»Wenn eine literarische Beschreibung einer Krankheit grundlegend für das Verständnis der Krankheit, vielleicht sogar namensgebend wird, wird manche Krankheit erst real. Fiktion schafft Fakten, das ist ebenso faszinierend wie fürchterlich. « Ulrich Brömmling, DHIVA, 3 (2015)
»Konzipiert als primär literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektive bilden die im Band versammelten Untersuchungen [. . .] insgesamt kurzweilige und bereichernde Gedankensplitter zum diskursiven Konglomerat von Medizin, Geschlecht und Literatur. « Katharina Fürholzer, www. literaturkritik. de, 13. 02. 2015
Besprochen in:Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk, 10 (2014), Werner SchellDeutschlandfunk Büchermarkt, 09. 03. 2016, Heidemarie Schumacher