spätantike in jüngster Zeit große Fortschritte gemacht hat. Der Begriff des "Late Antique Little Ice Age", der spätantiken Kleinen Eiszeit, ist dabei, sich als Bezeichnung für die europäische Kälteperiode vom sechsten bis zum frühen neunten Jahrhundert durchzusetzen, so wie sich auch die Rede vom "Klimaoptimum der Römerzeit" für die Jahrhunderte um Christi Geburt allmählich etabliert. Das Drei-Stufen-Modell, das Harper in "Fatum" konstruiert, indem er zwischen das römische Optimum und die spätantike Abkühlungsphase eine dreihundertjährige Übergangszeit einschiebt, ist also keine reine Spekulation, sondern eine naheliegende Denkfigur.

Allerdings haben Harpers Historikerkollegen dem Buch seit seinem Erscheinen auf Englisch vor drei Jahren so viele Detailfehler nachgewiesen, dass mindestens das Mittelstück seines Dreischritts, also die Transformationsphase vom dritten bis zum sechsten Jahrhundert, mittlerweile auf tönernen Füßen steht. Dennoch bleibt Harpers klimageschichtliche Skizze im Kern plausibel: Zur Zeit des Augustus waren die mediterranen Sommer in der Regel heiß und trocken, die Frühlinge feucht und warm, was zu guten Ernten, Bevölkerungswachstum und zur Ausdehnung der Landwirtschaft führte. Unter Justinian und seinen Nachfolgern dagegen dauerten die Frostperioden länger, die Wärmephasen nahmen ab, wodurch die nutzbare Fläche und die Staatseinnahmen zurückgingen.

In der Zwischenzeit allerdings fiel das Reich des Augustus auseinander, die Germanen überschwemmten den römischen Westen, die Goten wanderten nach Spanien und Italien, und die Kaiser verließen Rom. Für all das hat Harper keine echte klimatologische Erklärung, weshalb er sich mit Hypothesen behilft. Eine davon ist eine Verschiebung der nordatlantischen Oszillation, der Luftdruckschwankung zwischen Islandtief und Azorenhoch, die zu Dürreperioden in der eurasischen Steppe geführt und so die Westmigration der Hunnen - "bewaffnete Klimaflüchtlinge zu Pferde" - ausgelöst habe, welche wiederum das Völkerwanderungskarussell in Gang setzte. Das ist ungefähr so überzeugend, als wollte man die heutigen Flüchtlingsströme im Mittelmeer mit der Austrocknung der Sahelzone erklären. Politik schlägt Klima: Die Stämme, die die Grenzsicherungen des Römerreichs durchbrachen, waren längst durch Handel und Heeresdienst mit dessen Kultur vertraut. Sie wollten Römer werden, nicht Feinde, wie Mischa Meier jüngst in seinem Standardwerk zur Völkerwanderung gezeigt hat, und fallen deshalb aus dem klimatologischen Raster heraus.

Die zweite Hypothese ist eine Seuche, und hier wird Harpers Darstellung interessant. Um 252 nach Christus beschreibt der karthagische Bischof und spätere Märtyrer Cyprian eine ansteckende Erkrankung, die sich rasend schnell ausbreitet und auf ihrem Höhepunkt in Rom bis zu fünftausend Opfer am Tag fordert. Ihre Symptome sind diffus: Erbrechen, Durchfall, Blutungen, Rachenentzündung, Nekrose an Armen und Beinen. Die meisten Wissenschaftler vermuten, dass es sich um Pocken handelte; Harper tippt dagegen auf Ebola, wofür wenig spricht. Der Clou an der "cyprianischen Pest" ist aber, dass sie mit einer politischen Krise des Reiches zusammenfiel. Die erste Pocken-Epidemie, die "antoninische Pest" von 165 bis 180, hatte das Imperium ohne große Blessuren weggesteckt, jetzt aber wankte sein Fundament. Im Osten drangen die Perser, im Norden die Goten und Alamannen vor, Gallien und Britannien sagten sich von Rom los, in Syrien regierte ein Warlord aus Palmyra. Der Bevölkerungsverlust durch die Seuche verschärfte die Notlage und erzwang den Umbau des Staates. Aus Soldatenkaisern wurden Monarchen, aus Heerlagern Kaiserhöfe, das Reich erstarrte im Verteidigungsmodus, die Spätantike hatte begonnen.

Den Moment, in dem sie endet, markiert bei Harper ebenfalls eine Epidemie. Im Sommer 541, fünf Jahre nach dem Beginn der Wetteranomalie, taucht in Pelusium im Nildelta eine neuartige Krankheit auf. Sie beginnt mit leichtem Fieber und setzt sich mit Beulen im Lendenbereich und unter den Achseln, schwarzen Flecken auf der Haut und blutigem Husten fort. Es ist die Pest. Im darauffolgenden Frühjahr erreicht sie Konstantinopel, und das Massensterben beginnt.

Die justinianische Pest, wie sie nach dem damaligen Kaiser heißt, wurde von der Geschichtswissenschaft lange für ein Schauermärchen gehalten. Erst 2013 gelang Paläoanthropologen der Nachweis des Pesterregers in Skeletten aus einem Gräberfeld des sechsten Jahrhunderts in Aschheim bei München. Vor einem Jahr wurde das Bakterium Yersinia pestis auch in einem spätantiken Grab im englischen Edix Hill entdeckt. Damit sind die zeitgenössischen Schilderungen der Seuche bei Prokop und Johannes von Ephesos eindrucksvoll bestätigt, selbst jene Passagen, die von Geisterschiffen oder von gestapelten Leichen erzählen, die "wie verdorbene Weintrauben zertrampelt" wurden. Die Pestepidemie, deren Ursprung Harper in einer durch den Klimaschock ausgelösten Wanderung zentralasiatischer Nagetierpopulationen ausmacht, tötete nicht weniger Menschen als der Schwarze Tod des Spätmittelalters. Aber sie traf ein Imperium, deren Widerstandskraft erschöpft war. Nach mehreren Pestwellen sank die Bevölkerung Europas bis 650 auf etwa die Hälfte. Dann kamen die Araber, die als Nomaden von der Seuche verschont geblieben waren, und eroberten den Mittelmeerraum für den Islam.

So schildert es Harper. Nur dass es nicht stimmt. Westeuropa, in dem die Pest besonders heftig wütete, war für Ostrom längst verloren, das entvölkerte Italien ein Schlachtfeld für Söldnerheere. Syrien, Palästina und Ägypten aber behaupteten sich gegen die Epidemie, sie blieben das ökonomische Rückgrat des Reiches, ehe sie hundert Jahre später den Streitern Mohammeds zufielen. Es war die innere Spaltung zwischen miaphysitischen und orthodoxen Christen, die den Nahen Osten dem Islam in die Arme trieb, nicht der Bevölkerungsverlust durch Klima und Krankheiten. Wie immer, wenn derzeit in Geschichtsbüchern vom Wetter die Rede ist, wird seine Rolle im historischen Drama überschätzt. Es bildet die Kulisse für das, was geschieht, aber es schreibt nicht die Handlung. Die wahren Eiszeiten und Seuchen finden im Kopf statt, in den Hoffnungen und Ängsten der Menschen, die eine geschichtliche Daseinsform zerschlagen, weil sie ihrem Bewusstsein nicht mehr entspricht. So musste auch Rom sterben, um im Kalifat, in Byzanz und im karolingischen Mitteleuropa wiederaufzuerstehen.

Was lernen wir aus diesem Buch? Alles - wenn es um den Einfluss des Klimas auf die äußere Erscheinung einer Kultur geht, um die Körpergröße, die Krankheiten, den Alltag ihrer Angehörigen. Und nichts - wenn es darum geht, zu erklären, warum die Geschichte diese und nicht jene Wendung genommen hat, warum ein Imperium unterging und ein anderes weiterbestand. Auch das Römische Reich ist ja nicht wirklich gestorben, sondern hat als Byzantinisches weitergelebt. Erst 1453, mit der Eroberung Konstantinopels, bliesen ihm die Türken endgültig das Licht aus. Das Wetter an jenem Tag im Mai soll übrigens sehr schön gewesen sein.

ANDREAS KILB

Kyle Harper: "Fatum: Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches", erscheint am 16. März bei C.H.Beck; 567 Seiten

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