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Produktbild: The Picture of Dorian Gray | Oscar Wilde
Produktbild: The Picture of Dorian Gray | Oscar Wilde

The Picture of Dorian Gray

A Reconstruction of the Uncensored Wording of the Lippincott's Text

(328 Bewertungen)15
160 Lesepunkte
Taschenbuch
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"The Picture of Dorian Gray", Oscar Wilde's only novel, was first published on both sides of the Atlantic by the American periodical Lippincott's Monthly Review on 20th June 1890. Not only did this text provoke a heated debate in the British press in the same year, it also became notorious for its being quoted and examined in court in Wilde's three trials in the spring of 1895. As a story, the novel shows how a young man in a Faustian situation wishes for his portrait to age rather than himself. Steeped in sin, which, however, is alluded to rather than spelt out, Dorian Gray for Wilde's critics and enemies became an image of the author's own behaviour. Going back to the typescript of the novel, the editor has restored passages to the text that had been excised or censored by Wilde himself and the editorial committee in America. Danny Morrison has provided a preface placing Wilde in the Irish political context of his own day and beyond.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
11. Juni 2014
Sprache
englisch
Untertitel
A Reconstruction of the Uncensored Wording of the Lippincott's Text. Sprache: Englisch.
Seitenanzahl
176
Autor/Autorin
Oscar Wilde
Herausgegeben von
Jörg W Rademacher
Vorwort
Danny Morrison
Weitere Beteiligte
Danny Morrison
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
229 g
Größe (L/B/H)
205/131/12 mm
ISBN
9783939483281

Portrait

Oscar Wilde

Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.

Jörg W. Rademacher, geb. 1962, Studium der Anglistik und Romanistik; 1993 Promotion. Seit 1996 freier Schriftsteller und Übersetzer mit einem Schwerpunkt in irischer Literatur und Geschichte.

Danny Morrison, geboren und aufgewachsen in Belfast, ist heute einer der intellektuellen Köpfe der republikanischen Bewegung in Nordirland. Als Chefredakteur der Zeitung An Phoblacht/Republican News wurde er 1982 zum Direktor des Öffentlichkeitsreferats von Sinn Féin ernannt. Von 1982 bis 1986 war Morrison Sinn Féin-Abgeordneter im nordirischen Parlament, dem Stormont Assembly. Unter der Beschuldigung der IRA-Mitgliedschaft wurde er 1990 in Belfast verhaftet und später zu acht Jahren Haft verurteilt; im Zuge der eingeleiteten Friedensgespräche im Mai 1995 vorzeitig entlassen. Heute lebt er als freier Journalist und Autor in Belfast.

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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Jakob_Zitterbart am 19.04.2020
Spannend und immer noch hochaktuell
LovelyBooks-BewertungVon lonelyThought am 03.04.2020
"The picture of Dorian Gray" dürfte eine, wenn nicht die bekannteste Geschichte Oscar Wildes sein. Innerhalb seines Romans greift er vom Dandytum, über den Ästhetizismus und Hedonismus bishin zur Persönlichkeitsentwicklung und -struktur verschiedene Themen auf.Auch die Doppelgängermotivik wird an verschiedenen Stellen aufgegriffen und mit der Spaltung Dorians auf eine interessante Weise umgesetzt. Diese Spaltung kann man auch in Bezug auf die Persönlichkeitsentwicklung als ein Hauptthema ansehen. Anfangs ein Wunsch - vermutlich aus "jugendlichem Leichtsinn" heraus - wird die ewige Jugend Dorians irgendwann zu einem Fluch, der nicht nur seinen Alterungsprozess außer Kraft gesetzt hat, sondern auch einer Ent- und Weiterentwicklung der Persönlichkeit im Wege steht. Das Ende erscheint als eine mehr als logische Konsequenz, um die gespaltenen Teile seiner Seele wieder miteinander verbinden zu können.