Die Rückkehr der Zwerge 1

Roman. 3. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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Das beliebteste Volk der Fantasy stürzt sich Kriegsaxt voraus in sein 6. Abenteuer:
»Die Rückkehr der Zwerge« ist der 6. Teil von Markus Heitz' großer Fantasy-Saga »Die Zwerge«.

Hunderte Zyklen vergingen im Geborgenen Land. Der Zwerg Goïmron arbeitet a … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Rückkehr der Zwerge 1
Autor/en: Markus Heitz

ISBN: 342622755X
EAN: 9783426227558
Roman.
3. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Knaur HC

1. September 2021 - kartoniert - 478 Seiten

Beschreibung

Das beliebteste Volk der Fantasy stürzt sich Kriegsaxt voraus in sein 6. Abenteuer:
»Die Rückkehr der Zwerge« ist der 6. Teil von Markus Heitz' großer Fantasy-Saga »Die Zwerge«.

Hunderte Zyklen vergingen im Geborgenen Land. Der Zwerg Goïmron arbeitet als Gemmenschnitzer in der Stadt Malleniaswacht. Ihn faszinieren vor allem die alten Zeiten, die großen Zeiten der fünf Zwerge-Stämme, und so sucht er auf den Märkten immer wieder nach Aufzeichnungen und Artefakten, die ihm Hinweise auf die stolze Geschichte geben.
Dabei gerät Goïmron überraschend an ein Buch, das handschriftlich und auf Zwergisch verfasst wurde. Aufgrund der Fülle von Details gibt es keinerlei Zweifel: Das Buch muss vom heldenhaften Tungdil Goldhand selbst stammen - doch der gilt seit Hunderten von Zyklen nach einem verheerenden Beben im Grauen Gebirge als verschollen. Aber der letzte Eintrag ist nicht lange her - wie kann das sein?
Als Goïmron sich nichtsahnend auf die Suche nach dem legendären Zwerg macht, geraten er und seine Gefährtentruppe schon bald mitten hinein in uralte Intrigen und brutale Machtkämpfe von skrupellosen Menschen, geheimnisvollen Albae - und Drachen!
Einmal mehr braucht das Geborgene Land die Weisheit, den Humor, die Kampfkraft und den Dickschädel der Zwerginnen und Zwerge. Alte und neue Helden nehmen die gefährlichen Herausforderungen an.
Werden die Kleinen erneut die Größten sein?

Die Fantasy-Bestseller-Saga »Die Zwerge« von Markus Heitz ist in folgender Reihenfolge erschienen:
. Die Zwerge
. Der Krieg der Zwerge
. Die Rache der Zwerge
. Das Schicksal der Zwerge
. Der Triumph der Zwerge
. Die Rückkehr der Zwerge

Portrait

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 50 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.

Pressestimmen

"So ist dies ein Roman, der uns die Zwerge ein wenig differenzierter präsentiert, als wir diese bislang aus den Heintz`schen Romanen kennen. Ein Buch, das zwar die Zügel wieder aufnimmt, aber keine platte und damit letztlich uninteressante Pastiche der ersten Zwergen-Titel offeriert, sondern eine neue Geschichte erzählt. Hier unterhält uns Heintz routiniert, spannend und abwechslungsreich." www.phantastiknews.de

"Eine würdige Fortsetzung seiner Reihe. Auch wenn andere Persönlichkeiten die Handlung tragen, bleibt trotzdem noch genügend Zeit und Platz für etwas Nostalgie, genauso wie für die für Heitz` üblichen Wendungen und Überraschung, so wie für etwas unnötige Gewalt und schockierende Todesfälle. Jeder Fan von Zwergen, Albae und Autor kann hier bedenkenlos zugreifen." Janetts Meinung (Blog)

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Bewertungen unserer Kunden15
Gut, dass sie wieder da sind
von Uwe T - 21.06.2022
Zehn Jahre nach Teil 5 ist nun der 6. Teil der Zwerge-Saga erschienen und bietet zusammen mit Teil 7 einen Zweiteiler, der 100 Zyklen nach den ersten fünf Romanen spielt. Also ein idealer Einstieg, um sich mit den kleinen Kraftpaketen der Fantasy zu beschäftigen. Goïmron arbeitet als Gemmenschnitzer in Malleniaswacht und entdeckt ein Buch, dass von Tungdil Goldhand zu stammen scheint, dem legendären Zwerg, der nun schon seit hunderten von Zyklen im Grauen Gebirge verschollen ist. Nun lässt das Buch vermuten, dass er noch lebt und Goïmron macht sich auf die Suche nach ihm und ein Abenteuer beginnt, das die Welt der Zwerge ziemlich durcheinander zu rütteln droht. Der erste Teil des Buches handelt von Goïmrons Versuch, Verbündete für seine Suche zu finden, was ihm schließlich gelingt. Die Abenteuer sind zahlreich, die neuen Charaktere vielfältig und gefährliche Gegner kündigen sich an. Dies steigert sich dann im Verlauf der weiteren Geschichte, bis man als Leser schließlich erkennt, dass einen dieses weltverändernde Ereignis der Entdeckung Tungdils, der etwas in die Jahre gekommen zu sein scheint, so schnell nicht wieder loslassen wird. Goïmron ist ein Zwerg, mit dem man gerne alle Abenteuer durchsteht und wie sich herausstellt ist er natürlich auch etwas Besonderes für einen aus dem Stamm der Vierten. Die ihn umgebenden Gefährten passen perfekt, das Böse in Form von Albae und Drachen bringt sie ziemlich in Schwierigkeiten und die 480 Seiten enthalten so viele tolle, teils humorvolle Begebenheiten, dass die Inhaltszusammenfassung etliche Seiten füllen würde. Dabei sind die Zwerge "moderner" geworden, 100 Zyklen können selbst diese alten Völker etwas verändern. Eine Entwicklung, die hervorragend in unsere Zeit passt. Ich bin gespannt darauf, wie der Zweiteiler enden wird und welche Verluste, Gefahren und hoffentlich Erfolge noch auf Goïmron und Tungdil warten. Ein High Fantasy Epos für Fans der Zwerge und für Neueinsteiger ins Genre.
Auf der Suche nach Goldhand
von Carmen Vicari - 24.03.2022
Der Zwerg Goimron arbeitet im Geborgenen Land als eher untalentierter Gemmenschnitzer. In seiner Freizeit streift er durch alte Läden und in zwielichtigen Gegenden herum, um Sachen, Gegenstände, Artefakten oder Dinge aus der alten Zeit zu finden und zu sammeln. Nicht selten wird er dabei übers Ohr gehauen und ist sich des Spottes sicher. Doch dann findet Goimron in einer alten Kiste ein Buch mit handschriftlichen Notizen. Erstaunlich dabei ist, dass es in Zwergisch geschrieben wurde. Alles deutet darauf hin, dass der heldenhafte Tungdil Goldhand der Verfasser des Buches ist. Aber dieser gilt bereits seit Hunderten von Zyklen verschollen. Und überhaupt, kann ein Zwerg wirklich so alt werden? Da es nur einen Weg gibt, das herauszufinden, begibt sich Goimron auf die Suche nach Goldhand. Doch er ist nicht alleine. Können er und seine Gefährten Goldhand lebend finden? Werden sie gegen uralte Intrigen, Machtkämpfe, Albae, Drachen und anderen Feinden bestehen können? Endlich geht die Zwergen-Saga weiter. Mit einem mehrere Zyklen dauernden Abstandstand, ließ mich der Autor Markus Heitz wieder in das Geborgene Land zurückkehren. Im Fokus steht Goimron, ein junger Zwerg, der an den alten Zeiten hängt und als Gemmenschnitzer nicht wirklich etwas taugt. Und doch ist er so sympathisch in seiner Art, dass man schnell mit ihm warm wird. Markus Heitz bedient sich einer Sprache, die leicht verständlich und sehr bildhaft ist. Die Seiten des Buches fliegen nur so dahin. Perspektivenwechsel, Cliffhanger, Schrecksekunden jagen komische Situationen und manchmal wird es auch ein wenig romantisch. Das Buch bietet dem Leser sehr viel, vor allem wenig Möglichkeit, es aus den Händen zu legen. Ich habe die Rückkehr ins Geborgene Land sehr genossen, freut mich über das Wiedersehen mit den Zwergen, Albae und den anderen. Und natürlich trieb auch mich die Frage um, lebt Goldhand tatsächlich noch und kann Goimron ihn finden? Fazit: Ein grandioser Start einer neuen Reihe, die auf einer alten Sage wurzelt und eigentlich eine Fortsetzung ist. Die Zwerge sind wahrlich zurückgelehrt - Chapeau, Markus!
Unabhängig lesbar
von Wuschel - 10.03.2022
Tatsächlich bin ich bei Zwergen Geschichte immer etwas befangen. Genauso bei Elfen, Ogern und wie sie nicht alle heißen. Die einen sind dies weil sie Herr der Ringe liebten, die anderen - wie ich -, weil sie viel zu viel Respekt vor diesem Epos hatten. Tja, vielleicht sollte die letzte Kategorie einfach viel öfter über ihren Schatten springen, denn zu meist wurde ich bisher immer sehr positiv überrascht. Auch bei diesem Buch. Da es sich um den sechsten Band einer Reihe handelte war ich zuerst etwas befangen, doch diese Bedenken wurden mir vom Verlag genommen. Und wenn die es nicht wissen, dann weiß ich auch nicht. Man kann das Buch tatsächlich sehr gut unabhängig von den vorherigen Bänden lesen. Es fehlt einem an nichts - außer, dass man sich vielleicht noch nicht so gut in der Welt auskennt, aber da gibts dann wirklich schlimmeres. Das Einzige, bei dem ich mich richtig schwer tat, war, dass ich mir die Zwerge nur selten als solche vorstellen konnte. Sicher, wenn Goïmron lieber auf einem Esel als auf einem Pferd ritt, dann wurde mir das schon bewusst, aber ansonsten waren sie für mich eher kräftige, nicht ganz so große Krieger. Vielleicht so einen halben Kopf bis ganzen Kopf kleiner als ich mir die Menschen vorgestellt habe. Das tat der Geschichte aber keinen Abbruch, wirklich nicht. Am Ende hatte sie mich so gepackt, dass ich sogar kurzzeitig ins Hörbuch schaltete, weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Wobei die Geschichte am Ende auch ziemlich an Tempo vorlegt. Die ersten beiden Drittel fühlten sich wesentlich detaillierter an, was vielleicht auch am Erzähltempo als solches lag. Beim Ende hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass Kapitel fehlen, weil alles so schnell ging. Dennoch fand ich es großartig diese neue Welt kennen zu lernen. Der Stil war sehr angenehm zu lesen und die Welt wurde, obwohl viele sie vielleicht schon kennen, großartig dargestellt. Ebenso die Charaktere bekamen ein Gesicht, sodass man sich auf ein Wiedersehen in Band 2 freuen kann. Außerdem, so finde ich, macht es neugierig zu erfahren was in den vorherigen Zyklen geschehen ist. Obwohl ich aufgrund zweier Flops des Autors schon versucht war ihm zukünftig aus dem Weg zu gehen, weswegen ich sehr froh bin, dass mich dieses Buch vom Gegenteil überzeugen konnte. Fazit: Großartiges Worldbuilding, tolle Geschichte und unabhängig lesbare Fortsetzung, die überzeugt.
Gelungener Fantasy-Roman
von almetchen - 27.12.2021
Goïmron gehört zum vierten Zwergenstamm von insgesamt fünf. Er ist an der alten Geschichte seines Volkes interessiert und sucht immer wieder nach Aufzeichnungen aus alten Zeiten. Eines Tages fällt ihm ein Tagebuch von Tungdil Goldhand, eine der größten Zwerge, in die Hand. Obwohl er als verschollen gilt, beweist das Tagebuch, das Goldhand lebt. Für Goïmron beginnt ein großes und gefährliches Abenteuer. Den für ihn steht fest: er muss Goldhand finden. Für mich ist es der erste Roman von Markus Heitz. Auch wenn es sich um eine Fortsetzung handeln, konnte man das Buch auch gut allein lesen. Vieles, was in der Vergangenheit passiert ist, wurde kurz erklärt, sodass man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Der Sprung zwischen den einzelnen Stämmen ist am Anfang etwas schwierig. Aber man liest sich schnell ein und vorne im Buch befindet sich ein hilfreiches Personen- und Begriffsregister. Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen und war auch spannend und aufregend. Nur zu Beginn plätschert es teilweise ein wenig vor sich hin und ich persönlich musste mich ab und zu etwas durchkämpfen. Mein Fazit: als einzelnes Buch finde ich es gut gelungen und ich kann es empfehlen. Als Fortsetzung kann ich es nicht bewerten.
Gelungene Ergänzung der Reihe
von buchgestapel - 09.12.2021
Worum gehts? Als Gemmenschnitzer Goïmron zufällig auf ein Buch stößt, das eigentlich nur von Tungdil Goldhand selbst stammen kann, ist die Aufregung groß. Seit einem verheerenden Unglück gilt dieser eigentlich als verschollen, doch die letzten Einträge lassen keinen Zweifel daran, dass er noch leben muss. Gemeinsam mit seinen Gefährten macht sich Goïmron auf die Reise, um Tungdil zu finden - und stolpert mitten hinein in ein Gewirr aus Machtgier und ungeahnten Gefahren. Meine Meinung: Auch wenn ich die eigentlichen fünf Teile der Zwergenreihe noch nicht vollständig gelesen hatte, war ich ziemlich neugierig auf diesen neuen Band. Bei der Gelegenheit wollte ich auch gleich einmal herausfinden, ob man als Neueinsteiger in der Lage sein würde, den Handlungsabläufen problemlos zu folgen. Das Volk der Zwerge ist für mich tatsächlich auch in den anderen Bänden der Reihe immer ein wenig gewöhnungsbedürftig geblieben, was insbesondere zu Beginn nicht immer ganz angenehm beim Lesen war. Was mir an diesem Buch aber wirklich gut gefallen hat, war der Aufbau des Worldbuildings. Auch wenn die Masse an Namen am Anfang nicht gerade hilfreich für eine Neuorientierung waren, haben doch zumindest die Beschreibungen der Welt, in die wir beim Lesen eintauchen dafür gesorgt, dass das Interesse an der Geschichte bestehen bleibt. Gut gefallen hat mir außerdem der Schreibstil. Insbesondere in längeren Reihen leidet mitunter gerne mal die Qualität des Stils, was hier allerdings glücklicherweise nicht der Fall war. Hin und wieder waren mir einige Beschreibungen zwar etwas zu ausführlich und langatmig, aber im Großen und Ganzen konnte mich die Umsetzung dieser Geschichte auf jeden Fall überzeugen. Fazit: Ob man jetzt bereits eingefleischter Fan der Zwerge ist und wieder in diese Welt eintauchen will oder ganz neu in die Reihe einsteigen möchte - mit diesem Buch ist sowohl das eine, als auch das andere möglich. Wer sich in einer spannenden Fantasywelt verlieren möchte, dem kann ich diese Geschichte daher nur ans Herz legen. Von mir gibt es dafür vier Bücherstapel.
Gute Vorsetzung
von Anonym - 30.10.2021
Die Fantasy-Bestseller-Saga »Die Zwerge« von Markus Heitz weiter mit Die Rückkehr der Zwerge . Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich ein großer Fan von Fantasy-Büchern und auch von Markus Heitz bin. Ich finde das Buch sehr gut, es ist mit sehr viel liebe zum Detail geschrieben. Auch wenn man das Buch gut lesen kann wenn man die vorangegangenen Bücher nicht gelesen hat finde ich es stellenweiße schwer zu verstehen da einem Informationen von den Büchern fehlen. Auch Charakter aus den alten Büchern werden nicht so in Scene gesetzt wie sie es verdient hätten, wenn man das Buch separat liest. Die Karte in dem Buch fand ich sehr hilfreich um den Weg nachzuvollziehen aber leider teils zu grob gezeichnet. Ich freu mich schon sehr auf den zweiten Teil, da das Ende des ersten Teils Lust auf mehr macht Fazit: Ein sehr gutes Fantasy Buch das man mit guten gewissen weiterempfehlen kann.
jetzt habe ich richtig Lust auf die Zwerge Bücher ^-^
von Felicitas Brandt - 26.10.2021
Niemand wusste, wie es nun um das Innere der alten Heimat stand. Seite 15 Hundert Zyklen sind ins Land gegangen, seit den Kriegen der Zwerge. Aus ihrer Heimat vertrieben, sammeln sie die Schätze ihrer Ahnen und hoffen auf bessere Zeiten. So auch Goimron, ein Gemmenschnitzer, dessen Leidenschaft es ist alte Aufzeichnungen und Artefakte zu suchen. Eines Tages fällt ihm ein Buch in die Hand, handschriftlich werden die Abenteuer des legendären Tungdil Goldhand dargelegt - und sie sind von ihm selbst unterschrieben. Das Datum des letzten Eintrages liegt wenige Zeit zurück, doch wie kann das sein, da Tundgdil schon seit hunderten Zyklen verschollen ist? Goimron macht sich auf die Suche nach der Legende - und findet sich schon bald inmitten uralter Intrigen wieder. Einmal mehr braucht das Geborgene Land die Weisheit, den Humor, die Kampfkraft und den Dickschädel der Zwerginnen und Zwerge. Alte und neue Helden nehmen die gefährlichen Herausforderungen an. Werden die Kleinen erneut die Größten sein? Wie schön wäre es hinauszufahren und neue Welten zu entdecken. Und dabei angegriffen, verschleppt oder gegessen zu werden. Seite 140 Eine Info vorab: Ihr könnt dieses Buch ohne die anderen Zwerge Romane lesen. Ich glaube aber, dass es mehr Spaß macht, wenn man die Vorbände kennt (: Der Einstieg fiel mir persönlich ein bisschen schwer. Es sind viele Charaktere, mehrere Handlungsstränge und es braucht eine Weile, bis sich ein Gesamtbild formt und ich eine Idee hatte, womit genau ich es zu tun habe. Dann geht es zügig vorwärts, Goimron bricht mit einer bunten Truppe in die Berge auf. Es gibt Zwerge, aber auch Menschen die ihn begleiten, einen Elb auf Abenteuersuche und eine mystische Kreatur, halb Mensch halb Hund, bei der ich unwillkürlich an Anubis denken musste. Die Spannung ist locker, aber vorhanden und die Erzählstränge wechseln immer wieder, bis sie sich schließlich teilweise verweben. Allein gegen eine Drachin. Du bist ein ausgemachter Wahnsinniger! Der Kaiser der Narren! Seite 363 Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist das total auf übermäßige Blutigkeiten und Fäkalsprache verzichtet wird. Auch der Schreibstill war wieder richtig gut, so wie ich es von den Albae Büchern von Markus Heitz kenne und liebe Die Figuren haben jede Menge Herz und sind vielfältig, aber hier und da hätte ich mir gerne mehr Details gewünscht, besonders zu den Moorhexen. Es kann aber auch sein, dass Kenner der Reihe dieses Wissen schon haben, genauso wie über einige Figuren bei den Albae. Die haben mir besonders gut mal wieder gefallen! Das Ende hat einen Preis für das fieseste Ende des Jahres verdient! =D Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung Und ich habe jetzt große Lust die Zwerge Bücher von Anfang an zu lesen Kurz gesagt: ich mochte dieses Buch wirklich gerne, auch wenn es anfangs etwas holprig war und ich hier und da gerne mehr Details gehabt hätte (: Auf die Verloreneren! Und darauf, dass die Lebensessen von Heldinnen und Helden ewig brennen. Seite 277
Die Zwerge sind zurück! - Aber in alter Stärke?
von Anonym - 17.10.2021
Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass ich keinen der vorherigen Zwergen-Romane gelesen und damit keine emotionale Bindung an alte Charaktere wie zum Beispiel Tungdil Goldhand habe. Allerdings habe ich schon viel Fantasy gelesen und bin auch mit anderen Reihen von Markus Heitz - zum Beispiel auch mit den Nebencharakteren der Albae - vertraut. Da aber schon im Klappentext darauf hingewiesen wird, dass man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, habe ich mich in mein erstes Zwergenabenteuer gestürzt. Und viele Vorkenntnisse braucht man wirklich nicht, um der Geschichte folgen zu können, die sowieso einige Jahrhunderte nach den ersten Büchern spielt und daher so gut wie keine Referenzen auf vorherige Charaktere enthält. Allerdings muss dadurch auch viel erklärt werden und der Autor verwendet sehr viel Zeit auf das Einführen der Figuren und verschiedenen Handlungsstränge, sowie auf die Beziehungen der Völker untereinander sowie Anekdoten aus deren Historie und nicht zuletzt auf die Beschreibung der verschiedenen Landschaften. Dadurch kam die Handlung erst nach circa der Hälfte des Buches richtig in Schwung. Davor plätschert die Handlung in bekannter High Fantasy Manier ohne viele Überraschungen dahin und wirkt auch etwas konstruiert und oberflächlich. So macht sich der Held auf den Weg zu einer ambitionierten Mission, findet Verbündete, begibt sich mit ihnen auf eine beschwerliche Reise mit allerlei Gefahren, sammelt auf dem Weg weitere Verbündete und alles läuft auf eine große Schlacht hinaus, die das Schicksal der Völker entscheidet. Aufgrund dieses gradlinigen Aufbaus fand ich die Geschichte nicht sehr originell, zumindest nicht, wenn man mit dem Genre vertraut ist. Sie war aber dennoch unterhaltsam, da einige der Charaktere durchaus geheimnisvoll sind und es doch ab und zu einige unvorhergesehene Wendungen gibt. Auch profitiert die Geschichte sehr von den Albae als Antagonisten, deren Kultur und Geschichte jedoch nur am Rande beleuchtet wird. Alles in allem hat man schon früh das Gefühl, dass es sich hier um den ersten Band einer Serie handelt, denn es werden zwar viele Handlungsstränge eröffnet, Figuren eingeführt und Ereignisse angedeutet, allerdings geht nichts so richtig in die Tiefe. Das ist bei der Fülle an Landschaften, Völkern und Geschichten neben der Hauptstory in dem doch recht geringen Seitenumfang des Buches auch kaum möglich. Etwas enttäuschend fand ich dann aber doch, dass noch nicht mal die Hauptgeschichte in diesem ersten Band richtig zu Ende geführt wird und quasi mitten im Gespräch in einem Cliffhanger endet. Ob das nun wirklich sein muss, sei dahingestellt, aber immerhin erscheint der zweite Teil schon recht bald und der interessierte Leser kann sofort weiterlesen. Fazit: Die Rückkehr der Zwerge 1 ist durchschnittliches Fantasybuch, dass Fans der Reihe eine sicherlich lang ersehnte Fortsetzung bieten kann, aber auch für Neulinge ein guter Einstieg ist. Es enthält viele schöne Ideen, bleibt aber doch sehr oberflächlich. Ein gutes Buch, aber sicherlich kein Meisterwerk von Markus Heitz. Dazu fehlt mir ein wenig Liebe zum Detail.
Schulischer Schreibstil
von Favourite trash - favourite treasure - 14.10.2021
Der neue Zwerge-Band von Markus Heitz liest sich wie ein Relikt aus alten Tagen und dürfte viele Fans von damals glücklich machen. Jüngere Leser, die diese Art von Büchern jetzt erst entdecken, werden begeistert sein von der Fülle an weiteren Büchern, die auf sie warten. Als ehemaliger Fan, der aber das Interesse an den Büchern im Verlauf der Jahre verloren hat, weil mir der Schreibstil nicht mehr gefiel, war ich sehr gespannt, ob ich mit dem neuen Band ein Revival dieser Art von Fantasy in meinem Leben erleben würde. Das war aber leider nicht der Fall. Die Geschichte ist absolut solide und spannend erzählt, die Charaktere sind interessant und doch hat das Sprachliche mir das Buch ein bisschen verdorben. Markus Heitz hat leider seinen Schreibstil überhaupt nicht weiterentwickelt und hat immer noch die Angewohnheiten, die viele Autoren für besonders hohen Stil halten, die aber in der Tat genau das Gegenteil darstellen. Ich meine so etwas wie auf S. 30 Dem jungen Banneroffizianten zu schreiben, weil man Angst hat, den Namen einer Person zu oft zu verwenden oder so vermeintlich besonders elegant weitere Informationen über sie einstreuen will. In der Tat gilt das mittlerweile aber als schlechter Stil und ich teile diese Einschätzung. Maximale Variation und Furcht vor Wiederholungen sind Schreibtipps, die einem in der Schule eingebläut werden, die man aber schnell hinter sich lassen sollte, wenn man wirklich gute Bücher schreiben möchte. Ich dachte am Anfang, dass ich über diese Art von Eigenheiten hinweglesen kann, aber es hat mich bis zum Ende doch zu sehr gestört. Dazu kommt natürlich die Liebe von Fantasy-Autoren für komplizierte Namen ohne jegliches System, dafür mit allerlei Sonderzeichen - ich nenne als Beispiel mal Mòndarcai. Irgendwie ist das aber auch Teil des Charmes dieser Bücher. Weiterer Kritikpunkt: Die Karte ist schön und grob hilfreich, aber nicht sehr detailliert. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, die Handlung zu verorten, was schade ist, wenn man schon eine Karte zur Verfügung hat. Trotz allem ist der neue Band noch ein überdurchschnittlich gutes Buch und ist besonders für Genre-Fans uneingeschränkt empfehlenswert.
Zwergen-Abenteuer für alte und neue Zwergen-Fans
von Christina P. - 10.10.2021
Einige Jahrhunderte nach der Saga der Zwerge: Der junge Zwerg Goïmron ist fasziniert von den legendären alten Zeiten und sammelt Artefakte aus ebenjener Epoche. Als er ein Buch mit Aufzeichnungen des berühmten, im Grauen Gebirge verschollenen Tungdil Goldhand findet, ist er sicher: Die letzten Einträge sind erst kürzlich verfasst worden. Auch wenn Goïmron bislang kein Held war, könnte er durch die Suche mit seinen Gefährten nach Tungdil Goldhand zu einem werden, denn schon bald sehen sie sich gefährlichen Gegnern gegenüber: Drachen und Albae. Von Markus Heitz` fantastischer Ideenvielfalt bin ich bereits sein längerem begeistert, auch wenn ich seine Zwerge bisher noch nicht gelesen habe. Der Hinweis, dass diese Dilogie "Die Rückkehr der Zwerge" auch ohne Vorkenntnisse verständlich sei, hat mich überzeugt, mich nun auch in seine Zwergenwelt zu wagen. Das Buch startet mit eine Karte in der Buchklappe sowie Glossar und Personenregister. Zu Beginn fühlte ich mich von den vielen Eindrücken der bisher für mich fremden Welt sowie den vielen Personen und ungewohnten Namen etwas erschlagen, entsprechend langsam kam ich zunächst nur voran. Dennoch wurde mir nicht zuviel versprochen, es lässt sich wunderbar auch ohne Vorkenntnisse lesen, die Besonderheiten der Zwerge, Elben und Albae werden ebenso deutlich gemacht wie die diverser andere Völker und Arten, so dass ich mich nach einiger Zeit wunderbar zurechtfand. Alles wirkt bereits von Beginn an herrlich lebendig, unzählige Eindrücke bereichern die Handlung und haben mich mit jeder Seite mehr in ihren Bann gezogen. Die Handlung ist angenehm komplex, ebenso die Figuren, Zwergenhumor inklusive. Ein anspruchsvoll ausgearbeitete, komplexes High Fantasy Abenteuer mit hohem Unterhaltungswert, welches sich auch ohne Vorkenntnis der früheren Zwergensaga lesen lässt.
Die Rückkehr der Zwerge
von Christina Brinkmann - 10.10.2021
Als Neuleserin von Markus Heitz kannte ich noch keine Vorgängerwerke. Zwar bin ich mit der Welt der Elben vertraut, das stammt allerdings ja nicht aus seiner Feder. Dennoch konnte ich ohne große Probleme gut in diese Welt des Zwergenvolkes eintauchen und ein eigenes Bild bekommen. Ich muss schon sagen - Heitz schreibt sie einfach genau so, wie ich mir Zwerge vorgestellt habe! Und ab uns zu lese ich auch ganz gerne Fantasy. Die Welt war sehr atmosphärisch und detailliert beschrieben, die Szenen flogen eher rasch dahin und ich hatte immer das Gefühl, egal an wessen Seite ich die Geschichte gerade begleiten durfte, ich war mitten drin. Der Plot wirkt richtig gut durchdacht und irgendwie alles miteinander verwoben. Gespannt bin ich auf die Auflösung, denn wir haben am Ende ja nen fetten Cliffhanger. Ich muss sagen, dass mir am Anfang gar nicht so bewusst war, dass ich nur den ersten Teil eines Bandes in der Hand habe, dachte bis zum Ende, das ist ein eigenständiges Werk in der Reihe! Was mir in diesem Buch allerdings etwas aufgestoßen ist, das sind die doch für meinen Geschmack sehr vielen Kampfszenen und etwas zu weit an der Oberfläche schwimmenden emotionalen Szenen. Ich hätte mich über einen Schwung mehr Gefühl sehr gefreut! Fazit: Für Fantasy Fans ein guter Leckerbissen!
Fantasy pur
von Elaine - 09.10.2021
Mit Der Rückkehr der Zwerge liegt die lang erwartete Fortsetzung der Fantasy Reihe über die Zwerge und ihre Abenteuer vor. Der Autor Markus Heitz ist für spannende Fantasy Abenteuer bekannt, so dass ich voller Vorfreude mit dem Lesen begann.Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Inhaltlich geht es um den Zwerg Goïmron, der sich auf die Suche nach einen über tausend Jahre alten Helden der Zwerge macht: Tungdil Goldhand. Auf diesen Weg muss er viele Abenteuer bestehen und stößt Ereignisse an, die in Kriege zwischen Zwergen, Menschen, Drachen und Albae münden. Die Geschichte wird vom Autor Markus Haitz sehr spannend erzählt und lebt auch von Perspektivwechseln, indem verschiedenste Geschichtsfäden erst mit der Zeit zu einander geführt werden. Ob es nun um eine Puppenspielerin, die Botin der Drachin oder einen Erfinder geht: Die Charaktere werden vor den Augen der Leser_innen schnell lebendig und trotz aller Dramatik gibt es viele Prisen Humor zwischendurch. Ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt.
Neues von den Zwegen
von SuuperMichi - 06.10.2021
Nach langem warten kehren die die Zwerge von Markus Heitz zurück und lassen mich nicht weniger beeindruckt zurück als auch seine letzten Bücher! Es hat zwar etwas gedauert bis ich wieder voll und ganz in die Welt der Zwerge eingetaucht bin, doch als mir das gelang war ich durchweg gefesselt und um so mehr enttäuscht, als ich mit noch vielen offenen Fragen am Ende des Buches angelangt war. Die Charaktere sind mal wieder sehr gelunge und auch die Erzählweise ist interessant. So erzählt Heitz aus verschiedenen Perspektiven, verschiedener Stämme aber auch aus Sicht einiger anderen. Die Erzählweise ist bildhaft, spannend und immer wieder überraschend. So bleibt am Ende des Buches einiges offen, welches Vorfreude auf den nächsten Band schürt. Als jemand der alle Bände der Zwerge Reihe gelesen hat würde ich behaupten, dass es durchaus auch ohne Vorkenntnisse ein durchweg gelungenes Buch ist. Doch so wird man spätestens nach diesem Buch die anderen Zwerge Bucher lesen wollen!
Wir haben uns auseinandergelebt
von Fornika - 29.09.2021
Der alte Glanz der Zwergenhochkultur hat sich in den letzten hundert Zyklen etwas abgenutzt. Aber die Erinnerungen daran sich noch lebendig, ob man jetzt angeschwemmte Funde früherer Zeiten aus dem Fluss fischt, oder wie Edelsteinschnitzer Goimron in alten Aufzeichnungen wühlt. Eines Tages gelangt ihm eine ganz besondere Schrift in die Hände: Tungdil Goldhands Tagebuch. Ein unvergleichlicher Fund, der Goimrons Leben schnell völlig auf den Kopf stellt. Was habe ich sie vermisst! Die Gemmenschnitzer, Axtschwinger, die Dritten, die Vierten, ja sogar die Schweineschnauzen; Letztere nur ein bisschen. Aber die Zwerge und ich scheinen uns auseinandergelebt zu haben. Zwar brachten sie mich ab und an zum Schmunzeln (wo ich früher eher hellauf gelacht habe), doch ihre Abenteuer haben mich diesmal ziemlich kalt gelassen. Dabei ist ihr Held Goimron zunächst erst mal erfrischend unheldenhaft, in seinem Job als Gemmenschnitzer eher untalentiert, dafür umso interessierter an allem, was an den alten Glanz von Vraccas Volk erinnert. Seine Weggefährten sind recht unterschiedlich gestaltet, nicht alle Figuren (egal ob Freund oder Feind) lernt man aber so gut kennen wie man vielleicht wollte. Der Erzählstil ist dafür wie gewohnt sehr bunt und fantasievoll, schon nach kurzer Zeit ist man im Geborgenen Land angekommen. Das hat mich auch über weite Strecken bei der Stange gehalten, denn die Handlung ist dann leider doch manchmal eher zäh, gerade die Hauptschauplätze fand ich nicht ganz so interessant. Auch Ende/Cliffhanger waren eher unbefriedigend, da die Lösung mir ein wenig aus dem Zwergenhelm gezaubert schien. Der nächste Teil erscheint schon in wenigen Monaten, ich bin gerade aber ehrlich unentschlossen, ob ich dem (gar nicht so) kleinen Volk noch mal eine Chance geben will, da der Funke aus der Esse diesmal nicht überspringen wollte. Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, aber für mich kann dieser Teil nicht an die vorherigen Teile der Zwergenreihe anknüpfen, auch wenn viele altbekannte Elemente wieder vorgekommen sind.
Klasse Nachfolger
von Sofinia - 28.09.2021
Ich habe bereits vor einigen Jahren die Zwergen Reihe von Markus Heitz gelesen, weshalb ich mich nicht zu 100% an alles erinnern kann. Jedoch ist dies hier auch nicht weiter schlimm, da die Geschichte 1000 Jahre nach dem 5. Band spielt und daher auch für Neueinsteiger ein gelungenes Buch. Es wird zwar vieles aus den alten Büchern erzählt jedoch braucht man nicht zwingend diese gelesen zu haben. Dennoch ist Markus Heitz hier ein sehr guter Nachfolger gelungen und ich bin schon sehr gespannt wie es im nächsten Band weiter geht. Optisch finde ich das Cover sehr schön und gelungen jedoch stört es mich etwas, dass es nicht zu den alten Covern der Reihe passt und so etwas in meinem Bücherregal heraus sticht. Ich würde mir wünschen, wenn Knaur die alten Bände noch einmal in diesem Stiel raus bringen würde, da der neue Stiel doch deutlich besser ist als die anderen beiden Fassungen.
Toller Auftakt
von Wisent - 26.09.2021
Mit 'Die Rückkehr der Zwerge' hat Markus Heitz einen tollen Auftakt für die neue Buchreihe geschaffen. Wer noch keine Bücher von Heitz gelesen hat, hat trotzdem nichts verpasst. Man kann problemlos mit diesem Buch in Heitz' Universum eintauchen ohne Wissenslücken zu haben. Der Zwerg Goimron entdeckt ein geheimnisvolles Tagebuch, es entpuppt sich als das Tagebuch des legendären Zwergs Tungdil Goldhand. Schnell ist ihm klar: dieses Buch trägt die Macht in sich die Zwergenstämme zu einen und das Geborgene Land für die Zwerge zurück zu gewinnen. Der Roman ist wieder typisch Heitz. Spannend, eine vielfältige Welt mit vielen Völkern und einer guten Storylinie. Die 'alten' Geschichten rund um Tungdil Goldhand bereichern die Geschichte wirklich. Das Ende ist ein klassischer Cliffhanger, aber das Lesen lohnt sich wirklich für jeden Fantasyfan.
Heitz und seine Zwerge
von wusl - 26.09.2021
Heitz kehrt zu seinen Wurzel zurück. Heitz macht wieder in Zwerge-Büchern. Ha. Da kann der Fantasyleser kaum nein sagen und greift zu. Was, ihr kennt Heitz noch nicht? Kein Problem. Die Rückkehr der Zwerge lässt sich problemlos lesen auch wenn man ein Neueinsteiger in dieses Universum ist. Für alle anderen - so wie für mich - war es wie eine Zeitreise. Nicht in meine Jugend aber in die Anfänge meiner Heitz-Zeiten und der deutschen Fantasy. Denn er ist ein Urgestein. Einer, der kraftvoll und vergnüglich schreibt, der seine Charaktere liebt und sie mit viel Action und Humor in Szene setzt. Einer, der am Besten Fantasy kann und dem man gerne in seine Universen folgt. Das Cover ist genial. Ein Augenschmaus. Die Story von der ersten Seite an spannend und unterhaltsam. EIn Heitzbuch erkenne ich am Sprachrythmus und daran, wie er seine Storys aufbaut. Geradlinig, schnörkellos und raubeinig. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Legenden erwachen zum Leben
von Siglinde Haas - 26.09.2021
Vor hunderten von Zyklen mussten die Zwerge ihre geliebten Berge verlassen. Nun leben sie im Geborgenen Land - nur mehr ein schwacher Abglanz einstiger Größe. Goimron ist ein mittelmäßiger Gemmenschnitzer, aber ein begeisterter Sammler von Artefakten aus alter Zeit. Per Zufall kommt er in Besitz eines Buches, das Tungdil Goldhand geschrieben hat, ein legendärer Zwergenkrieger und seit hunderten von Zyklen verschollen. Goimron ist überzeugt, dass Goldhand noch lebt. Er macht sich auf, ihn zu suchen. Goimron hofft, dass Goldhand die Stämme der Zwerge einen und sie zu neuem Ruhm führen kann. Die schlimmsten Feinde der Zwerge sind die Albae, Kreaturen der Finsternis. Diese träumen davon, die Zwerge zu vernichten und alleinige Herrscher über das Geborgene Land zu werden. Bei ihnen macht sich Unruhe breit, als das Gerücht aufkommt, man habe den Krieger Mondarcai gesehen - auch er eine Legende, die der Welt der Mythen zugeordnet wird. Das ist meine erste Begegnung mit den Zwergen. Die ersten Seiten waren deshalb für mich etwas mühsam zu lesen wegen der Vielzahl der ungewohnten Namen und verschiedenen Stämmen mit ihren Besonderheiten. Nachdem ich mich eingelesen hatte, bin ich vollkommen in die Fantasiewelt und ihre Abenteuer eingetaucht. Die Zwerge sind ein kampferprobtes und trinkfreudiges Volk, das mir sofort sympathisch war. Goimron ist dagegen nicht unbedingt das Ideal eines Zwerges. Er ist von schmächtiger Statur, eher wie ein menschlicher Halbwüchsiger, bedingt trinkfest, ein schlechter Gemmenschnitzer und sicher kein Kämpfer. Aber ich mochte ihn für seine Entschlossenheit, seinen Glauben an die Existenz von Goldhand und seine Intelligenz. Welcher Gegensatz dazu die verabscheuungswürdigen Albae mit ihrer Grausamkeit und Hinterlist. Desweiteren sind mir eine Vielzahl phantastischer Lebewesen vom Drachen über Moorhexen bis hin zu Nachtmahren begegnet. Wer Freund oder Feind ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen. Und manchmal geht es auch recht blutig zu. Der Autor schildert die Ereignisse sehr anschaulich in einem gut lesbaren Schreibstil und setzt nicht nur einmal mein Kopfkino in Gang Das Buch hat mich wunderbar unterhalten und ich war fasziniert und überwältig von dieser bunt bevölkerten und gefährlichen Welt.
Eine epische Rückkehr
von Lesemaus2018 - 26.09.2021
Jedes Mal als ich während des Lesens das Cover angeschaut habe, war ich wiederum begeistert - es ist ein echter Hingucker und es verspricht eine epische und abenteuerliche Geschichte - und genau dieses Versprechen löst das neue Werk von einem meiner Lieblingsautoren, Markus Heitz, auch ein. Erst einmal vorweg: Auch Fans gut geschriebener Fantasy, die die Zwergen-Reihe von Heitz noch nicht kennen, können gut in die Handlung einsteigen, dazu trägt nicht zuletzt die Auflistung aller wichtigen Charaktere und die umfangreiche farbige Karte bei. Wer fantastische Wesen so liebt wie ich, wird von der Welt, die Heitz beschreibt, begeistert sein: Es tauchen nicht nur die namensgebenden Zwerge auf, sondern auch Wasserwesen und Albae, sowie mächtige Drachen und finstere Orks. Spannend von Beginn an ist die Entdeckungsreise des Zwergen Goimron, der ein altes Tagebuch von Tungdil Goldhand findet, das ihn auf dessen Spur führt. Mit ihm zusammen wäre er hoffentlich in der Lage, die verschiedenen Zwergenstämme zu einen und das Geborgene Land wieder zu ihrem machen. Den Leser erwarten Kämpfe und spannende Begegnungen mit fantastischen Wesen und einfach eine brillant geschriebene Welt, bei der man aufgrund des unglaublichen Schreibstils gar nicht anders kann, als in sie einzutauchen. Ich freue mich schon auf Band 2 :-)
Das Wiedersehen mit den Zwergen ist gelungen
von PMelittaM - 24.09.2021
Tausend Zyklen sind vergangen und im Geborgenen Land ist viel passiert. Als Goïmron, Vierter und nicht sehr erfolgloser Gemmenschneider ein Buch findet, beginnt ein episches Abenteuer, das vieles auf den Kopf stellen wird. Ich musste mich tatsächlich erst einmal einlesen, bis ich den Roman umfassend genießen konnte. Vieles kam mir bekannt vor, vieles aber auch nicht, und das verwirrte mich zunächst etwas. Doch irgendwann war der Knoten gelöst, und je weiter ich im Roman fortgedrungen bin, umso mehr fühlte ich wieder mittendrin und konnte das Lesen genießen. Schließlich war ich komplett eingefangen und hätte am liebsten immer weiter gelesen, auch, weil so vieles am Ende in der Luft und die Spannung hoch hängt. Wie von Markus Heitz gewohnt, sind die Charaktere sehr gut gelungen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, nicht nur aus Sicht der Zwerge verschiedener Stämme, sondern auch aus Sicht verschiedener anderer, zum Teil von Antagonisten, wobei das hin und wieder auch nicht ganz eindeutig ist bzw. kann sich hier noch vieles entwickeln. Goïmron erinnert in vielem an Tungdil, und hat am Ende dieses Romans schon eine interessante Entwicklung hinter sich, ich bin sehr gespannt, wie er sich weiterentwickeln wird. Sehr gut gefallen mir eine Reihe anderer Charaktere aus verschiedenen Lagern, wie z. B. Sonuk, ein Srgãláh, ein Volk, das neu ist, und mich durch sein Äußeres immer an den ägyptischen Gott Anubis erinnert hat. Auch des Autors Erzählstil gefällt mir wieder gut, bildhaft, packend, und mit vielen Überraschungen. Für mich ist deshalb noch sehr viel offen, man kann sehr gespannt sein, in welche Richtung sich manches im zweiten Band entwickeln wird, für anderes drücke ich stark die Daumen. Wer die Wege der Charaktere nachvollziehen möchte, findet eine Karte im Buch, wer von der Vielzahl der Handelnden überwältigt ist, kann im Personenverzeichnis nachlesen, wer wer ist, und wer sich in den Begrifflichkeiten unsicher ist, kann in einem Glossar nachschlagen. Ja, man kann den Roman bestimmt auch ohne Vorkenntnisse genießen, bekommt aber wahrscheinlich große Lust darauf, die Vorgängerbände noch zu lesen, immerhin wird, wenn auch nur dezent, auf die Ereignisse dort angespielt, was sich auch gar nicht vermeiden ließe, es ist immerhin die Vergangenheit der jetzigen Bewohner dieser Welt, und ihr jetziges Leben baut auf diesen Ereignissen auf. Schöner ist natürlich schon, alle vorhergehenden Bände zu kennen. Nach leichten Startschwierigkeiten hat mich der Roman schnell gepackt, und ich konnte wieder komplett in die Welt der Zwerge (und anderer Wesen) eintauchen. Die Geschichte ist packend und voller Überraschungen. Den Protagonisten Goïmron, aber auch weitere Charaktere habe ich schnell ins Herz geschlossen - ich kann es kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten. Von mir gibt es verdiente volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für Fantasyfans.
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