Ein Junge namens Weihnacht

von Matt Haig
Roman. Originaltitel: A Boy Called Christmas. Empfohlen ab 10 Jahre. Mit Illustrationen.
Buch (gebunden)
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Wie ist der Weihnachtsmann eigentlich zum Weihnachtsmann geworden? - das verrät dieses Buch.
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Produktdetails

Titel: Ein Junge namens Weihnacht
Autor/en: Matt Haig

ISBN: 3423280883
EAN: 9783423280884
Roman.
Originaltitel: A Boy Called Christmas.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Mit Illustrationen.
Illustriert von Chris Mould
Übersetzt von Sophie Zeitz
dtv Verlagsgesellschaft

14. Oktober 2016 - gebunden - 272 Seiten

Beschreibung

Die absolut wahre Geschichte des Weihnachtsmanns

Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf - und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll - und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und wie er dabei zum Weihnachtsmann wird - das verrät dieses Buch.

Portrait

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller >Ich und die Menschen<.

Pressestimmen

"Wundersam und voller Überraschungen!"
WDR5, Kiraka, Buchtipps 03.07.2017
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Kerstin M.
von Kerstin M. - Hugendubel Buchhandlung Frankfurt am Main Steinweg - 22.10.2018
Dies ist die Geschichte des echten Weihnachtsmannes, aber bevor er Kinder beschenken kann, muss er zunächst einige skurrile Probleme lösen. Die Wichtel sind plötzlich gegen Liebe und Freundschaft, die Menschen sind böse und die Rentiere pinkeln ihnen beim Fliegen auf den Kopf ... Das etwas andere Buch zur Weihnacht!
Volker Stein
Der Weihnachtsmann als Kind
von Volker Stein - Hugendubel Buchhandlung Wismar Hinter dem Rathaus - 21.10.2016
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Weihnachtsmann überhaupt zum Weihnachtsmann wurde und wie er seine Kindheit verlebte? Autor Matt Haig erzählt darauf eine der bezaubertsten Antworten, die es gibt, - aber mehr sei hier nicht verraten. Wenn man das Buch in die Hand nimmt, besticht es zunächst einmal durch eine besonders liebevolle Aufmachung. Ob im Innenumschlag, wo der kleine Nikolas versucht, ein paar Elche zu zähmen, oder auf jeder einzelnen Seite. Schöner kann man ein Buch nicht gestalten! Und schon nach wenigen Seiten ist man von der Handlung und dem Erzählstil gefesselt, als der kleine Nikolas zusammen mit seinem Vater, einem armen Holzfäller, in Finnland in der zweitkleinsten Hütte des Landes aufwächst und dennoch glücklich mit seinem bescheidenen Leben ist. Wer jährlich zu Weihnachten Der kleine Lord schaut oder liest und dabei ein paar Tränen vergiesst, wird auch mit diesem Buch sehr glücklich. Übrigens gibt es Ein Junge namens Weihnacht auch als Hörbuch, gesprochen vom Harry Potter Hörbuchsprecher Rufus Beck.
Bewertungen unserer Kunden
Schon jetzt mein Weihnachtsklassiker
von Literaturlounge - 18.02.2019
Ok, Weihnachtsgeschichten gibt es viele und über den Weihnachtsmann gibt es auch mehr wie eine Geschichte, aber wie nun der Weihnachtsmann zu den Wichteln gekommen ist, davon gibt es eher weniger Geschichten - zumindest sind mir keine zwischen die Finger gekommen. Stellen wir uns mal einen kleinen Jungen vor, der richtig arm ist, dessen Mutter schon gestorben und dessen Vater Holzfäller in Finnland ist. Die beiden leben in einer kleinen Hütte mit nur einem Zimmer und seine einzigen Spielsachen sind eine Steckrübenpuppe und ein Schlitten. Sein Vater ist ein warmherziger Mann, der ihm immer wieder die Geschichte der Wichtel erzählt. Eigentlich ist Nikolas sehr glücklich - bis auf die Tatsache, dass sie sich keine Spielsachen leisten können. Eines Tages geht Nikolas Vater mit anderen Männern auf die Suche nach Wchtelgrund, um einen Beweis zu erbringen, dass die Wichtel wirklich existieren, und somit viel Geld vom König zu bekommen. Die Tante von Nikolas kommt deswegen zu dem Jungen, um auf ihn aufzupassen. Diese Tante ist alles - nur nicht gut oder liebenswert, weswegen Nikolas abhaut und sich auf die Suche nach seinem Vater macht. Und dann beginnt das eigentliche Abenteuer. Wir erfahren unter anderem, wie Blitz das Rentier zum Weihnachtsmann gekommen ist und warum es ein besonderes Rentier gerade für den Weihnachtsmann ist. Aber wenn ich nun noch weiter erzähle, dann erzähle ich euch alles, also was noch bei den Wichteln geschehen ist, was mit Nikolas Vater passiert ist und noch einiges mehr. Es ist eine Weihnachtsgeschichte, in der man die Unmöglichkeit als Möglichkeit in Betracht ziehen muss. Das Buch ist auch irgendwie magisch. Es ist eine Geschichte, welche einen sehr schnell in den Bann zieht, die eine gewisse Herzenswärme ausstrahlt und die sicherlich auch zum Vorlesen geeignet ist - vielleicht sogar vorgelesen werden sollte, oder die man einfach auch mal als Erwachsener lesen sollte, um ein wenig von der Magie von Weihnachten aufzusaugen. Aber es ist nicht nur die Geschichte, die Matt Haig erzählt, sondern auch die wunderschönen Bilder von Chris Mould, die soviel Wärme ausstrahlen, obwohl sie nur in Schwarz/weiß gehalten sind und bis auf den Umschlag ohne Glitzer auskommen. Ich kann mich nicht ganz dem Guardian anschließen, der sagt "Schon jetzt ein Klassiker" Ich finde, ob es ein Klassiker der Weihnachtszeit werden kann bleibt abzuwarten, aber das Buch hat in meinen Augen das Zeug ein richtiger Klassiker zu werden, welchen man immer wieder gerne in der Vorweihnachtszeit, egal ob mit oder ohne Kind, herausholen kann, um so den Zauber von Weihnachten ein wenig einzufangen. Ich würde es dem Buch wünschen und glaube fest daran, dass es seinen Platz unter den Weihnachtsklassikern finden wird.
Eine beührende Weihnachtsgeschichte
von zauberblume - 23.12.2016
Ein Junge namens Weihnacht von Matt Haig ist ein außergewöhnliches Weihnachtsbuch. Ein berührende und bewegende Geschichte. Und am Ende des Buches weiß der Leser endlich, wie aus dem Jungen Nikolas der Weihnachtsmann wurde. Besonders hervorzuheben sind auch noch die traumhaften Illustrationen von Chris Mould, der die Geschichte dadurch richtig lebendig macht. Der Inhalt: Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf - und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll - und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Spätenstens wenn man das Buch beendet hat, ist man von der Weihnachtsmagie gefangen genommen. Die Geschichte beginnt etwas traurig. Nikolas wächst in einer kleinen Hütte auf. Und nachdem sein Vater nach Norden will, um die Wichtel zu finden, wird er von seiner bösen Tante Carlotta betreut. Eines Tages hält es Nikolas nicht mehr zuhause aus und er begibt sich auf die Suche nach seinem Vater. Schließlich landet er bei den Wichteln. Man fühlt sich hier sofort wohl, obwohl es Nikolas am Anfang nicht leicht hatte. Aber man kann sich die flinken Wesen wunderbar vorstellen - eine völlig andere Welt, die uns Menschen einfach verzaubert. Und irgendwann hat ja Nikolas hier sein neues Zuhause gefunden. Und wie er dann zum Weihnachtsmann wurde - da müßt ihr die Geschichte schon selbst lesen. Eine wunderbare Weihnachtslektüre, die den Leser be- und verzaubert. Ich habe wunderbare Lesestunden damit verbracht. Erwähnenswert ist auch noch die prächtige Aufmachung des Buches, ein echter Hingucker. Selbstverständich vergebe ich gerne 5 Sterne.
Ein neues Lieblingsweihnachtsbuch
von Igelmanu - 12.12.2016
»Kannst du dir vorstellen, dass es eine Zeit gab, als ihn niemand kannte? Eine Zeit, als der Weihnachtsmann ein ganz gewöhnlicher Junge namens Nikolas war, der ganz abgeschieden mitten im Nirgendwo lebte, oder besser gesagt, mitten in Finnland, und mit Wundern nichts zu tun hatte, außer dass er daran glaubte?« Es gibt Bücher, da weiß ich genau, völlig egal, wie hoch sich bei mir die ungelesenen Bücher türmen, ich werde sie nicht nur einmal lesen. Bei diesem hier bin ich mir sicher, dass ich es alle Jahre wieder hervorholen werde. Woher kommt eigentlich der Weihnachtsmann, wie lautet seine Geschichte - es gibt schon diverse Bücher, die sich dieser Frage angenommen haben. Schon lange gefiel mir aber keins mehr so gut wie dieses, das "die ganz und gar wahre Geschichte" erzählt. Es stimmt einfach alles und schon auf der ersten Seite verliebte ich mich in das Buch. Es ist einfach liebevoll, witzig und warmherzig geschrieben und dazu durchgehend mit einfach großartigen Illustrationen geschmückt - jedes Bild ein echter Hingucker! Zum perfekten Weihnachtsbuch passen auch das tolle Cover mit den glitzernden Schneeflocken und der humorvolle Einfall, immer mal wieder eine Titelseite des "Tagesschnees", der "überregionalen Wichtelzeitung" abzubilden. Fazit: Wundervolles Weihnachtsbuch, zum Alle-Jahre-wieder-lesen. Zielgruppe: Kinder (natürlich) und alle Erwachsenen, die ihrem inneren Kind mal wieder etwas Gutes tun wollen. Ein Buch, das man mit einem warmen Gefühl im Bauch liest. »Das Unmögliche ist eine Möglichkeit, die du nur noch nicht erkannt hast.«
Woher kommt der Weihnachtsmann?
von t0nt11770l1n& - 30.11.2016
Als ich das Buch auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse entdeckt habe, da musste ich es einfach haben, denn allein die Aufmachung ist toll. Neben dem wunderbaren Einband ist das Buch auch innen voller Illustrationen von Chris Mould und somit schon allein optisch ein Genuss. Der Autor Matt Haig spinnt eine zauberhafte Geschichte über den Weihnachtsmann und wie es überhaupt dazu kam, dass er der Weihnachtsmann wurde. Denn seine Geschichte startet alles andere als märchenhaft mit dem kleinen Nikolas, der in Armut zusammen mit seinem Vater im kalten Finnland lebt. Ein lukrativer Auftrag verleitet Nikolas Vater dazu, ihn in der Obhut von Tante Carlotta zu lassen und auszuziehen, um dem König einen Beweis für die Existenz von Wichteln zu erbringen. Je länger er fortbleibt, umso ungemütlicher wird das Leben für Nikolas und so macht auch er sich auf den Weg, die Wichtel und vor allem seinen Vater zu finden. Begleitet wird er dabei von seinem einzigen Freund, dem Mäuserich Miika, der ständig von Käse träumt, auch wenn er gar nicht so genau weiß, was das ist. Aber es klingt himmlisch. Nikolas, der von seinen Eltern früher liebevoll Weihnacht genannt wurde, muss so manches Abenteuer bestehen, bis er endlich seine wahre Berufung erkennt und zu dem Weihnachtsmann wird, wie wir alle ihn aus unzähligen Geschichten kennen. Seine Geschichte ist an vielen Stellen eher traurig und düster und daher trotz der Aufmachung nicht unbedingt ein Kinderbuch; wenn, dann in jedem Fall eher für ältere Kinder. Zum Glück für Nikolas und uns Leser gibt es aber auch immer wieder glückliche und fröhliche Momente, die zeigen, dass trotz aller Tragik, auch viel Gutes im Menschen (und im Wichtel) steckt und das es manchmal einfach eine Weile dauert, bis sich alles zum Guten wendet. Mir persönlich hat die erste Hälfte des Buches wesentlich besser gefallen als die zweite. Manche Begebenheiten wie zum Beispiel die Sache mit der Sprengblume waren mir einfach zu heftig für eine Weihnachtsgeschichte. Die letzten dreißig Seiten haben mich jedoch wieder aufgefangen, sonst hätte ich das Buch womöglich noch mit einem schlechten Gefühl beendet. So kann ich sagen, dass ich zwar nicht alle Einzelheiten mochte, mich das Buch insgesamt jedoch überzeugen konnte. Vor allem den immer wieder aufblitzenden Humor mochte ich sehr und die Wichtelpolitik ist - sagen wir mal - einzig- oder besser eigenartig. Manch ein Erwachsener dürfte sich dabei herrlich amüsieren. Die bereits erwähnten Illustrationen passen hervorragend zum Text und unterstreichen nicht nur den Inhalt, sondern auch immer wieder den Humor. Mein Fazit: Wer sich auch auf eine etwas andere Weihnachtsgeschichte einlassen kann und schon immer einmal wissen wollte, wie es dem Weihnachtsmann als Kind ergangen ist (und warum er nicht mehr altert), dem wird Nikolas Geschichte sicher gut gefallen.
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