»Dies ist ein sehr reichhaltiges Werk, das viele interessante Aspekte einbringt. Es schließt thematisch eine Lücke, macht allerdings auch klar, dass dem Thema Totenkleidung mit Sicherheit noch mehr Aspekte abgerungen werden könnten. Fazit: sehr zu empfehlen. « Isabel von Papen, FRIEDHOF UND DENKMAL, 2 (2010)
Besprochen in:FRIEDHOF UND DENKMAL, 2 (2010), Isabel von Papenkulturen, 5 (2011), Lioba Keller-Drescher
»Eine interessante und vielseitige Zusammenstellung und ein Anstoß zum Weiterdenken, -lesen und vielleicht auch -forschen. « Simone Veestra, L. MAG, 9/10 (2010)
»Dieser Band eröffnet neue und ungewöhnliche Blicke auf die Totenkleidung und ihre Bedeutung als letztem Repräsentationsmittel von Verstorbenen. « Barbara Happe, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde (2011)
»Insgesamt [. . .] bietet der Band eine Fülle ergebnisreicher Beiträge mit z. T. überraschenden Materialien für die Erforschung des vestimentären, materiellen und visuellen Umgangs vormoderner, moderner und nachmoderner Kulturen mit den Toten umso mehr, als die für die jeweiligen Sinngebungsprozesse so entscheidenden Geschlechtercodierungen intensiv beleuchtet werden. « Ulrike Vedder, www. querelles-net. de, 11 (2010)
»Die Herausgeberinnen der [. . .] Publikation verstehen es, durch das Zusammenführen einer Vielzahl von Perspektiven intermediale Wechselwirkungen zwischen Text, Textil, Körper, Geschlecht und Bild zu befragen und darin das Verhältnis von materieller und visueller Kultur zu überdenken. « Prof. Dr. Dr. Monika Leisch-Kiesl, kunst und kirche, 4 (2010)