The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Der New-York-Times-Bestseller. Originaltitel: The Woman in the Window. Deutsche Erstausgabe. Großformatiges…
Buch (kartoniert)
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Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütauto … weiterlesen
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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
Autor/en: A. J. Finn

ISBN: 3764506415
EAN: 9783764506414
Der New-York-Times-Bestseller.
Originaltitel: The Woman in the Window.
Deutsche Erstausgabe.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Übersetzt von Christoph Göhler
Blanvalet Verlag

19. März 2018 - kartoniert - 544 Seiten

Beschreibung

Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor - meisterhaft.« Tess GerritsenAnna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken - und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen - Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...


Trailer

Portrait

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben - u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 41 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.

Leseprobe

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Pressestimmen

»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.« Stern

»Die Darstellung dieser Angststörung gelingt A.J. Finn wirklich exzellent! [ ] Das ist wirklich verdammt raffiniert gebaut, zeigt die ganze Expertise von A.J. Finn.« Thomas Böhm / rbb radioeins Die Literaturagenten

»Eine gelungene Hommage an Hitchcock « Frauke Kaberka / dpa

»Nie wurde der Leser raffinierter in die Irre geführt.« BUNTE

»Psychothriller, Familiendrama und eine Hommage an den Hitchcock-Klassiker 'Das Fenster zum Hof'.« Brigitte

»A.J. Finn schreibt ein herausragendes Profil von Anna und ihrer Krankheit: detailliert, feinfühlig, wissend. Und er komponiert Spannung, als spielte im Hintergrund leise bedrohliche Filmmusik. Das ist berührend, intelligent, überraschend und faszinierend vielschichtig.« Kristina Appel / emotion

»Ein fulminantes Debüt « Cornelia Hüppe / rbb zibb

»Ein genialer Thriller « Marcel Wollscheid / FOCUS

»Der Thriller ist wie eine Hommage an den Meister der Spannungsfilme, aber mit einer eigenen, modernen Note.« Kronen Zeitung

»Finn ist ein tolles Debüt gelungen.« Eckhard Stuff / rbb kulturradio

»Dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, [...] liegt vor allen Dingen am teuflisch gut konzipierten Plot.« Günther Grosser / Berliner Zeitung

»A.J. Finn macht mit seinem Debütroman Hitchcock alle Ehre. Er legt einen genial konstruierten Plot vor und überzeugt mit einem berauschenden Finale.« Kölner Stadt-Anzeiger

»Hochspannend auf der Ebene des Verbrechens, sensibel in der Beschreibung der depressiven, alkoholkranken Frau.« Claudia von Duehren / B.Z.

»Thriller des Jahres!« GRAZIA

»Superspannend « ELLE

»Perfekte Lesekost für Fans von Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof'.« freundin

»Ein Erstling, der kunstvoll Wahrheit, Wahn und Wirklichkeit mixt.« FÜR SIE

»'The Woman in the Window' sticht aus der Krimilandschaft hervor. [ ] A. J. Finn hat einen ungemein packenden Thriller geschrieben ...« Die Presse

»US-Debüt der Meisterklasse. So überdurchschnittlich in der Sprache, der Entfaltung eines grandiosen Plots, der langsamen Enthüllung dessen was geschah. [ ] Zurecht ein Bestseller.« WDR 5 Scala

»Der Autor hat ein Psychospielchen entworfen, das sich wie ein Hitchcock-Thriller liest. [ ] Ein spannendes Verwirrspiel mit einigen überraschenden Wendungen.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Die spannende Story erinnert an Hitchcocks 'Das Fenster zum Hof' [ ]. Finn seziert die Psyche seiner Protagonistin versiert wie ein Chirurg.« B.Z.

»Der Roman überrascht mit einer faszinierenden, hochspannenden Variante des bekannten Settings. [ ] Raffiniert konstruierte, atmosphärisch dichte Story.« Münchner Merkur

»Spannender Thriller mit Hitchcock-Bezügen und einer überzeugenden Hauptfigur.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung / Westfälische Rundschau

»A.J. Finn hat einen packenden psychologischen Thriller geschrieben. [ ] Ihm ist eine Geschichte gelungen, deren Sog man sich nicht entziehen kann.« Radio SRF 1 Buchzeichen

»Spannung bis zur letzten Seite. Mit einer vielschichtigen Story und falschen Fährten zieht A.J. Finn seine Leser in den Bann.« hr1

»Virtuos spielt Autor A. J. Finn mit Informationen [ ]. Dabei entpuppt er sich als Meister der Täuschung « Cellesche Zeitung
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Stralsund Ossenreyerstr. - 22.10.2018
Beim Lesen musste ich an Alfred Hitchcocks "Das Fenster zum Hof" denken. Ein Thriller, der auch ohne Blutvergießen auskommt, was mir besonders gut gefallen hat.
Bewertungen unserer Kunden
Sehr spannend!
von Kirsi - 02.06.2018
Wirklich ein gelungener Psychokrimi, in dem gekonnt, feinfühlig, versiert und modern das ",Fenster zum Hof" Motiv aufgegriffen wird. Das Buch erinnert an "Girl on a train" und Melanie Raabes "Die Falle". Der Plot ist schlüssig und nachvollziehbar, die Hauptperson facettenreich beschrieben. Auch wenn früh gewisse Ahnungen beim Lesen entstehen, so bleibt doch vieles bis zum Schluss offen. Es gibt überraschende Wendungen und viele "falsche" Fährten, das macht das ganze zu einem äußerst spannenden Vergnügen. Am Ende geht dem Autor für meinen Geschmack ein wenig der Gaul durch, es sei ihm angesichts dieses psychologisch gut recherchierten Thrillers verziehen.... Ich hoffe auf einen ebenso vielschichtigen Nachfolger!
Das spannendste Debüt des Jahres
von Christine Kruse - 01.05.2018
The Woman in the Window von A.J. Finn Zum Inhalt: Die Psychologin Dr. Anna Fox lebt allein in ihrem schönen großen Haus in New York. Das Haus ist leer ohne ihre glückliche Familie. Nach einem traumatischen Erlebnis kann Anna ihr Haus nicht mehr verlassen und verbringt die Tage mit Filmen, Chats und Online-Beratungen. Ihr Fenster ist zugleich auch ihr Fenster zum Leben, weshalb sie regelmäßig ihre Nachbarn durch ihre Kamera observiert. Als die Russels neu in die Nachbarschaft ziehen, eine glückliche kleine Familie und Anna nette Gespräche mit neuen Nachbarin führt, nimmt Anna durch ihre Kamera gerne Anteil an deren Leben. Bis sie eines Nachts einen brutalen Überfall auf ihre Nachbarin beobachtet. Anna möchte ihr helfen, doch als sie ihr Haus verlässt, überfallen sie ihre panischen Anfälle und alles wird schwarz. Als sie wach wird, ist die Nachbarin verschwunden und niemand will ihr glauben. Zum Buch: Ich bin sehr dankbar, dieses Buch als Rezensionsexemplar vom blanvalet Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen zu haben. Bereits nach Lesen der Leseprobe habe ich anhand des Schreibstils des Autors sofort ein Gefühl dafür bekommen, dass dieses Buch großartig sein wird. Das Buch beginnt mitten in Annas Geschichte, und der Leser bekommt Einblicke in Annas sehr eingeschränkte Welt, da sie ihr Haus nicht verlassen kann. Durch Rückblenden und Gesprächen mit nahestehenden Personen erfährt der Leser zudem sehr viel von Annas Vergangenheit und ihrem Trauma, dass sie heute an ihr Haus fesselt. Alle Personen in dem Thriller werden auf eine brilliante Art beschrieben, sodass man glaubt, Teil davon zu sein. Alle Fragen lösen sich auf. Zu Anna: Anna ist Psychologin. Durch ihre Ängste, die durch ein schweres Schicksal ausgelöst wurden, nimmt sie starke Psychopharmaka. Nebenbei trinkt sich noch viel zu viel Alkohol. Anfangs hat es mich sehr gestört, dass eine Ärztin, die um die Nebenwirkungen von solchen Tabletten in Verbindung mit Alkohol weiß, so einen fahrlässigen Umgang damit praktiziert. So sehr mich das persönlich genervt hat, macht alles für die Geschichte durchaus Sinn. Anna gibt trotz eigener Probleme anderen Betroffenen professionelle Ratschläge. Familie Russel, die neuen Nachbarn, sind eine kleine typische Familie. Ein erfolgreicher Vater, eine hübsche Mutter und ein Teenager Sohn, der etwas schüchtern ist und seine Tage am Computer verbringt. Mein Leseeindruck: Aufgrund der Leseprobe war ich bereits sehr gespannt auf diesen Thriller, und er hat mich nicht enttäuscht. Auf 541 Seiten wird eine Story erzählt, die an Spannung keine Wünsche offen lässt. Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages durchgelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Diese Zeit hat sich definitiv gelohnt. Bis zum zweiten Drittel war ich relativ sicher, wie das Ende ausgehen könnte. Doch dann überschlagen sich die Wendungen immer wieder und neue Erkenntnisse ließen mich ratlos zurück. Dieses Buch hat mich so oft überrascht und der Verlauf und das Ende waren keinesfalls absehbar. Für A.J. Finn, der für bekannte Zeitschriften wie die Los Angeles Times und Washington Post geschrieben hat, ist "The Woman in the Woods" ein Debütroman. Wer dieses Buch gelesen hat könnte annehmen, dass Finn bereits erfahrener Bestsellerautor ist. Ich bin sicher, von A.J. Finn werden wir noch viel Tolles lesen. Mit diesem Roman hat er sich den Weg nach ganz oben geebnet. Bei einer Bewertung von 5 möglichen Sternen würde ich glatt 6 geben. Ich kann nur jedem zu diesem Thriller raten. Es lohnt sich.
Ängste
von Anyah Fredriksson - 19.04.2018
Die New Yorker Psychologin Anna Fox ist seit 11 Monaten an ihr Haus gefesselt, denn sie leidet unter Agoraphobie. Ihr Ehemann Ed hat sie bereits mit der gemeinsamen, achtjährigen Tochter Olivia verlassen. Das Mädchen entfremdet sich immer weiter von der Mutter, nennt sie nicht mehr Mommy sondern Mom. Die Endgültigkeit ihrer Situation hat Anna jedoch noch nicht akzeptiert oder möchte sie nicht wahr haben. Fast täglich skypt sie mit ihrer Familie. Besonders schlimm ist es für Anna, sich am Tag zu beschäftigen, sie spielt Online-Schach, beteiligt sich in einem Forum für klassische Filme, die sie heiß und innig liebt, und abends betreut sie in einem Forum für Agoraphobie Mitpatienten, sie tut dies anonym, nur wenige wissen um ihre Profession und niemand kennt ihren Namen. Zudem hat sich Anna ein etwas gefährliches oder zumindest verbotenes Hobby ausgesucht: sie beobachtet ihre Nachbarn und fotografiert sie. Mit einer Familie als neue Nachbarn wächst Annas Wunsch, wieder ein normales, erfülltes Familienleben führen zu können, wie sie selbst es noch bis vor knapp einem Jahr führen konnte. Dann wird sie Zeugin einer unglaublichen Tat und damit wird es richtig kompliziert für Anna. Der Autor A.J. Finn baut sein Szenario unglaublich spannend und atmosphärisch tief auf, die Situation um die Hauptfigur Anna spitzt sich mehr und mehr zu. Vom Start an kann mich Finn überzeugen und mitnehmen, ich mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ja, es zieht mich geradezu magisch an. Damit erfüllt es für mich die Voraussetzungen zu einem Pageturner. Auch wenn das Buch kleine Ähnlichkeiten (das Eingesperrtsein im Haus/ in der Wohnung) zu Hitchcocks "Das Fenster zum Hof" haben mag, so ist es für mich doch eine total andere Story und vor allem wird sie vom Autor modern und in einem brillanten Schreibstil erzählt. Die Charaktere stecken voller Leben und kommen authentisch rüber. Die verwendete Sprache ist modern und auf den Punkt gebracht. A. J. Finn ist das Pseudonym von Daniel Mallory, derzeit leitender Verlagschef bei William Morrow / HarperCollins. Der Oxford-Absolvent und ehemalige Buchkritiker lebt in New York City. The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? Ist sein Debütroman und wird derzeit als Hauptfilm bei Fox entwickelt. Sehr gerne vergebe ich diesem qualitativ hochwertigem Thriller seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle ihn uneingeschränkt weiter. Thriller-Leser kommen bei der Lektüre voll auf ihre Kosten und Filmliebhaber bekommen Erinnerungen an wahre Klassiker als Sahnehäubchen geliefert.
Was ist wirklich hinter dem Fenster passiert?
von isabellepf - 10.04.2018
The Woman in the Windwo - Was hat sie wirklich gesehen? von A.J. Finn ist ein total spannender und gut konstruierter Thriller über Verlust, Liebe, Wahn und Wirklichkeit. Anna Fox, lebt nach einem traumatischen Erlebnis, allein und zurückgezogen in ihrer schönen und grosses Wohnung in New York. Aufgrund ihrer zunehmenden Agoraphobie, kann sie ihr Haus nicht mehr verlassen und verbringt den Großteil ihrer Zeit als beratende Person in Internetforen, schaut sich Schwarz/weiss Filme an, beobachtet durch ihre Fenster ihre Nachbarn und trinkt zuviel. Bis eines Tages Familie Russel in die Wohnung gegenüber einzieht. Beim Anblick des intakten Familienlebens von Mutter- Vater und Sohn, vermisst Anna mehr denje ihre eigene Familie. Doch dann steht plötzlich der junge Ethan Russel vor der Tür und auch ihre Nachbarin lernt sie kennen. Kurze Zeit später wird Anna, Zeugin an einem brutalen Übergriff an ihre Nachbarin. Sie weiss sie muss ihr helfen und das Haus verlassen. Doch schon kurz nachdem sie das Haus verlässt, holen sie ihre Ängste ein und ihr wird schwarz vor Augen. Als Anna wieder erwacht scheint alles so, als wäre nichts gewesen und ihre Beobachtung nur ein Hirngespinst ihrer Wahrnehmung. Die Protagonistin der Geschichte Anna Fox ist ein Charakter mit Ecken und Kanten die nicht nur mit ihrer Angstörung zu kämpfen hat, sondern auch immer häufiger über ihren Durst trinkt und eine fülle an Medikamente zu sich nimmt. Faszinierend daran war, das ihre Wahrnehmungen Immer häufiger durch den Überfluss an Medikamenten und Alkohol getrübt wurde und man als Leser selbst nicht so genau wusste, ob das Erlebte nun eine Wahrnehmungsstörung oder doch der Realität entsprach. Wobei ich die Anststörung von Anna, erst im Verlauf der Geschichte so richtig wahrgenommen habe. Vielmehr hat man sich unentwegt gedanken darüber gemacht, was mit ihr nicht stimmt und was sie zu dem hat werden lassen was sie war.  Lange ist dem Leser auch verborgen geblieben, was es mit ihrer Krankheit auf sich hatte bzw. welches traumatische Erlebnis allen Anschein der Auslöer dafür gewesen ist. Obwohl ich zeitweise so meine ganz eigenen Vermutungen aufgestellt habe, bin ich doch bis fast zum Schluss im Dunkeln getappt. Denn gegen Ende des Buches wird es nochmals so richtig rasant, die Geschichte nimmt gehörig an Fahrt an und hat mich mit einer schlüssig und richtig gut konsturierten Auflösung überraschen konnte. Richtig angenehm, fesselnd und sagenhaft mitreisend empfand ich auch den Schreibstil des Autors der durch kurze Kapitel, packende Handlungsstränge und wendungsreiche Erlebnisse für eine unglaubliche Spannung und so einige Überraschungen während dem Lesen gesorgt hat. Zeitweise hat mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen, das ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen wollte und konnte. Im Gesamten konnte mich der Thriller unglaublich gut unterhalten, war Wendungsreich, spannend, mitreisend und überraschend. Ein Debütroman der es in sich hat und absolut lesenswert ist. 
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