Von Montreux kenne ich nur das Jazz Festival und das ist nicht meine Musikrichtung aber bisher dachte ich, dass es da mondän und idyllisch zugeht. Doch Laura Pfeiffer deckt ein abscheuliches Verbrechen auf und bringt sich dadurch selbst in Gefahr.
Beim Lesen hatte ich öfters das Gefühl wie bei einem Film, wenn die Protagonisten etwas ziemlich Dummes machen, wie zum Beispiel allein durch einen dunklen Park zu gehen und wollte Laura immer zurufen, sich doch vernünftiger zu verhalten, aber das ist nicht ihre große Stärke .
Der Fall bringt Laura und mich mit Menschen in Berührung, auf die ich gerne verzichten würde und für die ein Menschenleben keine Bedeutung hat. Mir haben die Ermittlungen Spaß gemacht, da ich ja ungefährdet vom Sofa aus den Verbrechern nachjagen konnte.