Die Karte des Piri Re'is

Das vergessene Wissen der Araber und die Entdeckung Amerikas. mit 58 Abbildungen und 4 Karten.
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Die Atlantikkarte des osmanischen Generals Piri Re'is, die um 1500 entstand, gibt seit Langem Rätsel auf: Die Ostküste Südamerikas ist erstaunlich präzise dargestellt - viel genauer, als Europäer sie schon kennen konnten. Erst 200 Jahre später erreic … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Karte des Piri Re'is
Autor/en: Susanne Billig

ISBN: 3406713513
EAN: 9783406713514
Das vergessene Wissen der Araber und die Entdeckung Amerikas.
mit 58 Abbildungen und 4 Karten.
Beck C. H.

1. September 2017 - gebunden - 303 Seiten

Beschreibung

Die Atlantikkarte des osmanischen Generals Piri Re'is, die um 1500 entstand, gibt seit Langem Rätsel auf: Die Ostküste Südamerikas ist erstaunlich präzise dargestellt - viel genauer, als Europäer sie schon kennen konnten. Erst 200 Jahre später erreichten portugiesische Karten ein ähnliches Niveau. Die Karte des Piri Re'is erweist sich als eine Frucht des geografischen und nautischen Wissens der Araber vor Kolumbus. Seit dem 12. Jahrhundert haben arabische Seefahrer versucht, das „Meer der Finsternis" in westlicher Richtung zu überqueren. Sie folgten Berichten über Reichtümer auf der anderen Seite, aber sie vertrauten auch ihrer hochentwickelten Nautik. Schon Jahrhunderte vor den Europäern konnten Araber Längen- und Breitengrade verlässlich ermitteln und exakte Karten zeichnen. Susanne Billig führt anhand zahlreicher Abbildungen in die arabische Astronomie, Nautik, Kartografie und Seefahrt ein und zeigt, wie dieses Wissen von den technisch rückständigen Europäern übernommen wurde, die seine arabische Herkunft verschleierten. Ihr faszinierendes Buch folgt den bahnbrechenden Forschungen des großen Orientalisten Fuat Sezgin, die hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort. Von Detlev Quintern 
Erster Teil
Konnten die Araber nach Amerika segeln?
1. Vergessenes Wissen 
Die Wissenschaften wurden nicht in Griechenland geboren - Der verkannte Beitrag der arabisch-islamischen Geografie - Wer entdeckte Amerika? 
2. Die Geburt der arabischen Wissenschaften 
Ein neues Großreich entsteht - Frühe Offenheit - Eine Übersetzungsbewegung beginnt - Persischer und indischer Einfluss - Ursachen der raschen kulturellen Entwicklung - Die islamische Religion fördert die Wissenschaften 37  - Koran und Hadithe - Exegese und Geschichtsschreibung 
Zweiter Teil
Die arabische Astronomie
3. Die wichtigsten arabischen Astronomen - Ideen und Werke Sterne, Himmel, Horizont - Der Aufbau des Kosmos - Die Taumelbewegung der Erde - Der Almagest gibt Impulse - Das «Haus der Weisheit» - Die mathematische Astronomie explodiert - Große Namen des 9. und 10.Jahrhunderts - Erste systematische Experimente im 11.Jahrhundert - Kampf gegen das ptolemäische System 
4. Die großen Sternwarten 
Erste arabisch-islamische Sternwarten in Bagdad - Sternwarten in Persien - Sternwarten in Nordafrika - Die Sternwarte von Maragh - Die Sternwarte von Istanbul - Die Sternwarte von Samarkand - Sternwarten im Mogulreich von Indien 
5. Astronomische Instrumente 
Die Optimierung der Astrolabien - Der transportable Quadrant und das umfassende Instrument - Rubinkästchen und Torquetum - Äquatorien 
6. Wie die arabische Astronomie im Abendland weiterlebte 
Das Wissen wandert: Sizilien, Kreuzfahrer, Byzanz und Spanien - Kopernikus: auf den Schultern arabisch-islamischer Vorgänger - Beobachtungsinstrumente aus arabischer Hand - Tycho Brahe und die Sternwarte von Hven - Verachten und verschweigen 
Dritter Teil
Die arabische Nautik
7. Die Kunst der arabischen Seefahrt 
Segeln nach den Sternen - Längengradbestimmung auf hoher See - Vermessung riesiger Meeresstrecken - Wetter und Gezeiten - Selbstbewusste Nautiker - Sternhöhenmessung zur See: Der Jakobsstab - Der Kompass 
8. Die arabische Nautik und der Westen 
Breitenbestimmung und nautische Tabellen aus arabischer Hand - Portugiesen segeln mit dem Polarstern - Schätzung der zurückgelegten Strecke - Der Längengrad, die große Unbekannte - Die Übernahme von Jakobsstab und Quadrant - Der Kompass gelangt in den Westen 
Vierter Teil
Arabische Geografie und Kartografie
9. Die arabische Reisegeografie 
Wurzeln der beschreibenden Geografie - Ibn Churdadhbih: «Fliegende Fische mit Eulenköpfen» - «Ich fragte immer wieder jeden Menschen» - «Die Welt und ihre Wunder» - Die Blüte des 10.Jahrhunderts - Das Indienbuch des al-Biruni - Ibn Battuta, der Weltreisende - Chroniken und biografische Lexika - Leo Africanus: Lebendige Geografie im 16.Jahrhundert 
10. Frühe Wurzeln der mathematischen Geografie  
Frühe Vorstellungen von Himmel und Erde - Mathematische Geografie in Griechenland und im Römischen Reich - Marinos von Tyros - Projektionen und Klimata - Claudius Ptolemäus - Syrer tradieren das griechische Erbe - Perser führen die alten Quellen zusammen - Indische Mathematik und Astronomie 
11. Die Anfänge der mathematischen Geografie in der arabischen Welt 
Die arabische Geografie entsteht - Die Weltkarte der Ma'mun-Geografen - Al-Biruni und die mathematische Geografie als eigenständige Disziplin - Die Geometrie der Kugel - Breitenmessung an jedem beliebigen Tag 
12. Die Blütezeit der arabischen Geografie 
Europa in klaren Konturen - Qualitativer Sprung - Durchbruch in Maragh - Neue Weltkarten entstehen - Qutb adDin asch-Schirazi und die Portolankarten - Verschollene Werke - Erfasst: Kleinasien und der Ägäische Raum - Orient und Okzident fließen zusammen - Portugiesen finden erstaunlich präzise Karten vor - Die sogenannte Cantino-Karte - Der javanische Atlas - Die Vermessung des indischen Subkontinents - Die Karten des Piri Re'is 
13. Europäische Entdeckungsreisen mit arabischen Karten Frühe Zeugnisse des arabischen Einflusses - Westliche Gehversuche in mathematischer Geografie - Die Geografie der «Göttlichen Komödie» - Die arabische Weltkarte in China - Die Karten des Marco Polo - Mühsame Annäherung an arabisches Wissen - Zufall und Ästhetik der Kartenwerke - Der Weltatlas des Nicolas Sanson d'Abbéville - Jean Dominique Cassini bringt den Durchbruch 
Fünfter TeilStiller Triumph der arabischen Wissenschaften
14. Der sinkende Einfluss der arabischen Kultur in Europa 
Kreuzzüge: Schwächung trotz technischer Überlegenheit - Invasion der Mongolen und Verlust der Iberischen Halbinsel - Portugal und Spanien übernehmen die Herrschaft über die Weltmeere 
15. Die Weltkarte des Piri Re'is und die Entdeckung Amerikas  Arabische Vorstöße über den Atlantik - Logbücher und die Karte des Piri Re'is - Ungenaue Messungen abendländischer Seefahrer - Die Vorlage für die «Kolumbuskarte» - Das Logbuch des Kolumbus - Flüchtige Bekanntschaft mit der Antarktis - Südamerika auf der Karte des Alberto Cantino - Die «Magellanstraße», den Arabern längst bekannt - Die Karte von Juan de la Cosa - Brasilien im javanischen Atlas - Die Weltkarte des Fra Mauro - Araber zeigten den Weg nach Amerika 
Zum SchlussPerspektivenwechsel 

Anhang
Dank 
Schriften von Fuat Sezgin 
Anmerkungen 
Bildnachweis 
Personenregister 

Portrait

Susanne Billig arbeitet als Wissenschaftsjournalistin für große öffentlichrechtliche Radiosender. Daneben ist sie als Buch- und Drehbuchautorin tätig. Der Kinofilm "Verfolgt", der nach ihrem Drehbuch entstand, erhielt auf dem Filmfestival in Locarno einen Goldenen Leoparden. Fuat Sezgin, dessen Forschungen dieses Buch folgt, ist Professor em. Für Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Frankfurt sowie Gründer des Instituts für Geschichte der arabisch-islamischen Wissenschaften. Er hat hier eine weltweit einzigartige Sammlung von arabischen wissenschaftlichen Instrumenten und Karten zusammengetragen und in Istanbul ein Museum der arabischen Wissenschaft gegründet.

Pressestimmen

"Eine längst überfällige Würdigung der wissenschaftlichen Errungenschaften arabisch-islamischer Forscher."
Sinan Recber, ZEIT Wissen, 17. Oktober 2017 "Sind die Araber vor Kolumbus selbst über den Atlantik gesegelt? (Sezgins) Indizien sind zweifellos diskussionswürdig." Klaus Taschwer, Der Standard, 30. August 2017
Bewertungen unserer Kunden
Ein interessantes Buch um vergessenes Wissen
von bellis-perennis - 01.09.2017
Jedes Kind weiß, dass Columbus Amerika entdeckt hat. Oder hat er es etwa doch nicht? Neuere Forschungen zeigen, dass bereits lange vor dem Genuesen in spanischen Diensten die Landmassen Amerikas bekannt waren. Die Forscher gehen davon aus, dass dies neben den Wikingern auch arabischen Seeleuten gelungen ist. Worauf stützt sich nun dieser Paradigmenwechsel, auf Grund dessen hunderte von Geschichts- und Lehrbüchern eigentlich umgeschrieben werden müssen? Zum einem ist es die jahrlangen akribischen Arbeiten des Wissenschaftshistorikers Dr.Fuat Sezgin, die diesen Schluss zulassen. Zum anderen bringt die Beschäftigung mit Kartografie, Nautik und Geodäsie genau jenes "Mysterium" mit sich, dass plötzlich im 15./16. Jahrhundert auf wundersame Weise Erkenntnisse, die bislang noch als Häresie und Ketzerei bezeichnet wurden, den Europäischen Universitäten und Herrschaftshäusern einen gewaltigen Schub in Richtung Moderne verpassten. Die Autorin weist auf Marco Polo hin, der als Handlungsreisender Gegenden beschreibt, die er vermutlich niemals gesehen hat. Hier könnte sich der Gedanke aufdrängen, dass Marco Polo Kenntnis von den Schriften der arabischen Geografen hatte. Woher kommen nun diese Erkenntnisse? Susanne Billing versucht ihren Lesern in fünf Abschnitten mit vielen Kapiteln jene Voraussetzungen darzulegen, die für diese Meisterleistung notwendig sind: 1. Konnten die Araber nach Amerika segeln? Die Gretchenfrage, deren Antwort eigentlich schon feststeht. Ja, sie konnten. 2. Die arabische Astronomie Hier erfahren wir von Babylonischen Sternwarten. Tolle Beschreibungen, die mit Abbildungen hinterlegt sind. 3. Die arabische Nautik In diesem Kapitel bleibt den europäischen Landratten schier der Mund offen. Die Araber hatten das Problem der Bestimmung der Geographischen Länge schon gelöst, während die anderen noch auf hoher See herumirrten. 4. Die arabische Geographie und Kartografie Erst in diesem Abschnitt wird Bezug auf die Weltkarten der Araber genommen. 5. Stiller Triumph der arabischen Wissenschaften Der letzte Abschnitt untermauert nochmals Fuat Sezgins Thesen. Meine Meinung: Das Buch ist gut strukturiert. Manche Dinge werden zum besseren Verständnis wiederholt. Außerdem ist klar, dem interessierten Laien müssen so elementare Dinge wie Winkelfunktionen, Trigonometrie, Astronomie, Nautik, Instrumentenkunde usw. erst beigebracht werden. Diese "Randwissenschaften" verbrauchen rund zwei Drittel des Buches. Erst im letzten Drittel geht die Autorin auf die großartigen Weltkarten der arabischen Geografen/Geodäten ein. Das finde ich schade, denn diese Karten sind wahre Meisterwerke. Die Darstellung der damals bekannten Welt ist in vielen Bereichen exakt. Das heißt, Kartografen müssen vor Ort gewesen sein. Die Autorin vertieft sich in Fuat Sezgins Arbeit. Das aber macht für mich (als Vermesserin) gleichzeitig auch die kleine Schwäche des Buches aus. Es werden ausschließlich Sezgins Erkenntnisse zur Untermauerung der Thesen herangezogen. Mir ist noch aufgefallen, dass nicht alle Bilder auf die Textstellen referenziert sind. Das wäre für Leser, die nicht aus diesem Wissenschaftsbereich kommen aber hilfreich. Auch ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen wäre eine nützliche Ergänzung. Ich selbst bin mit der Materie der Kartografie, der Vermessung und dem mathematischen Rüstzeug gut vertraut. Daher habe ich hier keine Berührungsängste. Doch wie viele von uns können dies von sich behaupten? Hin und wieder ist die Grenze (sic!) zwischen Geografie und Geodäsie nicht scharf gezogen. Der Duden definiert hier: Geografie: Wissenschaft von der Erde und ihrem Aufbau, von der Verteilung und Verknüpfung der verschiedensten Erscheinungen und Sachverhalte der Erdoberfläche, besonders hinsichtlich der Wechselwirkung zwischen Erde und Mensch; Erdkunde Geodäsie: Wissenschaft von der Vermessung der Erde und Technik ihrer Vermessung (von griechisch: gedaisía= Erd-, Landverteilung) Fazit: Wer sich nicht scheut, ein wenig Nachhilfe in Winkelfunktionen. Trigonometrie und Astronomie zu erhalten, wird ein interessantes Buch lesen, das beweist, dass nicht ausschließlich die Erkenntnisse der Europäer der Weisheit letzter Schluss sind. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und vier Sterne.
Erkenntnisse jenseits der Schulbildung
von Janine V. - 30.08.2017
Die Entdeckung Amerikas wird auf das Jahr 1492 datiert als Christopher Colombus die Bahamas erreichte. Bis zu seinem Tod glaubte er den asiatischen Kontinent erreicht zu haben. Dass jedoch bereits 500 Jahre zuvor bereits die Wikinger Amerika erreichten wird höchstens am Rande erwähnt. Aktuelle Untersuchungen legen jedoch eine völlig neu Hypothese nahe: Christopher Colombus konnte den neuen Kontinent nur erreichen, weil er sich auf das Wissen und auf Karten aus der islamisch-arabischen Welt verlassen hatte. Hat das Wissen der Araber einen unterschätzen Einfluss auf den Erfolg der Europäer bei der Entdeckung und Besiedlung der neuen Welt? Dem Titel nach hatte ich die Geschichte um die benannte Weltkarte erwartet, die Südamerika in erstaunlicher Genaugkeit zeigt und somit die Frage aufwirft, ob nicht die Araber vielleicht vor Chrisopher Columbus Amerika erreichten. Tatsächlich wird diese Weltkarte erst im letzten Drittel des Buches erwähnt und genauer betrachtet. In dem Buch geht es viel mehr um die Werke und Ergbnisse des Professors Fuat Sezgin, die bei der Autorin Susanne Billig strukturiert und verständlich zusammengetragen wurden. Sie baut das Buch logisch auf und erläutert, welche Fähigkeiten, Kenntnisse, Instrumente und welches Wissen notwendig waren und zunächst entwickelt werden mussten, um eine so genau Karte wie die von Piri Reis erstellen zu können. Das Vorwort fand ich sehr ansprechend und passend, die Einleitung dann eher etwas unnötig, da es nur vorwegnimmt, was man alles erfahren wird. Im zweiten Teil wird die arabische Astronomie erläutert. Man erfährt, dass es bereits sehr früh Sternwarten gab und man lernt viele astronomische Instrumente anhand von Beschreibungen und Bildern kennen. Ich kannte nur wenige der Beispiele und ich war auch nicht immer in der Lage vollständig zu begreifen wie diese Geräte verwendet wurden, aber das würde auch den Umfang des Buches sprengen. Weiter geht es mit dem Abschnitt über die arabischen Nautik, der aufzeigt mit welchen Methoden macht versuchte Breiten- und Längengeraden zu messen und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben. Ich selbst habe mir über solche Probleme nie Gedanken gemacht, so dass recht fasziniert war mit welchen Methoden sich die Araber weiterhalfen. Im Abschnitt über die arabische Geografie erfährt man dann endlich vieles über Entdeckungsreisen und Weltkarten. Im letzten Abschnitt wird dann das ganze Wissen gebündelt und zur Untermauerung der Thesen von Sezgin herangezogen. Wenn man wie ich als Grundlage für die Entdeckungsreisen der Kontinente nur die Schulbildung hat, dann lernt man erstaunlich viel in diesem Buch. Mir schwirrte regelrecht der Kopf bei den vielen arabischen Namen, so dass ich das Personenregister am Ende des Buches sehr begrüße. Die Vielzahl der Instrumente, Hilfsmittel und Fachbegriffe verlangt jedoch nach einem eigenen Register. Der strukturierte Aufbau des Buches ist zielführend, behinhaltet dadurch aber auch einige Wiederholungen. Die Zitate am Anfang der Kapitel wurden beispielsweise im Text selbst teilweise wiederholt, was ich eher als ungeschickt empfinde. Außerdem sind die Bezüge zu den Bildern nicht immer direkt gegeben, da auf die Bilder nicht referiert wird oder manchmal auch erst in späteren Kapiteln auftauchen. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus, da das Buch einen veranlasst über den Tellerrand der Schulbildung hinauszublicken. Europäer stellen ihre Errungenschaften und Leistungen gerne ins Rampenlicht und dabei vergisst man allzu gerne, dass auch andere Kulturen und Länder vieles geleistet haben.
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