"The Mailman" von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an. Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.