Searching Lucy

Thriller. Empfohlen ab 14 Jahre. 2. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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Wochen ist es her, dass Ambers Zwillingsschwester Lucy verschwunden ist. Einfach so. In einer Vollmondnacht. An Halloween. Genau einen Monat nach Ambers Vater.
Keine Verdächtigen, keine Lösegeldforderung, nicht eine einzige Spur. Amber weiß, die Wahr … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Searching Lucy
Autor/en: Christina Stein

ISBN: 3737357129
EAN: 9783737357128
Thriller.
Empfohlen ab 14 Jahre.
2. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
FISCHER Sauerländer

24. März 2021 - kartoniert - 288 Seiten

Beschreibung

Wochen ist es her, dass Ambers Zwillingsschwester Lucy verschwunden ist. Einfach so. In einer Vollmondnacht. An Halloween. Genau einen Monat nach Ambers Vater.
Keine Verdächtigen, keine Lösegeldforderung, nicht eine einzige Spur. Amber weiß, die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden noch leben, sinkt mit jedem Tag. Jeder in ihrem Umfeld könnte der Täter sein. Und sie wird ihn finden - und wenn sie in jeden einzelnen Keller einsteigen muss, um nach ihnen zu suchen.

Christina Stein treibt das Geschehen sanft voran und den Leser gnadenlos auf das beklemmende Ende zu - grandios erzählt und ganz nah an der Zielgruppe.

Portrait

Christina Stein, geboren 1978 in Bonn,  liebt es spannende, gleichzeitig aber auch romantische Jugendthriller zu schreiben. Für ihre Kurzgeschichten und ihr Romandebüt wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Eltville am Rhein.

Pressestimmen

ein großartig geschriebener Roman, der an Grenzen geht Buchrezensionen Online

[...] nicht nur ein Krimi, sondern auch eine Geschichte übers Erwachsenwerden [...]. Oliver Koch, Wiesbadener Kurier

[...] das Ende hallt noch lange nach und stimmt nachdenklich. Zwiebelchens Plauderecke

Die ganze Story [...] ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und hat mich dazu verleitet, das gesamte Buch an einem Stück zu lesen. buchweh.de
Bewertungen unserer Kunden15
Auf der Suche nach der Wahrheit
von schafswolke - 06.04.2022
Amber kann und will nicht glauben, dass ihre Schwester Lucy und ihr Vater einfach so verschwunden sein sollen. Es kann doch nicht sein, dass sie einfach so weg sind... Und so macht sich Amber auf die Suche, dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Recht und Unrecht immer mehr, aber aufgeben ist für Amber keine Option und so bricht sie auch in andere Häuser ein, immer auf der Suche nach der Wahrheit. Das Buch hat mich ein wenig mit gemischten Gefühlen zurückgelassen, denn ich fand die Jugendsprache schon ein wenig anstrengend,, da war es mir eindeutig zu viel really, Alter etc. Ich gebe zu, ich habe da so eine Art Lesetechnik entwickelt, um es zu überlesen und auszublenden. Vielleicht hätte ich ein anderes Buch auch weggelegt, aber gleichzeitig hat mich das Buch so gefesselt, dass ich das nicht konnte. Amber selbst war mir nicht so sympathisch, aber ich wollte wissen, ob sie nicht selbst ein wenig verrückt ist oder nicht einfach nur ziemlich kaputt. Die ganze Geschichte war vielschichtig und verzwickt, wobei jeder sein Päckchen zu tragen hat. Mich hat die Geschichte jedenfalls schnell in ihren Bann gezogen und im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen, aus diesem Grund vergebe ich 4 Sterne.
spannender Jugendthriller
von labelloprincess - 20.06.2021
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt auch ausgezeichnet zum Genre und spiegelt die kalte, traurige, verzweifelte Stimmung im Buch wider. Der Schreibstil war für mich sehr locker und flüssig zu lesen, aber auch durchaus sehr spannend. Das Buch konnte mich sehr gut fesseln und ein Beiseitelegen war nur schwer möglich. Unsere Hauptprotagonistin Amber sucht ihre Zwillingsschwester Lucy und ihren Vater, beide sind einfach spurlos verschwunden. Sie nimmt ihr Umfeld unter die Lupe und bricht auf der Suche nach ihrer Schwester auch in etliche Häuser ein. Amber war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich konnte die Geschichte super mit ihr miterleben. Man konnte ihre Verzweiflung und Hilflosigkeit sehr gut fühlen, sowie auch dann die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Oft musste ich beim Lesen sprichwörtlich die Luft anhalten, da die Szenen so spannend waren. Die Autorin konnte diese Spannung auch bis zum Schluss aufrechterhalten. Ich kann das Buch wirklich empfehlen und vergebe für diesen Jugendthriller gerne 5 von 5 Sterne.
Was geschah mit Lucy?
von Lisa - 31.05.2021
"Searching Lucy" ist ein wirklich fesselndes Jugendbuch der Autorin Christina Stein. Eins möchte ich gleich vorweg sagen, für einen richtigen Thriller fehlte in meinen Augen ein wenig die Spannung bzw. ein erkennbarer Spannungsbogen. Dafür punktet das Buch richtig mit seiner psychologisch durchdachten Handlung und authentischen Charakteren. Auch der Schreibstil liest sich super gut und ich flog nur so durch die Seiten. Die sprachlichen Besonderheiten bzw. die verwendeten jugendsprachlichen Abkürzungen und Begriffe, passen gut in den Text und zur jungen Protagonistin, irritierten mich aber gelegentlich. So hebt sich das Buch doch deutlich von Erwachsenenliteratur und anderen Thrillern ab. Besonders gut gefiel mir die Hauptprotagonistin Amber, welche ganz unkonventionell die Suche nach ihrer verschwunden Schwester Lucy, selbst in die Hand nimmt und dabei auch vor Einbrüchen nicht zurück schreckt. Ihre Verzweiflung und auch die Reaktionen und Verhaltensweisen der Familie wirkten sehr real, der Schmerz war richtig greifbar. Mein Fazit: Gerne vergebe ich gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Leser*innen von spannenden Kriminalgeschichten.
Wird noch jemand verschwinden?
von Claudia S. / Kreis HD - 28.05.2021
Amber hat ein erschreckendes ¿Hobby¿: sie bricht in Häuser ein! Doch nicht, um sich zu bereichern ¿ Amber ist auf der Suche nach ihrer Schwester und ihrem Vater. Sie sind spurlos verschwunden, erst der Vater, vier Wochen später die Zwillingsschwester. Ambers Mutter ist inzwischen nur noch betrunken und vernachlässigt sie und ihren kleinen Bruder Tom, doch sie ist noch nicht bereit, sich Hilfe zu holen ¿ zuerst will sie alles versuchen, Vater und Schwester zu finden. Doch da wird sie bei einem ihrer Einstiege erwischt ¿ Anfangs hatte ich richtig heftige Schwierigkeiten, mit Amber warm zu werden. Ja, klar, sie ist in einer Extremsituation und ich kann absolut verstehen, dass sie etwas tun muss. Doch äußert sich ihre Verzweiflung in einer Art, die nicht sehr sympathisch ist und weniger Mitgefühl denn Zorn weckt. Mit der Zeit habe ich mich an ihre Art ein wenig gewöhnt. Zudem hat sie sich dann doch nach und nach verändert ¿ bis zu einem Level, das ich dann wirklich verstehen konnte. Allerdings hat mich bis zum Ende gestört, dass Die Autorin ihre Figuren immer wieder zu viele englische Ausdrücke benutzen ließ. Zumindest in meinem Umfeld sagen die Teenies nicht wirklich ständig Dinge wie ¿Really?¿. Dagegen flucht sie ständig auf Deutsch ¿ hier höre ich die Jugendlichen dann doch eher ¿Sh*t¿ sagen. Auch leben in Eltville (ein realer Ort) extrem viele Menschen mit amerikanischen/englischen Namen. Das ist der Autorin allerdings selbst aufgefallen und sie liefert auch eine Erklärung. Witzig ist in dem Zusammenhang dann auch, dass selbst der Titel auf Englisch ist. Dennoch ¿ das hat beim Lesen schon ein wenig irritiert, da es mit dem Wissen, dass das Buch in Deutschland (Nähe Frankfurt) spielt, doch kollidierte. Spätestens ab Mitte des Buches war ich aber extrem gefesselt und fieberte mit Amber mit. Das Leid von ihr und dem fünfjährigen Tom ging mir schon stark an die Nieren. Da öffnet das Buch wohl bei einigen die Augen und hilft hoffentlich, dass Freunde, Bekannte und auch Nachbarn eher mal hinter die Fassade sehen, wenn in einer Familie ein schwieriges Ereignis stattfand. Nicht einfach denken: Die melden sich schon, wenn sie was brauchen! Leute, achtet aufeinander! Das Ende ist fast schon ein Show-Down mit fiesem Cliffhanger. Nicht, dass es auf eine Fortsetzung hindeutet, aber auf ¿Folgen¿, die nicht wirklich erfreulich sind. Dennoch passt es super zur Geschichte insgesamt. Der Weg dahin ist wendungsreich und trotz allem sehr interessant (auch wenn das gerade sehr seltsam klingen mag). Da man auch nicht außer Acht lassen darf, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt, darf ich nicht den Maßstab für ein ¿Erwachsenenbuch¿ anlegen. Zudem liest sich das Buch nach ¿Anlaufschwierigkeiten¿ mit Amber wirklich ratzfatz weg. Es gibt keine Verschwurbelungen, wie sie Autoren für Erwachsenenthriller gern nutzen (und die mich inzwischen echt annerven). Und ganz erstaunlich ¿ mir fehlt nach Beendigung des Buches Amber sehr! Die Streifzüge mit ihr waren also doch ¿wirkungsvoll¿! Die Altersempfehlung ab 13 Jahren halte ich für passend. Für die vollen fünf Sterne reicht es nicht ganz, aber dafür poliere ich die übrigen vier auch ganz besonders gut auf!
Lost! And found?
von Sago - 25.05.2021
Dieser Jugendbuch-Thriller um die junge Amber entwickelt beinahe von der ersten Seite an ein beachtliches Suchtpotential. Nachdem nicht nur Ambers Vater, ein Gymnasiallehrer, sondern auch ihre Zwillingsschwester Lucy innerhalb kurzer Zeit scheinbar spurlos verschwunden sind, will nur Lucy nicht wahrhaben, dass sich alles noch einmal zum Besseren wenden könnte. Ihre Mutter versinkt in Alkohol und bürdet ihr die Sorge um den kleinen Bruder Tom auf. Anstatt zur Schule zu gehen, verlegt sich Amber bei der Suche nach Lucy auf das Ausspähen von Mitschülern, Lehrern und Nachbarn und schreckt dabei auch vor Einbrüchen nicht zurück. Die düstere, zunehmend paranoide Atmospäre hat mir ausnehmend gut gefallen. Wem kann Amber überhaupt trauen, ihrem Ex Taylor oder dem geheimnisvollen, attraktiven neuen Mitschüler Jamie? Beinahe jeder hat etwas zu verbergen. Dabei spart die Autorin auch erschütternde Thematiken keinesfalls aus, sondern benutzt sie als Gestaltungselement, was dem Buch trotz der manchmal etwas rotzigen Jugendsprache von Ich-Erzählerin Amber mehr angenehme Tiefe verleiht. Mit Ambers Modeausdrücken wie häufig eingestreutem really und come on habe ich mich zunächst etwas schwerer getan, weil sie für mich einfach Nervpotential besitzen. Aber zu Amber passt es und die eigentliche Alterszielgruppe wird sich sicher darin wiederfinden. Überhaupt war es für mich bemerkenswert, dass mir Amber nur teilweise sympathisch war, mich die Handlung aber trotzdem enorm gefesselt hat. Ich war froh, dass ich den Thriller im Urlaub ziemlich zügig lesen konnte, da ich der Auflösung wirklich entgegengefiebert habe.
Wo bist du?
von rewa - 10.04.2021
Für die 17 jährige Amber bricht eine Welt zusammen als nach ihrem Vater nun auch ihre Zwillingsschwester Lucy spurlos verschwindet. Die Polizei ist zwar bemüht, aber bisher ist es noch nicht gelungen einen Hinweis zu finden, wo die beiden sind oder ob sie überhaupt noch am Leben sind. Also beschließt Amber sich selbst auf die Suche zu machen und das mit nicht legalen Mitteln. So beginnt sie systematisch in die Häuser ihrer Nachbarn und Mitschüler einzubrechen mit der Hoffnung etwas zu finden. Zuerst ist sie dabei auf sich alleine angewiesen, doch sie bekommt Hilfe von einer unerwarteten Seite. Amber gibt die Hoffnung nicht auf ihre Schwester zu finden und ihre Verzweiflung wird dabei von Tag zu Tag größer. Aber sie weiß, dass sie stark sein muss, denn ihr kleiner Bruder Tom ist von ihrer Fürsorge abhängig, da es ihre Mutter nur mehr mit Alkohol schafft so halbwegs über die Runden zu kommen. Also versucht Amber immer wieder ihr Glück bei einem Einbruch, bis sie eines Tages etwas erfährt, das vielleicht der rettende Hinweis ist. ,,Searching Lucy" ist der spannende und oft auch sehr aufwühlende Jugend Thriller von der Autorin Christina Stein. Die Sprache ist dabei recht häufig an die der Jugendlichen angepasst, wo man sich vielleicht als Erwachsener nicht immer ganz wohl fühlt. Aber zu dem Gefühlschaos der Protagonistin und ihren jugendlichen Mitstreitern passt es wohl dazu. Es ist eine spannende Geschichte, wo man selbst mit fiebert, ob es Amber gelingt ihren Vater und Lucy wieder zu finden. Es werden dabei viele Einbrüche beschrieben, wo es immer wieder vor kommt, dass sie dabei fast erwischt wird, da hat sie vielleicht schon ein wenig zu viel an Glück gehabt. Sehr tragisch beschreibt die Autorin die Familiensituation zu Hause, wo sich mancher Leser vielleicht schwer tut, wie sehr der kleine Bruder verwahrlost, weil seine Mutter ständig betrunken ist und ihr eigenes Leben nicht mehr in den Griff bekommt. Da bürdet Christina Stein ihrer Protagonistin viel auf und man spürt dabei sehr gut die Verzweiflung und Hilflosigkeit, die Amber in diesen Szenen ausgesetzt ist. Der Roman erzählt von Freundschaft, von seelischen Qualen aber auch die Hoffnung, dass man mit einem starken Willen vieles erreichen kann. ,,Searching Lucy" ist keine leichte Kost und selbst als Erwachsener wird man dabei mit Szenen konfrontiert die unter die Haut gehen. Das Ende ist relativ offen, wo für den einen oder den anderen sicher noch ein paar Fragen offen sind. Spannung bis zum Schluss ist aber garantiert.
Leider kein Buch für mich
von violas_buecher - 01.04.2021
Meinung: Nachdem der Erscheinungstermin um knapp ein Jahr verschoben wurde, sind meine Erwartungen immer mehr gestiegen. Zudem hatte ich noch kein Buch der Autorin gelesen, wusste jedoch, dass sie sehr beliebt ist. Dennoch muss ich leider sagen, dass sie nicht erfüllt wurden. Die junge Protagonistin Amber konnte ich leider gar nicht leiden. Für mich war sie leider nicht authentisch und sehr überspitzt dargestellt. Ihre Grundstimmung hat mich beim Lesen teilweise runtergezogen, weil sie jeden verdächtigt hat und von der Art her ein wenig aggressiv fast schon war. So habe ich es zumindest empfunden. Ich hatte auch das Gefühl, dass der Schreibstil Amber angepasst wurde, was mir nicht gefallen hat. Es kamen immer wieder Kraftausdrücke vor, welche für mich unpassend waren, auch wenn manche Jugendliche vielleicht so sprechen. Neben der Suche nach ihrer Schwester kümmert sie sich zusätzlich noch um ihren kleinen Bruder und die Mutter. Auch bei diesen beiden gab es Situationen, welche in Wirklichkeit nicht ungesehen geblieben wären. Alle Protagonisten wurden ziemlich flach gehalten, was ich wirklich schade fand. Vielleicht lag es daran, dass das Buch "nur" knappe 300 Seiten hatte. Ich konnte mich leider weder in Amber noch in Jamie (ein Freund von Amber) hineinversetzen und ebenfalls keine Bindung aufbauen. Fazit: Leider hat mir bis auf die Idee des Buches nicht so viel gefallen. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung.
Bedrückend & spannungsgeladen
von Lainybelle - 01.04.2021
Was mich neugierig gemacht hat: Mir war die Autorin von einer Lesung auf der Mainzer Büchermesse bekannt und die Idee von "Searching Lucy hat mich gleich angesprochen. Ich hatte Lust auf einen atmosphärischen Thriller zum Miträtseln und habe schönerweise die Gelegenheit bekommen, bei einer Leserunde zum Buch dabei zu sein. Wie es mir gefallen hat: Hier handelt es sich definitiv um eines dieser Sog-Bücher, die einen an die Seiten fesseln und die Zeit vergessen lassen. Das liegt zum einen daran, dass man natürlich der Auflösung um das Verschwinden von Ambers Schwester und Vater entgegenfiebert, zum anderen daran, wie gut das Emotionale transportiert wird. Amber ist eine vielleicht nicht immer ganz nahbare, aber sehr gut ausgearbeitete Protagonistin mit Ecken und Kanten. Auf der einen Seite wirkt sie verzweifelt-planlos und fischt im Trüben, gleichzeitig bleibt sie immer in Bewegung und folgt jeder noch so kleinen Spur. Für mich war faszinierend, wie man so sehr in ihre Gedankenwelt eintaucht, dass man teilweise Zweifel bekommt, ob sie nur Geister sieht oder vielleicht doch eine eigentlich abwegige Erklärung die Lösung sein könnte. Christina Stein lässt sehr plastisch werden, was das Verschwinden geliebter Menschen, vor allem in Kombination mit Ungewissheit, bei ihren Angehörigen auslösen kann. Zudem geht es in mehreren Bezügen um Prägungen und inwieweit sie einen bestimmen, was der Geschichte eine tiefgründige Note verleiht. Die Ausgangslage ist insofern etwas Besonderes, dass es nicht um einen einfachen, sondern gleich einen doppelten Vermisstenfall geht. Gibt es ein verbindendes Element oder nicht? Man spinnt viele Theorien und sucht nach verräterischen Details. (Ein bisschen schade finde ich nur, dass man letztendlich eigentlich nicht selbst durch gezielte Hinweise auf die Hintergrundgeschichte hätte kommen können und sie sich im Prinzip durch einen Zufallstreffer lüftet.) Super gefallen hat mir übrigens das deutsche Eltville-Setting! Die Liebesgeschichte fand ich auf jeden Fall interessant, aber auch ein wenig schwierig. Ich hatte das starke Gefühl, dass Amber und ihr Love Interest vor allem durch eine ähnliche Verzweiflung verbunden sind und einander als Ablenkung von dem Unhaltausbaren benutzen (wenn auch nicht böswillig). Vor diesem Hintergrund habe ich die Entwicklung zwischen ihnen nicht so richtig mitfühlen können und bin skeptisch geblieben, ob da wirklich eine gute Basis gegeben war. Nach dem Spannungshöhepunkt wird einiges nicht mehr auserzählt, worauf ich noch neugierig gewesen wäre, rein vom Aufbau her wäre das aber vielleicht auch einfach zu viel bzw. ein unnötiges "Runterkommen gewesen. (Für wen) Lohnt es sich? Das Buch eignet sich perfekt für Jugendliche und Jugendbuchliebhaber, die es gern undurchschaubar und stimmungsvoll mögen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der Figurenentwicklung und einem gewissen Gruselfaktor als auf Action. In einem Satz: "Searching Lucy ist ein atmosphärisch dichter Spannungsroman, der rau und düster daherkommt und einem dadurch ein schaurig-gutes Leseerlebnis beschert.
Seit langem mal wieder einen richtigen Leseflash gehabt!!!
von Fan*in :-) - 27.03.2021
Schon das Cover macht neugierig, es strahl eine Stille und gleichzeitig etwas Unerklärliches, Aufrührendes aus. Und genau so ist dieser Jugendthriller. Die Geschichte von Amber, die Vater und Schwester vermisst, reißt Leser*innen in einem ganz eigenen, immer wieder ungewöhnlich ruhigen, verharrenden Tempo mit. Gerade dieses Erzähltempo und die junge Sprache lässt die Leser*innen Ambers Lebenssituation, ihre Einbrüche bei Verdächtigen und die Suche nach ihrer verschwundenen Zwillingsschwester und ihre Verzweiflung hautnah miterleben. Die Einbrüche zeigen eine unerwartete Vielfältigkeit von Wohnungen und Häusern, von unterschiedlichsten Lebensentwürfen und versteckten, persönlichen Krisen der einzelnen Verdächtigen. Die Autorin lässt die Leser*innen verschiedenste Gefühlswelten und erstaunliche Wendungen miterleben und -fühlen. Die Distanz, die die Trauer und das Misstrauen in Amber ausgelöst haben, wird durch die teils minimalistischen Beschreibungen der weiteren Figuren geradezu greifbar. Erst wenn diese in Ambers Fokus rücken, werden sie detaillierter und greifbarer. Alles in Allem: Danke für einen tollen Jugendthriller, dessen spannende Geschichte ohne viel Blutvergießen auskommt und allein durch tolle Erzählungen und Spannung nicht nur Jugendliche mitreißt. Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Die Alternsempfehlung 13+ passt, für geübte, jüngere Vielleser*innen ggf. auch schon früher.
ein Jugendthriller, der es in sich hat
von MissSophi - 24.03.2021
Ein Jugendthriller, der sich sicher auch gut in der Erwachsenenwelt der Bücher bewähren könnte und vielleicht auch wird. Wir lernen Amber kennen, die erst vor kurzem ihren Vater und dann noch ihre Zwillingsschwester Lucy verloren hat. Was mit beiden geschehen ist, ist völlig unklar, also besteht Hoffnung, dass sie noch leben und Amber macht sich auf die Suche. Ihre Mutter stürzt, ob diesem Verschwinden, völlig ab und Amber muss sich nun auch noch um ihren kleinen Bruder und um die Mutter kümmern. Ihre Art damit umzugehen ist, dass sie in die Häuser der potentiellen Verdächtigen eindringt und nach Spuren sucht. Es ist atmosphärisch ein sehr dunkles Buch, welches auch durch die Playliste unterstrichen wird, die die Autorin unter Verwendung des Buchtitels bei Spotify hochgeladen hat. Die Autorin schafft es mühelos, den von ihr gezogenen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und ihm immer wieder "Futter" zu geben. Gerade die Schilderung der Einbrüche lässt einem das Blut gefrieren, weil man immer mitfiebert, ob alles gut geht. Die Charaktere sind gut beschrieben und Ambers Art mit Menschen und Dingen umzugehen, lässt die Schwere der Thematik etwas auflockern. Der Schreibstil ist flüssig und eindrücklich, wenngleich sich oft der Jugendsprache bedient wird und ich mit manchen "Ausdrücken" Schwierigkeiten hatte. Aber, so reden die Kids eben. Durch Ambers Einbrüche bekommt man einen guten Blick hinter die Fassaden der Menschen aus ihrem Umfeld, was mir sehr gut gefallen hat, auch wenn diese Art der Verarbeitung nicht mein Weg wäre. Aber es wird klar, dass nicht immer alle Gold ist, was glänzt und dass der Schein oft mehr trügt, als einem bewusst ist. Ein Buch voller Atmosphäre, voller Gefühl und voller Probleme, die das Leben mitunter so mit sich bringt. Thematisch ist von Alkoholabhängigkeit, Schuld, Selbstverletzung, Missbrauch alles mit von der Partie. Ein Buch, was thematisch gut aufgreift, mit welchen Widrigkeiten sich manch Jugendlicher konfrontiert sieht. Das Buch endet überraschend und doch in sich logisch. Das Ende lässt hoffen, dass es eine Fortsetzung geben wird, was mich sehr freuen würde.
Traf leider nicht meine Erwartungen
von Claudias Bücherhöhle - 24.03.2021
Zum Buch Das Cover dieses Buches finde ich wirklich klasse. Ganz in Schwarz-Weiß gehalten und als einziger Farbklecks blitzt nur der rote Mantel hervor. Geschildert wird die Story im personalen Erzählstil, aus der Sicht von Amber. Der Erscheinungstermin des Buches wurde diverse Male verschoben - insgesamt mussten wir seit der Ankündigung gut anderthalb Jahre auf diesen Moment warten. Da ich das letzte Buch der Autorin absolut klasse fand, habe ich gerne und vor allem sehnsüchtig gewartet. Doch leider haben sich meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt ¿ Beginnen wir mit den Charakteren. Amber fand ich weder sonderlich sympathisch noch realistisch dargestellt. Sie bricht in letzter Zeit gerne in Häuser ein und rechtfertigt sich damit, dass sie nach ihrer Schwester sucht. Amber verdächtigt eigentlich jeden, der in ihrer näheren Umgebung auftaucht. Fand ich zwar einerseits in diesem Schockzustand verständlich, andererseits aber auch ein wenig abgedreht. Zudem habe ich über Amber viel zu wenig erfahren und sie geht mit einer solchen Wut an die Sache heran - es war einfach total deprimierend. Ambers Mutter ist seit dem Verschwinden ihres Mannes und ihrer Tochter in ein tiefes Loch gefallen und schaltet komplett ab. Sie flüchtet in ihre eigene Welt und überlässt Amber und deren kleinen Bruder Tom sich selbst. Natürlich nachvollziehbar, aber auch hier wirkte mir alles zu konstruiert und einfach nicht realistisch genug. Jamie scheint ein netter Junge zu sein, der sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Was es ist, erfährt der Leser nebenbei am Rande. Hier wäre ein bisschen mehr ebenfalls nicht verkehrt gewesen, damit man auch zu Jamie eine bessere Beziehung hätte aufbauen können. Christina Stein konnte mich leider mit ihrem neuesten Werk überhaupt nicht überzeugen. Ich empfand ihre Bücher immer als etwas Besonderes und einfach anders als der Mainstream. Dies ist auch hier so, aber gerade ihre verwendete Sprache und ihre Charaktere machten es mir schwer. Dazu kommt, dass ich ja noch nicht einmal 300 Seiten Zeit hatte, was in diesem Fall einfach viel zu wenig war. Wie ihr oben schon seht, bin ich mit den Charakteren leider gar nicht auf einen Nenner gekommen. Zu oberflächlich, zu realitätsfremd, zu wenig Tiefe. Die Sprache mag zwar jugendlich sein, aber das ständige Verwenden von dem beliebten F-Wort hoben meine Stimmung nicht gerade. Vor allem auch, wenn man die Vorbildfunktion bei einer Altersempfehlung ab 13 Jahren nicht außer Acht lassen sollte. Aus diesen Gründen konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht packen und auch die Auflösung fand ich ziemlich weit hergeholt. Ich hätte gerne etwas anderes geschrieben, aber außer dem Cover und der Idee hinter der Geschichte konnte ich dem Buch leider nichts Positives abgewinnen.
Eine toughe Jugendliche sucht ihre Schwester - zur Not eben auch illegal
von Christina P. - 23.03.2021
Lucy ist verschwunden - ohne jegliche Spur. Ihre Zwillingsschwester Amber macht sich nun selbst auf die Suche, die Polizei arbeitet ihrer Meinung nach einfach nicht gründlich genug, sonst wäre Lucy doch schon längst gefunden. Sie spioniert verdächtige Nachbarn und Bekannte aus und bricht heimlich in deren Häuser ein - bisher unerkannt und leider auch erfolglos. Was sie dort herausfindet, ist zwar manchmal überraschend, aber Lucy hat sie das noch kein Stück näher gebracht. Wurde sie entführt? Hatte sie einen Unfall? Geschah mit ihr dasselbe wie mit Ambers Vater, der nur wenige Wochen zuvor verschwand? Und was ist mir diesem neuen Mitschüler, der immer nur still dasitzt und niemanden an sich heranlässt? Verdächtig¿ Welch fürchterliches Szenario: Gleich zwei geliebte Menschen hat die 17-jährige Amber innerhalb kürzester Zeit verloren! Sehr gut konnte ich nachvollziehen, dass die Jugendliche auf eigene Faust ermittelt - und das macht sie gar nicht mal so schlecht. Gleich zu Beginn des Romans war ich bei einem ihrer heimlichen Einbrüche dabei. Gut, läuft nicht immer alles glatt, aber das machte den Roman für mich umso realistischer. Zumal alles aus Ambers Sicht in der Gegenwartsform erzählt wird, sie also während des Romans selbst noch nicht weiß, wie ihre Suche ausgehen wird. Klar, vieles ist hierbei subjektiv, ihre Beobachtungen, Meinungen und Rückschlüsse. Dabei ist alles so gehalten, dass man als Leser dennoch erkennen kann, an welcher Stelle sie vielleicht nicht so ganz richtig liegen könnte. Ihre Verzweiflung, ihr Misstrauen wachsen immer mehr an, je mehr Fehlschläge sie bei ihrer Suche erleidet. Ebenso der Druck, welcher auf ihr lastet. Das empfand ich als etwas, was die Autorin wirklich sehr gut dargestellt hat. Spannend war nicht nur, gemeinsam mit Amber den Fall zu lösen, sondern auch herauszufinden, was es mit diesem stillen neuen Mitschüler auf sich hat. Und das i-Tüpfelchen des Ganzen war die bewegende Familiensituation nicht nur bei Amber daheim. "Searching Lucy" ist in meinen Augen ein gelungener Jugendthriller. Die Situation als solche, Ambers verzweifelte Unruhe, ihre Schwester zu finden und noch viele weitere Details, welche entweder spannend waren oder mich emotional berührten, waren stimmig dargestellt und haben mich als Gesamtpaket vollauf überzeugen können.
super spannend
von Felicitas - 20.03.2021
"Ich grabe nach einem Schattendasein, einer Unterwelt zwischen dem Leben, das sie vorgeben, und dem, dass sie wirklich führen." Seite 21 Ambers Zwillingsschwester Lucy ist verschwunden. Spurlos. In einer Vollmondnacht. An Halloween. Genau einen Monat nach Ambers Vater. Niemand hat sie gesehen, niemand fordert ein Lösegeld. Und der Rest von Ambers Familie zerbricht einfach immer weiter und verliert sich in Traurigkeit. Amber hat ihre ganz eigene Art mit der Trauer umzugehen - sie bricht in die Häuser ihrer Nachbarn ein und sucht nach Spuren. Sie ist sich sicher: in irgendeinem dieser Keller ist ihre Schwester. Und Amber wird Lucy finden. Und sie wird dem Schuldigen finden. Traurigkeit ist ein klebriges Spinnennetz Seite 8 Der Einstieg in das Buch ist super spannend und richtig gut gewählt. Gemeinsam mit Amber begeht der Leser den ersten Einbruch in diesem Buch, der aber schon lange nicht mehr Ambers erster ist. Ich hatte so Gänsehaut beim Lesen und hatte Angst, dass sie erwischt wird! Stück für Stück erfährt man, was mit ihr bzw. ihrer Familie passiert ist. Die Figuren werden zügig, aber nacheinander eingeführt, sodass mir nie der Überblick abhandengekommen ist. Die Stimmung ist krass! Wütende Trauer und Verbissenheit, trotzdem wird es nie zu düster oder schlägt mir zu sehr aufs Gemüt. Es ist einfach spannend und man fiebert mit Amber mit. Der Verlauf der Geschichte ist einfach so gut gewählt! Düster, aber mit ein bisschen Hoffnung hier und da, so dass es nicht zu schlimm wird. In diesem Haus muss man nach Zuneigung lange suchen. Wahrscheinlich versteckt sie sich in den Blumenvasen. Seite 134 Sprachlich habe ich hier und da gestockt, bei der Bezeichnung "Bullen", dem vielen Gebrauch von "Alter" oder den englischen Wörtern. Vielleicht gibt ist es die Alterssprache der Generation der Protagonistin, mögen tu ich es trotzdem nicht. Ich weiß, das ist oft ein großes Thema und die Autorin wollte hier authentisch sein, was ich ihr auch absolut hoch anrechne. Aber ich mag diese Sprache einfach nicht und sie mag zwar Teil dieser Welt sein (leider) aber müssen wir das wirklich so fördern und es in die Bücher schreiben, wenn es uns doch schon im Alltag verfolgt? In all der Dunkelheit, gibt es für Amber aber auch eine Liebesgeschichte und die war wirklich süß ¿ Ich liebe den Schreibstill, die Intimität kommt so gut rüber. Amber wächst unglaublich in diesem Buch, ihr Charakter wird mit jedem Hindernis stärker, während sie gleichzeitig auch viel weint. Ich fand das total gut und geschickt gemacht! Im Finale schließlich, hatte ich absolute Schnappatmungen. Alle meine Erwartungen wurden erfüllt, es war rasant, es war gut, es war unerwartet und krass. Auch der Epilog - Wahnsinn! Ich bin echt so geflasht einfach! Riesiges Kompliment an die Autorin für diese rasante Geschichte!! Ich stehe vor deinem Haus. Ich will dich unbedingt küssen. Seite 207
Bedrückende Atmosphäre und eine starke überzeugende Heldin
von Siglinde Haas - 20.03.2021
Kurz hintereinander verschwinden Ambers Vater und ihre Zwillingsschwester Lucy spurlos. Die polizeilichen Ermittlungen laufen ins Leere. Ambers heile Welt zerbricht. Verzweifelt sucht Amber nach Lucy. Jeder ist verdächtig. Jeder könnte der Täter sein. Die Autorin lässt Amber ihre Geschichte selbst erzählen. Für mich als Leser bedeutet das zum einen, dass ich mich ein wenig an die Sprache gewöhnen musste. Zum anderen hatte ich tiefe Einblicke in Ambers Gefühls- und Gedankenwelt. Die Autorin schafft es auf eine eindrückliche Weise, die Verzweiflung, Einsam - und Hilflosigkeit Ambers den Leser mitfühlen zu lassen. Das war für mich manchmal schwer auszuhalten. Besonders schlimm empfand ich die Momente, in denen Amber versucht für ihren kleinen Bruder so was wie Alltag zu erhalten, während ihre Mutter betrunken auf der Couch liegt. Da hätte ich Amber am liebsten in den Arm genommen. Auf der anderen Seite habe ich Amber für ihre Stärke und ihren Durchhaltewillen bewundert. Gefreut habe ich mich, als sie durch Jamie, einen neuen Mitschüler, Unterstützung erhält. Die Handlung mündet in ein furioses Finale und lässt mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft zurück. Ich habe das Buch trotz der beklemmenden Atmosphäre mit wachsender Begeisterung gelesen. Das lag an der sehr guten anschaulichen Erzählweise und weil ich mich vollkommen mit Amber identifizieren konnte und dadurch zeitweise das Gefühl hatte, ich erlebe die Ereignisse selbst Ich kann das Buch für Leser jeden Alters empfehlen .
Fesselnd geschrieben
von Daggy - 17.03.2021
Eigentlich ist es eine normale Familie, die Zwillingschwestern Amber und Lucy, ihr kleiner Bruder Tom, der noch in die Kita geht, und die Eltern. Alle zusammen wohnen in einem Haus in einer kleinen Stadt. Der Vater arbeitet an der Schule der Töchter als Lehrer. Doch dann verschwindet plötzlich der Vater und an Halloween Lucy. Amber will nicht hilflos sein, sie muss etwas tun, so kommt sie auf die Idee bei Leuten in der Nachbarschaft einzubrechen. Sie hofft, dass sie ihre verschwundene Schwester in einem Keller eingesperrt finden wird. Sie beherrscht mehrere Methoden des Einbruchs und scheut kein Risiko bei ihren Erkundungen. Was sie findet ist meist ein trauriges, einsames Leben. Die Mutter hat begonnen zu trinken und er erleben sie meist als hilflose Person. Besonders Tom leidet unter der Situation, die sich immer mehr verschlimmert. Amber entdeckt dadurch, dass sie auch GPS-Tracker benutzt, dass die Familie ihres ehemaligen Freundes Taylor noch so schillernd ist, wie es von außen scheint. Auch ihr Mitschüler Jamie hat ein trauriges Geheimnis. Er will Amber zukünftig bei ihren Einbrüchen begleiten. Da die Polizei wohl in einer Sackgasse gelandet ist, versucht Amber alles um ihren Vater und besonders ihre Schwester zu finden. Die Beschreibung der Einbrüche und die mögliche Entdeckung nahm mir beim Lesen immer wieder den Atem. Die Spannung der Erzählung, die auch aus der Ichform (Amber) entsteht, nimmt immer mehr Fahrt auf und man muss einfach weiterlesen, um die ungewöhnliche Lösung des Falls zu erfahren.
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