In Brandenburgs weiter Landschaft, zwischen Hügeln und Seen, fand Eva Strittmatter den Resonanzraum für ihre Dichtung. Hier entstanden Verse, die Millionen Menschen bewegten, weil sie in schlichter Sprache große Wahrheiten aussprachen. Rengha Rodewill folgt den Lebens- und Erinnerungsorten der Dichterin - von Neuruppin über Frankendorf bis zum legendärenSchulzenhof. Ihre Fotografien fangen jene Atmosphäre ein, in der Strittmatters Poesie wurzelte, und verbinden sich mit Texten zu einem einzigartigen visuellen Gedächtnis. Eine Hommage an die Dichterin und an die stille Kraft der Poesie - verdichtet in Bildern und Worten, die das Alltägliche zum Außergewöhnlichen erheben.
Inhaltsverzeichnis
TEIL I
MEISTERIN DER LEISEN TÖNE
NEURUPPIN ZWISCHEN SEE UND STILLE
TEIL II
FOTOGRAFIEN NEURUPPIN
FOTOGRAFIEN FRANKENDORF
VOM ROTDORN BIS ZUR ROSE
STALINALLEE
ERWIN STRITTMATTER
FOTOGRAFIEN SCHULZENHOF
TEIL III
DIE GRAFSCHAFT RUPPIN
Theodor Fontane (1862)
SCHINKEL UND NEURUPPIN
Lisa Riedel (1993)
TEIL IV
FOTOGRAFIEN BABELSBERG
DEUTSCHE OPER BERLIN
OPER EINBRUCH VON SCHICKSAL
Eva Strittmatter (2010)
Teil V
NACHKLANG
WO WORTE BLEIBEN
HINTER DEN BILDERN
AUSKLANG
SCHLUSSBILD
MEHR ENTDECKEN