Ein schöne Geschichte voller Liebe und Magie zu Büchern und zur Literatur. Teilweise etwas langatmig
Opaline, Martha und Henry, die drei Hauptfiguren der Geschichte, kämpfen alle mit sich selbst und glauben, dass sie nicht in die Zeit passen. Erst als Sie feststellen, dass sie außergewöhnlich sind und ihre Liebe zu Büchern und zur Literatur entdecken, tauchen sie in eine magische Welt ein und entwickeln Ihre eigene Kraft und Stärke.Opaline lebt in den 1920 und wird von Männern manipuliert und gesteuert. Sie kämpft für eine selbst bestimmtes Leben und flieht nach Dublin, wo sie einen kleinen Buchladen übernimmt. Allein wie der Buchladen nach Dublin gekommen ist, ist schon eine wunderbare Geschichte. Martha lebt in der Gegenwart und flieht vor ihrem gewalttätigen Ehemann. Sie findet Unterschlupf und Arbeit bei der sehr eigensinnigen Madame Bowden. Sie lernt Henry kennen und eine zarte Liebesgeschichte beginnt. Beide begeben sich auf die Suche nach einem verschollenen Manuskript, das Opaline entdeckt hat.Es gibt viel Bezug zur Literatur, zu Sammlern und zur Recherche, aber auch Themen wir häusliche Gewalt, das Patriarchat und Frauen, die für ihre rechte kämpfen. Das Ganze ist in eine tolle Geschichte verpackt und nicht anklagend oder wertend. Es gibt viele magische und schöne Momente, aber auch grausame und böse Seiten, die einen den Atem anhalten lassen.Das ein oder andere wird nicht aufgelöst und bestimmte Entwicklungen sind nicht nachzuvollziehen, leider..Fazit:Ein schöne Geschichte voller Liebe und Magie zu Büchern und zur Literatur. Teilweise etwas langatmig und unlogisch, dennoch eine Geschichte, die ich gern gelesen habe. Ein Hinweis, dass es um körperliche und psychische Gewalt gegenüber Frauen geht wäre angebracht, denn aus dem Klappentext geht es nicht hervor.