Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis als Buch (kartoniert)
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Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis

Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP. 4. , überarbeitete Aufl. 1997. Paperback.
Buch (kartoniert)
In diesem Buch sind alle in Klinik und Praxis relevanten Potentiale zusammenfassend dargestellt. Das Buch ist sowohl eine Einführung als auch ein Atlas der Reiz- und Registriermethoden der evozierten Potentiale VEP, SEP, AEP, MEP, PAP, Hirnstammrefle … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Evozierte Potentiale in Klinik und Praxis
Autor/en: Johannes Jörg, Horst Hielscher

ISBN: 3540618678
EAN: 9783540618676
Eine Einführung in VEP, SEP, AEP, MEP, P 300 und PAP.
4. , überarbeitete Aufl. 1997.
Paperback.
Herausgegeben von Horst Hielscher, Johannes Jörg
Springer Berlin Heidelberg

3. März 1997 - kartoniert - 416 Seiten

Beschreibung

Neu in der deutschsprachigen Literatur:
Die 4. Auflage stellt erstmals alle in Klinik und Praxis relevanten evozierten Potentiale zusammenfassend dar.

Schneller Zugriff bei aktuellen Praxisfragen:
Zu jedem Krankheitsbild finden Sie die klinisch-praktische Anwendung und die diagnostische Wertigkeit der evozierten Potentiale anschaulich beschrieben.
Die 4. Auflage berücksichtigt besonders den prognostischen Wert beim Einsatz der evozierten Potentiale im Therapieverlauf.

Einführung, Atlas, handliches Taschenbuch:
Praxisnähe ist das Erfolgsrezept dieses Buches, in dem Experten aller relevanten Disziplinen das Gebiet sachkundig darstellen.
Ob Sie ausführliche Informationen suchen oder aktuelle Praxisfragen schnell und gezielt nachschlagen möchten - Evozierte Potentiale bietet Ihnen die kompetente Grundlage.

Inhaltsverzeichnis

1 Physiologische Grundlagen evozierter Potentiale.- 1.1 Definition und Einleitung.- 1.2 Auslösung und Ableitung.- 1.2.1 Erregungsauslösung.- 1.2.2 Physikalische Grundlagen der Ableitung.- 1.3 Fortleitung der Erregung.- 1.4 Verschaltung und Verarbeitung.- 1.5 Grundlagen kortikaler Potentiale.- 1.6 Zusammenfassung.- 1.7 Literatur.- 2 Technische Voraussetzungen zur Ableitung evozierter Potentiale.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Aufbau des Meßplatzes.- 2.2.1 Ableiteelektroden.- 2.2.2 Reizgeber.- 2.2.3 Verstärker und Filter.- 2.2.4 Digitaler Signalwandler.- 2.2.5 Signalspeicher/Mittelwertbildner (Averager).- 2.2.6 Ausgabeeinheit.- 2.3 Plazierung der Elektroden.- 2.4 Applikation der Elektroden.- 2.4.1 Nadelelektroden.- 2.4.2 Oberflächenelektroden.- 2.5 Literatur.- 3 Visuell evozierte Potentiale (VEP) in der neurologischen Diagnostik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Anatomische und physiologische Grundlagen.- 3.2.1 Anatomie.- 3.2.2 Physiologie und Pathophysiologie des optischen Systems.- 3.3 Methodik.- 3.3.1 Technische Voraussetzungen.- 3.3.2 Untersuchungsgang.- 3.3.3 Auswertung.- 3.4 Ergebnisse bei Normalpersonen.- 3.5 VEP-Ergebnisse in der neurologischen Diagnostik.- 3.5.1 VEP bei Retrobulbärneuritis und Entmarkungskrankheiten (MS).- 3.5.2 VEP bei Augenerkrankungen und Intoxikation.- 3.5.3 VEP bei retrookulären Erkrankungen sowie im Bereich der Sehbahn und bei weiteren neurologischen Erkrankungen.- 3.5.4 Neuere Entwicklungen bei der VEP-Anwendung.- 3.6 Literatur.- 4 Visuell evozierte Potentiale in der ophthalmologischen Diagnostik.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Anatomie und physiologische Grundlagen.- 4.3 Technische Voraussetzungen und praktische Untersuchung.- 4.3.1 EOG.- 4.3.2 ERG.- 4.3.3 VEP.- 4.4 Klinische Anwendung.- 4.5 Literatur.- 5 Akustisch evozierte Potentiale in der Diagnostik neurologischer Krankheitsbilder.- 5.1 Klassifikation akustisch evozierter Potentiale.- 5.2 Die frühen akustisch evozierten Potentiale (FAEP).- 5.2.1 Anatomische Vorbemerkungen.- 5.2.2 Das Generatorenproblem.- 5.2.3 Untersuchungsmethodik.- 5.2.4 Klinische Anwendung der FAEP.- 5.3 Mittlere akustisch evozierte Potentiale (MAEP).- 5.4 Literatur.- 6 AEP in der objektiven Audiometrie: Electric Response Audiometry.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Allgemeine und spezifische Eigenschaften der AEP.- 6.3 Der akustische Reiz.- 6.4 Untersuchungsgang.- 6.5 Auswertung und Normwerte.- 6.6 Klinische Bedeutung der ERA.- 6.7 Literatur.- 7 SEP in der neurologischen Diagnostik und Therapie.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie.- 7.3 Methodik.- 7.3.1 Technische Voraussetzungen.- 7.3.2 Patientenvorbereitung.- 7.3.3 Reiztechnik.- 7.3.4 Ableitetechniken.- 7.3.5 Auswertung und Befundung.- 7.4 SEP-Normalbefunde.- 7.4.1 SEP nach Trigeminusstimulation.- 7.4.2 SEP nach Armnervenstimulation.- 7.4.3 SEP nach Beinnervenstimulation.- 7.4.4 Inter-peak-Latenzen und zentrale Leitungszeiten.- 7.4.5 Dermatom-SEP und N.-pudendus-SEP.- 7.4.6 Krankheitsunabhängige Beeinflussungen der SEP.- 7.5 SEP in der klinischen Anwendung.- 7.5.1 Erkrankungen des peripheren Nervensystems.- 7.5.2 SEP bei Encephalomyelitis disseminata.- 7.5.3 Erkrankungen des Rückenmarks.- 7.5.4 Zerebrale Erkrankungen.- 7.6 SEP im Verlauf von Therapiemaßnahmen.- 7.7 Literatur.- 8 Evozierte Potentiale in der intraoperativen Überwachung.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Anatomische Vorbemerkungen.- 8.3 Apparative Ausstattung.- 8.4 Narkoseeinflüsse und Narkoseführung.- 8.4.1 Narkose für SEP- und Hirnstammonitoring.- 8.4.2 Narkose für MEP-Monitoring.- 8.5 Spontane intraoperative Potentialvariabilität und Grenzen des Normalen.- 8.5.1 Bei spinalem Monitoring.- 8.5.2 Bei Aneurysmen- und Aortenchirurgie.- 8.5.3 Bei Brückenwinkeloperationen.- 8.6 SEP-Monitoring.- 8.6.1 Rückenmarküberwachung.- 8.6.2 Interventionelle Neuroradiologie.- 8.6.3 Gefäßchirurgie.- 8.6.4 Aneurysmachirurgie.- 8.7 AEP-Monitoring.- 8.7.1 Technik.- 8.7.2 Einsatzgebiete.- 8.7.3 Ergebnisse.- 8.8 VEP-Monitoring.- 8.9 Motorisch evozierte Potentiale.- 8.10 Zusammenfassung.- 8.11 Literatur.- 9 Peripher Autonome Potentiale (PAP) in der neurologischen Diagnostik.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Anatomie und physiologische Grundlagen.- 9.3 Methodik.- 9.3.1 Reiz- und Ableitetechnik.- 9.3.2 Auswertung.- 9.4 PAP-Normalbefunde und -Bewertung.- 9.4.1 PAP-Normalbefunde.- 9.4.2 PAP-Bewertung.- 9.5 PAP in der klinischen Anwendung.- 9.5.1 Erkrankungen des peripheren Nervensystems.- 9.5.2 Erkrankungen des zentralen Nervensystems.- 9.6 Literatur.- 10 Ereigniskorrelierte Potentiale (EKP) in Neurologie und Psychiatrie.- 10.1 EKP-Experiment.- 10.2 Variablen der EKP.- 10.2.1 Psychologische Variablen.- 10.2.2 Biologische Variablen.- 10.3 Generatoren der EKP.- 10.4 Wertigkeit der EKP angesichts methodischer Probleme und normativer Aspekte.- 10.4.1 Allgemeine Bedingungen.- 10.4.2 Reizparadigma.- 10.4.3 Technische Parameter.- 10.4.4 Auswertungskriterien.- 10.4.5 Gutachtenfragen.- 10.5 Wertigkeit der EKP in der klinischen Anwendung.- 10.5.1 Neurologische Erkrankungen.- 10.5.2 Psychiatrische Erkrankungen.- 10.6 Literatur.- 11 Trigeminus-SEP und Hirnstammreflexe in der Hirnstammdiagnostik.- 11.1 Somatosensorisch evozierte Potentiale bei Trigeminusreizung (TSEP).- 11.1.1 Allgemeines.- 11.1.2 Untersuchungsmethodik.- 11.1.3 Klinische Anwendung der TSEP.- 11.2 Hirnstammreflexe.- 11.2.1 Allgemeines.- 11.2.2 Der elektrische Blinkreflex (BR).- 11.2.3 Der Masseterreflex.- 11.2.4 Der Kieferöffnungsreflex.- 11.2.5 Der postaurikuläre Reflex.- 11.2.6 Trigeminozervikaler Reflex.- 11.3 Literatur.- 12 Transkranielle magnetische Stimulation.- 12.1 Zur Methode magnetischer Stimulation.- 12.1.1 Reizmethodik.- 12.1.2 Ableitungsmethodik.- 12.2 Physiologische Fragen.- 12.3 Vorsichtsmaßnahmen.- 12.4 Normalwerte.- 12.5 Untersuchungen bei Kranken.- 12.5.1 Multiple Sklerose.- 12.5.2 Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).- 12.5.3 Heredoataxien.- 12.5.4 Neurale Muskelatrophie, HMSN.- 12.5.5 Polyneuropathien, chronisch entzündliche Polyneuropathie (CIDP).- 12.5.6 Zervikale Myelopathie, Strahlenmyelopathie, Morquio-Syndrom.- 12.5.7 Spinale Tumoren, Syringomyelie, Vitamin-B 12-Mangel.- 12.5.8 Multisystematrophien.- 12.5.9 Fazialis, Hirnnerven.- 12.5.10 Schlaganfall.- 12.6 Operatives Monitoring.- 12.7 Konklusion.- 12.8 Literatur.
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