Corps-image-texte chez Deleuze- Körper-Bild-Text bei Deleuze

Sprachen: Deutsch Französisch.
Buch (kartoniert)
Suivant Gilles Deleuze : « Ecrire est une affaire de devenir, toujours inachevé, toujours en train de se faire, et qui déborde toute matière vivable ou vécue. C`est un processus, c est-à-dire un passage de Vie qui traverse le vivable et le vécu » (Crweiterlesen
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Produktdetails

Titel: Corps-image-texte chez Deleuze- Körper-Bild-Text bei Deleuze

ISBN: 3034300190
EAN: 9783034300193
Sprachen: Deutsch Französisch.
Herausgegeben von Françoise Lartillot
Peter Lang Ltd. International Academic Publishers

16. Juli 2010 - kartoniert - 199 Seiten

Beschreibung

Suivant Gilles Deleuze : « Ecrire est une affaire de devenir, toujours inachevé, toujours en train de se faire, et qui déborde toute matière vivable ou vécue. C`est un processus, c est-à-dire un passage de Vie qui traverse le vivable et le vécu » (Critique et clinique, p. 11).
Le deuxième numéro de Genèses de textes consacre sa partie thématique à ce passage de Vie, souhaitant rendre attentif aux principes de lecture de Gilles Deleuze (parfois en compagnie de Félix Guattari). D une part sont présentés certains des principes théoriques permettant de situer Gilles Deleuze relativement à la philosophie nietzschéenne, à Freud, à Lacan, aux principes de lecture de Barthes, à l épistémologie de Whitehead ainsi qu à l herméneutique d Agamben. D autre part, des études plus ponctuelles mettent en avant les traits majeurs des interprétations de Gilles Deleuze relativement à Kafka, Sacher Masoch et au cinéma.
«Schreiben», so liest man bei Gilles Deleuze, «ist eine Sache des Werdens, stets unfertig, stets im Entstehen begriffen, und lässt jeden lebbaren oder erlebten Stoff hinter sich. Es ist ein Prozess, das heißt, ein Weg, der sich dem Leben öffnet und das Lebbare und Erlebte durchquert» (Kritik und Klinik, S. 11).
Der zweite Band der Reihe Textgenesen widmet sich diesem Weg. Betrachtet werden die Lektüre-Prinzipien von Gilles Deleuze (zum Teil in Zusammenarbeit mit Felix Guattari). Zum einen werden einige der theoretischen Grundsätze vorgestellt, die es erlauben, das Verhältnis Deleuzes zur Philosophie Nietzsches, zu Freud, Lacan, zu den Lektüre-Prinzipien von Barthes, der Epistemologie Whiteheads sowie der Hermeneutik Agambens zu bestimmen. Zum anderen werden in Einzelstudien wesentliche Züge der Interpretationen Deleuzes herausgearbeitet, in denen er sich mit Kafka, Sacher Masoch und dem Film auseinandersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Contenu/Inhalt: Joël Bernat : Freud, entre littérature et psychanalyse Angèle Kremer-Marietti : Le confluent Whitehead / Deleuze Angèle Kremer-Marietti : Deleuze / Lacan : un autre confluent Sophie Salin: Intertextualität Nietzsche-Deleuze-Barthes Bernard Andrieu : Le masochisme deleuzien, une sensorialité sans genre Achim Geisenhanslüke: Caput lupinum. Wölfe bei Deleuze, Agamben und Kipling Mirjam Schaub : Le principe d indiscernabilité. A propos d un lieu commun dans L Image-Temps de Gilles Deleuze Axel Gellhaus: Der Nachlaß Ernst Meisters und das Konzept der textkritischen und kommentierten Werkausgabe Françoise Lartillot: Vorbemerkungen zu «Aus der Werkstatt» - Beispiel von Dieter Breuer Dieter Breuer: Aus der Werkstatt: Beispiel für Apparat und Kommentar der Ausgabe Interview mit dem österreichischen Autor Helmut Peschina Françoise Lartillot : Les mille plateaux de Friederike Mayröcker Friederike Mayröcher : Rêverie à propos du « Lenz » de Georg Büchner.

Portrait

Françoise Lartillot est professeur de littérature et histoire des idées à l université Paul Verlaine Metz. Elle a été Secrétaire générale de l Association des Germanistes de l Enseignement Supérieur (AGES) puis Présidente de cette même association. Françoise Lartillot est également l auteur de publications sur le rapport entre poésie et poétologie du 18e au 21e siècle ainsi que sur des questions d histoire culturelle et d histoire des idées.
Françoise Lartillot ist Professorin für Literaturwissenschaft und Ideengeschichte an der Universität Paul Verlaine in Metz. Sie war zuerst Generalsekretärin, später Präsidentin der Association des Germanistes de l Enseignement Supérieur (AGES). Françoise Lartillot schreibt und publiziert über die Beziehung zwischen Poesie und Poetologie vom 18. bis zum 21. Jahrhundert, über kulturanalytische bzw. kulturhistorische Fragen sowie über Ideengeschichte.

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