Es waren einmal sieben Zwergbären, die arbeiteten im Bergwerk. Eines Abends kehren sie müde heim und finden eine schlafende Riesin vor! Da kann nur der Prinz Abhilfe schaffen, doch der will die holde Maid partout nicht (wach) küssen.
Hintersinnig und mit anarchischem Witz würfelt Émile Bravo klassische Märchenmotive zu einem Comicspaß für Jung und Alt zusammen.
Es waren einmal sieben Zwergbären, die arbeiteten schwer in den Zwergbergwerken. Eines Abends kehren sie müde heim. . . und finden in ihren Bettchen eine schlafende Riesin vor! Da kann nur der Prinz Riesentöter Abhilfe schaffen: »Ihr müsst sie küssen. Danach heiratet Ihr sie und so! Und wir gehen schlafen. « Als der Prinz die holde Maid allerdings partout nicht (wach) küssen will (»Ich kenne das Mädchen ja nicht mal! «) und schließlich auch noch der Rattenfänger von Hameln vor der Tür herumflötet, ist es um den ruhigen Feierabend der Zwergbären endgültig geschehen. . . Hintersinnig und mit anarchischem Witz würfelt Jugendliteraturpreisträger Émile Bravo (SPIROU UND FANTASIO) mit seinen ZWERGBÄREN klassische Märchenmotive zu einem unwiderstehlich charmanten Comicspaß für Jung und Alt zusammen.