Der Aufbruch in die Moderne - das 20. Jahrhundert. Weimar - die überforderte Republik 1918-1933

10. , Aufl. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Knapp, anschaulich und auf das Wesentliche konzentriert schildert der renommierte Zeithistoriker Wolfgang Benz das 20. Jahrhundert als den eigentlichen Aufbruch in die Moderne.
Ursula Büttner gelingt es, alle Facetten der Weimarer Republik in einem St … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Aufbruch in die Moderne - das 20. Jahrhundert. Weimar - die überforderte Republik 1918-1933
Autor/en: Wolfgang Benz, Ursula Büttner, Bruno Gebhardt

ISBN: 3608600183
EAN: 9783608600186
10. , Aufl.
Lesebändchen.
Klett-Cotta

20. September 2010 - gebunden - 840 Seiten

Beschreibung

Ursula Büttner gelingt es, alle Facetten der Weimarer Republik in einem Standardwerk zu bündeln: Parteien, Gewerkschaften, Ideologien, (Welt-)Wirtschaft, die dramatischen Ereignisse, die Höhepunkte der Kultur-, Gesellschafts- und Wissenschaftsgeschichte.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Zur 10Auflage des Gebhardt XIII
Vorwort zu diesem Band XX
Verzeichnis der Abkürzungen XXII
Abschnitt I Der Aufbruch in die ModerneDas 20Jahrhundert
Wolfgang Benz
Allgemeine Quellen und Literatur (1918-2010) zu den Bänden 18-23 3
Par. 1 Zeitalter des Fortschritts - Zeit der Krisen und Kriege: Einleitung ins 20Jahrhundert 37
Par. 2 Deutsche Traditionen 47
Par. 3 Die Weimarer Republik als erster Demokratieversuch 52
Par. 4 Das "Dritte Reich": Führerstaat und "Volksgemeinschaft" 58
Par. 5 Strukturen der NS-Herrschaft 63
a) Das Schwinden des Staats 68
b) Die Führergewalt 75
Par. 6 Aggression und Expansion 77
Par. 7 Die Legende der "Stunde Null": Alliierte Besatzungsherrschaft über Deutschland 1945-1949 84
a) Potsdamer Konferenz 85
Par. 8 Determinanten deutscher Staatsgründungen in Ost und West 98
Par. 9 Kalter Krieg und Teilung der Welt 111
Par. 10 Bürgerliche Demokratie in der Bonner Republik 115
a) Opposition außerhalb des Parlaments 123
b) Terror gegen Staat und Gesellschaft 125
c) Bürgerbewegung und konstruktiver Protest 131
Par. 11 Der Arbeiter- und Bauernstaat DDR 135
Par. 12 Das Ende des Jahrhunderts der Ideologien 149
Par. 13 Die "Berliner Republik" 155
Abschnitt II
Weimar - die überforderte Republik 1918-1933
Ursula Büttner
Quellen und Literatur 173
Par. 1 Tendenzen und Aufgaben der Forschung 244
ABegründung und Bedrohung der Demokratie 1918-1923
Par. 2 Die deutsche Gesellschaft im Ersten Weltkrieg 255
Par. 3 Die deutsche Revolution 265
a) Um Frieden und Demokratie: die erste Phase der Revolution 265
b) Mit Fachleuten gegen das "Chaos": zum Erhalt der Funktionseliten 274
c) Radikalisierung und Unterdrückung der Revolution 283
d) Kontroverse Beurteilung der Revolution 290
Par. 4 Träger und Gegner des neuen Staate s: die politischen Parteien 295
a) Die sozialdemokratischen Parteien: Politik für die Volksmehrheit oder für die Arbeiterschaft? 296
b) Die Kommunistische Partei Deutschlands: radikale Ablehnung der bürgerlich-liberalen Demokratie 306
c) Die katholischen Parteien: offen nach links und rechts 315
d) Die liberalen Parteien: aufgerieben zwischen politischer Verantwortung und organisierten Interessen 319
e) Die Deutschnationale Volkspartei: Konservative auf dem Weg nach rechts 328
f) Neuansätze und Kontinuität im Parteiensystem 335
Par. 5 Demokratiegründung und Friedensschluß: die Politik der Nationalversammlung 337
a) Wahl der ersten demokratischen Institutionen 337
b) Die Weimarer Verfassung 339
c) Der Versailler Vertrag 349
d) Soziale Politik zur Gewinnung des inneren Friedens 359
Par. 6 Ein Pyrrhussieg über die Gegenrevolution: der Kapp-Lüttwitz-Putsch und die Folgen 366
a) Scheitern des reaktionären Staatsstreichs am Widerstand der Arbeiterbewegung 366...

Portrait

Wolfgang Benz, geboren 1941 in Ellwangen, studierte Geschichte, Politische Wissenschaft und Kunstgeschichte und leitet seit 1990 das Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin). Er ist Herausgeber des "Gebhardt", des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung und der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. 1992 erhielt er den den Geschwister-Scholl-Preis.
Ursula Büttner, 1946 in Höxter/Weser geboren, studierte Geschichte und Germanistik in Hamburg, Heidelberg und Cambridge. Seit 1996 Professorin am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte: Geschichte der deutschen Gesellschaft im 20. Jahrhundert.

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