Tatsächlich konnte mich dieses Buch wirklich überraschen, obwohl ich in letzter Zeit meine Probleme mit Jugendfantasy-Büchern hatte. Der Schreibstil war ganz angenehm und flüssig, sodass ich keine Probleme hatte, in die Geschichte zu finden. Renie ist auf der Suche nach ihrer Schwester und bewirbt sich als Blutspenderin in dem Vampirhaus Belle Morte. Mit Vorurteilen und Misstrauen den Vampiren gegenüber, nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Renie mochte ich tatsächlich echt gerne, vor allem ihren Willen die Wahrheit zu erfahren hat mich fasziniert.Die Handlung beginnt zunächst ruhig und Spannung baut sich mit jeder Seite auf. Die Idee mit dem Vampirhaus und den Blutspendern fand ich interessant. Auch die Gedanken der Vampire, wie sie sich in die Welt der Menschen einbringen, ohne selbst Gefahr zu laufen.Für mich hat alles gepasst. Wir bekommen interessante Charaktere, ein klein wenig Action zum Ende und eine sich langsam aufbauende Liebesgeschichte. Das Ende hatte ich zwar relativ früh vermutet, trotzdem macht es neugierig auf die Fortsetzung. Fazit: Insgesamt ein gelungener Reihenauftakt, der mich sehr unterhalten hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung