»Claire Beyer [. . .] erzählt in ihrem Debütroman in dichten, beklemmenden Bildern ohne Kitsch und Wehleidigkeit ein todtrauriges Stück deutscher Geschichte. Das ist wie ein Schnitt mit einem scharfen Messer - es schmerzt zunächst nicht, aber es blutet sofort. Sie erzählt brillant von Tätern und Opfern, und, ja, eher werde Rauken zu Rosen, als dass unsere Elterngeneration je begreift, was sie uns mit ihrem Schweigen, ihren grauen Gesichtern und ihren Schlägen angetan hat. «
Der Spiegel
»Eine bitterböse Studie der Nachkriegszeit [. . .]. «
Stuttgarter Zeitung
»Die Autorin Claire Beyer erzählt von der aussichtslosen Traurigkeit, in der ein Kind aufwächst, das keine Schuld in sich trägt und doch zum Sündenbock gemacht wird. «
Süddeutsche Zeitung
»Eine Geschichte, die traurig macht und einen doch nicht loslässt, weil sie so behutsam von den Blessuren des Lebens erzählt, weil sie Hoffnung lässt, dass es Trost geben könnte. «
Börsenblatt
»Die Sprache von Claire Beyer ist so intensiv, dass man von der Geschichte förmlich aufgesogen wird. Am liebsten nähme man Vroni die ganze Zeit in den Arm. [. . .] Der Leser kommt so nah an die Geschichte heran, dass er, hätte er die Wahl, lieber eingreifen würde als weiterzulesen. «
FOCUS-Online
»Claire Beyers sprachmächtige Erzählung ist ein starker poetischer Wurf mit unbestreitbarer literarischer Qualität. Rauken ist nicht nur eine psychologische Nahaufnahme des Verhältnisses von Macht und Ohnmacht, Tätern und Opfern, sondern auch ein politisches Buch über die junge Bundesrepublik. «
Hohenzollerische Zeitung
»Die atmosphärische Dichte des Romans und die Nähe, die sich beim Lesen zu dem zarten kleinen Mädchen einstellt, nehmen gefangen. «
Foyer, Stadtmagazin Ruhrgebiet
»Ein brillant geschriebenes, beeindruckendes Buch über das Verstummen und Wiederaufleben der inneren Musik und der Sehnsucht nach etwas Besserem, das manchmal nichts anderes ist als das, was normal wäre. «
Marabo, Magazin fürs Ruhrgebiet