Zwei klassische Texte der japanischen Kriegerkultur in einem Band
Musashi war ein berühmter Samurai des 17. Jahrhunderts, für den der Sieg im Kampf nicht nur von technischer und körperlicher, sondern vor allem von der geistigen Überlegenheit des Kriegers abhing. Sein »Buch der fünf Ringe« ist ein Klassiker zum Thema Konfliktbewältigung und Strategie. Ergänzend widmet sich Munenoris »Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen« den ethischen und spirituellen Einsichten des Taoismus und Zen, sofern sie speziell den >bushi-do< (Weg des Kriegers) berühren. Clearys Einleitung und Kommentar liefern entscheidende Hintergrundinformationen.
Musashi war ein berühmter Samurai des 17. Jahrhunderts, für den der Sieg im Kampf nicht nur von technischer und körperlicher, sondern vor allem von der geistigen Überlegenheit des Kriegers abhing. Sein »Buch der fünf Ringe« ist ein Klassiker zum Thema Konfliktbewältigung und Strategie. Ergänzend widmet sich Munenoris »Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen« den ethischen und spirituellen Einsichten des Taoismus und Zen, sofern sie speziell den >bushi-do< (Weg des Kriegers) berühren. Clearys Einleitung und Kommentar liefern entscheidende Hintergrundinformationen.

Buch (gebunden)
Kants berühmte Friedensschrift
In Form eines Friedensvertrages wendet Kant in seiner Schrift »Zum ewigen Frieden« seine Moralphilosophie auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Für Kant ist er kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, deshalb muss er gestiftet und abgesichert werden. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. Kants Alterswerk hat auch die Charta der Vereinten Nationen wesentlich inspiriert.
In Form eines Friedensvertrages wendet Kant in seiner Schrift »Zum ewigen Frieden« seine Moralphilosophie auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Für Kant ist er kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, deshalb muss er gestiftet und abgesichert werden. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. Kants Alterswerk hat auch die Charta der Vereinten Nationen wesentlich inspiriert.
- Eine Blaupause für den ewigen Frieden
- Kants Schrift aus dem Jahre 1795 ist eine der einflussreichsten philosophischen Werke aller Zeiten
- »Vor 300 Jahren, am 22. April 1724, wurde Kant im preußischen Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, geboren. Sein Ideal des mündigen Menschen ist bis heute maßgeblich und seine Ideen zu Völkerrecht und Friedenspolitik scheinen angesichts eskalierender Konflikte aktueller denn je. « Deutschlandfunk Kultur
- 1795 hat der Philosoph Immanuel Kant "Zum ewigen Frieden" verfasst. Mit Krieg, Tod und Zerstörung vor Augen hätten viele Kant mehr lesen und nicht nur zitieren sollen











