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Renaissance und Barock

Bibliothek der Kunstliteratur in vier Bänden, Band 1. 'Bibliothek deutscher Klassiker'. Mit zwei Bildteilen.
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Der Band dokumentiert die Anfänge theoretischen Nachdenkens über bildende Kunst, wie es sich im 16. Jahrhundert in Deutsehland mit etwa fünfzigjähriger Verspätung gegenüber Italien vom Mittelalter ablöst. Die Schriften des Bandes schlagen den Bogen ü … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Renaissance und Barock

ISBN: 3618670109
EAN: 9783618670100
Bibliothek der Kunstliteratur in vier Bänden, Band 1.
'Bibliothek deutscher Klassiker'.
Mit zwei Bildteilen.
Herausgegeben von Thomas Cramer, Christian Klemm, Gottfried Boehm
Deutscher Klassikerverlag

16. September 1995 - gebunden - 928 Seiten

Beschreibung

Der Band dokumentiert die Anfänge theoretischen Nachdenkens über bildende Kunst, wie es sich im 16. Jahrhundert in Deutsehland mit etwa fünfzigjähriger Verspätung gegenüber Italien vom Mittelalter ablöst. Die Schriften des Bandes schlagen den Bogen über Luthers Auseinandersetzung mit den Positionen der Bilderstürmer, über Dürers eigenständige Entwicklung der Theorie des italienischen Cinquecento, über die popularisierende Perspektivlehre eines Johann von Simmern und das umfangreichste Kompendium der Kunsttheorie im 16. Jahrhundert (Walter Ryff) hin zum Tagebuch des Heinrich Schickhardt: dem ersten deutschsprachigen Text, der ausschließlich die italienischen Kunsteindrücke seines Verfassers dokumentiert. Der Band zeigt, daran anschließend, den Beginn der deutschen Künstlerbiographie. Was bei Quad noch als Katalog und Aufzählung dasteht, wird bei Sandrart dann zur Folge monographischer Texte mit historiographischem Anspruch. Die in diesem Band nach den Quellen edierten und kommentierten Texte wirkten nicht nur musterbildend, sie sind eine unentbehrliche Grundlage für das historisch angemessene Verständnis auch zeitgenössischer Kunst.

Inhaltsverzeichnis

Andreas Bodenstein: Von abtuhung der Bylder - Martin Luther: Ein Sermon durch M. L. - Martin Luther: Wider die himmlischen Propheten - Albrecht Dürer: Vnderweysung der messung - Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Proportion - Albrecht Dürer: - Johann Pfalzgraf bei Rhein: Eyn schön nützlich büchlin vnd vnderweisung der kunst des Messens - Walter Ryff; Vnterrichtung zu rechtem verstandt der lehr Vitruuij - Heinrich Schickhardt: - Johann Fischart: Neue Künstliche Figuren Biblischer Historien - Matthias Quad: Teutscher Nation Herligkeit - Joachim von Sandrart: Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahleryey-Künste - Kommentar der Herausgeber

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 13.01.1996

Der Sammler und die Seinigen
Von Luther bis zur Romantik: Die Bibliothek der Kunstliteratur Von Lothar Müller

Der Dekan der theologischen Fakultät an der Universität zu Wittenberg, Andreas Karlstadt, war ein eifriger Reformator. Das Wort Gottes, in dessen Namen er sprach, duldete keine sichtbaren Götter neben sich. Die von Gregor dem Großen formulierte Lehre der mittelalterlichen Theologie, derzufolge die Bilder für diejenigen, die des Lesens unkundig waren, die Bücher vertreten durften, galt dem Reformator als List des Bösen. Sarkastisch geißelte er die Bilder und Skulpturen als Verrat des Geistes der Schrift an die krude Materie. Nur in der bilderlosen, von allen Verirrungen heidnischer Abgötterei befreiten Kirche wollte er das Wort zu Hause wissen.

Ende Januar 1522 ließ Karlstadt seine Schrift "Vom Abtun der Bilder" erscheinen, wenige Tage später eskalierte der vom Rat der Stadt gefaßte Beschluß, die Bildwerke aus den Kirchen zu entfernen, zum Wittenberger Bildersturm. Daß Luther seinem Anhänger Karlstadt mit der lapidaren Unterscheidung der Bilder von ihrem Mißbrauch durch selbstgefällige Stifter entgegentrat, hatte zunächst mit seiner Abneigung gegen allen Aufruhr zu tun. Sodann aber auch mit den Illustrationen in zahlreichen seiner Bibelausgaben. Er rechtfertigte sie unter Verweis auf die Unvermeidlichkeit jener Bilder, die sich beim Hören und Lesen der Leiden Christi "in meinem Herzen" einstellen. Von einem Eigenrecht der Bilder als Bilder ist freilich auch bei Luther nicht die Rede, wenn er wünscht, "daß die Reichen die ganze Bibel inwendig und auswendig an den Häusern für jedermanns Augen malen ließen". Wie sein Kontrahent denkt er die Bibel ganz von der Schrift und vom Wort her, in dessen Dienst er sie stellen will.

Die Kontroverse zwischen Luther und Karlstadt steht am Eingang der großangelegten "Bibliothek der Kunstliteratur" im "Deutschen Klassiker Verlag", von deren geplanten acht Bänden die ersten vier - "Von den Anfängen bis zur Romantik" - jetzt erschienen sind. Der Theologenstreit, in dem von den Bildern als Kunstwerken durchaus nicht die Rede ist, zeigt vor allem, wie die Kunstliteratur sich zu einem historischen Zeitpunkt zu behaupten hatte, in dem die Krise des Kultbildes und die Entstehung der Kunstkammer zusammenfielen. Nicht Karlstadt auf der Kanzel, sondern Albrecht Dürer in seiner Werkstatt ist die eigentliche Portalfigur des ersten Bandes. Eher en passant nimmt Dürer die Malerei gegen den Verdacht in Schutz, sie begünstige die Hoffart, und verteidigt sie gegen die Bildkritik der Reformation, an die er selbst zwei seiner Gesellen verloren hatte. Dürers Projekt eines großen Lehrbuches der Malerei nahm nach der zweiten Italienreise Gestalt an. Seine "Unterweisung der Messung" (1525) und die postum erschienenen "Vier Bücher von menschlicher Proportion" (1528) sind ausdrücklich als Ausgleich des Theoriedefizits der deutschen Maler konzipiert. Geometrie und perspektivisches Zeichnen stehen auf dem Lehrplan. Leon Battista Albertis Abhandlung "Della Pittura" (1435) und Leonardos Proportionslehre spiegeln sich in Dürers Deutsch. Messen und Malen rücken zusammen.

Unter beständiger Betonung der Wertschätzung der Künste bei den Alten und ebenso beständiger Klage über den Verlust der antiken Kunstlehren wird die Malerei als Kunst der Perspektive zur Wissenschaft aufgewertet. Aus der Tradition mittelalterlicher Werkstattanweisungen beginnt die kunsttheoretische Reflexion herauszuwachsen. Wie sehr die deutschsprachige Kunstliteratur des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts vom Bezug auf die italienische Renaissance geprägt war, lassen die Herausgeberkommentare der klug zusammengestellten Textauswahl an einer Fülle von Details deutlich werden. Walter Ryffs (,Rivius") im Jahr 1547 erschienene Vitruv-Übersetzung ist zugleich eine monumentale Kompilation aus zahlreichen Biographien, Künstleranweisungen und kunsttheoretischen Traktaten des Quattrocento und Cinquecento, wie der Kommentar deutlich werden läßt.

Joachim von Sandrarts "Teutsche Academie der edlen Bau-, Bild- und Mahlerey-Künste" (1675) entscheidet den Wettstreit der Architektur, Bildhauerei und Malerei zugunsten der letzteren. Modell des historischen Teils, aus dessen zahlreichen Künstlerbiographien man hier eine reichhaltige Auswahl findet, sind die "Vite" des Giorgio Vasari. Anders als Ryff war Sandrart selbst Maler und Kupferstecher und zudem ein weitgereister Mann mit eigenständigem Urteil. Durch Vasaris Favorisierung der Florentiner Malerei als der hohen Schule des "Disegno" ließ er sich seine Wertschätzung der Venezianer nicht nehmen. Indem er die deutschen Maler und die Niederländer vor den Hintergrund der italienischen stellte, unterwarf er sie nicht deren Vorgaben. Er schuf vielmehr einen neuen, Nord und Süd umfassenden Horizont, den er als einheitliche Landkarte der Kunst der politischen Zersplitterung Deutschlands entgegensetzte. Sein Buch war nicht die Frucht einer großen Kunstakademie der Deutschen, sondern ein Plädoyer, sie zu schaffen.

Mit Dürer, Sandrart und dem württembergischen Architekten Heinrich Schickhardt, dessen im Auftrag des Herzogs von Württemberg entstandenes "Italienisches Tage- und Skizzenbuch" (1602) die Hauptstadt der Christenheit vornehmlich als Ansammlung von Kunstwerken wahrnimmt, tritt der Held dieser Kunstbibliothek auf den Plan: der deutsche Italienreisende. Nur drei Autoren sind unter dem Motto "Position und Opposition" in den Band "Früh-Klassizismus" aufgenommen. Alle waren sie als Kunstenthusiasten in Rom: Johann Joachim Winckelmann verließ Deutschland nach dem Erfolg seiner "Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst" (1755). Anton Raphael Mengs verfaßte die hier erstmals einläßlich kommentierten "Gedanken über die Schönheit und über den Geschmack in der Malerei" (1762) in Rom. Ihrer beider Opponent Wilhelm Heinse, der leidenschaftliche Sensualist und antiklassizistische Parteigänger der Rubens-Fraktion, brach wenige Jahre nach Erscheinen seiner "Gemälde-Briefe" (1776) in Richtung Italien auf.

Fast überbordend fließt, aufbauend auf Walter Rehms verdienstvollen Sachkommentaren in seiner Edition der "Kleinen Schriften" (1968) Winckelmanns, in diesen Klassizismus-Bänden der Strom der Herausgeberkommentare. Im Blick auf die hier in allen Fassungen und Varianten mitgeteilten Beschreibungen des Apollo vom Belvedere, der Laokoon-Gruppe und des Torso weiten sie sich aus zu einer Ästhetikgeschichte der Statuenbeschreibungen im achtzehnten Jahrhundert. Sie zeigt nicht zuletzt, daß Winckelmanns pygmalionische Ästhetik, in der die Illusion der verlebendigten Statue nicht vom Bildhauer, sondern vom Betrachter ausgeht, eine Zäsur innerhalb der deutschen Sprachgeschichte des Schönen bedeutet. Bedauerlich nur, daß die "Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst" (1763) in dieser Sammlung ausgespart bleibt.

Es hat strategischen Sinn, daß der Klassizismus hier einmal nicht als die Doktrin des kalten Räsonnements, sondern der intensiven Anschauung von Werken der Antike und Renaissance erscheint. Die Kunstliteratur tritt so als eigenständige Reflexionsform der Begriffe vom Schönen der philosophischen Ästhetik von Alexander Gottlieb Baumgarten bis Kant an die Seite. Freilich schmerzt gelegentlich die strenge Konsequenz, mit der, wie die philosophisch-metaphysische, so auch die philologisch-antiquarische Kunstliteratur in die zweite Reihe tritt. Den Kunstschriftsteller Lessing, der die Bibliothek den Gemäldegalerien und dem Museo Pio Clementino überordnet, sucht man hier trotz seiner Italienreise von 1775 vergebens. Nein, den ganzen "Laokoon" haben wir gewiß nicht erwartet. Aber hätte man uns nicht - und sei es nur, um uns Winckelmanns gelegentliche Skepsis gegenüber der Ölmalerei zu erläutern - die kleine Schrift "Vom Alter der Ölmalerei aus dem Theophilus Presbyter" (1774) zugestehen können?

Der Band "Klassik und Klassizismus" wird mit Herders "Plastik" (1778) als grundsätzlicher Alternative zum Denken Winckelmanns eröffnet. Zwar läuft auch Herders anthropologische Ästhetik auf die griechischen Statuen zu. Seine Spreizung des Verhältnisses von Malerei und Bildhauerei zur Opposition aber werden die Frühromantiker nur mit anderen Vorzeichen versehen müssen, um Moderne und Malerei zusammenzudenken und "das Plastische" in die Distanz der Vergangenheit rücken zu können. Schiller kommt nicht mit seinen großen ästhetischen Abhandlungen oder den Aufsätzen über das Erhabene und Pathetische zu Wort, sondern nur mit seinem "Brief eines reisenden Dänen" (1785), der den Mannheimer Antikensaal, und mit seinem Brief "An den Herausgeber der Propyläen", der das Preisausschreiben der Weimarer Kunstfreunde des Jahres 1800 zum Gegenstand hat.

Es fällt auf, ein wie großer Raum hier gerade jenen Zügen des Weimarer Klassizismus eingeräumt ist, die als besonders verstocktes Ausweichen vor den Forderungen der lebendigen Kunstentwicklung gelten. Goethe ist nicht nur mit dem hintersinnigen Gespräch "Der Sammler und die Seinigen" (1799), mit dem Aufsatz "Über Laokoon" (1814) und der als Kritik an Caspar David Friedrich gedachten Würdigung Ruisdaels (1816) vertreten. Seine Zusammenarbeit mit Heinrich Meyer wird endlich einmal nicht als Mißverständnis bagatellisiert. Goethes und Meyers Texte - nicht zuletzt die antiromantische Polemik "Neudeutsche religiös-patriotische Kunst" (1817) - werden im wechselseitigen Bezug lesbar. Die dogmatischen Verhärtungen der Weimarer klassizistischen Kunstpolitik auch bei Goethe selbst sind unübersehbar. Um so interessanter ist die Revision der Auffassung des Klassizismus, die insgesamt die Herausgeberkommentare bestimmt. Sie besagt, daß nicht erst im frühromantischen Ansturm auf die Klassizisten die Ästhetik der Moderne ihren Ursprung hat, sondern zugleich in der Erosion des Klassizismus selbst. Im Nachvollzug der Eigendynamik seiner inneren Widersprüche wird diese These minutiös belegt. So im Blick auf die Mühe, die der Klassizismus gelegentlich aufwenden muß, um in der Darstellung von Leiden und Gewalt den Umschlag in eine Ästhetik der nicht mehr schönen Künste zu vermeiden. Der Widerspruch zwischen dem normativen Nachahmungspostulat und den melancholischen Abschiedsgesten gegenüber der Welt der Griechen prägt die Darstellung Winckelmanns. Sein "Sendschreiben" (1756) gegen die eigene Nachahmungsschrift wird zu Recht nicht als Spielerei, sondern als ernsthafte Selbstinfragestellung ausgelegt.

Vor allem aber stehen die ästhetischen Schriften von Karl Philipp Moritz für das Herauswachsen romantischer Denkfiguren aus der inneren Dynamik des Klassizismus. Auch er war ein Romreisender. Im Mittelpunkt aber stehen seine Versuche als Professor an der Berliner Akademie, eine Art Schule moderner Formgebung zu veralltäglichen. Seine "Vorbegriffe zu einer Theorie der Ornamente" (1793) gehören in die klassizistische Vorgeschichte der romantischen Aufwertung der Arabesken und Grotesken. Sie schließen an die seit den Ausgrabungen von Herculaneum ins Blickfeld gerückte antike Ornamentik an. Ihr Gewährsmann ist Raffael.

Leider zerflattert die These vom bipolaren Ursprung moderner Ästhetik dort, wo sie sich zu bewähren hätte: am Umschlagspunkt zwischen Klassizismus und Frühromantik in den Jahren zwischen 1796 und 1800. Der Band "Romantische Kunstlehren" ist bereits im Jahr 1992 erschienen. Er hat seine Stärken in der vielfältigen Dokumentation und prägnanten Charakterisierung der Romantik im frühen und mittleren neunzehnten Jahrhundert. Man findet hier Brentanos und Kleists Bemerkungen zu Caspar David Friedrichs "Mönch am Meer", die Selbstdeutungen der Nazarener bis ins letzte Glied, die Schriften von Carl Gustav Carus und Adam Müller über die Landschaftsmalerei, die Parodie einer Bildbeschreibung von E. T. A. Hoffmann sowie Auszüge aus den um 1800 gehaltenen Vorlesungszyklen von Schelling und August Wilhelm Schlegel.

Mit der These der Klassizismus-Bände aber nimmt diese vergleichsweise sparsam kommentierte Anthologie den Dialog nicht auf. Dies hätte eine widersprüchlichere Darstellung der Frühromantik vorausgesetzt. August Wilhelm Schlegels Gespräch "Die Gemälde" (1799), das Gegenstück zu Friedrich Schlegels "Gespräch über die Poesie", wird nur in knappen Auszügen mitgeteilt. Wilhelm Heinrich Wackenroder, der Autor der "Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders" (1796), steht zwar am Beginn des Bandes. Aber er sieht trotz der Arbeiten seiner historisch-kritischen Editoren so mittelalterlich und fromm aus wie eh und je. Das liegt auch daran, daß die Unterschiede zwischen ihm und Ludwig Tieck hier als quantité négligeable erscheinen und ihm mit dem "Brief eines jungen deutschen Malers in Rom an seinen Freund in Nürnberg" ein Text untergeschoben wird, den Tieck verfaßt hat. Anders als Tieck aber hat Wackenroder die terminologische Identifizierung von "religiös" und "katholisch" stets vermieden.

Manche Passagen seiner Texte über die Tugenden der Toleranz und die antipodische Schönheit zeigen ihn von jenem radikalen kulturellen Relativismus geprägt, der den großen Reiseprojekten des achtzehnten Jahrhunderts entsprang. Um sein Bild von Albrecht Dürer recht zu verstehen, müßten wir an seinen Gewährsmännern Vasari und Sandrart vorbei noch einmal an den Anfang dieser perspektivenreichen Kunstbibliothek zurückkehren. Dort würden wir die Einsicht vertiefen können, daß der Schlüssel zum Verständnis der deutschen Kunstliteratur von ihren Anfängen bis zur Romantik in der Renaissance liegt. Die Rivalität mit dem Klassizismus um das Erbe der Renaissance, nicht der Salto mortale in den Abgrund göttlicher Barmherzigkeit, steht am Beginn der romantischen Kunstlehren.

"Bibliothek der Kunstliteratur". Von den Anfängen bis zur Romantik. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1995. 4 Bde. in Kassette, zus. 3595 S., geb.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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