Where the Devil Dances at Dawn knüpft direkt an den ersten Band an und vertieft die geheimnisvolle Verbindung zwischen Aubrielle und Pater Lucien. Besonders gefallen haben mir die Rückblicke und Enthüllungen über Luciens Vergangenheit, seine früheren Geliebten und Aubrielles wahres Wesen. Dadurch konnte ich beide Figuren und ihre schicksalhafte Anziehung deutlich besser verstehen.
Die düstere Atmosphäre, die moralisch grauen Charaktere und die Frage, wem Aubrielle überhaupt vertrauen kann, haben mich gefesselt. Stellenweise zog sich die Handlung jedoch etwas und manche Wiederholungen oder Widersprüche haben mich verwirrt.
Insgesamt ist es eine starke Fortsetzung mit Dark Romance, verbotener Liebe, Reinkarnation und übernatürlichen Geheimnissen. Band eins sollte man meiner Meinung nach vorher gelesen haben, damit die Zusammenhänge ihre volle Wirkung entfalten.